Macht Bond nicht "bondiger" als er jemals war!

Hier könnt ihr allgemein über die unvergesslichen 007-Filme, Darsteller, Dreharbeiten, Lifestyle, Skurriles und alles andere diskutieren, was auf irgendeine Art und Weise etwas mit dem berühmtesten Geheimagenten der Kinogeschichte zu tun hat! Viel Spaß! Gezielte Reviews und Filmdiskussionen bitte in das entsprechende Unterforum - danke!
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Jimbo
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2. Dezember 2008 16:39

Meine Meinung ist:

1. dass Bond noch immer (oder mit QoS gerade wieder) bondig ist.

2. dass die "Bond muss wieder bondiger Bondiger werden"-Anhänger (soll nicht beleidigend sein) die Bondfilme bondiger machen würden als sie jemals waren.

3. dass sich zwar etwas geändert hat, doch man das nicht als Weltuntergang deuten muss.

Sagt einfach eure Meinung dazu!
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Samedi
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2. Dezember 2008 17:03

Jimbo hat geschrieben:Meine Meinung ist:

1. dass Bond noch immer (oder mit QoS gerade wieder) bondig ist.

2. dass die "Bond muss wieder bondiger Bondiger werden"-Anhänger (soll nicht beleidigend sein) die Bondfilme bondiger machen würden als sie jemals waren.

3. dass sich zwar etwas geändert hat, doch man das nicht als Weltuntergang deuten muss.

Sagt einfach eure Meinung dazu!
Das ist mal ein Wort. Vollste Unterstützung! :!: :D

MfG

Samedi
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danielcc
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2. Dezember 2008 17:08

Jimbo hat geschrieben:Meine Meinung ist:

1. dass Bond noch immer (oder mit QoS gerade wieder) bondig ist.

2. dass die "Bond muss wieder bondiger Bondiger werden"-Anhänger (soll nicht beleidigend sein) die Bondfilme bondiger machen würden als sie jemals waren.

3. dass sich zwar etwas geändert hat, doch man das nicht als Weltuntergang deuten muss.

Sagt einfach eure Meinung dazu!
du hast recht aber ob dafür wieder einer thread angefangen werden muss...

es ist doch immer das gleiche bei serien mit einer hohen anzahl von besonders treuen fans: irgendwann glauben die fans SIE könnten bestimmen wie die filme aussehen müssen. kombiniert mit den üblichen phenomenen wie "früher war alles besser...früher waren die filme wie aus einem guss..." ergibt das heute bei einigen den eindruck, dass aktuell alles ganz anders ist als früher und das man selbst einen viel "bondigeren" film machen könnte als die produzenten. dabei spielt es eine große rolle, dass man alles was gewesen ist gerne in gedanken in einem topf wirft und sich zudem die rosinen rauspickt. soll heißen:
- obwohl es faktisch absolut nicht so ist, glauben viele, dass die früheren bondfilme alle irgendwie "tyisch bond" waren obwohl jeder bond, jeder film und jeder stil immer wieder anders war
- obwohl es faktisch so ist, dass die bondfilme oft und immer wieder schlecht geschrieben waren oder unkreativ in den actionszenen und der story, meinen einige heute, dass die drehbücher immer schlechter werden

bemerkenswert ist auch (und das zeigt den hohn der vorwürfe), dass schon nach wenigen jahren im nachhinein wieder einiges positiver betrachtet wird: siehe kritik an brosnan und den filmen die nun wieder als "typisch bond" bezeichnet werden. genauso wird es in 10jahren mit den craig filmen sein.

