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 Betreff des Beitrags: Re: Der Alternativ-Besetzung-Thread
BeitragVerfasst: Sa Okt 22, 2011 20:48 
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Maibaum hat geschrieben:
Der aber leider vergleichsweise wenig aus seinem Potential gemacht hat. Oder?

Hängt davon ab, wie man den Maßstab anlegt. Wenn man mal die Filme zusammenrechnet, in denen er der restlichen Besetzung die Schau gestohlen hat so kommt man auf eine ziemlich lange Liste. Was aber auffällt ist, dass er seit Mitte der 80er weitestgehend auf markante Nebenrollen festgelegt ist und man ihn so gut wie gar nicht mehr in echten Hauptrollen sehen durfte. Direkt nach seinen Oscarehren war das ja noch anders und er wurde häufiger auf Hauptrollen besetzt, man versuchte ja seinerzeit ja sogar ihn als Actionhelden aufzubauen (Dogs of War). Das Problem war dann aber einfach, dass die Filme nicht wirklich erfolgreich waren und er den Stempel "nicht zugkräftig" aufgedrückt bekam. Interessanterweise bekam er gerade in dieser Phase dann mit AVTAK wohl einen seiner kommerziell erfolgreichsten Filme angeboten. Sicherlich hätte ich mir von ihm mehr Hauptrollen gewünscht, andererseits muss man auch sehen dass er es trotz in erster Linie vergleichsweise kleiner Rollen geschafft hat sich als Erste-Liga-Schauspieler zu etablieren. Rein schauspielerisch finde ich hat er eh alles ausgeschöpft.

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"One of the great missed opportunities of post-war British movie history. Reed would have brought a glowering Newgate menace to the mayhem, while he might have been able to do what Connery had never attempted: to bring to the comic-strip fantasy of the films the emotionally-obsessive, Byronic loner of the later books."


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Alternativ-Besetzung-Thread
BeitragVerfasst: So Okt 23, 2011 18:49 
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So, jetzt habe ich mich doch noch durch die erste Hälfte von AVTAK gekämpft...

Walken holt mehr raus als drin ist, das ist wahr. Trotzdem finde ich die Figur immer noch recht langweilig und kann mich den Lobeshymnen nicht anschliessen. :| In nur sehr wenigen Szenen wird ansatzweise etwas von den Charaktereigenschaften dieser "physiologischen Missgeburt" gezeigt. Ich wage es zu sagen dass Zorin fast ein so grosser Langweiler wie Kristatos oder Drax ist. In einem besseren Film mit besseren Figuren wäre Walken als Villain zweifellos top gewesen.

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„Ich suche immer nach Humor, bei allem was ich spiele, egal wie ernst es ist. So erzählen sich Geschichten leichter.“
- Sean Connery


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Alternativ-Besetzung-Thread
BeitragVerfasst: So Okt 23, 2011 20:13 
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GoldenProjectile hat geschrieben:
So, jetzt habe ich mich doch noch durch die erste Hälfte von AVTAK gekämpft...

Walken holt mehr raus als drin ist, das ist wahr. Trotzdem finde ich die Figur immer noch recht langweilig und kann mich den Lobeshymnen nicht anschliessen. :| In nur sehr wenigen Szenen wird ansatzweise etwas von den Charaktereigenschaften dieser "physiologischen Missgeburt" gezeigt. Ich wage es zu sagen dass Zorin fast ein so grosser Langweiler wie Kristatos oder Drax ist. In einem besseren Film mit besseren Figuren wäre Walken als Villain zweifellos top gewesen.

