Reviews und Kritiken zu EIN QUANTUM TROST (BONDFANS)

Am 6. November 2008 startete das 22. James-Bond-Abenteuer mit Daniel Craig in seinem 2. Auftritt als 007! Alle Meldungen, Gerüchte, Fakten und Fragen zu QUANTUM OF SOLACE und allen weiteren Bondfilmen (BOND 23 etc.) hier herein! [Leseforum]
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Wie bewertet ihr EIN QUANTUM TROST? (Bitte nur bewerten, wenn man den Film auch gesehen hat!)

10 - Ein Meisterwerk
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1 - der schlechteste Film den ich je gesehen habe
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Insgesamt abgegebene Stimmen: 122
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danielcc
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12. November 2008 13:44

Invincible1958 hat geschrieben:
danielcc hat geschrieben:und wie gesagt: ich wette dass von 22 bondfilmen die leute in den vergangenen jahrzenten mindestens 10 mal gesagt haben "etwas bond untypisch"
Ich wette, dass die meisten Leute die alten Filme gar nicht wirklich präsent vor ihrem geistigen Auge haben.
Die haben die Bond-Klischees im Kopf, und danach bewerten sie alles. So einfach ist das. Natürlich sind sie dann enttäuscht, wenn sie auf ihrer Strichliste nicht soviele Haken hinter die Klischees setzen können.

Wenn der Interviewer den Leuten gesagt hätte: in "Liebesgrüße aus Moskau" trinkt Bond keinen Martini und stellt sich auch nicht mit "Bond, James Bond" vor. Da hätten einige wohl ungläubig geguckt oder wären überrascht.

Wer sich "Derrick" anschaut, und die ganze Zeit nur auf "Harry, fahr schonmal den Wagen vor" wartet, wird auch enttäuscht.
bingo! wie ich immer wieder sage: in den köpfen er leute ist ein gemisch der highlights aller bondfilme plus eine - auch durch die medien forcierte - lister von klischees. kaum ein einzelner bondfilm kann diesen erwartungen aber noch standhalten, sowohl was die alten filme angeht, als auch vor allem was neue filme angeht. daher ja auch der erfolgreiche "ausbruch" aus dem starren system mit CR. (und bei den alten filmen kommt halt noch der nostalgie faktor hinzu)
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KillerMaulwurf
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12. November 2008 13:48

ich habe alles gesagt was ich zu sagen habe, ich glaube nicht, dass sich da weitere Diskussionen (zumindestens von mir ausgehend) lohnen. Du solltest die Meinung der Leute einfach mal so stehen lassen :!:
Bestimmt spielen da noch einige Faktoren eine Rolle, und sicherlich vergleicht nicht jeder den neuen Bond mit vergangenen Teilen. In diesem Video ist aber zu sehen, dass die Leute die es tun ein klares Urteil fällen. Alles andere ist spekulativ, vielleicht hat der Interview Ersteller auch einfach alles so geschnitten, wie es ihm passt, wer weiß das schon? 8)

Und nach dem was ich nach meinem Kinobesuch gehört habe, haben sehr viele "Otto-normal-Kinogänger" über den Film diskutiert und haben Vergleiche zu anderen Teilen angestellt, dafür muss man kein passionierter Fan sein.

edit: ich finde es ja klasse, das dein kopf da differenzierter vorgeht, und nicht einfach nur Highlights und Klischees zusammenmatscht. Aber hier geht es einzig und allein darum, die Aussage aus den Kommentaren der Leute zu ziehen. Du kannst nicht einfach alles was nicht in dein Bild passt ausradieren, weil die Leute eh keine Ahnung haben. Auch hier im Forum gibt es einige, welche die Dinge so sehen, und ich denke die haben sich durchaus mit der Materie auseinander gesetzt.