schade daran ist dass bestimmte arten von fans glauben, sich einen teil ihrer kindheit/jugend für immer bewahren zu können, wenn eine serie nur lange genug und intensivst auf klischees herumreitet ("bond..james bond - wodka martini, geschüttelt nicht gerührt...") , ohne zu merken dass auch dies niemals zwanghafte elemente der alten filme waren. das ganze auf die spitze getrieben sieht man in amerikanischen foren, wo zu jedem zweiten sequel geschrieben wird ".der film hat meine kindheit zerstört/geschändet...". man schaue sich die diskussionen zu indy4, terminator3, i am legend, the day earth stood still, die hard 4, star wars... an.
ähnliche tendenzen sind leider nun auch hier zu erkennen.

ich wünsche mir, dass fans das Neue als chance sehen und anerkennen, dass das ständig neue und die veränderung schon immer bestandteil der serie waren. zudem ist es doch so, dass man etwas nur dann geniest, wenn es selten ist und nicht allgegenwärtig. also: freut euch darauf, dass bond VIELLEICHT im nächsten film einen geschüttelten martini bestellt wenn es euch SO wichtig ist.
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Jimbo
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2. Dezember 2008 17:33

danielcc hat geschrieben: du hast recht aber ob dafür wieder einer thread angefangen werden muss...
Hätte ich meine Meinung in diesem Initiative Bonfeeling Thread geschrieben hätte es gleich wieder tausende Leute gegen, die auf mich eingehackt hätten.
Da ich aber Wert auf eine offene freie Diskussion lege, in der eine Meinung nicht gleich zum Charackterfehler wird habe ich einen neuen Thread eröffnet.
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Caro Bond
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2. Dezember 2008 17:49

Jimbo hat geschrieben:Meine Meinung ist:

1. dass Bond noch immer (oder mit QoS gerade wieder) bondig ist.

2. dass die "Bond muss wieder bondiger Bondiger werden"-Anhänger (soll nicht beleidigend sein) die Bondfilme bondiger machen würden als sie jemals waren.

3. dass sich zwar etwas geändert hat, doch man das nicht als Weltuntergang deuten muss.

Sagt einfach eure Meinung dazu!

Meine Meinung! :D
Ich mag das Genörgle auch nicht. Aber jedem das seine. (auch nich beleidigeng gemeint.. xD)
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Chris
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2. Dezember 2008 17:58

I agree!

Das Romantisieren der Vergangenheit ist sowieso so ein Fall für sich! Vor allem bei Bond gibts eine Handvoll Filme die eigentlich nur noch wegen der ungenierten Darstellung des jeweiligen Zeitgeistes zu begeistern wissen!

Aber das beschränkt sich nicht nur auf Bond...wenn mein Opa Geburtstag feiert und alle ü 80er da sind aus seinem Bekanntenkreis...oh mein Gott, da wird sogar der Krieg schöngeredet!
„Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht.“
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GoldenEagle
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2. Dezember 2008 18:03

Was diesbezüglich immer leicht vergessen wird ist, dass Bond von seinen Anfängen beleuchtet wird und sich demnach entwickelt und wohl noch nicht das zu sein scheint, das wir aus den früheren Filmen kennen.

Dass Bond sich zwangsläufig weiter entwickeln muss und wird, hängt darüber hinaus mit der Nachfrage und dem zusammen, was der Zeitgeist vorschreibt und in den Köpfen statt findet (von ZuschauerInnen und wohl hieraus teilweise begründet, was die Produzenten denken und danach umsetzen werden).

So, wie sich die Musik einer Musikgruppe verändern kann, der Name aber bleibt und dennoch Elemente (bspw. besondere Gitarrenläufe...) als Erkennungsmerkmale ertönen, verändert sich Bond.

Bei diesen vielen Filmen ist etwas frisches zu versuchen bestimmt nicht falsch.

Nachdem ich CR im Kino sah, dachte ich ebenfalls nicht so, wie ich es einen Satz zuvor formulierte.

Dennoch war es bei QoS durchaus erkennbar, dass sich die Bondelemente steigerten, geht man von CR aus.

Dass Bond für seine Entwicklungsphase zwei Kinoteile bekam, erscheint mir bei näherer Überlegung hinsichtlich der Vielzahl der vorherigen Filmen gar nicht so schlecht (ungeachtet der Filmlänge von CR).

