BOND 23 wird eine "schockierende Geschichte"!!

Hier kommen alle Neuigkeiten, Gerüchte und Spekulationen zum 23. Bondfilm (Kinostart November 2012) namens SKYFALL von Regisseur Sam Mendes und Daniel Craig als 007, herein! [LESEFORUM]
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UNIVERSAL EXPORTS
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23. Dezember 2009 00:49

Nunja. Eigentlich will ich keine Geschichte mehr, die mich schockiert. Nicht schon wieder sowas, wo in Bonds finsterste seelische Abgründe geblickt wird oder die ganze Welt eine einzige sinistre Verschwörungsorganisation ist. Am Ende wird Bond noch schwul, meinten die vielleicht sowas? Kleiner Scherz.
Ich hätte gerne mal wieder einen etwas leichteren, bunteren, charmanteren Bond. Darf auch gerne spannend sein, Gadgets müssen auch nicht groß drin sein. Das wäre doch sicher zu machen, oder? Oder vielleicht so: Die neue Bond-Gespielin wird mal wieder eine ziemlich hohle Nuss, á la Mary Goodnight. DAS wäre im postfeministischen Zeitalter, in dem es von perfekten, starken, sensiblen, intelligenten und taffen Frauen nur so wimmelt, doch mal ein echtes Statement, das Mut erfordert, oder?
Ein upgedatetes "Goldeneye", wäre das so schlecht? Ich weiß, DC ist nicht Moore oder Brosnan, aber gerade im letzten Film war er mir doch einen Ticken ZU rauhbeinig und bärbeißig. Bin ich mit dieser Meinung völlig allein?
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Casino Hille
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23. Dezember 2009 00:52

UNIVERSAL EXPORTS hat geschrieben:Nunja. Eigentlich will ich keine Geschichte mehr, die mich schockiert. Nicht schon wieder sowas, wo in Bonds finsterste seelische Abgründe geblickt wird oder die ganze Welt eine einzige sinistre Verschwörungsorganisation ist. Am Ende wird Bond noch schwul, meinten die vielleicht sowas? Kleiner Scherz.
Ich hätte gerne mal wieder einen etwas leichteren, bunteren, charmanteren Bond. Darf auch gerne spannend sein, Gadgets müssen auch nicht groß drin sein. Das wäre doch sicher zu machen, oder? Oder vielleicht so: Die neue Bond-Gespielin wird mal wieder eine ziemlich hohle Nuss, á la Mary Goodnight. DAS wäre im postfeministischen Zeitalter, in dem es von perfekten, starken, sensiblen, intelligenten und taffen Frauen nur so wimmelt, doch mal ein echtes Statement, das Mut erfordert, oder?
Ein upgedatetes "Goldeneye", wäre das so schlecht? Ich weiß, DC ist nicht Moore oder Brosnan, aber gerade im letzten Film war er mir doch einen Ticken ZU rauhbeinig und bärbeißig. Bin ich mit dieser Meinung völlig allein?
JA :lol:
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chief

23. Dezember 2009 00:54

Nicht ganz allein. So sehr mir QOS auch gefallen, bin ich dennoch kein großer Freund der mit DC eingeschlagenen Richtung. Aber das habe ich wohl schon so oft gesagt, dass es die meisten wohl nicht mehr hören können... :oops:
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Powers
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23. Dezember 2009 00:56

UNIVERSAL EXPORTS hat geschrieben:Nunja. Eigentlich will ich keine Geschichte mehr, die mich schockiert. Nicht schon wieder sowas, wo in Bonds finsterste seelische Abgründe geblickt wird oder die ganze Welt eine einzige sinistre Verschwörungsorganisation ist. Am Ende wird Bond noch schwul, meinten die vielleicht sowas? Kleiner Scherz.
Ich hätte gerne mal wieder einen etwas leichteren, bunteren, charmanteren Bond. Darf auch gerne spannend sein, Gadgets müssen auch nicht groß drin sein. Das wäre doch sicher zu machen, oder? Oder vielleicht so: Die neue Bond-Gespielin wird mal wieder eine ziemlich hohle Nuss, á la Mary Goodnight. DAS wäre im postfeministischen Zeitalter, in dem es von perfekten, starken, sensiblen, intelligenten und taffen Frauen nur so wimmelt, doch mal ein echtes Statement, das Mut erfordert, oder?
Ein upgedatetes "Goldeneye", wäre das so schlecht? Ich weiß, DC ist nicht Moore oder Brosnan, aber gerade im letzten Film war er mir doch einen Ticken ZU rauhbeinig und bärbeißig. Bin ich mit dieser Meinung völlig allein?
Nein!!!!!!
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George Kaplan
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30. Dezember 2009 13:57

