Filmbesprechung: "Goldfinger (GF)"

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FunkymanFrank

28. Mai 2004 19:19

GOLDFINGER ist für viele Bondfans der Beste überhaupt!
Der 3.te Agenten Streifen mit Sir Sean Connery,Gerd Fröbe u.a....(1964).
Wie denkt ihr darüber?...Diskusionen und Kritiken hier rein: :!:
Zuletzt geändert von FunkymanFrank am 20. Juli 2004 22:32, insgesamt 1-mal geändert.
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007°''
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28. Mai 2004 19:46

Goldfinger, der Klassiker schlechthin.

Die erste Pretitle, indem man Bond (und nicht ein Double) in Action sieht. Wie er auf die Uhr schaut, es hinter ihm explodiert und er cool sich die Zigarre anzündet. Einfach Klasse! 8) Zudem ein sehr schöner Vorspann.

Auch die Szene in Miami ist genial. Und Jill finde ich auch ganz nett. :wink: Dann noch das Goldengirl...

Vor allem die Szene in der Schweiz gefällt mir. :D auch der Aston Martin wird genail eingesetzt, eines der schönsten Autos überhaupt. Dann noch der "futuristische" Laser, auch ein Grund, warum der Film damals zum Hit wurde.

Am Schluss finde ich den Kampf mit Oddjob den Höhepunkt. Diese Szene, als sein Leitung durchbrannte, hat mein Bruder sogar im Physikunterricht angesehen.

Fazit: Einer der besten Bonfilme. Klassiche Elemente und eine gute und logische Story machen in zu einem Höhepunkt der Bondfilme.
Ich bin grosszügig und gebe einmal 5 von 5 Punkten.
Grow up, 007°''!
“You know, James Bond’s mother is Swiss. That will make it all worthwhile.” Marc Forster
FunkymanFrank

28. Mai 2004 22:12

Auf jedenfall finde ich die Szene Klasse als Bond mit seinem DB5 Tilly Masterson´s Ford Mustang mit seinem Reifenschlitzer demoliert...Sie dann ganz fertig ist und Er so "unschuldig" sagt: ° Ein doppelter Reifenplatzer...Sowas hab ich ja noch nie erlebt°...Einfach köstlich! 8) Eben typisch Connery!
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GoldenEye
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28. Mai 2004 22:35

GF, ein Bond voll technischer Tricks! Mit vielen hübschen Ideen und Action der Spitzenklasse!

Die weiteren Bondfilme orientieren sich an ihm, er ist sozusagen der Vorreiter der modernen James Bond-Filme!
Spannend, witzig, intelligent!

Ein sehr guter Bondfilm mit einem sehr guten Bösewicht!

Einer meiner Favoriten!
"Walther PPK, 7,65 Millimeter. Ich kenne drei Männer, die eine solche Waffe tragen. Ich glaube, zwei davon habe ich getötet."
Scaramanga
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30. Mai 2004 13:42

"Goldfinger" steht natürlich in vielen Listen weit oben. Und das nicht ohne Grund:

Eine bis zu dem Zeitpunkt nie da gewesene Fülle von außergewöhnlichen Gadgets.
Exotische Schauplätze und wunderschöne Frauen.
Ein wahnsinniger Schurke, der mit seinem unglaublichen Plan in die Geschichte der Bond-Villains einging.
Action und Spannung, gemischt mit Romantik, Humor und dem richtigen Agenten-Flair, untermalt von einem der besten Musik-Scores, den John Barry je zu Stande brachte.

Ich selbst muss allerdings sagen, dass mir die PPK etwas zu kurz kam (falls das, womit Bond da im Wald nahe Goldfingers Fabrik geschossen hat, eine PPK sein sollte ...). Vielleicht in der einen oder anderen Szene hätte sie noch vorkommen können. So was hab ich aber auch schon bei anderen Bondfilmen gemerkt, wobei es ja in MR, um das nebenbei zu erwähnen, am schlimmsten war, da kam die PPK nämlich gar nicht vor.
Und auch wenn Bond sich auf seinen Verstand, seine Fähigkeiten und das eine oder andere Gadget verlässt, wäre es dumm, die PPK völlig wegzulassen oder die kaum zu verwenden. Hat ja auch keiner gesagt, dass da gleich wieder ne große Ballerei starten soll.
Die Idee mit dem Golden Girl ist natürlich sehr außergewöhnlich, und auch Goldfingers gesamtes Auftreten hat etwas Besonderes, auch wenn ich sagen muss, dass das Ende mit ihm ... na ja, weiß nicht, also ich hätte was mehr draus gemacht, auch wenn man zugute halten muss, dass es ja sehr nahe an Flemings Roman kommt. Der Abgang von Goldfinger war auch erste Sahne, nur wie gesagt, ich hätts vielleicht ein klein wenig ausgeweitet, so ging mir das irgendwie viel zu schnell, hab ich auch so bei TND, dem Endkampf und Carvers Ende auf dem Stealth-Boot.

