Es reicht

Wie gefällt euch "Bond... JamesBond.de"?? Kritik, Lob, Fehlermeldungen, Probleme mit dem Board, Anregungen, Vorschläge [etc.] zur Webseite und zum Forum HIER herein!
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DonRedhorse
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1. Februar 2018 20:44

Mach es gut, Daniel und bis bald!

Maibaum hat es sicher nicht böse gemeint, sondern wollte auf Eure verschiedenen Sichtweisen auf Filme generell hinweisen. So habe ich es verstanden. Seit dem Forumstreffen seit Ihr doch ganz Dicke... :)
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Gernot
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2. Februar 2018 22:23

Ich finde es natürlich auch schade, aber ich werde Daniels Bitte nachkommen und seinen Account demnächst sperren bis auf Widerruf. Mir ist es lieber so, dass er sich jetzt eine Auszeit nimmt und dann dafür für B25 wieder mitdiskutiert, als wenn wir ihn ganz verlieren. Eh klar. Er hat sehr viel für dieses Forum gemacht und es war für mich immer eine Freude, mit ihm über 007 und div. Filme zu diskutieren.

Auch wenn ich hier beitragsmäßig nicht mehr so aktiv bin, lese ich doch sehr regelmäßig in den allermeisten Threads mit (bin oft mobil hier online, da geht nur das Schreiben nicht so gut). In manchen Punkten kann ich Daniels Kritik bzw. Begründung schon nachvollziehen. Grundsätzlich würde ich uns allen raten, nicht immer alles so bitterernst zu nehmen - es müssen nicht alle die gleiche Meinung teilen und man muss nicht immer mit allem einverstanden sein. Auch diese Gruppenbildung und Ausgrenzung Einzelner ist mir schon aufgefallen, hier ersuche ich alle Beteiligten, einen Schritt zurück zu machen und etwas zu reflektieren. Wir wollen hier alle unseren Spaß haben, da kann schon einmal hitzig und kontroversiell diskutiert werden, man kann sich dann auch schon einmal ärgern, aber solange sich hier alle entsprechend benehmen und nicht gegen das Forum bzw. die Gemeinschaft arbeiten, ist hier jeder sehr willkommen.

Was mir in den letzten Monaten auch aufgefallen ist, ist, dass teilweise wirklich extrem vom Thema abgewichen wird. Wegen ein paar Beiträgen sagt niemand etwas, das verstehe ich vollkommen, aber wenn dann zwischen den seitenweisen Nicht-Thema-Beiträgen dann plötzlich jemand wieder einmal etwas zum eigentlichen Thema schreiben sollte, wird manchmal gar nicht mehr auf diesen eingegangen, sondern weiter über das Nicht-Thema diskutiert. Ich würde hier alle Beteiligten um mehr Disziplin ersuchen, und auch an die Moderatoren (mich eingeschlossen): es kann ganz einfach ein neues Thema eröffnet werden, es kostet nichts und hilft ungemein für die Übersicht. Wenn man seitenlang über etwas diskutieren kann, dann kann man auch gleich ein eigenes Thema dafür eröffnen und muss es nicht in einem anderen Thema abhandeln. Ich will hier nicht zu Regeln greifen müssen wir in manch anderen Foren...

Ansonsten denke ich, dass es klarerweise derzeit (schon länger) etwas ruhiger ist hier in Sachen Bond - aber das ist eigentlich ganz normal, es gibt halt aktuell einfach immer noch nichts Neues. Dass dann viel über Filme im Allgemeinen diskutiert wird, finde ich nicht weiter schlimm - im Gegenteil. Solange dann in ein paar Monaten wieder der Fokus auf 007 liegt - aber das wird automatisch so sein für die meisten, das war in den letzten 15 Jahren ja auch nicht anders :)

Also freuen wir uns auf die bevorstehende spannende Pre-Produktionsphase von B25. In weniger als einem Jahr sind wir schon wieder mitten drin in den Dreharbeiten!