Versteh das nicht falsch, ich finde es gut, dass du dich einbringst, und ich will damit nicht generell den Stab über deinen Postings brechen, ich stimme dir in vielen Teilen zu. Ich finde dich nur an ein paar Punkten ein "Quantum" zu motiviert.
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Invincible1958
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12. November 2008 15:28

KillerMaulwurf hat geschrieben:Versteh das nicht falsch, ich finde es gut, dass du dich einbringst, und ich will damit nicht generell den Stab über deinen Postings brechen, ich stimme dir in vielen Teilen zu. Ich finde dich nur an ein paar Punkten ein "Quantum" zu motiviert.
Dann les' dir mal dieses Interview mit Barbara Broccoli durch. Die ist wirklich "motiviert":

http://www.stern.de/unterhaltung/film/% ... 44617.html

Und so wie Broccoli denken eben auch viele Bondfans.
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danielcc
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12. November 2008 16:04

KillerMaulwurf hat geschrieben:
edit: ich finde es ja klasse, das dein kopf da differenzierter vorgeht, und nicht einfach nur Highlights und Klischees zusammenmatscht. Aber hier geht es einzig und allein darum, die Aussage aus den Kommentaren der Leute zu ziehen. Du kannst nicht einfach alles was nicht in dein Bild passt ausradieren, weil die Leute eh keine Ahnung haben. Auch hier im Forum gibt es einige, welche die Dinge so sehen, und ich denke die haben sich durchaus mit der Materie auseinander gesetzt.

Versteh das nicht falsch, ich finde es gut, dass du dich einbringst, und ich will damit nicht generell den Stab über deinen Postings brechen, ich stimme dir in vielen Teilen zu. Ich finde dich nur an ein paar Punkten ein "Quantum" zu motiviert.
aber die aussagen der leute SIND doch überwältigend positiv oder nicht? slebst die aussage dass ein film nicht ganz typisch bondig ist, macht den film ja nicht schlecht. nur wollte ich das thema "film ist untypisch" halt relativieren.

oder anders: vielleicht ist es permanentes neuerfinden der bondfilme auch ein faktor für die langlebigkeit. noch 1-2 craig filme und man wird es als "normal und typisch" akzeptieren. wie damals bei moore vermutlich auch SEHR VIELE gesagt haben werden "es habe wenig mit bond zu tun".

aber ist Ok, ic verstehe auch deine sicht
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KillerMaulwurf
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12. November 2008 16:18

Invincible1958 hat geschrieben:
KillerMaulwurf hat geschrieben:Versteh das nicht falsch, ich finde es gut, dass du dich einbringst, und ich will damit nicht generell den Stab über deinen Postings brechen, ich stimme dir in vielen Teilen zu. Ich finde dich nur an ein paar Punkten ein "Quantum" zu motiviert.
Dann les' dir mal dieses Interview mit Barbara Broccoli durch. Die ist wirklich "motiviert":

http://www.stern.de/unterhaltung/film/% ... 44617.html

Und so wie Broccoli denken eben auch viele Bondfans.
Ehm, was soll das? habe ich das bezweifelt?
Über diesen Film und den neuen Bond habe ich schon lange aufgehört zu diskutieren, erstens weil ich gar nichts gegen einen "dunklen" Bond (Broccoli) habe (hier geht es einzig und allein um QoS und seine Darstellungsweise), und zweitens weil das eine Einstellungssache ist über die es sich eh nicht lohnt mit euch zu streiten. Es gibt nun mal kein wahr und falsch. Ich habe auch nicht behauptet, dass die Bewertung des Films schlecht ausfällt, lies doch einfach nochmal den Post.

