Re: Bösewichter - Villains

#33
Natürlich müssen Koskov, Renard und Orlov die jeweiligen Schurken sein. Keine Ahnung, wie man auf andere kommen kann. Bei TLD könnte man am ehesten argumentieren (durch die von Goldi aufgeführte Situation im Showdown), aber selbst da ist es noch sehr eindeutig. Und bei FRWL sowieso.
Prejudice always obscures the truth.

Re: Bösewichter - Villains

#34
danielcc hat geschrieben: In TWINE ist es selbstverständlich Elektra - das kann, wer den Film gesehen und verstanden hat, nicht anders sehen.
Du hast den Film nicht gesehen, oder nicht verstanden? ;)

Natürlich sind Khan, Whitaker und Renard die Hauptschurken, auch wenn sie sich einen Teil des Ruhms mit anderen teilen müssen. In FRWL ist das dagegen noch am ehesten nicht so genau zu bestimmen. Weil Blofeld (trotz Unsichtbarkeit) hier präsenter ist als in TB, und weil Grant oft mehr als nur ein Henchman ist, und weil neben Klebb auch noch Kronsteen vorhanden ist.
Aber wie Connery einst sagte, der größte Schurke ist in Wahrheit Cubby ...

Re: Bösewichter - Villains

#36
Maibaum hat geschrieben:
danielcc hat geschrieben: In TWINE ist es selbstverständlich Elektra - das kann, wer den Film gesehen und verstanden hat, nicht anders sehen.
Du hast den Film nicht gesehen, oder nicht verstanden? ;)

Natürlich sind Khan, Whitaker und Renard die Hauptschurken, auch wenn sie sich einen Teil des Ruhms mit anderen teilen müssen. In FRWL ist das dagegen noch am ehesten nicht so genau zu bestimmen. Weil Blofeld (trotz Unsichtbarkeit) hier präsenter ist als in TB, und weil Grant oft mehr als nur ein Henchman ist, und weil neben Klebb auch noch Kronsteen vorhanden ist.
Aber wie Connery einst sagte, der größte Schurke ist in Wahrheit Cubby ...
Du hast meinen Beitrag nicht gelesen, oder nicht verstanden? ;)
We'll always have Marburg

Re: Bösewichter - Villains

#37
FreddyKruemel2 hat geschrieben:Macht es tatsächlich einen Unterschied ob man jetzt Whitaker oder Koskov, Orlov oder Khan, Elektra oder Renard als Hauptschurken ansieht? Ich finde nicht.
Verändert die Rolle ja auch nicht. Abr manche wollen ja auch Fiona oder Vargas in die Handlanger-Schublade werfen...
It's the BIGGEST... It's the BEST
It's BOND

AND BEYOND

Re: Bösewichter - Villains

#39
GoldenProjectile hat geschrieben:
Maibaum hat geschrieben:
danielcc hat geschrieben: In TWINE ist es selbstverständlich Elektra - das kann, wer den Film gesehen und verstanden hat, nicht anders sehen.
Du hast den Film nicht gesehen, oder nicht verstanden? ;)

Natürlich sind Khan, Whitaker und Renard die Hauptschurken, auch wenn sie sich einen Teil des Ruhms mit anderen teilen müssen. In FRWL ist das dagegen noch am ehesten nicht so genau zu bestimmen. Weil Blofeld (trotz Unsichtbarkeit) hier präsenter ist als in TB, und weil Grant oft mehr als nur ein Henchman ist, und weil neben Klebb auch noch Kronsteen vorhanden ist.
Aber wie Connery einst sagte, der größte Schurke ist in Wahrheit Cubby ...
Du hast meinen Beitrag nicht gelesen, oder nicht verstanden? ;)
Nee, ich dachte du meintest das Gegenteil von dem was du schreibst.

Jedenfalls, so wie ich das sehe, wer das mit Khan, Whitaker, Renard nicht so sieht, kann unmöglich ein richtiger Bondfan sein. Echt peinliche Leute hier. Echt jetzt aber.

Re: Bösewichter - Villains

#40
GoldenProjectile hat geschrieben:Offenbar haben Daniel und Revoked das schon wieder durcheinander gebracht und Maibaum liegt falsch. :wink:

Kann natürlich jeder sehen wie er will, aber für mich ist es sonnenklar. Wir haben Koskov, der den ganzen Film über als schmieriger Oberlump herausgearbeitet wird, der Bond ausnutzt, hintergeht und gegen den KGB ausspielt, MI6-Agenten ermorden lässt, mit sowjetischen Staatsgeldern seine schurkischen Pläne finanziert und damit zu demjenigen Mann wird, dem Bond in der Handlung gezielt hinterherjagt. Dann haben wir Whittaker, einen Geschäftspartner von Kosvok, der mit der Haupthandlung um Bond, Kara und Bonds Ermittlungen nur geringfügig in Berührung kommt.

