Bond... JamesBond.de » Blog Archiv » Offiziell: Sam Mendes führt Regie! Drehstart noch Ende 2011! Kinostart: 9.11.2012!

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Großartige Neuigkeiten! Wie erwartet erscheint rechtzeitig zum großen 50-jährigen Bond-Jubliäum 2012 der nächste James-Bond-Film!

Wie aus heiterem Himmel wurde vor knapp 30 Minuten folgende Meldung von allen namhaften internationalen Filmsites (zB. THR) zeitgleich online gestellt:

Wie die Bond-Produzenten Michael G. Wilson und Barbara Broccoli heute verlautbaren ließen, ist der weltweite Kinostart für das 23. James-Bond-Abenteuer mit Daniel Craig in der Hauptrolle, für 9. November 2012 angesetzt! Drehbeginn ist bereits Ende dieses Jahres, am Regiestuhl sitzt, wie bereits seit längerem spekuliert wurde, Oscarpreisträger Sam Mendes (American Beauty, Road To Perdition)! Interessant: Als Drehbuchautoren werden die zwei altebekannten Autoren Neil Purvis & Robert Wade und außerdem der zweifach Oscar-nominierte John Logan (Gladiator, Aviator) angeführt! Möglicherweise wird der Film von Paramount Pictures weltweit in die Kinos gebracht, aber das scheint noch nicht ganz sicher. Die Story bleibt weiterhin geheim, Deadline berichtet jedoch, dass die Handlung von “Bond 23″ direkt an das Ende von “Ein Quantum Trost” anschließen werde (ob das von den Produzenten selbst verlautbart wurde oder ob sie sich das selbst zusammengereimt haben, ist noch ungewiss).

JamesBond.de hält euch auf dem Laufenden! Freuen wir uns also auf ein spannendes Jahr mit vielen Spekulationen, Neuigkeiten und Gerüchten!

 
Der Beitrag wurde 1 Jahr, 4 Monaten zuvor am Dienstag, den 11. Januar 2011 um 21:43 Uhr veröffentlicht und wurde unter Bond 23 abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

27 Reaktionen zu “Offiziell: Sam Mendes führt Regie! Drehstart noch Ende 2011! Kinostart: 9.11.2012!”

  1. ST3F4AN

    Yesss!!!

  2. sven schröder

    Wunderbar!! Leider wieder mir D. Craig….naja..was solls. Aber bloss nich an die Handlung von “QOS” anknüpfen. Ausserdem will ich endlich wieder “Q” und “Ms. Moneypenny” sehen. Und auch die Gadgets und etwas mehr Witz. Die beiden Anderen 007 waren in meinen Augen gute 0815 Filme, aber keine JB’s.

  3. F.R.

    Diese Neuigkeiten freuen mich sehr. Und ich will keinen Moore – Verschnitt, sondern Craigs – Bond. Mr. Moore ist ein Mythos und hat 007 glänzend dargestellt, überhaupt ist er zu seiner Zeit ein Top-Mime gewesen – man denke an die Ära vor Bond, als Roger Moore die Figur Simon Templar definiert hat! Aber Craig passt gut in die Moderne. Ob da jetzt nun “Miss Moneypenny” oder “Q” in Bond 23 eine Rolle spielen oder überhaupt auftauchen ist absolut zweitrangig. Bond lebt von brittischem Flair, Zeitkolorit, einer nachvollziehbaren Dramaturgie, die spannend ist und fesselt. Es geht auch um das physische Moment, welches der Zuschauer hautnah am Bond-Darsteller vor der Leinwand nachfühlen will. Wenn das als Rahmenbedingung eingehalten wird reicht es aus, um ansonsten die Serie durch neue Einflüsse und neue kreative Ideen weiterzuentwickeln.

  4. Sebastian

    Also ich finde Daniel Craig als modernen Bond Darsteller sehr gut, jedoch sollte man dringenst wieder “back to the roots” gehen und “klassischere” Bondfilme produzieren. Casino Royal war ja schon eine große Neuerung; trotzdem war der Film mal was anderes und daher voll okay. EQT hingegen ist für mich ein nullachtfünfzehn Actionfilm; für mich als großer Bondfan eine Enttäuschung!
    Daher hoffe ich, dass der kommende Teil nicht an EQT anknüpfen wird, sondern eine eigenständige Story darstellen wird. Außerdem wären Q und ein paar Gadgets toll!

