Daniel Craig hat die Lizenz zum Töten…In einem aktuellen Interview mit dem
Hollywood-Reporter hat MGM-Chef Harry Sloan verraten, dass der sechste James-Bond-Darsteller Daniel Craig nun
einen Vertrag über 4 weitere Bondfilme mit MGM/EON unterschrieben hat.
BOND 22 ist übrigens der zweite und letzte 007-Film, der von/unter SONY Pictures finanziert/erscheinen wird, bevor MGM ab
BOND 23 wieder das Ruder übernimmt. Demnach dürfte, wenn alles planmäßig verläuft,
BOND 25 Daniel Craigs fünfter und letzter Bondfilm werden – wobei derzeit keine Informationen über weitere Vertragsoptionen (ein Film mehr oder weniger etc.) vorliegen.
Da Daniel Craigs Name normalerweise für Qualität steht, tuscheln die Bondfans weltweit bereits über das mögliche qualitativ hochwertige Skript zu
BOND 22 (würde ER sonst gleich für 3 weitere Filme nach
BOND 22 unterschreiben?).
Apropos BOND-22-Skript: Wie die LA Times gestern berichtete, wird Drehbuchautor Paul Haggis – der das Bondskript bereits seit einigen Wochen überarbeitet – aufgrund der drohenden Streiks der Drehbuchautoren in Hollywood ab nächster Woche, alles daran setzen (müssen), dieses bis nächste Woche (Halloween) fertigzustellen. Was passiert, falls Haggis mit dem Drehbuch nicht fertig wird (arbeitet er “heimlich” daran weiter, kommt es zu Verschiebungen oder leidet gar die Qualität des Skripts?) ist derzeit noch ungewiss und kann in unserem Bondforum diskutiert werden.
UPDATE (30.11.007): Wie der Hollywood-Reporter aktuell berichtet, hat Drehbuchautor Paul Haggis das nun fertige Skript zum 22. James-Bond-Abenteuer bei den Verantwortlichen von MGM/SONY Ende letzter Woche abgeliefert.
Außerdem: Einem Bericht der Gardasee-Zeitung zufolge, sieht es ganz danach aus, als würden Szenen der Anfangssequenz am und in der Umgebung des norditalienischen Gardasees gedreht werden. Den gesamten Artikel mit allen Informationen findet ihr hier!
Auch zu den nächsten Bondgirls gibt es ein paar Neuigkeiten: Wie die Jungs von mi6.co.uk letzte Woche berichteten, laufen die Vorbereitungen und Castings für die Bondgirlrolle hinter den Kulissen bereits auf Hochtouren. Demnach stünden die Chancen, die Rolle des/eines Bondgirls im Film zu bekommen, derzeit für die 22-jährige brasilianische Schauspielerin Camila Alves (zu sehen zB. in “Snow Dogs” neben Cuba Gooding Jr.) am Besten. Alves soll gegenüber brasilianischen Medien bestätigt haben, dass sie in den letzten 2 Oktoberwochen zu Screentests für die Rolle in Rio eingeladen wurde.
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26. Oktober 2007 um
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Am 31. Oktober 2007 um 04:00 Uhr
Finde ich gut, das Daniel vier weitere Filme zugesagt bekommen hat. Anfänglich hatte ich ja so meine bedenken ob er die richtige Besetzung ist, aber ich fand ihn wirklich klasse und freue mich schon auf den nächsten Streifen. Der kommt ja wohl schon in knapp einem Jahr in die amerikanischen Kinos. Mal schauen was uns dann erwartet. Bin gespannt.
Am 31. Oktober 2007 um 10:13 Uhr
gott sei dank kommt der film dann nicht nur in die amerikanischen kinos, sondern wird auch bei uns zu sehen sein! (so wie es derzeit aussieht, sogar um einen tag früher!) =)
ich freue mich auch schon darauf!
Am 3. November 2007 um 22:51 Uhr
Ich finde diese Entscheidung sehr unglücklich, Daniel Craig ist sehr gewöhnungsbedürftig als James Bond. Schon beim Anschauen von Casino Royal, ist es schwer gefallen, da eine Verbindung von britischem Gentleman zu finden. Natürlich darf es mal Abwechslung sein, aber gewisse Standards sollten bei der Wahl der Schauspiele getroffen werden. Man hätte lieber nochmal zwei Casino Royals mit Pierce Brosnan drehen sollen und danach einen anderen “Charakter”-Darsteller für die Rolle finden sollen. Das Argument der Annäherung an Flamings-Bücher, sollte nicht in der verkehrten Wahl des Schauspielers zu finden sein. Mag Casino Royal als gelungener Film über die Rolle von Craig erstmals hinweg trösten…vielleicht hat da Barbara Brocolli eine sehr für sie weibliche Entscheidung getroffen.
