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Im Angesicht des Todes

   

Übersicht:

Originaltitel: A View To A Kill
Deutscher Titel: Im Angesicht des Todes
Jahr: GB 1985
Deutsche Erstaufführung: 08.08.1985
Produktion: Albert R. Broccoli & Michael G. Wilson
Regie: John Glen
Musik: John Barry
Drehorte: England, USA, Frankreich, Pinewood;
Länge: 125 Min.
Preise: Goldene Leinwand 1986;
Titelsong: „A View To A Kill“ – Duran Duran

Besetzung:

James Bond Roger Moore
Max Zorin Christopher Walken
Stacey Sutton Tanya Roberts
May Day Grace Jones
Tibbet Patrick Macnee
Scarpine Patrick Bauchau
General Gogol Walter Gotell
M Robert Brown
Miss Moneypenny Lois Maxwell
Q Desmond Llewelyn

Inhalt:
Als es Bond gelingt, einen Mikrochip aus Sibirien mitzubringen, stellt sich heraus, dass dieser sogar eine Atomexplosion überstehen würde. Warum? Dieser Sache soll 007 auf den Grund gehen, und seine Spur führt ihn zum Psychopaten und Millionär Max Zorin. Gemeinsam mit seinem alten Kollegen und Pferdeliebhaber „Tibbet“ tarnen sich 007 und er als Adeliger und Chauffeur. Beide machen sich auf die Spur das Geheimnis zu lüften, warum Zorins Pferde bei jedem Rennen gewinnen. Es stellt sich heraus, dass diese alle einen Mikrochip implantiert haben. Bonds Reise führt ihn über Frankreich ins Silicon Valley und schließendlich zur Golden Gate Bridge wo es zum letzten Kampf zwischen Bond und Zorin kommt!

Backgroundstory:

  • Das Budget betrug wie bei „Octopussy“ rund 25 Millionen Dollar.
  • In der Originalfassung waren Zorin und May Day Geschöpfe eines Nazi-Arztes. In der deutschen Version war lediglich Zorin das Geschöpf eines polnischen „Zuchtberaters“.
  • Der Rolls Royce der im Film gefahren wurde, gehörte in Wirklichkeit Produzent Cubby Broccoli, der deshalb auch etwas nervös während den Dreharbeiten war.
  • Ein amerikanischer Experte bestätigte, dass es durchaus möglich sei, aus den Reifen Luft raus zu lassen und danach weiter zu atmen. Man sollte es jedoch nicht nachmachen!

Bilder:


















JamesBond.de meint:

Roger Moores letzter, gelungener Bondauftritt: Schöne Locations, ein herrlich böser Christopher Walken, top Action, aber leider ein schon etwas zu alter Hauptdarsteller, dem man die Rolle als Superagent, der alle Frauen bekommt und die Welt rettet, nicht mehr so ganz abkauft.