#16
Es ist schon fazinierend was für manch einen diese zwei Nebenrollen bedeuten.
Diese sind wohl für jeden Fan zwei liebgewonnene Elemente der Franchise, aber ausschlaggebende? Nein, die Filmreihe ist für mich weit aus komplexer, als das alles an diesen zwei Nebenrollen hängt.
In nun fast 50 Jahren hat man vorallem den Charakter James Bond immer wieder neu erfunden bzw. total umgekrempelt, was nun aber niemanden stört. Dann kommt für mich die Frage auf, wie können dann zwei Charaktere, die nur ein paar Minuten Screentime haben soviel Wirbel bei ihrem Fehler in nur zwei Filmen hinterlassen.
Ich denke die Lösung ist, das dies einfach bis jetzt noch nicht so vorkam. Ähnlich war die Auffuhr, als Lazenby der neue Bond werden sollte, der Herz zeigen würde. Auch da muss es gehießen haben, jetzt werden Türen für "gewöhnliche" Agenten geöffnet.

Ich finde, man sollte sich nun Zeit nehmen um das überleben der Filmreihe noch für mehrere Jahre zu sichern. Deshalb eine Organisation die uns hoffentlich die ganze Craig Ära begleitet und wünschensweise über 5 Filme. Und wenn man den Moment der Wiederkehr zweier Charaktere hinauszögert bewahrt man nur das Zukünftige Intresse der Zuschauer, denn irgendwann einmal wird es immer schwerer Innovation zu verkaufen. Ich meine, was soll man noch für Wege gehen, die man nicht gegangen ist? Wie soll sich der Charakter noch weiter verändern, bevor man sich wirklich untreu wird? Irgendwann ist Schluss.

#17
007James Bond hat geschrieben:Es ist schon fazinierend was für manch einen diese zwei Nebenrollen bedeuten.
Diese sind wohl für jeden Fan zwei liebgewonnene Elemente der Franchise, aber ausschlaggebende? Nein, die Filmreihe ist für mich weit aus komplexer, als das alles an diesen zwei Nebenrollen hängt.
In nun fast 50 Jahren hat man vorallem den Charakter James Bond immer wieder neu erfunden bzw. total umgekrempelt, was nun aber niemanden stört. Dann kommt für mich die Frage auf, wie können dann zwei Charaktere, die nur ein paar Minuten Screentime haben soviel Wirbel bei ihrem Fehler in nur zwei Filmen hinterlassen.
Ich denke die Lösung ist, das dies einfach bis jetzt noch nicht so vorkam. Ähnlich war die Auffuhr, als Lazenby der neue Bond werden sollte, der Herz zeigen würde. Auch da muss es gehießen haben, jetzt werden Türen für "gewöhnliche" Agenten geöffnet.

Ich finde, man sollte sich nun Zeit nehmen um das überleben der Filmreihe noch für mehrere Jahre zu sichern. Deshalb eine Organisation die uns hoffentlich die ganze Craig Ära begleitet und wünschensweise über 5 Filme. Und wenn man den Moment der Wiederkehr zweier Charaktere hinauszögert bewahrt man nur das Zukünftige Intresse der Zuschauer, denn irgendwann einmal wird es immer schwerer Innovation zu verkaufen. Ich meine, was soll man noch für Wege gehen, die man nicht gegangen ist? Wie soll sich der Charakter noch weiter verändern, bevor man sich wirklich untreu wird? Irgendwann ist Schluss.
Nun ja ich hatte gedacht, dass Moneypenny und Bond irgendwan am Ende vielleicht doch zusammenkommen oder zumindest mal ein kleines Verhältnis miteinander beginnen, ich meine als die arme Moneypenny in "OHMSS" traurig sieht wie Bond heiratet und er ihr den Hut zuwierft, dachte ich, irgendwann wird doch noch was zwischen den beiden laufen.

#18
Mr.Chrismas Jones hat geschrieben:
007James Bond hat geschrieben:Es ist schon fazinierend was für manch einen diese zwei Nebenrollen bedeuten.
Diese sind wohl für jeden Fan zwei liebgewonnene Elemente der Franchise, aber ausschlaggebende? Nein, die Filmreihe ist für mich weit aus komplexer, als das alles an diesen zwei Nebenrollen hängt.
In nun fast 50 Jahren hat man vorallem den Charakter James Bond immer wieder neu erfunden bzw. total umgekrempelt, was nun aber niemanden stört. Dann kommt für mich die Frage auf, wie können dann zwei Charaktere, die nur ein paar Minuten Screentime haben soviel Wirbel bei ihrem Fehler in nur zwei Filmen hinterlassen.
Ich denke die Lösung ist, das dies einfach bis jetzt noch nicht so vorkam. Ähnlich war die Auffuhr, als Lazenby der neue Bond werden sollte, der Herz zeigen würde. Auch da muss es gehießen haben, jetzt werden Türen für "gewöhnliche" Agenten geöffnet.