Am 8. November 2007 um 01:47 Uhr
Es ist sehr tragisch das man mit Craig schon so weit im Voraus plant. Sicher um den Wind aus den Segeln zu nehmen um eine Wiederholung zu vermeiden als die Leute auch lauthals aufschrien als Lazenby plötzlich Bond war und er nach einem Film gehen musste!
Für mich ist BOND nach dem 20. Film “gestorben”. Alles was danach kommt sind eben tolle Action-Filme…. Aber keine “BOND´s” mehr!
;o)
Am 10. November 2007 um 23:10 Uhr
also ich sehe das alles andere als tragisch. im gegenteil: jetzt hat man mit daniel craig endlich einen hochkarätigen schauspieler für die rolle des james bond gefunden, dann möchte ich auch mehr als einen film von ihm sehen, denn erst nach mindestens 2-3 filmen wird man beurteilen können, wie gut er seinen job tatsächlich macht(e). wieviele filme es dann wirklich werden, das wird uns die zukunft zeigen, vertragsdetails sind ja nicht bekannt.
und die bondfilme mit daniel craig sind eben MEHR als nur tolle actionfilme, das hat uns CR gezeigt und ich bin mir sicher, dass uns das paul haggis, marc forster, daniel craig & co auch mit BOND 22 zeigen werden!
Am 11. November 2007 um 17:17 Uhr
Ich finde die Zusage zu 4 weiteren Filmen mit Daniel Craig sehr gut. Obwohl ich sehr dafür bin Pierce Brosnan mal wieder ans Set zu holen . finde ich er ist geeignet im film den Namen James Bond zu tragen. Ich wünsche mir das diese 4 weiteren Bondfilme auch erfolgreich werden . Noch mehr Action-Szenen . Noch mehr neue Bond-Autos.
Am 12. November 2007 um 20:18 Uhr
Ich finde es klasse das Daniel Craig für weitere Filme unterschrieben hat und ich glaube, nein ich bin der festen Überzeugung das es genauso tolle Filme werden wie Casino Royale es war.
Diejenigen die sagen Daniel Craig sei kein richtiger Bond oder meinen seit dem 20 Bondfilm gibt es kein Bondfilm mehr sondern nur noch Actionfilme die müssen glaub ich mal zum Augenarzt denn seit Pierce Brosnan waren es für mich Actionfilme und Daniel Craig zeigt für mich wieder den wahren Charakter eines Bondfilms wie es zu Connerys Zeiten war.
Gruß Mike007
Am 12. November 2007 um 20:41 Uhr
Also das Kommentar von Yvette wundert mich schon:
Ich fand eher,dass “Stirb an einem anderen Tag” kein Bondfilm war.Völlig unrealistisch,keine zusammendehängende Handlung.CR hat auch mit Daniel Craig wieder mehr an die alten Bondzeiten angeknüft.
gruß mike
Am 13. November 2007 um 10:40 Uhr
Also ich muss sagen, ich war am Anfang sehr skeptisch Daniel Craig gegenüber, aber ich finde ihn super als James Bond! Er wirkt glaubwürdig (wie realistisch ist das denn, wenn 5000 Kugeln auf Bond (Brosnan) abgefeuert werden und er nicht mal ‘nen Streifschuss abbekommmt!?) und hat für mich alles, was ein Bond braucht. Ich hoffe, Bond 22 überzeugt mich genauso wie CR und wünsche mir, dass die Produzenten diese realistischere Linie beibehalten, “Die Another Day” war für mich der absolute Tiefpunkt der ganzen Bond-Reihe!
Am 14. November 2007 um 17:42 Uhr
dem kann ich nur zustimmen…
Am 16. November 2007 um 00:44 Uhr
Die Another Day wurde aber nicht von Brosnan geschrieben, sondern von den Bond-Autoren, die schon seit “Die Welt ist nicht genung” nachgelassen haben. Wir wissen doch nicht wie Flaming zur heutigen Zeit geschrieben hätte. Warum mal nicht bisschen zukünftige Specials einfügen? Es gibt nun mal einen immer mehr begrenzten Inhalt den man in den Bond-Filmen aufgreifen kann.