  5. Rafferty

    QoS war durchaus ein Actionfilm mit einer vielleicht nicht schwachen Story, aber einer die sehr kurz gekommen ist im Vergleich zu Casino Royale.

    Ich denke die Handlung rund um Quantum hätte noch sehr viel Potential, wenn man die ganze GEschichte nochmal richtig aufrollt und ihr auch eine halbe zusätzliche Stunde bietet…

  6. Jonas

    Ich finde die Story Ansicht mit Quantum gut da sich das wie bei spectre ähnlich abspielt allerdings ohne q und moneyp. Ist James Bond nicht James Bond
    Ich hab eigentlich nichts gegen Craig wären die beiden nur wieder mit im Team dann könnte ich mir auch Craig 24 vorstellen

  7. Casino Hille

    @Jonas:

    Aber was findest su an Q und Moneypanny so besonders?Sie habenn pro Film jeder eine Szene und ich finde darauf kommt es nicht an.

  8. sven schröder

    Das ist doch egal, wieviel Minuten “Q” oder “Ms.Moneypenny” zu sehen waren. Es hat jedoch den Filmen den gewissen Reiz gegeben und die Dialoge haben doch immer aufgelockert, (auf die man sich vorher immer freute) weil sie so witzig waren.Die beiden gehören einfach zu 007 dazu, genauso wie schnelle Autos, tolle Drehorte, schöne Frauen und die Action. Und es stimmt, das “EQT” ein 0815 Action Film war,so wie es unzählige gibt, aber definitiv kein echter James Bond.Da ich im Kino arbeite, teilten damals auch 90% der Besucher diese Meinung!Etwas mehr Witz, Charme, kein druafgängerischer Bond mehr, ein paar Gadgets, Q, Moneypenny, eine Affäre hier – eine da, und dann kann ich mich vielleicht auch mit D.Craig anfreunden. Aber die beiden ersten Filme mit ihm waren keine Bond Filme im klassischen Sinn (ausser der Aston Martin und “M”). Ich freue mich natürlich trotzdem auf November 2012, immer mit der Hoffung: Es kann eigentlich nur besser werden.

  9. Alex L. 007

    Also ich finde auch, dass EQT ein 0815 Film war, der nix spezielles mit Bond zu tun hatte. Da war kaum bis gar keine Eleganz, Charme, Affären etc, was definitiv JB von anderen Filmen abgehoben hat. Ich mag zwar Craigs Darstellung, aber bitte Bondiger in Zukunft. Und ganz ehrlich, M, Q und Moneypenny gehören in einen Bond Film, ebenso wie ich finde Gadgets (Vielleicht nicht ganz so übertrieben wie DAD)!!

  10. Michael Freitag

    Erst Ende 2012?! :-(

  11. jonas

    nun ja q und m moneyp. gehören enauso dazu wie
    und außerdem sind die beiden auch öfters zu sehen und mit q war da noch der witz dass bond ihn immer auf die palme brachte.
    wie auch immer
    natürlich freue auch ich mich auf november 2012
    danke

  12. P.Brosnan

    Dazu gibt es nur ein Wort zu sagen: SCHADE!!!

    Das wars dann wohl mit James Bond. Wenn die tatsächlich nochmal ihre absolute Fehlbesetzung D.Craig ranlassen. Hatte durch die Spekulationen auf craigisnotbond.com schon Hoffnung geschöpft, es könnte endlich wieder ein James-Bond-Film kommen statt nur einem 08/15-Actionfilm-Jason-Bourne-Verschnitt. Ich glaube, den schaue ich mir nicht mal mehr im Kino an. Sie hatten ihre Chance und haben sie nicht genutzt.
    Holt endlich Pierce Brosnan zurück!!!!