Ich finde, man sollte sich nun Zeit nehmen um das überleben der Filmreihe noch für mehrere Jahre zu sichern. Deshalb eine Organisation die uns hoffentlich die ganze Craig Ära begleitet und wünschensweise über 5 Filme. Und wenn man den Moment der Wiederkehr zweier Charaktere hinauszögert bewahrt man nur das Zukünftige Intresse der Zuschauer, denn irgendwann einmal wird es immer schwerer Innovation zu verkaufen. Ich meine, was soll man noch für Wege gehen, die man nicht gegangen ist? Wie soll sich der Charakter noch weiter verändern, bevor man sich wirklich untreu wird? Irgendwann ist Schluss.
Nun ja ich hatte gedacht, dass Moneypenny und Bond irgendwan am Ende vielleicht doch zusammenkommen oder zumindest mal ein kleines Verhältnis miteinander beginnen, ich meine als die arme Moneypenny in "OHMSS" traurig sieht wie Bond heiratet und er ihr den Hut zuwierft, dachte ich, irgendwann wird doch noch was zwischen den beiden laufen.
Sorry, aber damit würde der Reihe in meinen Augen der Todesstoß versetzt. James Bond und Miss Moneypenny, sofern sie denn jemals wieder in der Reihe vorkommen sollte, dürfen NIEMALS ein Verhältnis anfangen. Der ganze Spuk, der damals bei DAD veranstaltet wurde (3D-Brille etc.) ging mir schon deutlich zu weit und war eines Bondfilms einfach unwürdig.

Ich muss auch ganz ehrlich sagen, dass ich diese ganze Diskussion über Q und Moneypenny allmählich leid bin, Der Charakter Q ist für mich in dem Moment gestorben, als Desmond Lewellyn gestorben ist. Der Mann ist und bleibt für der einzig wahre Q und es war schon töricht genug, John Cleese zu besetzen (Ich mag John Cleese, ein wirklich brillanter Komiker, doch für mich als Q nicht geeignet). Wie witzlos wäre es denn gewesen, diesen in CR erneut zu besetzen, wo man doch einen Neuanfang wagen wollte, ohne viele Gadgets und der dazu auch noch, abgesehen von einigen filmischen Schwächen, gelungen ist?

Wenn ich jemanden in CR noch weniger vermisst habe, als Q dann ist das Miss Moneypenny. Denn diese passt doch keineswegs in die Handlung hinein. Bond ist in diesem Film nicht ein einziges Mal im MI6-Hauptquartier (sondern in M's Haus und im Ocean Club), warum also sollte man sich krampfhaft bemühen, der Nostalgie wegen eine Miss Moneypenny Szene ins Skript zu schreiben, wo doch die anderen Dialoge (besonders zwischen Bond und Vesper) doch genug Wortwitz liefern?

Sicherlich, Q und Moneypenny gehören zu den ALTEN Bondfilmen dazu, wie Milch zu Kellogs. Aber ich bin durchaus bereit, noch einmal auf sie zu verzichten, bevor man einen Plot krampfhaft um diese Szenen herum konstruiert. Dafür sind die beiden mir nicht wichtig genug. Denn an einem Bond interessiert mich viel mehr die Figur Bond, als irgendwelche Nebenkriegsschauplätze.
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"Sie sind nicht mein Typ!"
"Klug?"
"Single!" (Casino Royale 2006)