LG
Gernot
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Samedi
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5. Februar 2018 12:20

Gernot hat geschrieben:
Was mir in den letzten Monaten auch aufgefallen ist, ist, dass teilweise wirklich extrem vom Thema abgewichen wird. Wegen ein paar Beiträgen sagt niemand etwas, das verstehe ich vollkommen, aber wenn dann zwischen den seitenweisen Nicht-Thema-Beiträgen dann plötzlich jemand wieder einmal etwas zum eigentlichen Thema schreiben sollte, wird manchmal gar nicht mehr auf diesen eingegangen, sondern weiter über das Nicht-Thema diskutiert. Ich würde hier alle Beteiligten um mehr Disziplin ersuchen, und auch an die Moderatoren (mich eingeschlossen): es kann ganz einfach ein neues Thema eröffnet werden, es kostet nichts und hilft ungemein für die Übersicht. Wenn man seitenlang über etwas diskutieren kann, dann kann man auch gleich ein eigenes Thema dafür eröffnen und muss es nicht in einem anderen Thema abhandeln.
Danke Gernot!

Das empfinde ich auch als extrem störend. Deinen Vorschlag, im Fall der Fälle einen neuen Thread aufzumachen oder die Nicht-Thema-Diskussionen in einen bestehenden Thread zu verschieben, finde ich auch sehr dienlich. Aktuell fällt es ja auch im Star Wars Thread wieder auf, dass dann plötzlich über "Fifty Shades of Grey" diskutiert wird und wenn man dann zum eigentlichen Thema zurückkehren will, wird von bestimmten Leuten wieder mit dem Nicht-Thema angefangen. Ich hoffe, dass hier alle dem Vorschlag von Gernot folgen werden.
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Revoked
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Schön, Sam. Sehr sebstkritisch.
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Casino Hille
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5. Februar 2018 15:14

Gernot hat geschrieben:Was mir in den letzten Monaten auch aufgefallen ist, ist, dass teilweise wirklich extrem vom Thema abgewichen wird. Wegen ein paar Beiträgen sagt niemand etwas, das verstehe ich vollkommen, aber wenn dann zwischen den seitenweisen Nicht-Thema-Beiträgen dann plötzlich jemand wieder einmal etwas zum eigentlichen Thema schreiben sollte, wird manchmal gar nicht mehr auf diesen eingegangen, sondern weiter über das Nicht-Thema diskutiert.
Da magst du einerseits recht haben. Andererseits ist das eigentlich keine Entwicklung der letzten Monate. Wenn ich mich durch alte Threads blättere im Forum, die teils 5-7 Jahre alt sind, finde ich da unzählige Threads, die über Seiten hinweg in Off Topic Diskussionen abgeglitten sind. Ganz ehrlich: Wir haben für jeden Bondfilm einen Review-Thread und trotzdem wird man in beinahe jedem eine ellenlange Craig und insbesondere QOS Diskussion finden. :wink: Klar, man muss es nicht immer übertreiben und klar, es ist nicht schön, wenn in den BOND 25 Spekulationsthreads Ewigkeiten nicht spekuliert, sondern gewitzelt wird oder ganze Seiten nur aus Einzeilern und ironischen Kommentaren bestehen. Zugegeben, darauf kann man achten. Aber eine echte Tendenz zum Off Topic Geplänkel kann man nun wirklich diesem Board nicht attestieren.

Ich bin auch dagegen, dass immer alles zu verschieben oder urplötzlich in einem anderen Thread auszudiskutieren, weil es der Archivierung nicht sonderlich gut tut und beim Jahre später stattfindenden Nachlesen komplett unübersichtlich wird. Nicht selten entwickeln sich solche Off-Topic-Diskussionen aus einem vorherigen Erzählfluss hinaus und wenn man die dann abgeschnitten irgendwo anders hinpackt, liest sich das später sehr unschön. Ich habe mal eine ungelogen 14 Seitenlange offtopic SPECTRE Diskussion umgenabelt und das Resultat war nur mit Biegen und Brechen noch vertretbar, da parallel in denselben Beiträgen stellenweise ontopic diskutiert wurde, es also zwei parallele Diskussionen gab. Von daher, wenn es sich anbietet, gerne, aber man muss immer auch etwas abwarten, wie es sich entwickelt und meist ist es so, dass die Diskussionen dann auch eher beendet sind, sobald sie verschoben werden.

