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Miss Moneypenny

Miss Moneypenny [Lois Maxwell]
Sie hatte eine sehr stürmische Jugend: Geboren am 14. Februar 1927 in Kanada, rannte sie mit 15 von zu Hause weg, ging in die Armee und spielte bei einigen Theatern mit. 1943 ging sie nach England und besuchte gemeinsam mit Roger Moore die „Royal Academy of Dramatic Art“ in London. Danach ging sie nach Hollywood, spielte in einigen Filmen mit, heiratete und bekam 3 Kinder. Als ihr Mann einen Screentest als „Dr. No“ absolvierte, jedoch schwer erkrankte, bot man ihr die Rolle der Sylvia oder der Sekretärin an, sie entschloss sich für die Sekretärin. So kam es, dass sie insgesamt 14 mal als die Sekretärin von „M“ antrat, mit Roger Moore „fing“ ihr Karriere an und „endete“ sie auch: „Im Angesicht des Todes“ wurde der letzte 007-Auftritt von beiden. Als 1973 ihr Ehemann starb und sie von den Gagen, die sie für ihre 2-3 Drehtage pro Film bekam, nicht leben konnte, ging sie wieder zurück nach Kanada. Auf die Frage welchen Bond sie bevorzuge, antwortete Miss Maxwell: „Ich würde Roger als Ehemann vorziehen, aber Sean als Liebhaber.“


Miss Moneypenny
[Caroline Bliss]
Caroline Bliss wurde im Juli 1961 in England geboren und ist die Enkelin des ehemaligen Englischen-Hof-Komponisten Sir Arthur Bliss. Sie studierte Schauspiel und Ballet, spielte Theater und wirkte schließlich in einigen TV-Produktionen mit. Ihren größten Auftritt hatte sie im TV-Film „Charles und Diana, die königliche Love Story“, in der sie die Rolle der Lady Diana übernahm. Insgesamt hatte sie nur 2 Auftritte als „Miss Moneypenny“, nämlich in den Dalton-Filmen „Der Hauch des Todes“ und „Lizenz zum Töten“.


Miss Moneypenny
[Samantha Bond]
Sie wurde schon als kleines Kind aufgrund ihres Nachnamens gehänselt, seit 1995 ist jedoch Schluss damit. Bevor sie zu Bond kam, wirkte sie hauptsächlich in Theater- und TV-Produktionen mit und spielte sogar des öfteren mit Judi Dench in einigen Stücken zusammen. Nach „der sexuellen Belästigung“ von 007 in „GoldenEye“, ihrem Auftritt in „Der Morgen stirbt nie“ und in „Die Welt ist nicht genug“ stand sie Bond auch in „Stirb an einem anderen Tag“ zur Seite. Obwohl es anfinglich hieß, dass sie auch beim darauf folgenden Bondfilm mit dabei sein würde, zeigten sich nicht nur die Bondfans überrascht, als bekannt wurde, dass sie in „Casino Royale“ nicht mehr mitspielen und die allseits beliebte „Miss Moneypenny“ erst in einem späteren 007-Film auftauchen würde.