Irgendwie glaube ich, dass es sich um die übliche Gerüchteküche handelt.
Ich kann mich noch an die Ente erinnern, dass es sich bei dem Gegenspieler von "Beyond the ice" ("Stirb an einem anderen Tag") um einen unehelichen Sohn von Bond handeln sollte...
Einen richtigen "Schocker" erwarte ich nicht. Aber - mal sehen...
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Casino Hille
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30. Dezember 2009 19:15

George Kaplan hat geschrieben:Irgendwie glaube ich, dass es sich um die übliche Gerüchteküche handelt.
Ich kann mich noch an die Ente erinnern, dass es sich bei dem Gegenspieler von "Beyond the ice" ("Stirb an einem anderen Tag") um einen unehelichen Sohn von Bond handeln sollte...
Einen richtigen "Schocker" erwarte ich nicht. Aber - mal sehen...
Ich denke etwas anders obwohl daß mit DAD schon witzig war

Achso:
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VJ007
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30. Dezember 2009 20:22

UNIVERSAL EXPORTS hat geschrieben:Nunja. Eigentlich will ich keine Geschichte mehr, die mich schockiert. Nicht schon wieder sowas, wo in Bonds finsterste seelische Abgründe geblickt wird oder die ganze Welt eine einzige sinistre Verschwörungsorganisation ist. Am Ende wird Bond noch schwul, meinten die vielleicht sowas? Kleiner Scherz.
Ich hätte gerne mal wieder einen etwas leichteren, bunteren, charmanteren Bond. Darf auch gerne spannend sein, Gadgets müssen auch nicht groß drin sein. Das wäre doch sicher zu machen, oder? Oder vielleicht so: Die neue Bond-Gespielin wird mal wieder eine ziemlich hohle Nuss, á la Mary Goodnight. DAS wäre im postfeministischen Zeitalter, in dem es von perfekten, starken, sensiblen, intelligenten und taffen Frauen nur so wimmelt, doch mal ein echtes Statement, das Mut erfordert, oder?
Ein upgedatetes "Goldeneye", wäre das so schlecht? Ich weiß, DC ist nicht Moore oder Brosnan, aber gerade im letzten Film war er mir doch einen Ticken ZU rauhbeinig und bärbeißig. Bin ich mit dieser Meinung völlig allein?
Ich auch!!!

VJ007
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photographer
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31. Dezember 2009 15:53

Wenn ich das Stellrad der Ironie mal bis zum Anschlag hochdrehen darf, wäre für mich nachfolgender Part eine 'schockierende Geschichte':


MGM wird nicht sofort verkauft, sondern verschiedene potentielle Interessenten wollen nur die Perlen aus der Firmengruppe rausziehen. Ähnlich wie bei "Opel" zieht sich das Prozedere erst einmal neun Monate lang hin, bevor Kirk Kerkorian wieder Hauptanteilseigner des Unternehmens wird. Mit der Auflage, dass der neue Bond-Film Produktionskosten von unter 100 Millionen $ nur aufweisen darf, verlässt Daniel Craig das Franchise. Eine Anfrage an Pierce Brosnan scheitert, als dieser erfährt, dass er nicht das Titellied singen darf.
Darauf hin verpflichtet man Guy Hamilton als Regisseur für seinen fünften Bondfilm-Einsatz. Ihm gelingt es diesmal die Erben-Generation zu überzeugen sich für Burt Reynolds als neuen Hauptdarsteller zu entscheiden. Dabei tritt Burt Reynolds in Bond XXIII schließlich ohne Toupet auf, da die Kosten im Rahmen bleiben mussten. Als Burt Reynolds in dieser One Man Show auch noch den Titelsong "This never happened to the other fellers" singen darf, erhält er im darauf folgenden Jahr in Hollywood einen Oscar für seine 'außergewöhnliche' Gesangsleistung.
P.S.: Wie man danach in der Presse lesen konnte, war Former Bond-Star Pierce Brosnan über diese Entscheidung not amused, versprach aber im anstehenden BeeGees-Musical alles zu geben.