Es geht einfach darum, dass Craig nicht als Charakter-Darsteller zu empfinden ist. Nur Action, Verwundbarkeit, und amerkanischer Humor….also Bitte. Der Vergleich mit Connery hinkt! Craig hatte einfach Glück, dass er ein gutes Drehbuch erwischt hat. Das mag ja alles am Empfinden eines jeden hängen, aber schauspielerisch ist Craig eine vollkommmene Umstellung, dass ist auch insofern so, weil die Autoren keinen besseren, zur damaligen Zeit fanden, weil sich kein Charakterschaspieler auf diese Rolle immer wieder reduzieren lassen will.
Goerge Lazenby, war zwar kein profesioneller Schauspieler, aber hat er das eben durch seinen Charakter, den er gut zu darstellen vermochte, weg gemacht. Zudem hat der Film – Im Geheimdienst Ihrer Majistät – einen Sonderstatus in der Bondreihe, weil er vor allem am Schluss von den klassischen Bond-Filmen abweicht. Das gibt ihm auch schon wieder einen Sonderstatus.
Auch ist zu vermerken, dass ja selbst im CR von Ian Flamings Buchvorlage bei vielen Stellen abgewichen wurde. Von einer Näherbringung an die Bücher kann also überhaupt keine Rede sein. Wenn ich James Bond schau, möcht ich keinen gefühlsorientierten, blutverschmierten Helden, der zeigt dass er seinen Beruf nicht mag. Das nennt man dann fallen gelassene Bond-Ideologie. Albert Brocolli würde sich im Grab umdrehen.
Am 17. November 2007 um 16:29 Uhr
gleich mal vorweg: der typ, der 007 erfunden hat, heißt IAN FLEMING! sorry, aber auf einer bondseite sollte das schon richtig gestellt werden… =)
dass die drehbücher ab TWINE immer schlechter wurden, da gebe ich dir recht.
der kleine, aber feine unterschied zu brosnan ist jetzt aber, dass Daniel Craig NIEMALS in CR mitgespielt hätte, wenn ihm das drehbuch nicht gefallen hätte und es für ihn schauspielerisch nicht anspruchsvoll genug gewesen wäre…! deshalb hinkt dein vergleich schlussendlich von hinten bis vorne.
und ja, teilweise wurde beim film CR natürlich von flemings-originalbuch abgewichen, eine 1-zu-1-umsetzung ist nunmal sehr schwierig (siehe zb. “herr der ringe” und fast alle anderen buchverfilmungen) bzw. die würde dann keiner sehen wollen. die grundzüge und die essentiellen begebenheiten und wendungen des romans sind aber im film enthalten, jedoch teilweise modernisiert und angepasst.
aber wenn du keinen gefühlsorientierten, blutverschmierten, seinen beruf (zu gewissen zeitpunkten) nichtmögenden helden sehen willst, da kann ich dir leider nicht helfen – genau so einen menschen hat ian fleming in seinem allersten roman nämlich beschrieben!
aber lies dir am besten mal in aller ruhe das buch durch, und schau dir danach den film nochmal an – dann wirst du vieles anders sehen…
und ich bin mir sicher, albert r. broccoli würde sich riesig freuen: einerseits über den neuen darsteller, aber vor allem über den großen erfolg den seine firma damit hat :)
Am 20. November 2007 um 20:49 Uhr
Ich wollte damit nur ausdrücken, dass nach 15 Bond-Filmen bzw. nach 20 (jetzt nach 21) es schwer ist immer eine neue (anspruchsvolle) Thematik zu schreiben – im Bezug auf die Kritik von “Die Another Day”. Das hat nichts mit Pierce Brosnan zu tun. Ich finde einfach nur Craig passt nicht als Bond – siehe den “‘The Sun” -Link: http://www.thesun.co.uk/sol/ho.....e?offset=8
CR is ein guter Film, aber die Hauptdarstellung gefällt mir einfach nicht. Ein weiterer Punkt wär zum Beispiel die Filmmusik. Seit “Die Welt ist nicht” genug hat sie wesentlich nachgelassen. Man spürt eben auch das John Berry fehlt. Madonna und Cris Cornell – naja.