Jetzt kann ich auch endlich nachvollziehen warum du die Figur alternativ mit Brolin dem Älteren besetzen wolltest :lol:

Aber im Ernst: du findest Walken in AVTAK langweilig und Hollander in FdK beeindruckend? Das ist schon eine sehr individuelle Sichtweise.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Alternativ-Besetzung-Thread
BeitragVerfasst: So Okt 23, 2011 20:36 
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Hollanders Charakter in FdK, also wie er von den Autoren angelegt wurde, ist ja nicht gerade eine künstlerische Besonderheit... Ich finde es einfach sehr gut, wie er diesen eiskalten Arschloch-Typen mit hochgestochener Aussprache spielt. Walken spielt in AVTAK auch nicht schlecht, aber die ganze Figur ist ziemlich eindimensional und nicht wirklich interessant, bietet ihm entsprechend wenig Entfaltungsmöglichkeiten und somit ist Zorin als Villain nicht wirklich gefährlich oder böse oder überhaupt sonderlich einprägsam... Ich kann Zorin im Film weder hassen noch cool finden, und mindestens eines der beiden sollte doch auf einen guten Gegenspieler zutreffen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Alternativ-Besetzung-Thread
BeitragVerfasst: So Okt 23, 2011 20:51 
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ob ein Bondschurke interessant ist oder nicht ist sicherlich hauptsächlich eine persönliche Geschmacksfrage. Aber eindimensional finde ich eigentlich beinahe alle Bondschurken. Der einzige Gegenspieler mit etwas mehr Tiefe ist der Sanchez-Charakter in LTK, alle anderen sind doch reine Stereotypen (der Sanchezcharakter profitiert sicherlich auch davon, dass die Parallelen zwischen Bond und ihm vom Drehbuch als Schlüsselelement vorgesehen sind und er daher auch zwangsläufig etwas tiefer ausgeleuchtet werden musste, vor allem in Bezug auf sein Wertesystem). Die Zorinfigur finde ich daher im ersten Schritt auch nicht mehr oder weniger interessant als die meisten anderen Bond-Schurken. Interessant wird sie für mich erst durch Walkens facettenreiches und durchaus auch nuanciertes Spiel. Und das trotz des Psychopathenhintergrunds und der dadurch lauernden Einladung zum chargieren (der zB Pryce nicht widerstehen konnte), was Walken aber ja gerade nicht macht. Das ist gerade bei Walken schon bemerkenswert, da er bei seinen diversen skurrilen Rollen meist schon sehr dick aufträgt (was ja meistens absolut passend ist). In AVTAK hält er sich aber diesbezüglich eher zurück und der Wahnsinn blitzt immer nur kurz auf wie beispielsweise im Dialog mit Bond in der Cityhall. Nur ein kurzes manisches Lachen das aber sofort wieder der kontrollierten Contenance weicht. Der Irrsinn tritt beim Zorincharakter dann viel deutlicher in seinen Taten (die MP-Exekution seiner Männer in der Miene, die diversen Vertrauensbrüche) zu Tage.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Alternativ-Besetzung-Thread
BeitragVerfasst: So Okt 23, 2011 21:02 
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Dann hätte ich die ganze Figur wahrscheinlich besser gefunden wenn Zorin den ganzen Film über total durchgeknallt gewesen wäre, so wie Pryce in TND... :wink: Aber AVTAK ist anscheinend sowieso ein drehbuchtechnisch total schwacher Film wie ich finde...

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BeitragVerfasst: Mi Jan 04, 2012 14:02 
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.

Autor Bill Koenig hat in einem Beitrag auf der englischsprachigen Fanpage "On her Majesty's Secret Servant" sich vor längerer Zeit mal ausgemalt, wie seiner Vorstellung nach eine "Casino Royale"-Adaption unter der Regie von Howards Hawks ab Mitte der Fünfziger des letzten Jahrhunderts sich in Ansätzen entwickelt haben könnte, wobei wir dann auch mal wieder auf Cary Grant als favorisierten Hauptdarsteller stoßen.
Der gedankliche Anstoß hierzu entstammte dabei einem Auszug aus dem Buch "Howard Hawks: The Grey Fox of Hollywood" von Todd McCarthy, der in seinem Buch die These aufstellt, dass der damalige Filmrechte-Inhaber Charles K. Feldman und Howard Hawks mal über eine beiderseitige Realisierung hinsichtlich dieses Filmprojektes kurz nachgedacht haben sollen.