  13. F.R.

    Ich respektiere deine Meinung. Pierce Brosnan war zweifellos eine gute Wahl. Aber Craig ist sehr gut, man sollte ihn nicht unterschätzen. Dass ausgerechnet die zwei erfolgreichsten Filme der Reihe Craig-Bonds sind, spricht für sich. Um die Darsteller zu bewerten würde ich an erster Stelle Moore, dann Connery, dicht gefolgt von Craig, nennen. Pierce Brosnan fällt nach meiner Überzeugung hinter Craig zurück. Zudem geht Pierce Brosnan mittlerweile auf 60 zu, und hat des öfteren mitgeteilt, er wolle nie wieder Bond spielen. Ihn zurückzuholen würde auch bedeuten, dass eine Entwicklung weg von zu vielen Gimmicks rückgängig gemacht werden würde, weil man ihn damit assoziiert. Das wäre kein Fortschritt der Serie. Brosnan war zu seiner Zeit als Bond nicht sonderlich beliebt, inzwischen zunehmend schon. Das wird bei Craig nicht anders sein, sobald er abgelöst wird. Da wird es dann womöglich heißen, er war der beste Bond-Mime unmittelbar nach Connery. Schade dass dieser Trend des vergangenen so genährt wird, dass nur dieses bei manchen als attraktiv erscheint. Dabei bietet das Aktuelle oft mehr Potential. :-) Ich lasse Deine Meinung aber stehen!

  14. P.Brosnan

    Also der ewige Vergleich welche Filme nun am erfolgreichsten sind, lässt sich nur sehr schwer beantworten. Denn je nachdem wie man welche Statistik heranzieht, die Inflation berücksichtigt oder nur die tatsächlichen Besucherzahlen vergleicht, kommen dabei sehr unterschiedliche Ergebnisse heraus.
    Aber, dass der auf jeden Fall ziemlich erfolgreiche Pierce Brosnan nicht beliebt gewesen sein soll, dass kann ich jetzt nicht so ganz nachvollziehen.

  15. P.Brosnan

    Unabhängig davon bin ich der Meinung, dass wir auch dringend einen “Rückschritt” in Richtung auf Cubby Broccoli’s James Bond brauchen. Für mich geht es dabei um vielmehr als um das Für und Wieder von Gadgets!
    Man hätte genau wie mit Moore nach MR mit FYEO wieder eine ernstere Richtung eingeschlagen wurde, etwas vergleichbares mit Brosnan machen sollen.
    Dieser komplette Reboot ist, meiner Meinung nach, der falsche Weg gewesen.

  16. F.R.

    Ich habe mir gestern nach längerer Zeit wieder “Ein Quantum Trost”, auf Blu Ray, angeschaut. Der Film könnte besser geschnitten- und zudem charmanter und stilvoller inszeniert sein. Insofern gebe ich Dir recht, dass mit Craig die Bond-Filme untypisch geworden sind. Aber sie sind auch anspruchsvoller und komplexer geworden! Ich finde dass die Bond-Reihe an Attraktivität und Orginalität verloren hätte, wäre im Jahr 2006 die Zäsur nicht erfolgt. Jeder Fan weiß außerdem, dass die meisten Filme der Serie auf einer Romanvorlage nach Ian Flemming basieren. Da die Romane primär in den 1950er Jahren geschrieben worden sind, ist es klar, dass die Filme mit einfachen aber genialen Ideen erfolgreich werden konnten. Es gibt aber heute eine Fülle an guten Filmen, und Bond bleibt nur dann im kollektiven Gedächtnis, wenn die Macher Mut haben, die Formel immer wieder zu ändern. Nur deshalb überhaupt konnte Bond solange überleben. Und es passt einfach nicht unbedingt in unsere Zeit, oder in das Jahr 2012, wenn man eine Sekräterin vom MI-6 in den Film installiert, während jeder weiß, dass es in Wirklichkeit in einem Geheimdienst mehrere Sekretärinnen gibt. Q ist der Chef der technischen Abteilung, daher ist es dann schon okay, wenn der autaucht – aber wenn, dann in anderer Form. Ich weiß, man kann das Rad nicht neu erfinden, aber man kann neues ausprobieren, insofern es im Rahmen der Möglichkeiten der Kunstfigur bleibt. Da gibt es unterschiedliche Ansätze. Bloß war Bond auch immer etwas, dass bei der Masse ankommen sollte. Und Bond wäre mit weiteren Brosnan-Filmen belanglos geworden, und hätte an Erfolg eingebüßt. Das wussten die Produzenten, daher empfehle ich Dir, obwohl ich deine Meinung respektiere, einen Blick auf die Umfragewerte, die aufzeigen, welches Bond-Jahrzehnt die meisten Teilnehmer am stärksten empfanden, zu werfen. Da ist das mit Craig nach dem von Connery das zweitstärkste. Ich wäre bei dir, wenn Du sagen würdest, “Bitte mehr Zeit- und Lokalkolorit, das Ganze exotischer und abenteuerlicher, mit einer besseren Dramaturgie und einer stärkeren Storry bzw. auf Basis eines besseren Drehbuches”. Aber ich will nicht zurück in die Zeiten als Albert R. Broccoli noch aktiv war! Okay, ich belasse es nun dabei. Ich wollte nur nochmals ins Detail gehen, um besser zu beschreiben, um was es mir geht. :-)