Gegen strenge Regeln spreche ich mich insofern mit Nachdruck auch aus.
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Samedi
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5. Februar 2018 15:20

Dass hin und wieder vom Thema abgewichen wird, ist klar. Aber wenn sich sowas etwas länger hinzieht, dann kann man das doch einfach in den passenden Thread verschieben, wie es Gernot vorgeschlagen hat.
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Maibaum
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5. Februar 2018 15:38

Samedi hat geschrieben:Aktuell fällt es ja auch im Star Wars Thread wieder auf, dass dann plötzlich über "Fifty Shades of Grey" diskutiert wird und wenn man dann zum eigentlichen Thema zurückkehren will, wird von bestimmten Leuten wieder mit dem Nicht-Thema angefangen. Ich hoffe, dass hier alle dem Vorschlag von Gernot folgen werden.
Ganz großartig. Du vergisst natürlich daß du selber Off-Topic mitdiskutiert hast, und daß deine Forderung zur Thema-Rückkehr nur davon von ablenken sollte, daß dir mal wieder ein Diskussionsverlauf unangenehm wurde. Junge, Junge ...
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Samedi
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5. Februar 2018 15:54

Maibaum hat geschrieben:
Samedi hat geschrieben:Aktuell fällt es ja auch im Star Wars Thread wieder auf, dass dann plötzlich über "Fifty Shades of Grey" diskutiert wird und wenn man dann zum eigentlichen Thema zurückkehren will, wird von bestimmten Leuten wieder mit dem Nicht-Thema angefangen. Ich hoffe, dass hier alle dem Vorschlag von Gernot folgen werden.
Ganz großartig. Du vergisst natürlich daß du selber Off-Topic mitdiskutiert hast, und daß deine Forderung zur Thema-Rückkehr nur davon von ablenken sollte, daß dir mal wieder ein Diskussionsverlauf unangenehm wurde. Junge, Junge ...
Wie schon gesagt, können wir das gern an anderer Stelle weiterdiskutieren. Unangenehm ist mir da gar nichts. Aber es hatte einfach nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun.
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Henrik
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6. Februar 2018 09:52

Ganz ehrlich: Die Off-Topic Diskussionen empfinde ich als überhaupt nicht störend. Es ist ja nicht so, dass jemand bewusst anfängt, über ein anderes Thema zu diskutieren (indem man z.B. ein TB-Review in den CR-Thread stellt). Wie schon geschrieben, das entwickelt sich aus der Diskussion heraus. Es macht doch keinen Spaß, wenn man bei allem, was man schreibt, extremstens darauf achten muss, nicht vom Thema abzuweichen. Und wenn man z.B. im SP-Thread schreibt, ein Blofeld wie in TB, FRWL sei besser als Blofeld aus SP, weil er sich im Hintergrund hält,... , dann macht es auch schlicht keinen Sinn, das in den TB/FRWL-Thread zu schreiben. Andererseits ist es doch logisch, dass andere User dazu auch schreiben, warum sie das nicht so sehen. Gegen dynamische OT-Diskussionen habe ich überhaupt nichts.
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Maibaum
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6. Februar 2018 11:25

Ja, off topic ist vollkommen normal, und nichts über was sich irgendwer Gedanken machen muß.

Noch mal, dieses Forum hat keine wirklichen Probleme, und alles in allem läuft hier alles sehr zivilisiert ab. Daß nicht jeder komplett glücklich ist, das ist genau so unvermeidlich, da nun mal nicht alle Menschen gleich sind, und wenn Leben in einem Forum ist, und das hier lebt und atmet sehr vital, dann gibt es auch mal Konflikte, aber, und das ist ganz wesentlich, es artet nicht all zu sehr aus, es bleibt alles in einem Rahmen der recht zivilisiert ist. Mehr zu erwarten ist unreallistisch, und das was ist schlecht zu reden ist etwas überflüssig.