The END
but James Bond comes back - always


Ironiemodus: Aus


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Zuletzt geändert von photographer am 31. Dezember 2009 15:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Casino Hille
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31. Dezember 2009 15:57

photographer hat geschrieben:Wenn ich das Stellrad der Ironie mal bis zum Anschlag hochdrehe, wäre für mich nachfolgender Part eine 'schockierende Geschichte':


MGM wird nicht sofort verkauft, sondern verschiedene potentielle Interessenten wollen nur die Perlen aus der Firmengruppe rausziehen. Ähnlich wie bei "Opel" zieht sich das Prozedere erst einmal neun Monate lang hin bevor Kirk Kerkorian wieder Hauptanteilseigner des Unternehmens wird. Mit der Auflage dass der neue Bond-Film Produktionskosten von unter 100 Millionen $ nur aufweisen darf verlässt Daniel Craig das Franchise. Eine Anfrage an Pierce Brosnan scheitert, als dieser erfährt, dass er nicht das Titellied singen darf.
Darauf hin verflichtet man Guy Hamilton als Regisseur für seinen fünften Bondfilm-Einsatz. Ihm gelingt es diesmal die Erben-Generation zu überzeugen sich für Burt Reynolds als neuen Hauptdarsteller zu entscheiden. Dabei tritt Burt Reynolds in Bond XXIII schließlich ohne Toupet auf da die Kosten im Rahmen bleiben müssen. Als Burt Reynolds in dieser One Man Show auch noch den Titelsong "This never happened to other fellers" singen darf erhält er im darauf folgenden Jahr in Hollywood einen Oscar für seine 'außergewöhnliche' Gesangsleistung.
P.S.: Wie man danach in der Presse lesen konnte, war Former Bond-Star Pierce Brosnan über diese Entscheidung not amused, versprach aber im anstehenden BeeGee-Musical alles zu geben.


The END
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Vergess nicht daß Sean Connery die Cheographie übernimmt
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photographer
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1. Januar 2010 06:39

Was ist denn "Cheographie"? Eine neuartige Definition zu CheOPS?


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George Kaplan
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2. Januar 2010 00:49

Für mich stellt sich überhaupt die Frage: "Was könnte einen Bond-Fan schockieren?"

Eine Hochzeit mit anschließenden Verlust der frischgebackenen Ehefrau hatten wir schon - vermutlich die bislang schockierendste Wendung in einem Bondfilm. Suspendierung hatten wir auch schon ein paar mal... Tote Kollegen? Gääähn!
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Shatterhand
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2. Januar 2010 03:50

George Kaplan hat geschrieben:Für mich stellt sich überhaupt die Frage: "Was könnte einen Bond-Fan schockieren?"
Die Frage stellt sich aber nicht nur für Bond-Fans. Immerhin besteht auch allgemein ein Interesse am neuen Bond. Insofern muss ich mal sagen, dass ich diesen Satz von Morgan ziemlich genial finde. Er verrät absolut nichts über den neuen Bond, und hat doch das Potential, die Spekulationen maximal anzukurbeln.

