#136
D_C hat geschrieben:Ich gebe auf diese Kritiken nichts. Werde mir am 5.11. mein eigenes Urteil bilden.
Bei mir ist es genauso, außer, dass ich erst am 7.11 kann :D Da die Presse Daniel Craig schon vor CR so zerissen hat, wundere ich mich jetzt nicht, dass es so viele negative Kritiken gibt.
MfG
007IJamesIBond

#137
007IJamesIBond hat geschrieben:Da die Presse Daniel Craig schon vor CR so zerissen hat, wundere ich mich jetzt nicht, dass es so viele negative Kritiken gibt.
Keine einzige Kritik zerreißt Daniel Craig. Selbst die negativen loben ihn in höchsten Tönen.
Die negative Kritik bekommen eher Paul Haggis und Marc Forster ab.

#138
Daniel_Craig hat geschrieben:Ich gebe auf diese Kritiken nichts. Werde mir am 5.11. mein eigenes Urteil bilden.
das ist sowieso das beste, was jeder bondfan machen kann. vergesst alle kritiken, schaut euch zur einstimmung einfach nochmal CR an, macht euch am 5. bzw. 6.11. einen schönen abend und genießt den film. dann sieht eh jeder selbst, ob er einem zusagt oder nicht - egal was irgendjemand schreibt oder sagt.
Bond... JamesBond.de

#139
Invincible1958 hat geschrieben:Keine einzige Kritik zerreißt Daniel Craig. Selbst die negativen loben ihn in höchsten Tönen.
Die negative Kritik bekommen eher Paul Haggis und Marc Forster ab.
Das bringt uns herzlich wenig wenn Craig toll, der Film aber mies ist.

#140
vodkamartini hat geschrieben:
Invincible1958 hat geschrieben:Keine einzige Kritik zerreißt Daniel Craig. Selbst die negativen loben ihn in höchsten Tönen.
Die negative Kritik bekommen eher Paul Haggis und Marc Forster ab.
Das bringt uns herzlich wenig wenn Craig toll, der Film aber mies ist.
dann tröste dich doch einfach damit, dass die mehrzahl der bisherigen kritiken positiv ist.
wenn wir uns schon an den kritiken aufgeilen (ich schließe mich da auch mit ein)

#142
vodkamartini hat geschrieben:
Invincible1958 hat geschrieben:Keine einzige Kritik zerreißt Daniel Craig. Selbst die negativen loben ihn in höchsten Tönen.
Die negative Kritik bekommen eher Paul Haggis und Marc Forster ab.
Das bringt uns herzlich wenig wenn Craig toll, der Film aber mies ist.
Wie du vielleicht siehst, habe ich damit jemandem geantwortet, der folgendes geschrieben hat:
007IJamesIBond hat geschrieben:Da die Presse Daniel Craig schon vor CR so zerissen hat, wundere ich mich jetzt nicht, dass es so viele negative Kritiken gibt.
Nicht ICH habe Daniel Craig und die Qualität des Films in Bezug gestellt. Das war 007IJamesIBond. Und drauf habe ich geantwortet.



Eine Kritik eines Statisten:

http://www.szon.de/news/kino/aktuell/20 ... ?_from=rss

"Szenen mit Statisten sind vor allem zu Beginn der Sequenz zu sehen, als Greene und Bond das Festspielhaus betreten. Hier gibt es auch eine ganze Reihe von Nahaufnahmen, bei denen einzelne Gesichter gut zu erkennen sind. Allerdings teilweise nur für Bruchteile von Sekunden. Um herauszufinden , ob das eigene Gesicht im Film zu sehen ist, muss man folglich warten, bis die DVD veröffentlicht wird.

Das gesamte Publikum ist in mehreren Einstellungen von oben links zu sehen, dann werden immer wieder Ausschnitte aus den Reihen gezeigt, wo neben Bösewichten auch Statisten zu erkennen sind. Nicht im Film ist hingegen der Gang von Bond entlang der Publikumsreihen, der in der zweiten Statistennacht auf der Bühne gedreht wurde. Aber nicht nur Statisten sind umsonst gesessen, auch einige Schauspieler, die in Bregenz engagiert waren, kommen im Film nicht vor. Ein Koreaner zum Beispiel, der noch in den Filmtrailern als einer von Greenes Kumpanen gezeigt wurde, fehlt im Film selbst völlig."