#19
Commander Brosnan hat geschrieben:...Deswegen: gebt Bond Q zurück! Ohne ihn wird er nie mehr das werden, was er bis in die 90er noch war: Der unumstritten beste Agent der Welt.
Ich kann mich deinem Beitrag nur anschließen. Q gehört zu Bond dazu, genauso wie die Gadgets. Das sind die Dinge die Bond von anderen Agenten bzw. die Bondfilme von anderen Agentenfilmen unterscheidet. Okay in CR konnte ich es noch verstehen, dass man Q und auch Miss Moneypenny weggelassen hat, weil man den Charakter Bonds vorstellen wollte, aber in QOS wäre die Möglichkeit gegeben Q und Miss Moneypenny wieder einzubringen. Ich kann mich hier nur noch zum x-ten Mal wiederholen Q gehört zu James Bond einfach dazu.
George Lazenby hat geschrieben:Ich muss auch ganz ehrlich sagen, dass ich diese ganze Diskussion über Q und Moneypenny allmählich leid bin, Der Charakter Q ist für mich in dem Moment gestorben, als Desmond Lewellyn gestorben ist. Der Mann ist und bleibt für der einzig wahre Q und es war schon töricht genug, John Cleese zu besetzen
Da gebe ich dir Recht, denn Desmond Llewelyn ist und bleibt der einzig wahre Q und was John Cleese angeht stimme ich dir zu, dass es ein Fehler war ihn die Rolle des Q spielen zu lassen. Aber es gibt einige gute Schauspieler die ich mir gut als Q vorstellen könnte. Auch wenn wahrscheinlich niemand an die Leistung von Llewelyn herankommt heißt das nicht, dass es Niemanden gibt, der die Rolle des Q trotzdem gut spielen könnte.

Man sollte die Hoffnung nie aufgeben, denn ich glaube, dass wir Q und auch Miss Moneypenny irgendwann wiedersehen werden. Und ich hoffe, dass das dann in BOND23 der Fall sein wird.
Im Angesicht des Todes, muss der Spion der mich liebte, Leben und Sterben Lassen
007.Mirco

#20
Mit Moneypenny sollte Bond auf keinen Fall ein Verhältnis anfangen. Mir ging die 3-D-Sache in DAD auch eindeutig zu weit.

Aber Q nicht wichtig genug?? Hallo??? Llewelyn IST das Original, auf jeden Fall, aber man kann ja trotzdem einen guten Schauspieler finden, der das weiterführt ohne ihn billig zu kopieren. Ansonsten hätte man ja nach Connery auch aufhören können, Bondfilme zu drehen, da er damals gewissermassen auch "unersetzlich" war.
Ziemlich bedenklich, was man hier teilweise lesen muss. Q gehört zu einem Bondfilm wie der geschüttelte Martini und die hübschen Girls. Das war ja das tolle an den Bondfilmen, und das sollte sich auch in Zukunft nicht ändern. Wäre schade, wenn ich sagen müsste, dass die Filme bis DAD die richtigen Bondfilme sind und danach nur noch irgendwelche Agentenfilme kamen.

#21
Martin007 hat geschrieben:Mit Moneypenny sollte Bond auf keinen Fall ein Verhältnis anfangen. Mir ging die 3-D-Sache in DAD auch eindeutig zu weit.

Aber Q nicht wichtig genug?? Hallo??? Llewelyn IST das Original, auf jeden Fall, aber man kann ja trotzdem einen guten Schauspieler finden, der das weiterführt ohne ihn billig zu kopieren. Ansonsten hätte man ja nach Connery auch aufhören können, Bondfilme zu drehen, da er damals gewissermassen auch "unersetzlich" war.
Ziemlich bedenklich, was man hier teilweise lesen muss. Q gehört zu einem Bondfilm wie der geschüttelte Martini und die hübschen Girls. Das war ja das tolle an den Bondfilmen, und das sollte sich auch in Zukunft nicht ändern. Wäre schade, wenn ich sagen müsste, dass die Filme bis DAD die richtigen Bondfilme sind und danach nur noch irgendwelche Agentenfilme kamen.
Da musst du aber bedenken, dass auch bei Filmen in denen Q dabei war, wie z. B. MR, OP oder DAD ein großer Schwachsinn rauskommen kann. Und meiner Meinung nach wird Bond beliebig, wenn er durch die Technik definiert wird und nicht mehr durch seinen Charakter! :!: Nichtsdestotrotz sollte aber Q in Bond 23 wieder seinen Einzug in die Reihe finden. Ich hab ja auch schon mehrere Vorschläge eingebracht. Ich bin aber der Meinung, dass Q wieder mehr zu einem Waffenmeister werden sollte und man diese Spielereien etwas zurückfahren sollte, wie man es ja in CR auch gemacht hat.
Aber auch wenn Q nicht direkt erwähnt wird, so ist er ja wie in CR auch dabei in Form dieses MI6-Technikers.
Böser schwarzer Mann

#SanMonique2020

"Wo man lacht, da lass dich ruhig nieder. Böse Menschen lachen immer wieder."

#22
Ja, nahvollziebare Argumente. Du hast recht, mit Q kann es natürlich schnell zu unsichtbaren Autos und was weiss ich kommen, was ich auch nicht tolerierbar finde. Das ist klar, aber irgendwie gehören irgendwelche Gadgets und damit auch Q halt einfach dazu. Ich hoffe wirklich, dass man Q in Bond 23 wieder einbringen kann, der Techniker in CR war mir ehrlich gesagt zu gesichtslos und beliebig.