Am 1. Dezember 2007 um 01:29 Uhr
Also ich muss sagen das Daniel Craig für weitere Bond Filme unterschrieben hat finde ich nicht besonders erfreulich!Nachdem ich Casino Royal gesehen habe,war ich seit sehr langer Zeit wieder von einem Bond Darsteller enttäuscht.Pierce Brosnan
wäre 1000 mal besser gewesen.Für mich gibt es nur drei gute Bond Darsteller Sean Connery,Roger Moore und natürlich Pierce Brosnan.Casino Royal war auch von der Story her nicht gerade das was mann von einem echten Bond Film erwartet.Und wo zum Teufel war eigentlich Q?Einen ordentlichen Bösewicht gabs auch nicht.Alles zusammen genommen war der Film echt mies!!!Holt Pierce Brosnan zurück schnell!!!!
Am 3. Dezember 2007 um 01:44 Uhr
Ich kann immer noch zustimmen nach “Craig not Bond” Ich wollte ja einen James Bond sehen, nicht “Jason Bourne”.
Mir hat Casino Roayale überhaupt nicht gefallen (Und ich bin mit Bond “groß” geworden.)
Pierce war in dieser Rolle einfach großartig.. im gegenteil zu Daniel.. Da wird die Bond Reihe wohl mit dem 20. aufhören..wirklich schade und noch trauriger :-(
Am 4. Dezember 2007 um 23:22 Uhr
Oooh endet die schöne bond reihe mit dem 20. film
mein gott echt mal geh sterben reg dich nicht so dumm über sowas primitives wie einen darsteller auf
wenn die für dich vorbei ist ja und jammer uns nich die ohren voll und mach einen auf heulsuse das nervt total.
Am 4. Dezember 2007 um 23:38 Uhr
Ein bischen niveauvoller würde ich mir die Kommentare schon wünschen, Männer…
Am 5. Dezember 2007 um 13:17 Uhr
Also, das Problem ist glaube, dass D.Craig echt geschauspielert hat. So mit allem Drum und Dran. Das ist man bei eim Bond nicht wirklich gewöhnt.Meist sind sie nur cool und “flach”. Da muss man sich wohl erst umstellen…
Ich denke vielen ist dieser Craig-Bond einfach zu vielschichtig!! Ich persönlich finde ihn aber als Bereicherung im Bond-Imperium. Um wenn man Ian Fleming CR liest, dann ist Craig wirklich Rollenmäßig auf der richtigen Spur.
Zudem fand ich gut, das nicht “ganz so viel” Werbung im Spiel war (S*** mal ausgeschlossen). Die letzten Filme kamen mir eher wie Dauerwerbesendungen vor.
Und – Bond stirbt nie!!
Wenn ihr das noch nicht gelernt habt…
Am 5. Dezember 2007 um 16:28 Uhr
Also ich habe Informationen, dass Daniel Craig den Vertrag anuliert aber den nächsten Bond-Film noch gerne drehen möchten, dann “sehen wir weiter” sagte er in einem Interview. Mir persönlich würde es nichts ausmachen, wenn Craig aufhören würde, weil die Rolle von James Bond einfach nicht zu ihm passt. Er ist in “Casino Royale” viel zu oft am Boden, im Gegensatz zu früheren Darstellern wie Sean Connery oder Roger Moore die sich niemald nackt auf einen Stuhl hätten fesseln lassen oder sich Gift in den Martini schütten lassen hätten. Man nehme nur mal das Pokerspiel : In “Feuerball” zieht Connery nur eine einzige Karte und gewinnt gegen Schurke Emilio Largo das Spiel während Vraig dafür den halben Film braucht. Hier sei noch gesagt, dass ich keinesfalls etwas gegen Daniel Craig habe – im Gegenteil ich mag den Schauspieler sehr, nur halt nicht in der Rolle des Geheimagenten 007 der mit Links die Welt rettet.
Am 7. Dezember 2007 um 06:27 Uhr
Daniel Craig besitzt weder Schönheit noch Charme,
weder Stil noch Charisma.
Die Filmmusik ist seit John Berry nichts
wirklich Aussergewöhnliches mehr
(auch die Titelsongs sind weitgehend unspektakulär) und der übertriebene kaltschnäuzige Realisms geht nicht
nur Bond an die Eier !
