Re: James Bond - euer erstes Mal

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Also von James Bond hörte ich das erste mal mit 7 oder 8 Jahren, bei mir war das anfang der 80er !
Völlig unscheinbar als ich bei einem älteren Kumpel (Er war paar Jahre älter) mit Matchboxautos gespielt habe.
Eines seiner Spielzeugautos war eben dieser Aston Martin & er hat mir eben vorgeführt was dieser alles kann.
Dabei sagte er noch das sei das Auto von James Bond 007 einem berühmten Geheimagenten.
Irgendwann habe ich dann auch meinen ersten Bondfilm (es war sogar "Jagd auf Dr. No") gesehen.
Auch wenn das Superauto von Mr. Bond noch nicht in diesem Film auftauchte, war ich doch sehr fasziniert von dieser Art Held (einen Geheimagenten) den er bei seinen Filmen verkörperte. Seitdem sind James Bond & überhaubt Topspione das Nonplus-Ultra für mich in der Film- & Fernsehwelt !
"Zum korrekten Anzug das passende Gerät !" "Ein toller Apparat !" "Njja !"

Re: James Bond - euer erstes Mal

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Also wirklich zum ersten Mal bin ich mit James Bond in Berührung gekommen, als meine Eltern TND im Fernsehen sehen wollten. Sie haben sogar extra den Esstisch ins Wohnzimmer gezogen, was wir normalerweise nur machen, wenn etwas Besonderes im Fernsehen läuft. Ich durfte auch mitfühlen, obwohl ich noch nicht zwölf war. Was das angeht, sind meine Eltern recht locker.
Irgendwann haben wir auch mal CR auf DVD angeschaut. Aber mein prägendstes "Bond-Erlebnis" war als meine Tante mit mir damals in SF gegangen ist. Da kam dann erst richtiges Interesse von meiner Seite aus auf. Ich fand das alles so glamourös und irgendwie faszinierend. Kann sein, dass Severine's Kleid auch dazu beigetragen hat. Meine damaligen Lieblingsszenen - die im Casino und mit dem Auto in Shanghai - mag ich heute noch am allerliebsten.
Im Sommer 2015 hat mich das Bond-Fieber dann richtig erwischt :)
Lebe immer mit dem Gedanken, dass das die beste Zeit deines Lebens ist.

"Wenn man nicht spürt dass man lebt wird das Leben sinnlos." - Elektra King

Re: James Bond - euer erstes Mal

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Mitte der Neunziger war ich mit meinem Onkel auf dem Schilthorn (Piz Gloria) und habe dort als kleiner Schlumpf erstmals von 007 gehört. Besonders einprägsam war die Melodie. Zuhause hab ich heimlich die VHS-Kassetten meines Vaters gesucht und bin von Trickfilmen zu Bond gewechselt. Die ersten waren «Der Spion, der mich liebte» und «Diamantenfieber». Zwei Jahre später gabs im Fernsehen mal eine Bond-Nacht, in der 5-6 Filme am Stück gezeigt wurden. Mein Vater hat sich dann alle paar Stunden einen Wecker gestellt und mir alle aufgenommen – und es nahm seinen Lauf.
«Namen sind was für Grabsteine, Baby!»