#23
Martin007 hat geschrieben:Ja, nahvollziebare Argumente. Du hast recht, mit Q kann es natürlich schnell zu unsichtbaren Autos und was weiss ich kommen, was ich auch nicht tolerierbar finde. Das ist klar, aber irgendwie gehören irgendwelche Gadgets und damit auch Q halt einfach dazu. Ich hoffe wirklich, dass man Q in Bond 23 wieder einbringen kann, der Techniker in CR war mir ehrlich gesagt zu gesichtslos und beliebig.
Tja, aber das war Q in DN auch. :wink: Und es ist doch schön, wenn ein Film auch wirkt, ohne dass man ihn mit Gadgets aufblasen muss. Und eben jene hätten in CR auch gar nicht mehr reingepasst. Wo denn auch? :?: Außerdem wars ja Bonds erste Mission. Und dazu noch ohne richtige Missionsbesprechung. Er hatte ja eigentlich nur den Auftrag gegen Le Chiffre zu pokern. Dafür braucht man keine Jet-Packs oder unsichtbare Autos. :lol:
Böser schwarzer Mann

#SanMonique2020

"Wo man lacht, da lass dich ruhig nieder. Böse Menschen lachen immer wieder."

#24
Ja, ich sprach jetzt auch mehr von der Zukunft, nicht von CR. Und mit Gadgets "aufblähen" muss natürlich nicht sein, mir reicht auch, wenn diese eine blosse Ergänzung sind. Siehe LALD oder LTK etc.

#25
Ich kann es nicht lassen jetzt mal eine provokante Frage in den Raum zu stellen.

Was wäre denn wenn Q nie richtigen Einzug in die Reihe gefunden hätte? Wenn es bei seinen kleinen Auftritten in DN und FRWL geblieben wäre? Q taucht in den Romanen beispielsweise äußerst selten auf. Was wäre wenn man genauso verfahren wäre?
Wären jetzt einige nicht hier? Würden sie zu den Leuten gehören, denen man oft im Leben begegnet und die ihre Augen verdrehen, wenn sie James Bond hören: "So eine Alberei".
Wie steht es mit LALD? Hat der Film dadurch eine offene Wunde? Geschadet hat es beiden Filmen nicht, denn er ist mit CR der erfolgreichste Einstieg eines neuen Darstellers.
Soll ich Aiman Abdalla anrufen, oder können wir das selber lösen. :wink:

#26
@007JamesBond: Ich kann nur sagen: Was man nicht gekannt hätte, hätte man auch nicht vermisst. ;) Aber man hat angefangen die Rolle des Q nach DN auszubauen. Und es steht wohl außer Frage, dass der Erfolg dieses Ausbaus nur Desmond zu verdanken war.
Aber man sollte sich inzwischen damit anfreunden, dass Bond keinen gewitzten Spionage Tüftler braucht, der ihm ein ein Navi in sein Auto einbaut (siehe GF). Mit welchen Spielereien sollte uns Q heute noch überraschen? Technische Geräte sind heutzutage nicht mehr unbedingt nötig, um mit den Straßenverhältnissen und den Gegnern fertig zu werden. Und wenn man den Wagen mit Raketen, MGs und Minen ausstattet, dann gibt es mehr Action. Nein, anders gesagt: Dann gibt es mehr Explosionen und 007 würde mehr in Richtung Cobra 11 verkommen.
Man könnte Major Boothroyd wieder einbauen. Als Waffenmeister. Jedoch wäre es für viele Enttäuschend, wenn er Bond 1x pro Film eine Wumme in die Hand drückt und die kurz erklärt.
Ich würde sagen: Weitermachen wie bisher (seit 2006), und wenn zufällig im Script ne nette Rolle auftuacht, zieht euch einen Waffenmeister ran. Aber bitte Major Boothroyd und nicht Q!
Every Legend has a beginning.
James Bond, Special Agent SIS:
"The Property of a Lady"