Hier geht es gerade einzig und allein um das Interview und die Aussagen die dahinter stecken, und da wollte ich die durchweg positive Auswertung von danielcc und dir einfach um ein paar Faktoren erweitern. Und was ich kritisiere ist, dass man nicht mal Aussagen so stehen lassen kann (sie sagen es, guck dir meinetwegen das Video nochmal an), sondern dass versucht wird Tatsachen durch Mutmaßungen und die eigene Überzeugung abzuwerten.
Zuletzt geändert von KillerMaulwurf am 12. November 2008 16:36, insgesamt 1-mal geändert.
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12. November 2008 16:21

in dem broccoli interview verstehe ich ehrlich gesagt manches nicht. wir sind doch eher davon ausgegangen, dass der reife bond kein mitgefühl kennt. und er sich durch die vesper sache dahin entwickelt. frau broccoli stellt es allerdings andersrum dar. dass verstehe ich psychologisch nicht. kann mir jemand helfen ;-)
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12. November 2008 16:40

@danielcc

Muß man immer alles verstehen :wink:
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MX87
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13. November 2008 00:46

Habe QOS nun auch gesehen. Meine Erwartungen würden vollends erfüllt auch in der Hinsicht, dass QOS die Latte nicht höher legen kann als CR.

Meine Befürchtung, dass es zu viel Action geben würde, wurde .... naja ... einen Hauch wahr. Der Film krankt ein paar zu wenigen ruhigen Charaktermomenten. Zwar sind die tiefsinnigen und chakterschweren Momente klasse (vor allem die mit M), dennoch hätte der Film paar Szenen mehr verdient.

Charakterisierend für den Film ist, dass er mit geradezu aberwitzigen Tempo seine Geschichte erzählt.
Die Action ist cool, doch leider wurde die Wackelkamera etwas zu oft eingesetzt. Zwar ist diese als Hilfsmittel zur Erzeugung von Dynamik durchaus sinnvoll, doch vor allem die Verfolgungsjagd am Anfang wäre mit etwas ruhigerer Kameraführung ein Meisterwerk wie die Verfolgungsjagden aus Bullit, French Connection, Ronin usw geworden. Beeindruckend ist sie zwar, aber nicht so perfekt wie erhofft.
Die Eröffnungscredits mit "Another Way to Die" sind sehr sehr schön geworden. Ein gutes Design der den Bogen von der CR-Titelsequenz zur traditionellen Frauensilouetten-Sequenz spannt.
Die Szenen in Siena sind auch überzeugend. Highlight ist hier die Szene mit Mr White. Die Verfolgung über die Dächer ist schön aber auch hier sind manche Szenen etwas zu sehr verwackelt. Die Parkourszene in CR hatte die Dynamik der Verfolgung wesentlich besser und mit ruhigerer Kamera fotografiert, als die in QOS.
Die Mi6-Zentrale ist ungewöhnlich futuristisch Gestaltet und "beisst" sich geradezu mit den zeitlosen/retro Schauplätzen. Insgesamt ist das Setdesign echt stark nur die Mi6-Räume finde ich etwas zu sehr "überstylt".
Sehr überzeugend ist auch die Boot-Verfolgung, mit Craigs eigens gedrehten Stunts weckt er mehr und mehr Erinnerungen an den ebenfalls kaum Doubles tolerirende Timothy Dalton. Das Erwähnen von Universal Exports in Haiti ist eine sehr nette Anspielug auf die alten Filme, ebenso wie die "Oil Fields"-Szene.

Daniel Craig spielt seinen Bond geradezu famos. Matheiu Almaric als Greene ist ein guter und zeitgemäßer Gegenspieler, auch wenn er kein diabolisches Karma wie Mad Mikkelsen als LeChiffre hat. Allerdings ist Greene sehr passend auch dahingehend weil man in QOS sehr die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen sieht. Dahingehend ist auch die Kritik von QOS an den Machenschaften der Gehemdienste für Bondfilme neu aber auch sehr positiv für die Qualität des Films. Vor allem der CIA bekommt in QOS ordentlich sein Fett weg.
Judy Dench als M führt mit Bond wieder mal einen klasse Charakter-Fight. Olga Kurylenko spielt das bis Dato wohl tiefsinnigste Bondgirl und ein weiterer (Gast-)Auftritt in einem weiteren Film wäre eine Sache die ich begrüßen würde. Jesper Christensen als Mr. White stellt einen grandiosen "Schruken im Hintergrund" dar. Hoffentlich kehrt auch er zurück.
Schade finde ich allerdings dass Anatole Taubman als Elvis zu wenig Screentime hat. Seine wenigen Szenen sind toll und "freakig", doch ebenso wie sein Boss Domenic Greene leidet er auch an zu wenig Zeit auf der Leinwand. Das ist auch das größte Manko dass ich am Film sehe. Es scheint als ob man bei manchen Charakteren nur das absolut wichtigste an Szenen drin gelassen hat. Die relativ kurze Spielzeit macht sich wohl gerade daran bemerkbar.

