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Der Mann mit dem goldenen Colt

   

Übersicht:

Originaltitel: The Man With The Golden Gun
Deutscher Titel: Der Mann mit dem goldenen Colt
Jahr: GB 1974
Deutsche Erstaufführung: 20.12.1974
Produktion: Harry Saltzman & Albert R. Broccoli
Regie: Guy Hamilton
Musik: John Barry
Drehorte: China, Thailand, Macau, London, Pinewood;
Länge: 125 Min.
Preise: Goldene Leinwand 1977;
Titelsong: „The Man With The Golden Gun“ – Lulu

Besetzung:

James Bond Roger Moore
Scaramanga Christopher Lee
Mary Goodnight Britt Eklund
Andrea Maud Adams
Schnick Schnack Herve Villechaize
M Bernard Lee
Miss Moneypenny Lois Maxwell
Q Desmond Llewelyn
J. W. Pepper Clifton James

Inhalt:
Als plötzlich eine goldene Kugel mit der Aufschrift 007 nach London zum britischen Geheimdienst geschickt wird, macht sich Bond auf die Suche nach dem Absender. Seine Reise führt ihn nach Hongkong und zum „bescheidenen“ Aufenthaltsort von Francisco Scaramanga, dem bestbezahltesten Killer der Welt, der jedes seiner Opfer mit einem Schuss ermordet. 007 soll der Nächste sein.

Backgroundstory:

  • Das Budget betrug rund 13 Millionen Dollar.
  • Christopher Lee wurde in Heathrow aufgehalten da er sogar im privaten Bereich seinen goldenen Colt bei sich trug. Es stellte sich aber heraus, dass er nicht schussfähig war.
  • Christopher Lee ist der Stiefcousin von James Bond Autor und Erfinder Ian Fleming!
  • „Der Mann mit dem goldenen Colt“ war der erste James-Bond-Film der in der Sowjetunion lief. Jedoch nicht in einem öffentlichen Kino.
  • Die Kameraeinstellungen mit dem 1,93 großen Lee und dem 1,30 Meter kleinen Villechaize waren äußerst schwierig zu drehen. Man wählte den Winkel immer so, dass beide auch entsprechend Ihrer Größe sichtbar wurde.
  • Eigentlich war der Titelsong von Lulu eine äußerst langsame Melodie, kurz vor der Premiere änderte man diesen jedoch noch um, und verpasste der Melodie mehr Tempo.
  • Die spektakuläre 360° Drehung mit dem Auto von einer Rampe zur anderen, wurde tatsächlich gedreht und war keine Trickaufnahme. Sie wurde nur mit einem (damaligen) „Spezial-Computer“ aus den USA berechnet, und klappte beim ersten Versuch. Jedoch, der etwas stupide und für einen Bondfilm unübliche Ton bei dem Stunt galt/gilt als etwas unpassend.

Bilder:










JamesBond.de meint:

Wahnsinnige Stunts, ein cooler Bond und ein großartig gespielter Bösewicht. Doch manchmal wirkt der Film fast schon zu slapstick-artig!