#27
bondf@n_AK hat geschrieben:@007JamesBond: Ich kann nur sagen: Was man nicht gekannt hätte, hätte man auch nicht vermisst. ;) Aber man hat angefangen die Rolle des Q nach DN auszubauen. Und es steht wohl außer Frage, dass der Erfolg dieses Ausbaus nur Desmond zu verdanken war.
Aber man sollte sich inzwischen damit anfreunden, dass Bond keinen gewitzten Spionage Tüftler braucht, der ihm ein ein Navi in sein Auto einbaut (siehe GF). Mit welchen Spielereien sollte uns Q heute noch überraschen? Technische Geräte sind heutzutage nicht mehr unbedingt nötig, um mit den Straßenverhältnissen und den Gegnern fertig zu werden. Und wenn man den Wagen mit Raketen, MGs und Minen ausstattet, dann gibt es mehr Action. Nein, anders gesagt: Dann gibt es mehr Explosionen und 007 würde mehr in Richtung Cobra 11 verkommen.
Man könnte Major Boothroyd wieder einbauen. Als Waffenmeister. Jedoch wäre es für viele Enttäuschend, wenn er Bond 1x pro Film eine Wumme in die Hand drückt und die kurz erklärt.
Ich würde sagen: Weitermachen wie bisher (seit 2006), und wenn zufällig im Script ne nette Rolle auftuacht, zieht euch einen Waffenmeister ran. Aber bitte Major Boothroyd und nicht Q!
Kann ich nicht nachvollziehen diese Meinung. Es muss ja nicht gleich ein Auto wie in DAD sein, dass Q Bond vorstellt. Es darf auch so eines wie in CR sein. Und wenns nur Kleinigkeiten an Bord hat. Es ist enttäuschender, kein Q zu haben als ihn immerhin einen Moment lang zu sehen, dessen bin ich mir sicher.
Schlimm zu sehen, wie manche immer denken, nur weil Q dabei ist, wird es gleich so ein CGI-Feuerwerk wie in DAD. Es geht auch anders, siehe LTK, ATVAK oder FYEO, wo es fast keine Gimmicks gibt, Q aber dennoch einen tollen Auftritt hat, indem er Bond hilft, eine Person durch Personenbeschreibung zu identifizieren.
Mir scheint, als seien hier alle irgendwo in den frühen 60ern steckengeblieben.

#28
schon... andererseits sollte man aber auch bedenken, dass der alte Q tot ist und nicht mehr vorkommen wird... und JOhn Cleese als Q, der Bond nur hilft.... das kann ich mir bei besten willen nicht vorstellen...
Jetzt mal ausgehend davon, dass in Bond 23 ein Q dabei sein wird... dann werden wieder viele sagen, man soll ihn wieder rausstreichen, weil er ihr erwartungen nicht erfüllt hat und nicht den Q so angelegt hat wie es desmond llewelyn gemacht hat....
" You are a Kite dancing in a hurricane Mr. Bond"

Wodka Martini, shaken, not stirred!

#29
FLO07 hat geschrieben:schon... andererseits sollte man aber auch bedenken, dass der alte Q tot ist und nicht mehr vorkommen wird... und JOhn Cleese als Q, der Bond nur hilft.... das kann ich mir bei besten willen nicht vorstellen...
Jetzt mal ausgehend davon, dass in Bond 23 ein Q dabei sein wird... dann werden wieder viele sagen, man soll ihn wieder rausstreichen, weil er ihr erwartungen nicht erfüllt hat und nicht den Q so angelegt hat wie es desmond llewelyn gemacht hat....
Dem schließe ich mich an. Desmond Lewelyn ist tot und der hat praktisch die Rolle und ihren Charakter mit ins Grab genommen. Er war einzigartig in der Rolle des Q gewesen. John Cleese als Q war eine reien Fehlbesetzung gewesen. Sein "Humor" passte keineswegs in die Bondfilme rein. "Monty Phyton" oder "Ein Fisch namens Wanda" waren top und Cleese macht halt den Fehler, diesen "Humor" in andere Rollen mit einzubauen. Man könnte meinen, dass er davon irgendwie gesteuert wird.

Deswegen finde ich die Entscheidung der Produktion, Q wegzulassen, völlig in Ordnung. An den guten alten Desmond wird keiner mehr rankommen.

#30
Mal abgesehen davon, dass ich John Cleese ganz ok fand (das Problem waren eher die Gadgets rundherum), kann man ja einen Q wählen, der auch sehr symphatisch ist und gut ankommt, ohne -wie erwähnt- den alten Q billig zu kopieren. Warum soll man einem anderen Schauspieler nicht diese Chance lassen? Moore konnte Bond nach Connery erfolgreich neu interpretieren, warum sollte es für eine (euch so unwichtige :roll:) Rolle wie die des Q dann nicht auch möglich sein?

Wenn man wirklich meint, nie mehr einen Q in die Filme einzbauen zu wollen, nur weil der Originale Q tot ist (sowieso blöde Argumentation), dann wird sich die Reihe selbst durch Verlust eines unsersetzlichen Charakters zu Grabe tragen und zumindest in mir einen Fan verlieren.