Aber ich denke mal, das sind Kleinigkeiten. Es mag sein, dass auch GF seine Fehlerchen hat, aber ich denke, das darf man nicht zu sehr ankreiden, denn kein Bondfilm ist perfekt. Und so erfüllt GF dennoch die Erwartungen, die man diesem Film stellen kann und auch wenn er nicht einer der längsten Filme ist, so ist er trotzdem einer der Besten!

Gez.
Scaramanga
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Bond: "Dann zurück ins Waffenlager!"
Carter: "Was wollen Sie denn dort finden?"
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danielcc
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13. Januar 2009 23:10

so, habe ja meinen bond-marathon (1-20) bis auf DAD durch und habe die ausführliche kritik zu GF noch vergessen. hier nun also:

nun, man kann GF auf zwei arten bewerten, entweder als den wohl wichtigsten bondfilm, der das phänomen bond so richtig in schwung brachte und dessen formel, bis heute schablone für mehr oder weniger alle film war, oder man kann versuchen den film sehr rational und objektiv filmisch zu bewerten. ich habe mir gedacht, es wäre mal lustig aufzuzeigen, was alles am film suboptimal ist (nur um auch dem größten nostalgie-fan klar zu machen, dass kein bondfilm fehlerfrei ist!) aber ich bin dann doch zu großer fan, als dass ich das könnte, daher hier eine mischung aus bewunderung und kritik.

keine frage, GF ist ein toller bondfilm, der dies schon allein deswegen ist, weil er eben die vorlage für die meisten anderen ist. es fehlt an praktisch nichts, was heute so gerne als "bondtypisch" zitiert wird:
- PTS
- größenwahnsinniger bösewicht
- gadgets
- martini
- aston martin mit gadgets
- bond musik
- bondsong
- mindestens zwei hübsche bondgirls
- Q szene
- coole sprüche
- showdown
- M besprechung
- moneypenny flirt
- usw.

das ist alles schön und gut, den film deswegen zu loben ist aber total unsinnig, da uns diese sache ja nur bekannt sind, weil sie danach immer wieder kopiert wurden. würde also in GF ein kaninchen mit einem dartpfeil getötet und dies wäre danach immer wieder gemacht worden, würden wir auch das toll finden :-)
mir geht es also eher um die sachen, die am film objektiv wirklich gut und innovativ sind.

fangen wir vorne an:
die PTS ist nett, kurz, explosiv aber auch nichtssagend. sie gehört in keinster weise zur story des films und entgegen anderslautender behauptungen ist dies eine ausnahme bei den bondfilmen. (genau genommen gibt es nur 2 filme danach, bei denen dies so war: TB und FYEO, MR und CR sind zumindes wichtig um charaktere einzuführen - den beißer bzw. bond als 00-agent). unter drehbuch-gesichtspunkten muss man sich sogar fragen, was eine szene soll, die keinen charakter und kein storyelement einführt. doch damit kommen wir darauf, wozu die szene dient, und insofern ist sie brillant. sie bringt uns nämlich den charakter bond näher und das besser als es im "normalen film" möglich ist. bond ist rücksichtlos, er ist knallhart wenn nötig, nutzt jede möglichkeit zum intermezzo mit schönen frauen, tut alles um selbst am leben zu bleiben und ist bei allem immer ganz cool. hier erfahren wir dies alles in 5 minuten.
der song des films ist natürlich legende und die titles sind hier für mich die vielleicht gelungendsten bis GE, zumindest kamen später oft nur einfallslose kopien.

während die PTS also storymäßig keine funktion hat, profitert der (oje, viel zu kurze!) film im folgenden davon, dass er sofort in die story eintaucht! schon die erste reguläre szene zeigt uns den bösewicht und verknüpft dies sofort mit dessen charakter. erfreulichweise kommt es gleich zum ersten aufeinandertreffen von bond mit seinem nemesis und gleichwohl eine der besten szenen des films. "your luck has just changed" teilt bond goldfinger mit und sagt ihm damit an, dass er seinen meister in bond gefunden hat. interessanterweise - und auch dies ist etwas, was man einem heutigen bondfilm nicht durchgehen lassen würde - ist es im weiteren verlauf des films bond, der häufig ausgiebig vom glück profitiert! ja tatsächlich bringen bond die vielen gadgets im film nämlich nie weiter. überhaupt scheitert bond im film häufig und muss sich auf glück oder seine intelligenz verlassen (wobei das letztere natürlich genau das richtige ist). dass bond fehler und unnötige risiken eingeht, ist aber bei fleming üblich.