Ich sehe hier nur 3 Leute die in gewisser Weise von ihrem Verhalten her problematisch sind, aber auch diese stehen für das Lebendige, sind nicht wirklich ein Problem, sondern belegen daß das Forum so gesund ist wie ein Forum nur sein kann in dem eifrig geschrieben und diskutiert wird.

Wenn ich mehr Zeit hätte würde ich das alles mal genau aufzeigen, präzise analysieren. Das ist nicht schwierig.
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dernamenlose
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7. Februar 2018 01:02

danielcc hat geschrieben:Ich werde mein Profil sperren lassen von Gernot, vor allem da ich mich selbst schützen will bzw davon abhalten will hier momentan mit zu diskutieren.
Ich werde meine Beiträge NICHT löschen lassen, das wäre sicherlich dumm und unfair vielen gegenüber.

Bei Zeiten (spätestens zum Start von Bond 25) werde ich zurück sein und mich dann wohl mehr auf Diskussionen um den Film konzentrieren, denn das hat mir immer am meisten Spaß gemacht.
Das klingt nach einer durchdachten und für alle Seiten auch guten Entscheidung. So gewinnst du hoffentlich den Spass zurück und das Forum verliert dich nicht dauerhaft.
Maibaum hat geschrieben: So was hattest du ja schon mal geäußert, und ich finde das etwas überraschend. Das Daniel das so sieht ist mir vollkommen klar, da sehe ich das Problem aber nicht beim Forum, sondern bei Daniel selber, der sich da abgehängt fühlt.
Aber bei dir weiß ich nicht wann und wo dich da was gestört hat.
Damit bestätigst du es aber doch selbst. Allein die Tatsache, dass sich jemand abgehängt fühlt, oder du vermutest, dass es so sein könnte, zeigt doch, dass hier etwas falsch läuft. Das kann doch nur passieren, wenn irgendjemand (oder mehrere) den Eindruck vermitteln, dass dem anderen etwas fehlt, bei der Betrachtung. Und das ist hier des öfteren geschehen. Ich kann mich an zig Aussagen der Art "Das erschließt sich dir einfach nicht.", "Dir fehlt einfach dieser Blickwinkel", "Du willst das einfach nicht so sehen", "du wirst nie so ein tiefes Filmerlebnis haben", etc. erinnern. Sicher sind diese Aussagen auch nicht grundlos gefallen, aber dennoch klingen sie sehr oft hochnäßig, und von oben herab blickend. In subtilerer Form kommt das noch viel häufiger vor. Da wundert es mich nicht, dass danielcc sich daran stört, mich hat das auch sehr oft gestört. Solche Aussagen sind anmaßend, selbst wenn sie manchmal zutreffend sein sollten. Wobei ich auch das in Frage stellen würde, da jeder Mensch Filme anders schaut. Und auf jeden wirken die verschiedenen Ebenen eines Filmes anders. Auch wenn jemand eine Ebene, die du für das beste am ganzen Film hälst, überhaupt nicht wahrnimmt oder bereit für sie ist), so kann er dennoch ein genauso intensives Filmerlebnis haben wie du, weil er eine andere (und sei es nur so etwas triviales, wie die Optik) viel intensiver erlebt.
Ein anderer Punkt, der mir in den letzten Monaten negativ aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass gerade die Filme, die einen eigenen Weg gehen und nicht die Hollywoodformel zum drölfzigtausendsten Mal verwenden, aber auch noch weit entfernt vom Kunstfilm sind, die härteste Kritik einstecken müssen. Ich verlange nicht, dass jedem die Filme gefallen, die ich mag. Ich verlange auch nicht, dass die Filme, die ich mag nicht kritisiert werden. Aber die Filme, die es schaffen, auch für ein weniger anspruchsvolles Publikum ansprechend zu sein, ohne dass sie nur in ausgetretenen Pfaden wandeln, die sollten wenigstens mit Respekt bedacht werden (ebenso wie ihre Macher). Das fehlt mir hier inzwischen leider viel zu oft. Teilweise sind (auf Nachfrage) die Wertungen sogar gut, negative Äußerungen gibt es aber zuvor dennoch.
Maibaum hat geschrieben:Vielleicht könntest du das etwas näher erklären, gerne auch per PN wenn du das nicht öffentlich tun willst.
Ich hoffe es war ok, das jetzt auch öffentlich zu machen. Der zweite Abschnitt ist ja ohnehin allgemein gehalten, der erste betrifft schon im besonderen (aber auch nicht nur) dich.
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Casino Hille
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7. Februar 2018 01:13