Der Bösewicht zieht lächerlich am Asthma-Spray,
Bond flirtet nicht mit seinen Gespielinnen
sondern psychologisiert alles zu Tode,
in vielen Einstellungen sieht auch Daniel Craig
vor allem im Vergleich zu Pierce Brosnan
nicht vorteilhaft aus,
und das erste Mal kommt einem James Bond
fast schon mieser als sein Gegenspieler vor !
Allerdings zählen die Parcours Szenen am Anfang zu den besten Action Sequenzen nicht nur
der Bondfilme, und Daniel Craig ist
seit Sean Connery der erste Darsteller der
sehr realistisch fighten kann und sich
bondgemäß animalisch bewegt.
Aber wo bleibt das klassiche Bond-Märchen,
wo das Schöne das Bondfilme seit
jeher so besonders macht.
Bond scheint wie alles andere auch mit der Zeit gegangen zu sein, aber nicht unbedingt
in jeder Hinsicht zum Vorteil !
Der Film ist deswegen keineswegs schlecht
aber es ist kein typischer
Bond mehr !
Am 7. Dezember 2007 um 13:43 Uhr
Sind also Filme wie etwa “Dr. No”, “Liebesgrüße aus Moskau”, “In tödlicher Mission” oder “Der Hauch des Todes” auch keine typiscen Bondfilme?!
Am 9. Dezember 2007 um 12:10 Uhr
Also ich halte Casino Royal für einen tollen Bond Film. Das einzige was halt nicht so richtig passt ist der Look des Hauptdarstellers, aber lieber so als miesen Science Fiction mit dem richtigen Look…
Außerdem sollte CR zeigen wie Bond zu 007 wurde und warum er so eiskalt sein kann….
Mal so ganz nebenbei: Guckt euch doch mal Bitte die Roger Moore Filme an. Der sieht auch nicht gerade nach dem klassischen Bond Look aus, ist bei den meisten Filmen über 50 (sogar älter als Sean Connery) und hat die dümmsten Srüche aller Zeiten…
Am 11. Dezember 2007 um 14:54 Uhr
Möchte an Gernots Kommentar vom 10.11. anknüpfen: Ich glaube, wie gut Craig als Bond wirklich sein wird, wird davon abhängen, ob es in den nächsten Filmen gelingt, den Charakter, der ja in CR tatasächlich erst aufgebaut wurde, glaubwürdig weiter zu entwickeln. Andere Akzente konnte – bis auf den bedauernswerten Lazenby – ja bisher jeder Bond-Darsteller setzen. Mal schauen, ob das Craig dauerhaft hinbekommt.
CR war für mich ebenfalls gewöhnungsbedürftig und hatte beim Poker auch ein paar Längen. Aber Craig hat “seinen Bond” glaubwürdig gespielt. Klar, es war ein anderer Bond, aber für mich zumindest ein interessanter, weil ausbaufähiger. Ob etwas Bleibendes daraus wird, das dürfte sich erst mit den nächsten Filmen zeigen, aber ich bin neugierig und ganz optmistisch.
In einem Punkt war ich allerdings echt enttäuscht: Der Soundtrack war in der Tat ziemlich einfallslos. Aber Bond hat in den 80ern ja auch a-ha und Duran Duran überlebt…
Kurz und gut: Schwankungen gab es schon immer. Und ein Totalausfall war CR für mich sicher nicht.
Am 18. Dezember 2007 um 12:51 Uhr
Hallo zusammen,
ich habe mich bis gestern gewehrt den “neuen” Bond anzuschauen.
Nun ist mir auch klar warum, den das ist definitiv der schlechteste und primitivste den es je gab.
Der Typ hat einfach keinen Still, das beste an dem Film ist der Anfang dann ist aber echt aus.
Mr. Craig ist kein James Bond und man kann diese Rolle ähnlich wie mit Herrn Dalton (80 Jahre) tot spielen.
Herr Brosman hatte Still und hat die Bond Filme eben wieder zu einem Erlebiss gemacht!
Daß wird dieser Craig nie schaffen! Also kann ich auch auf die 4 anderen Filme echt verzichten.
Am 18. Dezember 2007 um 17:04 Uhr
Eigentlich will ich ja nicht auf solch stumpfe Kritik reagieren, doch jetzt gehen die Pferde mit mir durch:
Wenigstens kann Herr Craig mit seiner Sprache umgehen. Wie kann ich denn öffentlich im Internet meine Meinung kundtun, und dermaßen schlampig mit der Rechtschreibung umgehen? Damit sage ich doch schon viel über meinen Anspruch aus.