Eine Story, die Judi Dench involviert, halte ich ehrlich gesagt auch für am naheliegendsten, und würde darauf auch Wetten abschließen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Dench zu den Produzenten meinte, dass sie mit Bond23 aussteigen will, und sie daraus eine gute Story stricken sollten. Da man Dench für so gut hielt, dass man sie auch nach dem Reboot beibehielt, hält man ihren Abgang vielleicht auch für so spektakulär, dass er schockierend wirken könnte, wenn der entsprechende dramaturgische Unterbau das hergibt. Und wenn Denchs Abgang ein Ausgangspunkt für die Entwicklung des Drehbuches war, dann wäre das auch der erste Hinweis, den man nach außen hin durchsickern lassen könnte.

Aber natürlich gibt es noch jede Menge anderer Möglichkeiten. Vor allem in Anbetracht von Peter Morgans bisheriger Arbeit. Morgan ist bekannt für Drehbücher über die Schwächen realer Machtmenschen, wie Richard Nixon, Idi Amin oder Elizabeth II. Vielleicht wird der Bösewicht von Bond23 zum ersten Mal ein Politiker eines realen Landes sein? Das wäre zumindest ein "schockierendes" Novum in der Bondgeschichte.

Was wäre noch wirklich schockierend innerhalb des Franchises? Vielleicht der Tod des Helden, der im geschnittenen, alternativen Ende von QOS bereits angedeutet werden sollte? (Zugegeben: Das wäre wohl der 'Größte Anzunehmende Unfall' des Franchises)

Es bleibt spannend...

P.S. Ich wünsche allen hier ein gesundes, erfolgreiches und schönes 2010, das alles andere als eine "shocking story" wird. :)
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007°''
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2. Januar 2010 12:52

Shatterhand hat geschrieben:Was wäre noch wirklich schockierend innerhalb des Franchises? Vielleicht der Tod des Helden, der im geschnittenen, alternativen Ende von QOS bereits angedeutet werden sollte? (Zugegeben: Das wäre wohl der 'Größte Anzunehmende Unfall' des Franchises)
Na, da ging aber etwas durcheinander. ;) Mr. White sollte nämlich von Bond erschossen werden, nicht umgekehrt (oder ist Mr. White der Held? I'm a little bit confused :| )

In jedem Fall halte ich dieses "schockierend" für völlig übertrieben bewertet. Ich meine, was heisst das schon? DAD fand ich von der Geschichte her völlig schockierend und dies heisst nichts Gutes. Zudem war CR auch schockierend (Bond verliebt sich), QOS auch (int. tätige Organisation, hat überall ihre Finger drin).
Shatterhand hat geschrieben:Insofern muss ich mal sagen, dass ich diesen Satz von Morgan ziemlich genial finde. Er verrät absolut nichts über den neuen Bond, und hat doch das Potential, die Spekulationen maximal anzukurbeln.
Diese Aussage trifft auch völlig ins Schwarze. Da wurde er mal nach einem Statement gefragt, darf natürlich nichts sagen, und sagt dann doch was. Dies. Nichts.


Die Idee mit M und deren Abgang fände ich super, müsste man aber sehr gut inszenieren, ob auf sie nun ein Anschlag verübt wird oder sie auf der Gegenseite steht (wäre aber etwas unlogisch). Man darf auf dieses Jahr und deren Gerüchte gespannt sein!
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“You know, James Bond’s mother is Swiss. That will make it all worthwhile.” Marc Forster
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Maibaum
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2. Januar 2010 14:00

Es gibt ja noch diesen frühen Roman Colonel Sun in dem M entführt wird. Der 1. nach Flemings Tod geschriebene Bond Roman. Basiert der nicht evtl. noch auf einem Expose oder einer Idee Flemings?

Colonel Sun ist zumindest ein gut klingender Titel. (Obwohl ich mir keinesfalls einen Film mit einer undifferenzierten Darstellung von Asiaten als Schurken wünsche)
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M
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2. Januar 2010 16:43

Es gab nach QoS im Internet Behauptungen, daß Bond homosexuell sein soll oder werden soll oder ähnlichen Blödsinn.
Zumindest dachte ich, daß das Unsinn wäre.
Aber schockierender ginge es kaum. Bond als Spätberufener, der auf dem Christopher Street Day den Chef eines Kinderpornografierings verfolgt.
Mir graut es!
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