was folgt ist eine sehr stilisierte story, im grunde gibt es keine sondern nur handlung. bond bekommt seinen auftrag - in einer wundervollen szene die wieder mehr seiner charakterzeichnung dient als der handlung-, er bekommt seine ausrüßtung von Q (erschreckend WIE stark sich die späteren Q szene an dieser orientieren bis hinzu gleichen sätzen, kameraeinstellungen und set) und hat sein erster offizielles treffen mit dem villain "socially, of course". das golfspiel ist natürlich ein leckerbissen, zeigt es uns doch wieder so viel über die beiden leute, um die es im film geht. bond liebt es, seinen gegner zu reizen, es kommt ihm weniger darauf an, wirklich etwas zu erfahren, vielmehr geht er sogar leichtfertig risiken ein. goldfinger zeigt sich hier schon als größernwahnsinnger zocker, der aber sehr clever ist. es sind genau die richtigen beiden aufeinandergetroffen und deren dynamik ist es die den film so sehenswert macht.
schön ist auch, wie goldfinger bond sofort klar macht, dass er ihn durchschaut hat und im folgenden auch immer einen guten grund hat, ihn am leben zu lassen.

der film führt uns schnell zur nächsten location in die berge. es handelt sich um eine recht lange szene, die aber in ihren vielen schönen details den unterschied macht. goldfinger schlafend im rolls ist für mich jedes mal wieder sehenswert, der schuss auf goldfinger und das anschließende zwischenspiel mit tilly sind natürlich auch sehenswert.

später im wald geht bond wieder ein komisches risiko ein, wenn er die tote tilly betrachtet und eigentlich damit rechnen muss, dass er auch getötet wird. die aston martin szene begeistert mich heute ehrlich gesagt wenig. für mich ist das pure effekthascherei, denn keines der gadgets bringt ihm letztlich was. er wird wieder aufgrund eines fehlers gefangen (insofern ist auch der gadget einsatz im parkhaus von TND für mich gelungener). immerhin fällt abermals positiv auf, dass während der action keine musik läuft. musik läuft im film oft nur dann, wenn eine lange szene interessant gemacht werden muss, die sonst langweilg wäre (flugszene mit pussys staffel., fahrt zum schrottplatz mit einem großartigen musikeinsatz...)

doch all dies führt eigentlich nur zu der szenen, die vollkommen zurecht legendär ist: die laser szene. warum ist sie so gut? weil sie wieder vieles vereint, was bond ausmacht: spaß (no mr bond, i expect you to die!), spannung (es wird ganz schön knapp und man schwitzt mit bond), ein technisches schmankerl (der laser) und vor allem der großartige dialog der kontrahenten. nach all den technischen spielereien die ihm nichts gebracht haben, ist bond hier auf seinen intellekt angewiesen und dieser hilft ihm weiter. die szene ist einfach brillant geschrieben und ich frage mich warum bis heute den drehbuchautoren nicht eine annähernd gleichwertige szene eingefallen ist.

und nun kommt wieder etwas, was fans heute sicher nicht akzeptieren würden, denn für den rest des films (ca. die hälfte) ist bond in gefangenschaft und weitestgehend passiv. überhaupt fällt auf, er trägt praktisch nichts zum erfolg der mission bei, alle seine versuche scheitern. am ende ist nur verlass auf seine größte stärke, nämlich sein charme und seine "überzeugungskunst" gegenüber pussy! selbst die atombombe am ende kann er nicht entschärfen, der kampf gegen oddjob so gesehen eigentlich unnötig.

um nicht jede szene des films analysieren zu müssen: der film lebt von seinen beiden hauptdarstellern und dessen permanenten aufeinandertreiffen, wie es sie in späteren bondfilmen leider weniger gibt. die szene in der bond goldfingers plan durchschaut, im grunde alle szenen mit den beiden auf dessen ranch sind einfach wundervoll. so stört mich auch nicht wirklich, dass die locations des films an späteren maßstäben nicht so außergewöhnlich sind (schweiz und kentucky, nun ja) und ehrlich gesagt, die action eher schwach. im grunde gibt es an actionszenen nur die autoverfolgung, den kampf gegen goldfinger und oddjob und das geballere im showdown.

hervorzuheben ist sicher noch die szene in der goldfinger seinen plan erklärt. hervorragend gespielt aber so sinnlos, da er sie ja ohnehin umbringen wird. wieder hilft bond nur der zufall (und der drehbuchautor).

