Filmbesprechung: "Die Another Day (DAD)"

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Wie findet ihr DAD?

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Flowsen_01
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18. August 2004 22:12

Wie fandet ihr den Film ? Fandet ihr in zu übertrieben in Sachen Action, Zukunftsvisionen e.t.c ?

Er war ja sehr umstritten,deshalb würde ich gerne mal eure Meinug(en) dazu hören..

Was sagt ihr zu den vielen Hommagen, die während des Films immer wieder auftreten?!
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Gernot
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18. August 2004 22:59

nur mal so ne zwischenbemerkung: bitte nicht einfach ein thema eröffnen, die anderen nach der meinung fragen und aus. gib doch bitte zuerst deine ansicht und meinung zum thema ab, damit eine gescheite diskussion entstehen kann und keine der berühmten 3-zeiler. dankeschön - und ich richte diese bitte an alle anderen auch! :roll:

:wink:
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Flowsen_01
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18. August 2004 23:02

ja ich wollte zuerst die Meinungen der Anderen hören und daraufhin dazu argumentieren bzw. diskutieren... !

Ich denke mal eine Diskussion kann trotzdem entstehen... :!:
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007
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19. August 2004 10:02

Also wenn Gernot (Forumsadmin) dich das bittet, dann wärs doch einigermaßen angebracht diese Bitte zu erfüllen und im Nachhinein noch die eigene Meinung zu äußern. :?

Auch wenn du neu bist.
Ist nicht böse gemeint, aber wär doch nett wenn sich auch die neuen dadran halten.


Aber zum Thema zurück:
DAD ist der Bondfilm, durch den ich wirklich Fan wurde.
Ich kannte vorher die meisten Bondfilme und fand sie toll, aber als ich DAD gesehen hab, hab ich mich hier im Forum angemeldet - als ziemlicher NBoob in sachen Bondfilme - aber voller Begeisterung, die sich im Laufe der Zeit sogar noch gesteigert hat.

DAD muss man von 2 Seiten betrachten.
Wie die meisten hier wissen bin ich Daltonfan und fan seiner Filme.
Ich finde Filme mit einem düsteren, wie die engländer sagen "charakter-driven" also charakterbezogenen Plot einfach toll.
Deswegen gefällt mir die Pretitle und das was kurz danach kommt so gut.

Ich gehe sogar soweit, dass DAD was den Anfang angeht für mich der beste bondfilm ist.
Bond wird gefoltert, steht vor der exekution, die Aufgabe durch den MI6, und gleichzeitig diese typisch bondige Art - am Heli, als er von 20 MG-Läufen bedroht wird, als er mit den Hoovercrafts abhaut, wie er ins Pekinger Hotel marschiert...

Aber dann baut der Film mächtig ab.
Der Dialog mit Jinx ist platt, die Action langweilig bis schecht und ziemlich übertrieben.
Es ist wieder die Amerikanische Glamur-Welt in der sich Bond plötzlich befindet, die ich nicht umbedingt so gern sehe.
Der Fechtkampf mit Graves sticht positiv hervor, auch die MI6 Szenen mit Cleese, der nicht mehr so dumm ist wie er aussieht, sind gut geraten.
Die Islandszenen im Palast sind austauschbar, dagegen finde ich die Verfolgungsjagd auf dem Eis im Aston einfach super.

Gefehlt hat mir nur der Spruch "Lichter aus" als Bond de Kronleuchter runterholt.
Alles folgende - also der komplette Showdown, der mit der wichtigste Bestandteil des Films ist, ist mit das schlimmste was die Bondfilme zu bieten haben.
CGI, CGI, CGI und ein JinxBond, die Bond selbst die Show stiehlt.
Auch die Szene mit Moneypenny ist absolut lächerlich und macht den Film weiter kaputt, genau wie das Ende mit Jinx.

Der Film landet bei mir trotzdem im Mittelfeld - wie gesagt - wegen des sehr starken Beginns.
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Flowsen_01
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19. August 2004 15:03

ich finde auch ,dass der Film sich so im Mittelfeld der Bondfilme bewegt ... Er hat viele Licht- als auch Schattenseiten...Zu den Schattenseiten gehören auf jeden Fall der Showdown, wie ich auch finde , da am Ende alles zu abgedreht wird und schon an einen Science-Fiction erinnert ! Ebenfalls ist einiges in dem Film, wie ich finde, einfach an den Haare herbeigezogen wie z.B der vorgetäuschte Herzstillstand !?!?!

Gut an dem Film ist sicherlich der Pretitle, der allein schon durch die Surferszenen am Anfang beeindruckt. Ein ebenfalls guten Abschnitt im Film finde ich die Szenen auf Los Organos und besonders die Szene als Bond Zao´s Zimmer betritt und man diese (Hypnose??)-Stimmen im Hintergrund hört..Einfach genial gemacht,wie ich finde!