  17. Rufus Miller

    Man geht ja nicht in einen “Bond-Film” um wie es jetzt als “normalen Action-Film” zu sehen, sondern um auch “Bondtypische Sachen” zu sehen, wie eben die “Spielzeuge” von “Q” oder die “Sekretärin Moneypenny”. Außerdem fehlen auch noch ander Witzige Sezenen oder Kommentare wie z.B. in “Octopussy” wo Bond mit dem Flugzeug an der Tankstelle ankommt und sagt: “voll machen bitte” oder auch in dem vorletztem “Bond-Film” mit “Brosnan” wo das “Auto in der Mitte durchgesägt wird von den Hubschraubern” und Bond dann sagt:”Das wird Q nicht gefallen” Desweiteren fehlt auch besonders im letzten Film wie Bond sich vorstellt mit “Mein Name ist Bond – James Bond”. Erst wenn solche Bondtypischen Sachen wieder dabei sind, werde ich mit den nächsten Film im Kino anschauen. Eingefleischten Bond-Fans ist die Zeit denke ich eagl. Über den Schauspieler geschmack lässt sich ja streiten.
    Meine Eltern finden Craig nicht gut in der Rolle als Bond aber mir fehlen dagengen hauptsächlich die Bondtypischen Sachen.

  18. Markus

    @ Rufus Miller

    Und was genau sind diese “Bondtypischen Sachen”? Q und Moneypenny gab es früher auch nicht in jedem Film. Sean Connery stellt sich in drei seiner sechs offiziellen Auftritte nicht mit “Mein Name ist Bond…” vor. Roger Moore bestellt kein einziges Mal einen geschüttelten Martini usw.

    Ebensowenig kann ich nachvollziehen wieso witzige Szenen nicht mehr vorhanden sein sollen? Die Folterszene in “Casino Royale”. Oder “Ein Quantum Trost”, als Bond zu Mr. White sagt er möge aussteigen. Die erste Begegnung mit Mrs. Fields am Flughafen. In “Casino Royale”, Bonds Spruch nachdem er fast an einer Vergiftung gestorben wäre. Das ist nur ein Bruchteil von dem was mir einfällt.

    Ich will bestimmt niemanden um seine Meinung bringen, aber dieses dauernde Gerede von “Bondtypischen Sachen” oder wie sehr sich doch Cragis Filme von den anderen unterscheiden nervt mit der Zeit.

    Veränderungen gab es früher genauso. Mal waren die Filme witziger, mal ernster bzw. härter. Keiner Serie besteht über 50 Jahre ohne hin und wieder das Konzept zu ändern.

  19. sharkey

    Bei so einem stab kann eigentlich nichts schief gehen.. Sam Mendes und John Logan, solche kaliber sind für ne bondproduktion premiere! ich freu mich richtig auf den november 2012, muss aber zugeben dass durch diese endlose warterei mein bondfieber stark abnimmt :(

  20. F.R.

    @ Markus

    Da bin ich bei Dir.

    Du hast es auf den Punkt gebracht.
    Eines noch: Um einen guten Bond zu machen, sollte man sich unbedingt an Romanvorlagen orientieren. Und ebenso alle Spielräume, die man hat, nutzen! In “Leben und sterben lassen” trifft Roger Moore als Bond z.B. nicht auf “Q”, und das ist okay. Moore hat in seinen Bonds auch nicht immer einen Anzug an, auch das ist okay. Nur indem Spielräume genutzt werden, überlebt die Serie umso länger. :-)