Bond war in QoS sehr viel unterwegs, benötigte für seinen Gegenspieler kaum technische Spielereien (außer vielleicht die Visitenkarte mit GPS), was bspw. ein Gespräch mit Q, sei es im MI6 - Gebäude in London, oder durch einen reisenden Q, nicht notwendig machte (M hätte ihm diese Dinge gleich auf ihrer Reise mitbringen können ;) ).

In Bond 23 bleibt nun mehr Luft und vor allem Ruhe (hoffentlich wird der Film nicht wieder so gehetzt schnell), um ein typischeres Abenteuer nach Bond aufzubauen und dieses kinotechnisch umzusetzen.

Daher, auch ein Fan reift und mir war es im Nachhinein so lieber, als wäre Bond aus heiterem Himmel verändert worden, keiner weiß, wie ihm/ihr geschieht.

So hat man wenigstens mit dem Anfang eines werdenden 007 damit begonnen und hat die Aussicht, dass Bond23 wieder erkennbarer bond-typischer werden wird.


Umstellen musste man sich, aber die Aufregung ist demnach (s. o.) nicht ganz so gravierend, wie es manchmal dargestellt wird.

Einen Dr. No, Goldfinger... wird es in dem Stil der damaligen filmtechnischen Form nicht mehr geben. Bezüge darauf hingegen schon (s. QoS als jüngstes Beispiel).


Ciao,
GE
Film: "Die Hälfte von allem ist Glück, James. Und die andere Hälfte? Schicksal." (006/Alec Travelyan und James Bond 007, aus: "GoldenEye", 1995)
Roman: "Wen die Götter vernichten wollen, den liefern sie zuerst der Langeweile aus." (007 in: "Liebesgrüße aus Moskau", 1957)
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2. Dezember 2008 18:35

Ich stimme Dir auch zu. Und für alle die es immer noch nicht geschnallt haben kann ich es gerne auch noch mal wiederholen:

Bond wird in CR + QoS erst zu dem 007 den wir früher gesehen haben.

Wer es jetzt noch nicht kapiert hat, dem kann ich nur sagen:

Sorry, sorry und nochmals sorry! Sucht euch besser ein anderes Gebiet, dieses scheint zu hohe Anforderungen an euch zu stellen. Ich weiß das ist vielleicht gemein, aber zwischen vorher und nachher kann sogar ein Kleinkind unterscheiden.
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007James Bond
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2. Dezember 2008 20:37

Da wir ja hier scheinbar das nötige Fachpersonal haben, möchte ich doch gleich noch was fragen:
Zu was soll er denn werden? Was ist das, was er werden wird und was er jetzt scheinbar noch nicht ist?
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2. Dezember 2008 20:49

007James Bond hat geschrieben:Da wir ja hier scheinbar das nötige Fachpersonal haben, möchte ich doch gleich noch was fragen:
Zu was soll er denn werden? Was ist das, was er werden wird und was er jetzt scheinbar noch nicht ist?
In CR wird er erst zum 00-Agent ernannt. Er macht in diesen Filmen (CR & QoS) erst mal Erfahrungen aus denen er sich dann zu der Figur entwickelt, die wir kennen. Ein Agent der sich nicht einfach in eine Frau verliebt, niemandem vertraut, kritischer an Missionen rangeht, härter ist. Aus den Erfahrungen lernt er und widmet sich in erster Linie seinem Job. Das soll nicht heiße, dass er keine Fehler mehr macht. Aber entwickelt sich einfach weiter und wird erfahrener. So sehe ich es in Kurzform jedenfalls.
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Mr.Chrismas Jones
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2. Dezember 2008 20:56

Ich finde "QoS" war da schon wieder "bondig". "CR" fand ich nicht "bondig", aber "QoS" hatte wieder das "Bondige" was die James Bond-Filme so "Bondig" macht.
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danielcc
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2. Dezember 2008 21:02