Quelle: http://www.hmss.com/films/carygrant007/


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Alternativ-Besetzung-Thread
BeitragVerfasst: Mi Jan 04, 2012 17:51 
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sehr interessanter Artikel! Diesen Film hätte ich gerne gesehen und es wäre ohne Zweifel ein wesentlich besserer Film geworden als das endgültige 67er Desaster. Dass Feldman mit seinen Rechten nichts besseres anzufangen wusste ist eine echte Schande. :(

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BeitragVerfasst: Do Jan 12, 2012 2:07 
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Schon bemerkenswert wer vor DN alles als Bond gehandelt wurde:

- David Niven
- Trevor Howard
- Cary Grant
- Richard Burton

Crant haben wir ja bereits besprochen. Bei Niven wäre es wohl noch mehr ein Gentlemen-Charakter geworden als bei Moore, so schätze ich (wobei ich Niven sehr gut finde). Den Bond unter Burton kann ich mir dagegen irgendwie überhaupt nicht vorstellen...

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"In a Bond film you aren't involved in cinema verite or avant-garde. One is involved in colossal fun."

Terence Young


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Alternativ-Besetzung-Thread
BeitragVerfasst: Do Jan 12, 2012 10:39 
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Das gibt es aber auch bei anderen berühmten Filmen, daß viele sehr verschiedene Darsteller gefragt wurden oder angedacht waren, so verschieden voneinander daß man sich fragt ob da überhaupt ein Konzept vorhanden war.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Alternativ-Besetzung-Thread
BeitragVerfasst: Do Jan 12, 2012 11:57 
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Bemerkenswert finde ich vor allem, wieviele ältere Darsteller für die Rolle des in den Romanen deutlich jünger beschriebenen Superspions in Betracht gezogen wurden. Grant, Niven und Howard waren ja zu Beginn der 60er alle nicht mehr im Frühling ihrer Karriere. Besonders Trevor Howard kann ich mir auch nur sehr schwer in der Bondrolle vorstellen – DN wäre im gleichen Jahr gedreht worden wie das Meuterei auf der Bounty-Remake und in diesem wirkte er auf mich zumindest nicht jünger als seine damaligen 49 Jahre. Subjektiv empfinde ich Howard sogar deutlich älter als die laut Geburtsdatum älteren Niven (3 Jahre) und Grant (9 Jahre). Burton hingegen hätte Anfang der 60er das richtige Alter gehabt und wäre auch noch nicht zu groß für die Rolle gewesen (seine Karriere ging ja erst ab Cleopatra und seinem publicity-trächtigen Techtelmechtel mit Liz Tayler dann richtig ab). Mal abgesehen davon, dass wir mit Connery und später Moore ja zwei ideale Darsteller hatten trauere ich solchen „verpassten Gelegenheiten“ wie der mit Burton schon etwas nach. Burton hatte eigentlich alles für die Rolle: das gute Aussehen, die weltmännische Ausstrahlung, die körperliche Präsenz, den ruppigen Charme, den zynischen Witz und er war natürlich vor allen Dingen ein unglaublich guter Schauspieler. Er hätte die Rolle auch sehr gut noch Ende der 60er/ zu Beginn der 70er übernehmen können – wenngleich er durch sein Privatleben und seine körperliche Verfassung da dann natürlich schon einen deutlich anderen Typ verkörpert hätte. Wobei natürlich er als Jet-Set-Superstar der Bondrolle alleine deswegen schon viel Glamour verliehen hätte. Ab Mitte der 70er wäre Burton dann aufgrund seiner verfallenden Physis als Bond eigentlich nicht mehr denkbar gewesen.