Fazit:
GF ist die schablone für alle weiteren bondfilme. der film ist kurzweiig und unterhaltsam, doch zum zwecke der unterhaltung werden storymäßig bewusst umwege, abkürzungen und logik-abstriche in kauf genommen. der film lebt vom einmaligen gert fröbe (im englischen komplett synchronisiert und zwar sehr gut) und einem sean connery, der sich 100% sicher in der rolle ist und diese voll ausspielen darf, wie sie aufgrund von sexismus heute nicht mehr politcal correct wäre.
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irvine99
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13. Januar 2009 23:34

GF! Das ist für mich nicht nur Goldfinger und einer der besten Bond, wenn nicht der beste Bond überhaupt.

GF ist auch Gert Fröbe. Einfach klasse! Der Mann hatte richtig Format. Ein echter Bösewicht überzeugend gespielt. Wie hieß eigentlich der blasse Hansel von Bösewicht in QAS?

:!:
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007James Bond
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13. Januar 2009 23:49

Fröbe kann aber auch nicht so viel mehr als Goldfinger spielen. Von daher verdient der/die Castingdirektor/in auch ein dickes Lob.
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danielcc
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13. Januar 2009 23:53

007James Bond hat geschrieben:Fröbe kann aber auch nicht so viel mehr als Goldfinger spielen. Von daher verdient der/die Castingdirektor/in auch ein dickes Lob.
krass war es vor allen ihn noch zu nehmen nachdem sie wussten dass er kein englisch spricht. die hatten dem produzenten ja erst das gegenteil versprochen.

aber ich denke schon dass er ein großer schauspieler war...

sonst keine anmerkungen? langweilig
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007James Bond
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13. Januar 2009 23:58

danielcc hat geschrieben: sonst keine anmerkungen? langweilig
Wenn du mir Zeit schenkst.... :wink:
Ich würd gern noch zu dutzenden Kritiken was schreiben, müsste dann aber extenzielle Sachen einschrenken...
Wird aber spätestens zu Karneval und Ostern alles nachgeholt. 8)
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Samedi
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14. Januar 2009 11:59

007James Bond hat geschrieben:Fröbe kann aber auch nicht so viel mehr als Goldfinger spielen.
Dann empfehl ich dir mal "Es geschah am hellichten Tag". :wink: Ein großartiger Film mit einem großartigen Fröbe, dessen Role genau das Gegenteil von Goldfinger darstellt.

MfG

Samedi
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14. Januar 2009 13:39

Samedi hat geschrieben:
007James Bond hat geschrieben:Fröbe kann aber auch nicht so viel mehr als Goldfinger spielen.
Dann empfehl ich dir mal "Es geschah am hellichten Tag". :wink: Ein großartiger Film mit einem großartigen Fröbe, dessen Role genau das Gegenteil von Goldfinger darstellt.

MfG

Samedi
ja, das wollt ich auch grad empfehlen :-)
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Chris
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14. Januar 2009 16:24

Oder seine Auftritte als Friedhofswärter in der kleine Vampir, wie er einen unglaublich kauzigen alten Gärtner spielt!

Schon mal seine Leistung als "Otto Normalverbraucher" gesehen? Das ist auch weit mehr als "nur" Goldfinger!
„Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht.“
Erich Fried
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007James Bond
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14. Januar 2009 18:23

Ich beziehe mich da nur auf Bösewicht-Rollen bzw. Charaktere mit bösen Eigenschaften und kann auch nur von 2 ausgehen, wo er Goldfinger spielt. Zum einen ‘Der Grüne Bogenschütze’, wo man sieht, das Fröbe genau zu Flemings Romanfigur gepasst hat, und zum anderen Terence Young's ‘Agent zwischen zwei Fronten’ wo er einen Nazi spielt in dem noch mehr Goldfinger steckt.
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Samedi
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14. Januar 2009 19:04

007James Bond hat geschrieben:Ich beziehe mich da nur auf Bösewicht-Rollen bzw. Charaktere mit bösen Eigenschaften und kann auch nur von 2 ausgehen, wo er Goldfinger spielt. Zum einen ‘Der Grüne Bogenschütze’, wo man sieht, das Fröbe genau zu Flemings Romanfigur gepasst hat, und zum anderen Terence Young's ‘Agent zwischen zwei Fronten’ wo er einen Nazi spielt in dem noch mehr Goldfinger steckt.
In "Es geschah am hellichten Tag" spielt er aber auch einen Bösewicht und erinnert nicht im leisesten an Goldfinger.

MfG

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