Also bitte, etwas mehr Mühe geben beim Kommentieren. Danke.
Am 20. Dezember 2007 um 03:44 Uhr
Ich finde es sehr gut daß Craig weiter den James Bond mimen wird.
Sicher, er ist etwas ungewöhnlich, aber mit verlaub, Casino Royale war einer der besten Filme seit Jahren. Die “Handlungsdichte” im gesamten Film war erstaunlich hoch. Etwas was von von den Brosnan-Filmen nicht kannte.
Am 21. Dezember 2007 um 10:34 Uhr
Ich gebe Elias absolut recht. Craig ist als Bond gewöhnungsbedürftig, aber sein Bond ist glaubwürdig. Brosnan hatte vielleicht Stil (oder sollte man es vielleicht eher “snobbery” nennen?) aber sein Bond war flach und die Stories mehr oder weniger inhaltslos. Bond entwickelt sich ja erst zu dem, der er in den “späteren” Filmen sein wird (also na ja, das ist jetzt halt etwas anachronistisch… ), er ist noch nicht der toughe Typ, er macht mal Fehler (wobei: auch Brosnan-Bond war nicht fehlerlos, man denke nur an seine Fehleinschätzung von Miranda Frost in DAD, die ihn letztlich auch auf der Foltebank in Korea enden liess). Wartet doch einfach, wie sich Bond entwickelt, anstatt ihn einfach aus Prinzip schlecht zu finden. :)
Am 17. November 2008 um 22:14 Uhr
hörtmal ich sage einfach klappe halten wenn ihr keine ahnung habt Daniel Craig ist der beste Bond darsteller den es bisher gibt.
Am 19. November 2008 um 23:09 Uhr
Also wenn Craig der beste Bond ist dan bin Ich Superman. Er ist totalle fehlbesetzung,neben Roger Moore!
Er hat kein Bond carisma,und ausserdem ist er blond und blauäugig. Das past nicht zum Bond figur und deswegen ist es sehr schade das man mit ihm 4 Bonds drehen will.
Am 23. November 2008 um 22:19 Uhr
Erstaunlich.
Nicht, dass Craig für noch vier weiter Streifen unterschrieben hat (ist doch klar das man seinen Job nicht nach ein, zwei Episoden aufgibt, es sei denn vielleicht man ist ein Lazenby) vielmehr die Tatsache wie sich hier die Geister scheiden.
Meiner persönlichen Meinung nach ist Daniel Craig ein guter Schauspieler, keine Frage. Aber ein grottiger Bond.
Wenn ich einen Actionfilm sehen will, dann gucke ich Rambo. Wenn ich dagegen intelligenten Humor will, dann sehe ich Bond – das heißt sah. Vergangenheit!
Mit der Ära Craig ist eine Protestära angebrochen, wie James Bond sie nicht erleben sollte. Bond Filme standen seit eh und je für britischen Humor und nicht für ernste Unterhaltung und emotional Tiefgründige Handlungen (man lasse “Im Geheimdienst Ihrer Majestät” äußer Acht).
Man kann es drehen wie man will, Daniel Craig passt nicht in die Rolle des intelligenten Agentein des MI6, dessen Charme ALLE Frauen zu Füßen liegen.
Denn das, mit Verlaub, Beste am neuesten Werk der Bond Reihe ist einzig und allein das Titellied.
Am 7. Februar 2009 um 21:17 Uhr
Also ich bin froh, dass wir die beiden ersten Filme jetzt “überstanden” haben. Jetzt wo diese miese Handlung ENDLICH abgeschlossen ist und wo in den nächsten Bondfilmen z.B. Q und Moneypenny wieder mitspielen, freue ich mich doch auf die nächsten Bondfilme mit Daniel Craig. Craig ist meiner Meinung nach zwar kein besonders guter Bond, wenn auch ein guter Schauspieler, aber mit den “altbewährten Mitteln” denke ich schon, dass der nächste Bondfilm im Gegensatz zu Casino Royal und vor Allem Ein Quantum Trost wieder ein ordentlicher wird.
Am 8. Februar 2009 um 00:16 Uhr
hoffentlich nicht.