Wenn es um Schauspieler geht, die Bond nicht gespielt haben bedauere ich dies neben Burton vor allen Dingen bei Oliver Reed, der meiner Meinung nach 1969 in OHMSS die absolut perfekte Wahl gewesen wäre. Zu diesem Schluss kam im Nachruf zu Reeds Ableben 1999 auch das britische Onlineportal „Guardian Unlimited“, die Reeds Nichtberücksichtigung als James Bond wie ich finde absolut treffend als "One of the great missed opportunities of post-war British movie history" bezeichneten.

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BeitragVerfasst: Do Jan 12, 2012 14:17 
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.

Obwohl der spätere 007-Produzent Harry Saltzman den Waliser Richard Burton beruflich vorher schon kannte und ihn für die Verfilmung des Bühnenstücks "Look back in Anger" (dt. Titel "Blick zurück im Zorn") im Jahre 1959 als Hauptdarsteller verpflichtet hatte, dürfte der Schauspieler für einen Einsatz als James Bond in "Dr. No" (1962) nie groß in betracht gezogen worden sein, da das Budget des Einstiegsbeitrags der Film-Reihe nicht ausreichend war, um eine Mindestgrundgage von US $ 100 000 alleine für den Hauptdarsteller zu tragen, welche Burton schon für die Theaterfilmung zugestanden worden war. Burtons Verdienst lag laut wikipedia zu Beginn 1960 schon bei US $ 125 000 pro Film, wodurch er automatisch zu teuer für die Bond-Produzenten war und dies auch ein wichtiger Grund war, warum viele andere Stars der damaligen Zeit von vorne herein ausgeschieden sind.

Man darf nicht vergessen, dass sowohl Harry Saltzman als auch Albert R. Broccoli beide kurz vorher so gut wie "bankrott" gewesen sind und die Bondfilm-Reihe ihre letzte Chance in der Branche noch mal Fuß zu fassen. Daher konnten sie zu Startbeginn der Reihe keine wirklich hohen Zusatzkosten aus eigener Tasche vorstrecken.


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Zuletzt geändert von photographer am Do Jan 12, 2012 14:27, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Do Jan 12, 2012 14:25 
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Die Vorlagen, also die Romane haben aber oft nicht wirklich eine Bedeutung für ihre Verfilmungen. Oftmals werden sie nur als Steinbruch benutzt aus dem man sich die Dinge rauspickt die einem gerade in den Kram passen.

Und Bond bleibt in den Romanen eine sehr vage Figur, die in meiner Vorstellung beim Lesen immer gesichtslos geblieben ist, trotz Connerys eindringlicher Darstellung.
Dabei hatte ich nie ein Problem Romanfiguren von ihren Verfilmungen her zu imaginieren, selbst dann wenn sie im Roman ganz anders beschrieben wurden.

Sam Spade ist immer Bogart geblieben, während Philip Marlowe genauso selbstverständlcih das Antlitz Mitchums trug. Und George Smiley wird immer Alec Guinness sein.

Bei Bond war Largo der aus dem Film, obwohl der Roman ihn glaube ich vollkomemen anders berschreibt, auch altersmäßig. Und der TB Leiter war auch der richtige für alle Bücher, aber mit Bond selber guing das nicht.


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BeitragVerfasst: Do Jan 12, 2012 14:41 
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Buchautor Robert Sellers weist in in einem Kapitel in seinem Buch "The Battle for Bond" darauf hin, dass Drehbuchautor Richard Maibaum die Figur der Fiona Volpe bewußt erfunden hätte, um der Seite des Bösen mehr Gewicht zu verleihen, da die literarische Figur von Largo laut Maibaum nicht genügend Potential hergegeben hätte. Als optimalen Besetzungscoup für die Rolle von S.P.E.C.T.R.E.s "Nummer Zwei" hat Sellers als seinen persönlichen Favoriten übrigens Anthony Quinn genannt.


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BeitragVerfasst: Do Jan 12, 2012 14:56 
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Das hat er gut gemacht. Mit ihren Szenen hat er sich auch die meiste Mühe gegeben. Er hätte sie aber länger am Leben lassen sollen.


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