Mr.Chrismas Jones hat geschrieben:Ich finde "QoS" war da schon wieder "bondig". "CR" fand ich nicht "bondig", aber "QoS" hatte wieder das "Bondige" was die James Bond-Filme so "Bondig" macht.
war das jetzt ein ironischer kommentar. liest sich auf jeden fall witzig.

zur frage:
für mich muss sich bond überhaupt nicht weiterentwickeln wenn das heißt, dass die filme wieder wie in den 80ern werden. ich schätze cr und qos sehr als sehenswerte filme mit charakterentwicklung. bond begeht fehler und kann auch mal (fast) verlieren. er ist trotzdem witzig und sarkastisch, er ist charmant und ein womanizer. warum etwas ändern? er ist besser denn je
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vodkamartini
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2. Dezember 2008 22:19

Ich muss hier mal etwas die Stimmung dämpfen. :lol: Das Problem des "unbondigen" ist weniger ein Problem der Fans, die machen sowieso alles mit. Alle Freunde, Bekannte und Kollegen, die ich bisher gesprochen habe sagten QOS sei kein "richtiger" Bondfilm. Vielmehr ein normaler Actioner, der sich an momentanen "Trends" (v.a. Bourne) anlehne. All diese Leute sind KEINE Bondfans, sondern "normale" Filmfreunde. Viele sagten "wenn das so weitergeht, schaue ich mir eben keine Bondfilme mehr an".
Die BONDFANS sind da wesentlich kompromissbereiter. Das Problem: Die Masse der zahlreichen Zuschauer sind keine eingefleischten Fans.
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2. Dezember 2008 22:35

vodkamartini hat geschrieben:Ich muss hier mal etwas die Stimmung dämpfen. :lol: Das Problem des "unbondigen" ist weniger ein Problem der Fans, die machen sowieso alles mit. Alle Freunde, Bekannte und Kollegen, die ich bisher gesprochen habe sagten QOS sei kein "richtiger" Bondfilm. Vielmehr ein normaler Actioner, der sich an momentanen "Trends" (v.a. Bourne) anlehne. All diese Leute sind KEINE Bondfans, sondern "normale" Filmfreunde. Viele sagten "wenn das so weitergeht, schaue ich mir eben keine Bondfilme mehr an".
Die BONDFANS sind da wesentlich kompromissbereiter. Das Problem: Die Masse der zahlreichen Zuschauer sind keine eingefleischten Fans.
alle freunde, bekante und kollegen fanden den film gut und haben kein problem mit dem bond-potenzial gehabt. und selbst wenn leute sagen, es sei ein normaler actionfilm ist das nix wert. in 2-3 jahren gehen sie eh wieder in den nächsten bondfilm und meistens erinnern sie sich an den letzten nicht so sehr als das sie wirklich vergleiche ziehen könnten.

CR war doch auch kein typischer bondfilm. DER hat vielen aber nun mal wirklich gut gefallen und gegen den wird qos jetzt verglichen. wer dann sagt, es sei kein echter bondfilm meint wohl eher qos ist ein echter bondfilm aber CR war anders/mehr.

ich kann dir nicht ernsthaft glauben dass leute damit drohen nicht mehr in einen bondfilm zu gehen "wenn das so weitergeht". das ist doch absurd. was haben die leute bei DAD gesagt? was haben sie bei TND gesagt (beides sehr heftige actionfilme).??? oder sind das die gleichen leute die sowieso in jeden actionfilm gehen?
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vodkamartini
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2. Dezember 2008 22:41

Tja, die hier so verteufelten Brosnan Bonds wurden als typischer empfunden als die beiden Craig Filme. CR profitierte vom Überraschungseffekt und der niedrigen Erwartungshaltung wurde aber ebenfalls häufig als nicht so "richtiger" Bond betrachtet.
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