Marc Forster - Bond, Allgemein und News

#1
Ich hab jetzt noch keinen Fred für ihn gefunden, also mach ich mal einen neuen auf.

Und hier schon die erste News:

Die Bad: US-Remake des koreanischen Gangsterdramas von Marc Forster?

Laut Variety plant Universal Pictures ein Remake des koreanischen Films Die Bad und zwar als potentielles Regievehikel für Marc Forster (Ein Quantum Trost).

Brad Ingelsby steuert das Drehbuch bei, die Produktion übernehmen Forster und sein Partner bei Apparatus Brad Simpson gemeinsam mit Vertigos Roy Lee und Doug Davison sowie Rick Schwartz von Overnight Productions.

Im Original von Seung-wan Ryoo aus dem Jahr 2000 bestand aus vier Kurzfilmen, die den Aufstieg und Fall eines Gangsters erzählten. Das englischsprachige Remake soll in New York.

Quelle: moviegod.de
Zuletzt geändert von Samedi am 19. Juni 2017 16:07, insgesamt 1-mal geändert.
Böser schwarzer Mann

#SanMonique2020

"Wo man lacht, da lass dich ruhig nieder. Böse Menschen lachen immer wieder."

#3
Hallo zusammen!

Ich finde, daß Fortser schon gute Filme gemacht hat, darunter James Bond!

Gestern Abend kam eine Doku über M.F. im TV.
Sehr interessant, wie dieser Typ den Aufstieg geschafft hat!

Man sieht also, daß man alle schaffen kann, wenn man nur will!!!

Grüßle

MI6

#4
Ich hab die Doku auch gesehen und dabei sehr vieles erfahren, was ich nicht wusste. Was mich wirklich faszinierte ist, dass Forster seinen Traum trotz der Schicksalsschläge innerhalb der Familie verwirklichen konnte. Meiner Meinung nach hat er bis jetzt sehr gute Filme gemacht (Drachenläufer, Finding Neverland und auch QoS). Während der Reportage kam sehr gut raus wie sehr Marc Forster das Medium Film liebt. Daraus folgt vermutlich auch sein Blick für die Details in seinen Filmen.
Ich denke, dass er nach dem Bond-Erfolg jetzt noch mehr vielversprechende Angebote bekommt von denen er ,wie in seiner frühen Schaffenszeit ,manche ablehnen wird.

#5
Marc Forster in der Zombiewelt

Marc Forster ist im Blutrausch. Nach "James Bond 007: Ein Quantum Trost" bereitet sich der 37-Jährige auf ein Massaker vor. Er führt Regie bei der Romanverfilmung von Max Brooks "World War Z".
In seinem Buch schildert der Sohn von Mel Brooks und Anne Bancroft wie Zombies überall auf der Welt ihren Menschenhunger stillen. Zehn Jahre nach der Apokalypse macht sich ein Forscher auf die Suche nach den wenigen Überlebenden, um sie über die traumatischen Ereignisse zu befragen und so hinter den Auslöser der Katastrophe zu kommen. Wie das US-Magazin Variety am 13. November 2008 berichtet, ist J. Michael Straczynski ("Der fremde Sohn") für das Drehbuch verantwortlich.

Quelle: Filmreporter.de
Böser schwarzer Mann

#SanMonique2020

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#6
Wenn es eine Sache ist, die die Welt nicht braucht, dann sind es Zombi-Filme....
Aber so wie ich Forster nach QOS einschätze, verleiht er selbst solchen Quatsch etwas kunstvolles. :lol:

#8
@MI6:Danke, freut mich.

Zu den Zombiefilmen kann ich nur sagen: Ich hasse sie! Ich frage mich immer wie man Horrorfilme gut finden kann . Ich mag sie einfach nicht und werde dieses Genre vermutlich nie für mich entdecken. Von Forster hätte ich jetzt nicht erwartet, dass dies sein nächster Film sein würde. Ich hab eher wieder mit etwas ruhigerem gerechnet.

#9
ThomasBond hat geschrieben: Zu den Zombiefilmen kann ich nur sagen: Ich hasse sie! Ich frage mich immer wie man Horrorfilme gut finden kann . Ich mag sie einfach nicht und werde dieses Genre vermutlich nie für mich entdecken. Von Forster hätte ich jetzt nicht erwartet, dass dies sein nächster Film sein würde. Ich hab eher wieder mit etwas ruhigerem gerechnet.
Ich dachte schon ich gehöre zu einer ausgestorbenen Rasse.
Ehrlich gesagt glaub ich das nicht mal, das Forster vom Picasso zum Unkrautgärtner der Filmindustrie wird. imdb.com weiß doch in der Regel schon vor dem Regisseur, welchen Film er drehen wird und da sucht man unter Forsters Namen vergebens nach diesem Film.

#13
Ja, das Interview gefällt mir.

Seit ich, darüber hinaus durch eine Fernsehdokumentation, mehr über Forster und seine Ansichten zu QoS kenne, wird so einiges klarer und das wirkt sich auch positiv auf den Film bei mir aus. Je mehr ich darüber nachdenke oder weiß, wie der Regisseur es sich gedacht und umgesetzt hat, wirkt es nicht mehr so befremdlich oder unpersönlich.

Marc Forster denkt sich etwas dabei, was bei der Verfilmung vielleicht zunächst nicht klar wird (durch den schnellen Schnitt könnte man vieles in QoS übersehen und es als puren Actionfilm interpretieren).

Mich hat der Film irgendwie auch neugierig gemacht, was Marc Forster zuvor produzierte und wie sich sein Leben bis QoS entwickelte (auch bei ihm gab es sehr schwere Zeiten).

Weil man über ihn sagt, er sei tiefgründig (was man bei den ruhigen Szenen durchaus merkt), hätte ich mir davon noch etwas mehr in QoS gewünscht und dafür ein wenig langsamer.

Ob er, falls er zusagen würde, nochmals einen Bondfilm drehen sollte, ist eine andere Frage.


Ciao,
GE
Film: "Die Hälfte von allem ist Glück, James. Und die andere Hälfte? Schicksal." (006/Alec Travelyan und James Bond 007, aus: "GoldenEye", 1995)
Roman: "Wen die Götter vernichten wollen, den liefern sie zuerst der Langeweile aus." (007 in: "Liebesgrüße aus Moskau", 1957)

Re: Marc Forster

#14
Marc Forster wird für Disney unter dem Titel "Christopher Robin" eine Realverfilmung des Winnie Puuh Stoffs drehen. Die Titelrolle des erwachsenen Christopher Robin wird Ewan McGregor übernehmen.
Böser schwarzer Mann

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