Insgesamt bekommt der Film von mir 8 Punkte. Er ist ein starker Bondfilm aber kein Highlight der Serie wie es für mich FRWL, GF, TB, TLD, LTK, GE und CR sind. Der Film verweigert sich einer höheren Bewertung aus meiner Sicht wegen der nicht immer optimalen Kameraführung und den Mangel an mehr Charakterszenen. Manche Rollen hätten mehr Screentime verdient.
"In a Bond film you aren't involved in cinema verite or avant-garde. One is involved in colossal fun."

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PreachersSon
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13. November 2008 14:11

So, habe QOS nun bereits ein zweites Mal gesehen und ich gebe dem Film 9 von 10 Punkten.
Ich finde ihn sogar besser als CR, wobei es mir schwer fällt das richtig zu erklären, da es eher ein Gefühl ist.

Ich finde Daniel Craig trägt den Film einfach ungemein. Vorallem in so kurzen Momenten, ohne Action, zeigt er was er drauf hat.
Beispiel: Als er Slade auf dem Balkon im Hotelzimmer niedergeschlagen hat und darauf "wartet", dass Slade stirbt blickt er sich kurz um und man sieht ihm einfach an, dass er das nicht gerne getan hat. In seinem Gesicht zeigt sich Angst Entdeckt zu werden, aber vorallem ist er irgendwie erschrocken über das, was gerade passiert, was er getan hat und die Frage ob das alles Sinn macht - genial!
Zweites Beispiel: Bond kommt in diese Bruchbude von Hotel, sieht sich kurz um und geht. Und wieder dieser Blick, der mit der Sonnenbrille noch um einiges cooler wirkt. Ich wusste nicht, dass man snobistisch gucken kann, bis ich diese Szene mit Craig gesehen habe. Wie er alleine mit dem Blick sagt "was soll ich hier, das ist mir zu schäbig" - genial!

Green als Bösewicht finde ich gut. Er ist als Bösewicht aktuell und ich finde ihn besser als Le Chiffre. Mit aktuelle meine ich, dass Bond keinen Goldfinger mehr braucht, der ihn mit einem Laser angst macht. Green arbeitet "hinten rum" und Bond wird aus den eigenen Reihen bedroht. Ich finde das zur Zeit einfach passender.

Lediglich Elvis fand ich total unnötig, da er viel zu kurz kam.
Die hektischen Schnitte finde ich eigentlich nurn bei der Verfolgungsjagt am Anfgang wirklich störend.
Und soo viel säuft Bond in dem Film auch nicht, wie teilweise kritisiert wurde...

Aber abgesehen davon hat der Film auch "künstlerisch" was zu bieten. Sehr gut gefallen hat mir z.B. der Messerkampf zwischen Bond und Slade, der völlig ohne Musik auskam und lediglich die Kampfgeräusche zu hören waren - das gab des Szene sowas rohes und das passt einfach sehr gut zum Messerkampf. Und anschließen sieht man Bond dann noch wie er sich wieder zurecht macht, das Blut abwischt und sich verarztet. Nebenbei wird dann immer noch der tote Slade gezeigt und der Vorhang der leicht umher weht, ich meine ebenfalls ohne Musik. Wan gab es sowas mal im Bondfilm? Klar nach einem Kampf hat sich Bond schonmal öfter den Anzug wieder geradegezogen, aber so wie in CR oder in QOS hat man das noch nicht gesehen - genial!
Ebenso die Verfolgung durch das Restaurant während der Opernaufführung. Wie alles auf einmal in Zeitlupe passiert und die klassische Musik noch leicht mit reinspielt, es langsam schneller wird und sich die Szenen der Oper mit der Jagd nach Bond vermischen bzw parallel zueinander laufen.