Am 14. April 2009 um 18:26 Uhr
ich muss sagen so einen neandertaler wie der craig ist hätte man lieber in den zoo stecken sollen der mann hat keinen charm und wo ist der hauch von gentlemen und wo sind die spezial waffen und der rest der james bond ausmacht? bei dem craig der hat nichts von dem allem und der spinner soll noch 4 weiter bond filme drehen wer zum teufel ist der produzent der ist doch bestimmt schwul und steht auf den craig was anderes kann ich mir nicht vorstellen .
MFG Guido
Am 26. Juli 2009 um 00:48 Uhr
Soviel zu gernots kommentar: der kleine, aber feine unterschied zu brosnan ist jetzt aber, dass Daniel Craig NIEMALS in CR mitgespielt hätte, wenn ihm das drehbuch nicht gefallen hätte und es für ihn schauspielerisch nicht anspruchsvoll genug gewesen wäre…! deshalb hinkt dein vergleich schlussendlich von hinten bis vorne.
QOS war ja wohl grottenschlecht und trotzdem hat er mitgespielt, genauso wie PB bei DAD. Erstens is es subjektives Empfinden, ob ein Film gut oder schlech ist und es ist ja vermutlich so, dass die Schauspieler vorab für einen Bond unterschreiben, zu einem Zeitpunkt, wenn die Story oft noch gar nicht steht und da können sie dann später nicht einfach sagen, nö, mir gefällt die story nicht, sucht euch dafür bitte einen anderen bond. sie versuchen eben das beste draus zu machen und auch wenn du DC jetzt als superidealistisch darstellen willst, ist hiermit m.M. bewiesen, dass für ihn eben auch hauptsächlich der schnöde Mammon zählt und er deshalb auch niveaulose Filme macht – s. QOS…(falls da jetzt irgendein Rechtschreibfehler drin sein sollte – einfach ignorieren!!!!!!)
Am 16. August 2009 um 23:51 Uhr
Dass Daniel Craig für vier weitere Filme neben Casino Royal unterschrieben hat, QoS inklusive,
spricht für sein Selbstbewusstsein. Es ist außer Frage, dass Craig freilich ein ungewöhnlicher, harter und beinah ordinär wirkender Darsteller des Bond ist. Seit Roger Moore ist er aber auch der einzige Schauspieler in dieser Rolle, der dem Helden eine, auf der Leinwand projezierte, Zentrifugalkraft verleiht, und im Wesentlichen dazu beiträgt, dass z.B. der Film “Casino Royal” in jeder Hinsicht kurzweilig erscheint. Fast schon alberne und klamaukige Bond-Interpretationen a`la Moore sind in ihrem Verlauf von sieben Filmen sehr unterhaltsam und erfrischend gewesen, jedoch erscheint eine solche Version heute nicht mehr zeitgemäß, da auch das allgemeine Publikum durch die Terroranschläge des 11.September 2001 inzwischen geläutert und dementsprechend auf den Boden der Tatsachen gezogen worden ist; und daher nicht mehr unbedingt empfänglich für zu ironische Agentenfilme sind.
Craig passt dagegen in die heutige Zeit und macht seinen Job zum einen sehr gut und zum anderen sehr glaubwürdig. Genial ist, dass er sich durch seine ausgeführten Attitüden, über Proleten lustig macht, und noch genialer ist, wenn diese es noch nicht einmal merken. Weiter so.
Am 30. September 2009 um 23:33 Uhr
Genial ist, dass er sich durch seine ausgeführten Attitüden, über Proleten lustig macht, und noch genialer ist, wenn diese es noch nicht einmal merken. Weiter so.
Komisch nur, dass sehr viele Zuschauer dieses Lustigmachen über Proleten auch nicht bemerkt haben. Vielleicht deshalb, weil es gar kein Lustigmachen war?
Am 11. Oktober 2009 um 23:10 Uhr
Ist nicht böse gemeint F.R., aber ich halte weder mich noch meine Freunde, Bekannten, Arbeitskollegen für blöde und wir konnten alle nicht feststellen, dass er sich über Proleten lustig macht. Und keinem der o.g. hat der Film gefallen. Ich habe auch viele Kritiken gelesen, gute wie schlechte, und nirgendwo stand, dass da eine Verarsche von Proleten drin ist und ich glaube einfach, dass Filmkritiker sowas wissen und es erwähnt hätten, falls das beabsichtigt gewesen wäre. Meiner Meinung ist das nur ein Suchen nach Positivem, um einen grottenschlechten Film schönzureden.