dernamenlose hat geschrieben:Ein anderer Punkt, der mir in den letzten Monaten negativ aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass gerade die Filme, die einen eigenen Weg gehen und nicht die Hollywoodformel zum drölfzigtausendsten Mal verwenden, aber auch noch weit entfernt vom Kunstfilm sind, die härteste Kritik einstecken müssen.
Wie nämlich zum Beispiel? Ich habe keinen Schimmer, welchen Film du im entferntesten meinen könntest. Thor 3? Der neue Star Wars? Kong? Das wären die einzigen Filme der letzten Monate, die imo dafür infrage kämen und die wurden hier allesamt sehr positiv besprochen, auch wenn es jeweils ausreichend negative oder zumindest entsprechende Gegenmeinungen gab.
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7. Februar 2018 13:12

Nö, keinen davon meinte ich (und ich meinte auch nicht nur Filme aus den letzten Monaten, sondern Filme über die in diesem Zeitraum gesprochen wurde, auch wenn das sehr oft zusammen fällt).
Ich sprach eher von Filmen wie Dunkirk, John Wick (1+2), Blade Runner 2049, Arrival, oder auch Baby Driver (letzterer wurde zwar letztendlich auch überwiegend positiv bewertet, erinnere mich aber an einen Post in dem die Vorfreude anderer von einem (ich nenne keinen Namen) der ihn scheinbar schon gesehen hatte übermäßig relativiert wurde (obwohl dem der Film letztlich auch gefiel).
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Casino Hille
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7. Februar 2018 13:28

Sehe das ganz ehrlich bei keinem dieser Filme. Zu all diesen Filmen gibt es hier im Forum ausführliche Reviews, die auch jeweils sehr unterschiedliche Meinungen detailliert begründet darlegen. Habe damit kein Problem. Wurde Dunkirk hier viel kritisiert? Ja. Wurde das ausführlich argumentiert dargelegt? Auch ja. Selbiges gilt für Blade Runner 2, Arrival (bei dem ich hier meines Wissens der Einzige bin, der ihn für wenig gelungen hält, was ich ebenfalls in einem langen Fließtext beleuchtet habe), John Wick sowieso... Die Diversität von Meinungen stört mich nicht, solange argumentiert wird und das wird hier. Das nicht jedes Argument für jeden gleichermaßen nachvollziehbar ist, ist dabei völlig klar. Ich kann hingegen nur den Kopf schütteln, wenn jemand die John Wick Teile für herausragend hält, du siehst in ihnen meinetwegen (beispielsweise) eine deutliche Abweichung von der Norm. Ist doch okay, also wo ist das Problem?
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Maibaum
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7. Februar 2018 13:36

dernamenlose hat geschrieben:Ich hoffe es war ok, das jetzt auch öffentlich zu machen. Der zweite Abschnitt ist ja ohnehin allgemein gehalten, der erste betrifft schon im besonderen (aber auch nicht nur) dich.
Kein Problem, und bevor ich da eventuell noch näher drauf eingehe, das betrifft doch dich nicht, sondern ausschließlich Daniel, das hat doch nichts mit Reaktionen auf deine Meinungen zu tun, oder?
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