Fazit: Der Film hat für mich viel zu viele große Momente, dass ich mit den kleinen, aber feinen "Aussetzern" leben kann.
Auch wenn es mir schwer fällt es wirklich gut zu erklären, aber "gefühlt" ist es für mich einer der besten Bondfilme.
Und einer der kontroversesten - entweder man liebt ihn - oder man hasst ihn...
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danielcc
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13. November 2008 15:26

sehr gute beobachtungen finde ich!

action ohne musik ist für mich meistens überlegen zumindest wenn man was realistisches machen will.

und vor greene hab ich noch mehr angst jetzt wo ich weiß, dass er "hinten rum arbeitet" ;-)

die sache mit elvis nehmen wir doch so nur wahr, weil wir wissen wer der darsteller ist und hierzulande jedes mal wieder ein riesen medien spektakel erfolgt, wenn ein deutschsprachiger schauspieler eine rolle bei bond bekommt
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Victor 'Renard' Zokas
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13. November 2008 16:11

Aber zu/mit Elvis wurden anscheinend einige doch recht amüsante Szenen gedreht...Taubman hofft auf die DVD :D

http://www.cinema.de/kino/news-und-spec ... Video.html
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vodkamartini
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13. November 2008 16:13

Elvis ist klar als Henchman (Handlanger) des Bösewichts angelegt. Hier gibt es aber nun mal eine lange und schillernde Tradition. Und innerhlb dieser Tradition ist sein Auftriit ein sehr schlechter Scherz. Da drängt sich der Verdacht auf, dass man für möglichst viele Länder etwas einbauen will, weil damit die lokale Presse SChlagzeilen macht. "Ein Schweizer" gegen Bond und solche Dinge. Das konnte man schon in der Brosnan Ära beobachten. Die Rolle im Film ist absolut überflüssig.
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danielcc
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13. November 2008 18:00

vodkamartini hat geschrieben: Da drängt sich der Verdacht auf, dass man für möglichst viele Länder etwas einbauen will, weil damit die lokale Presse SChlagzeilen macht. "Ein Schweizer" gegen Bond und solche Dinge. Das konnte man schon in der Brosnan Ära beobachten. Die Rolle im Film ist absolut überflüssig.

du hast das langjährige prinzip der bond filme, man könnte es auch tradition nennen durchschaut. es war schon immer ein grund für die internationalen casts.
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hgviper
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13. November 2008 19:35

Hallo Leute!

Ich bin ein jahrelanger Bondfilmfan und dieser Film hat den Namen nicht verdient. Die Handlung hätte bequem in eine Folge Alarm für Cobra 11 gepasst und die Action war in XXX Manier.

Technische Specials wie sonst üblich (Autos, Waffen, etc.) Absolute Fehlanzeige.

Schade seit über 20 Jahren sehe ich zu möglichst früh den "neuen" Bond zu sehen. Den nächsten Leihe ich mir dann vieleicht auf DVD.

Wenn sich da nicht ganz schnell was tut, ist eine FIlmära zu Ende. :(
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13. November 2008 20:05

hgviper hat geschrieben:Hallo Leute!

Ich bin ein jahrelanger Bondfilmfan und dieser Film hat den Namen nicht verdient. Die Handlung hätte bequem in eine Folge Alarm für Cobra 11 gepasst und die Action war in XXX Manier.

Technische Specials wie sonst üblich (Autos, Waffen, etc.) Absolute Fehlanzeige.

Schade seit über 20 Jahren sehe ich zu möglichst früh den "neuen" Bond zu sehen. Den nächsten Leihe ich mir dann vieleicht auf DVD.

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