  21. P.Brosnan

    An F.R.
    Eines möchte ich gerne nochmal klarstellen: Pierce Brosnan hat die Entwicklung der Reihe in Richtung anspruchsvollerer Storys und komplexerer Darstellungen gebracht. Es war sein Anliegen James Bond menschlicher und facettenreicher darzustellen, sowie bessere Handlungen zu haben. Dies fängt mit kleinen Dingen bereits in GE (Strandszene) u. TND an (die Figur Paris) und kommt dann in der gesamten Dreiecksbeziehung Elektra, Renard u. Bond in TWINE voll zur Geltung. Das ist es was ich mit PB’s Zeit als Bond assoziiere, nicht Gadgets!
    DAD hat das mit dem ungewöhnlichen Anfang (Gefolterter, auf sich allein gestellter Bond) weitergeführt, aber leider nicht im gesamten Film so durchgezogen wie TWINE. Hier wäre der Ansatz für CR mit PB gewesen, der sicherlich ebenfalls weniger Gadgets gehabt hätte. Denn natürlich muss sich die Reihe im gewissen Rahmen der Zeit anpassen. Aber das Riesenspektakel in DAD war ein Wunsch der Produzenten um ihr Jubiläum zu feiern, und PB hatte da wenig mit zu tun.
    Es ist einfach unkorrekt PB ständig auf diesen letzten Film oder noch schlimmer auf Gadgets zu reduzieren, und zu behaupten erst mit DC hätte man die Idee gehabt anspruchsvollere Bond-Filme zu machen. Hör Dir mal die ganzen Lobpreisungen aller Beteiligten in den Audiokommentaren, Making-Of’s, etc. über PB’s schauspielerische Darstellung an, als er noch Bond war. Bevor es in Mode war ihn schlecht zu machen,um DC zu fördern.

  22. F.R.

    An P. Brosnan

    Ich will nun wirklich nicht diese Seite als Plattform zum Chatten nutzen. :-) Und will dir Deine Meinung auch nicht wegnehmen.
    Nur vertrete ich im Grundsatz eine andere Auffassung.
    Freilich wurde die Serie mit Brosnan im direkten Vergleich mit Roger Moore, und selbst Thimoty Dalton, anspruchsvoller! Das stelle ich mitnichten in Abrede. Bloß kommt die gesamte schauspielerische Leistung von Pierce Brosnan nicht an die eines Daniel Craig heran. Ich beziehe mich überhaupt nicht nur auf “Stirb an einem anderen Tag”, sondern auf alle Filme mit Brosnan. Alle sind mit Gadgeds überladen. Brosnan hat keine Tiefe, er wirkt zu glatt. Craig kann mehr Facetten darstellen, er ist ein echter Charakterdarsteller.
    Natürlich sind die Bonds ab Brosnan vielschichtiger, aber das ist allein der jeweiligen Dramaturgie, ihrer zugrunde liegenden Drehbücher, geschuldet, nicht Brosnans schauspielerischer Leistung, die zuweilen in seinen Beiträgen zum Franchise, eher eindimensional wirkt. Pierce Brosnan hätte die Leistung die Craig in “Casino Royal” gebracht hat, nicht an den Tag legen können. Im übrigen habe ich mir eine eigene, von den Medien unabhängige Meinung gebildet – aufgrund der Lektüre zweier Bücher, zudem habe mir alle Filme der Reihe mehrfach angeschaut! Vielleicht können wir beide damit leben, dass wir unterschiedlicher Auffasung sind. Nichts für ungut. :-)

  23. Gernot Seidl

    bitte nutzt für solche diskussionen das forum -> http://www.jamesbond.de/forum genau dafür wurde es gemacht!

    jemand der etwas zum artikel schreiben möchte, hat fast keine chance.

  24. sharkey

    Danke Gernot!

  25. F.R.

    Da hast Du recht Gernot.

    Sorry!
    Werde es so machen, wenn wieder was ansteht, von meiner Seite aus!

  26. James Bond Fan

    Also bitte,

    ihr seid doch richtige James Bond Fans oder?
    Es ist doch egel ob Brosnan oder Craig bessere Schauspieler sind. Es ist und bleibt James Bond!
    Q und Monneypenny fehlen mir ja auch, aber deshalb den gesamten Film herunterzureden ist echt -und dass muss ich jetz so sagen- erbärmlich!
    Ich bin seit vielen Jahren James Bond Fan und habe alle Filme(inkl. Kritik) mitverfolgt und muss sagen: GEIL!
    Schaut euch doch mal die anderen Filme an, die heute gedret werden. Die werden auch immer brutaler. Das ist halt eine andere Zeit als noch vor 50 Jahren. Das ist nur meine Meinung.

    Jetzt mal eine Frage an euch?
    Ist es richtig, nicht mehr James Bond zu schauen, nur, weil sich etwas verändert.
    Mensch Leute, das gehört eben mal dazu.
    So viel von mir.
    Ich werde IMMER James Bond Fan bleiben!!!

  27. James Bond Fan

    Nur mal so nebenbei:
    SAM MENDES IST GENIAL!

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