#144
danielcc hat geschrieben:anscheinend die ersten us kritiken sind da.

noch nicht gelesen

http://www.aintitcool.com/node/38874

oh sorry sind gar nicht so neu aber beide nicht sonderlich positiv
EDIT:

eine erstaunlich ausgeglichene Kritik von RTL.de Nicht lesen wenn man absolut spoiler frei bleiben will. die toska szene wird wieder als höhepunkt genannt. etwas zu wenig bond-feeling, action zu schnell und wacklig, das übliche halt.

http://www.rtl.de/film/kino_972710.php? ... t_id=18407

#145
spiegel.de hat eine wie ich finde sehr ausführliche und interessante kritik veröffentlich. allein die tatsache, mit wieviel liebe zum detail hier über emotionen und stil des films gesprochen wird, hätte man früher sicher nicht von einer bond-kritik erwartet!


allerdings ist der gesamteindruck leicht negativ "007-Darsteller Daniel Craig beeindruckt, der Film selbst bleibt blutleer" wegen der schwachen story und dem großen schatten von CR

a propos story, hier ein zitat (@ invincible ;-) )
"Das Drehbuch von Paul Haggis ("L.A. Crash") war, so erzählt man sich, kaum mehr als eine Kladde, da der Oscar-Preisträger und Vielschreiber nicht rechtzeitig vor dem Ausbruch des Autorenstreiks in Hollywood fertig wurde. Dass die "Casino Royale"-Schreiber Neal Purvis und Robert Wade Hand anlegten und so für die große Kontinuität der Geschichte sorgten, merkt man deutlich - der Eigenständigkeit des Films war das nicht zuträglich"

allerdings finde ich das, was als negativ bewertet wird, nämlich dass die bourne filme und nicht QOS maßstäbe in sachen schnittfolge setzen, eher als positiven aspekt...

http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,586446,00.html

#146
Da bin ich ja beruhigt. Immer wenn der SPIEGEL einen Film sanft verreißt, gefällt er mir in der Regel über die Maßen gut. Außerdem, so sehr ich den SPIEGEL in anderen Belangen schätze, Kulturkritik ist nicht immer seine starke Seite. Manchmal, wenn ich am Ende einer Kritik angekommen bin, frage ich mich immer noch, ob das jetzt ein Verriss oder ein Lob war. Selbstverständlich gibt es auch ein Mittelding. Aber bei denen bin ich eben manchmal etwas ratlos...

Und QoS kann gegenüber CR nur verlieren. CR hat alles auf Null gestellt und revolutioniert, da kann man nicht im nächsten Film die Konterrevolution erwarten. Außerdem sind ja auch im neuen Film einige Innovationen zu erwarten, wie man liest.
"Schnickschnack! Tabasco!"

#147
UNIVERSAL EXPORTS hat geschrieben:Da bin ich ja beruhigt. Immer wenn der SPIEGEL einen Film sanft verreißt, gefällt er mir in der Regel über die Maßen gut. Außerdem, so sehr ich den SPIEGEL in anderen Belangen schätze, Kulturkritik ist nicht immer seine starke Seite. Manchmal, wenn ich am Ende einer Kritik angekommen bin, frage ich mich immer noch, ob das jetzt ein Verriss oder ein Lob war. Selbstverständlich gibt es auch ein Mittelding. Aber bei denen bin ich eben manchmal etwas ratlos...

Und QoS kann gegenüber CR nur verlieren. CR hat alles auf Null gestellt und revolutioniert, da kann man nicht im nächsten Film die Konterrevolution erwarten. Außerdem sind ja auch im neuen Film einige Innovationen zu erwarten, wie man liest.
da hast du mit allem recht wie ich finde. was in diesem fall wieder voll zutrifft: die kritik ist im großen und ganzen sehr positiv. nur finden sie die story schwach und während sie am anfang nocht groß schreiben, der film reiche nicht an CR ran, hört man davon im artikel selbst wenig... also eigentlich eine interessante kritik in den details, in summe eigentlich positiver als sie selbst vorgibt

#148
Mich begeistert immer die Sachkenntnis der Journalisten. In einer Dortmunder Lokalzeitung war jetzt zu lesen, daß dieser Bondfilm der erste ist, in dem Bond keinen Wodka-Martini "gerührt und nicht geschüttelt" verlangt. (Da hat es mich geschüttelt!)
Und wenn meine Englischkenntnisse nicht völliger Mist sind, sollte es auch nicht heißen "Agent Seiner Majestät". Da der über Großbritannien herrschende Monarch eine Frau ist, muß es heißen "Agent Ihrer Majestät".
Was lehrt uns das? Selber gucken.

#149
Filmkritiken in DER SPIEGEL kann man seit Jahren komplett vergesen. Meist enthalten sie gar keine Wertung oder einen gnadenlosen Verriss der geschmähten Mainstreamware. Das ist unedlich berechenbar und stinklangweilig. Darüber hinaus glänzen die Autoren häufig mit erstaunlicher Fachunkenntnis der beschriebenen Materie.

#150
vodkamartini hat geschrieben:Filmkritiken in DER SPIEGEL kann man seit Jahren komplett vergesen. Meist enthalten sie gar keine Wertung oder einen gnadenlosen Verriss der geschmähten Mainstreamware. Das ist unedlich berechenbar und stinklangweilig. Darüber hinaus glänzen die Autoren häufig mit erstaunlicher Fachunkenntnis der beschriebenen Materie.
leute, ich gebe euch ja recht, aber habt ihr den beitrag gelesen? außerdem hat spiegel.online meines wissens nach nix mit spiegel zutun, was die redaktion angeht. ich finde den artikel an sich sehr schön und aussagekräftig