Der springende Punkt ist wohl, dass Bond im "Endkampf" Whittaker erledigt während Koskov einen eher ungewöhnlichen Abgang durch eine Verhaftung hinlegt. Vielleicht versuchen deshalb so viele, eine Schublade für den Villain aufzumachen und Whittaker reinzustecken. Aber dieser "Bruch" mit der gewohnten Konstellation geht für mich im Kontext des Films auch wunderbar auf.
Nee hat Revoked nicht. Siehe Kommentar, dass ich mich durch Hilles Kommentar bestaetigt sehe -> Koskov ist der Villain.

Zaehle damit wohl zu den peinlichen Leuten.
Vorspiel ist das schönste Spiel

#Marburg2020

Zum Glück musste Moore das nicht mehr erleben.
Revoked

Re: Bösewichter - Villains

#41
Revoked hat geschrieben:
GoldenProjectile hat geschrieben:Offenbar haben Daniel und Revoked das schon wieder durcheinander gebracht und Maibaum liegt falsch. :wink:

Kann natürlich jeder sehen wie er will, aber für mich ist es sonnenklar. Wir haben Koskov, der den ganzen Film über als schmieriger Oberlump herausgearbeitet wird, der Bond ausnutzt, hintergeht und gegen den KGB ausspielt, MI6-Agenten ermorden lässt, mit sowjetischen Staatsgeldern seine schurkischen Pläne finanziert und damit zu demjenigen Mann wird, dem Bond in der Handlung gezielt hinterherjagt. Dann haben wir Whittaker, einen Geschäftspartner von Kosvok, der mit der Haupthandlung um Bond, Kara und Bonds Ermittlungen nur geringfügig in Berührung kommt.

Der springende Punkt ist wohl, dass Bond im "Endkampf" Whittaker erledigt während Koskov einen eher ungewöhnlichen Abgang durch eine Verhaftung hinlegt. Vielleicht versuchen deshalb so viele, eine Schublade für den Villain aufzumachen und Whittaker reinzustecken. Aber dieser "Bruch" mit der gewohnten Konstellation geht für mich im Kontext des Films auch wunderbar auf.
Nee hat Revoked nicht. Siehe Kommentar, dass ich mich durch Hilles Kommentar bestaetigt sehe -> Koskov ist der Villain.

Zaehle damit wohl zu den peinlichen Leuten.
Macht nichts, fällt kaum auf in einem peinlichen Forum. ;)

Re: Bösewichter - Villains

#42
GoldenProjectile hat geschrieben:Der springende Punkt ist wohl, dass Bond im "Endkampf" Whittaker erledigt während Koskov einen eher ungewöhnlichen Abgang durch eine Verhaftung hinlegt. Vielleicht versuchen deshalb so viele, eine Schublade für den Villain aufzumachen und Whittaker reinzustecken. Aber dieser "Bruch" mit der gewohnten Konstellation geht für mich im Kontext des Films auch wunderbar auf.
Nein, der springende Punkt ist, dass Whittaker als Koskov übergeordnet dargestellt wird. Er erteilt ihm jedenfalls Befehle. Ihm und Necros. Dennoch würde ich ebenfalls Koskov als Hauptschurken sehen, weil er die Fäden zieht, er handelt, während Whittaker maximal kontrolliert. Er schaut, ob alles läuft und steht zwar über Koskov (wie Blofeld in FRWL) ist aber kaum in die Handlung involviert.

Ich frage mich nur, wie man Orlov und Koskov in einem Satz als Hauptbösewichte fordern kann. Denn das Verhältnis ist da enau das gleiche. Orlov ist mächtiger als Khan, steht im ganzen Komplott eine Stufe über Khan, vergleichbar mit Whittaker, doch er greift kaum in die Handlung ein. Er erteilt Befehle oder Aufträge und nimmt Dinge entgegen (ist damit etwas aktiver als Whitakker), letztlich ist der Antagonist, gegen den Bond arbeitet aber Khan. Wenn man Orlov fordert, muss man auch Blofeld in FRWL, sowie Whittaker in TLD fordern.
Elektra und Renard würde ich außen vor lassen, weil die einander zum Zeitpunkt der Handlung einander gleich gestellt sind. Beide ziehen teilweise unabhängig, teilweise abhängig voneinander die Fäden.
"You only need to hang mean bastards, but mean bastards you need to hang."

Re: Bösewichter - Villains

#45
Genau. Und Geschichten sind uninteressant. Es geht doch darum, wer Bonds direkter Antagonist zum Zeitpunkt des Spannungshöhepunktes (also der Szene, auf die der Film hinarbeitet) ist. Und das ist in TLD Koskov, in FRWL Grant, in OP Orlov, in TWINE Renard und so weiter. Dann ist die Sache auch plötzlich gar nicht mehr so kompliziert und lässt auch kaum Irrtümer zu.
Prejudice always obscures the truth.