Als Bond dann nach Island kommt fängt auch alles noch relativ normal bzw.gut an, wird dann aber zu Ende hin immer schlimmer ( z.B Bond ist mit Graves Raketenauto schneller als der Laser und fährt den ganzen Weg dann innerhalb von 3 minuten mit einem Snow-Ski zurück)

Zum Ende hin nimmt die Abgedrehtheit immer mehr zu und alles erinnert schon fast an einen Science-Fiction Film ( Graves Spezialanzug e.t.c )... Sowieso finde ich die Rolle der Jinx in dem FIilm einfach zu stark...Braucht ein James Bond FIlm eine(n) 2ten Superhelden(/in)??
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007
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19. August 2004 15:47

Die Verlangsamung des herzschlages durch meditation ist allerdings durchaus möglich.

weiterhin sind mir die Stimmen, die du so toll findest, für einen Bondfilm zu futuristisch.

und fährt den ganzen Weg dann innerhalb von 3 minuten mit einem Snow-Ski zurück
Das ist leider falsch - es ist ein Schnitt da - Zeit ist nicht eingeblendet.
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Flowsen_01
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19. August 2004 18:48

nee die Stimmen finde ich sehr passend an der Stelle,aber was solls...

Es mag ja sein dass eine Verlangsamung des Herzschlags durch Meditation möglich ist, jedoch glaube ich nicht dass man die Meditation so weit bringen kann, dass das Herz aufhört zu schlagen..Sollte es jedoch trotzdem möglich sein wäre Bond nach dem Herzstillstand sicherlich nicht in der Lage einfach mal schnell aufzuspringen und über Bord zu springen und dann im Anschluss etliche von Metern zu schwimmen...Das würde der Kreislauf bestimmt nicht mitmachen,aber naja!
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Gernot
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19. August 2004 22:21

also das ist meiner ansicht nach gerade das, was bond zu bond macht. selbstverständlich, ein unter anführungszeichen normalsterblicher, schafft das in 90% der fällen nicht - aber rein theoretisch ist es möglich, und 007 als superagent schafft das. genauso wie der sprung mit dem motorrad in goldeneye - rein theoretisch und physikalisch korrekt - nur von 50 leuten die das ausprobieren, schafft das ein einziger - und dieser ist bond. das ist, glaube ich jedenfalls, eine der vielen eigenschaften die mich an 007 faszinieren und die bond für mich zu bond machen! :wink:
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19. August 2004 23:31

Schön gesagt, Gernot.


Hält das einer für realistisch, dass 50 Leute mit ner MG auf Bond drauffeuern und keiner trifft und Bond mit seiner P99 (nicht umbedingt die beste Pistole) alle 50 umlegt ?

Der Motorradsprung in GE ist ein schönes Beispiel.
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19. August 2004 23:37

ja ihr habt schon Recht, aber trotzdem finde ich, dass man den Sprung in GE nicht mit dem Herzstillstand aus DAD vergleichen kann ...Solche Stunts wie in GE, wo Bond dem Flugzeug hinterspringt und sogar noch schneller fliegt sind ja einfach Bondtypisch, aber einen Herzstillstand vorzutäuschen geht mir dann doch etwas zu weit...Naja ist wahrscheinlich Ansichtssache..

ps: wieso ist die p99 keine gute pistole ? das hör ich zum 1sten mal ;)
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19. August 2004 23:44

Die P99 hat eine geringe durchschlagskraft, ist zu langsam und wird deswegen auch von keiner Polizei oder einsatztruppe die ich kenne, verwendet.

Popularität und ein gutes Image bekam sie nur durch die Bondfilme - wie du ja siehst gehörst auch du zu diesen Opfern.

Das ist übrigens der Grund warum Hersteller Millionen ausgeben um in den Filmen präsent zu sein.

Wertde aber zum Thema Merchandising in den Filmen einen extra Thread aufmachen.
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Odysseus
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27. August 2004 22:32

Er war nicht schlecht.
Ich persoenlich zehle ihn jedoch nicht mehr zu den klassischen Bond filmen. Zu viel Action - zu wenig Humor, meiner Meinung nach...
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GoldenEye
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28. August 2004 16:25

"Stirb an einem anderen Tag"

Der Titel alleine ist für mich schon misslungen. Er ist zu lang, zu sperrig und hat keine Spannung.
Aber man soll ja keinen Film nach dem Titel beurteilen! :wink:
Also gehe ich mal etwas mehr ins Detail.

1. Brosnan liefert in seinem vierten Bond eine solide Leistung, an der es nur wenig zu bemängeln gibt, aber auch nur wenig Besonderes hervorzuheben.
2. Der Gegenspieler ist charakterlich sehr interessant, allerdings hat man nicht viel aus dem vorhandenen Potential gemacht. Toby Stephens ist ein großes Manko, er überzeugt meiner Meinung nach in keiner Szene.
3. Das Bondgirl Jinx ist im Grunde James Bond in weiblicher Form. So etwas ist in einem James Bond-Film unangebracht, denke ich. Denn niemand außer dem Gegenspieler hat Bond die Show zu stehlen! :wink: Und der Gegenspieler stirbt zum Schluss.... :twisted:
4. Das Bondcar überzeugt mich völlig. Die Extras sind, mit Ausnahme der Unsichtbarkeit, absolut passend und mein Fall. Die Unsichtbarkeit ist nicht unmöglich (siehe entsprechenden Thread im "Allgemein"), aber sie wirkt mir doch noch etwas zu extrem für einen Bondfilm.
5. Die Story klang vielversprechend, aber irgendwie hat man sie dann doch nicht entsprechen gestalten können. Anstatt sich für mehr Tiefgang zu entscheiden, nahm man den Weg der Blockbuster-Action, meines Erachtens ein Fehler.


Das klingt jetzt, als sei DAD ein schlechter Bondfilm; allerdings ist er das für mich nicht.
Die erste Hälfte des Filmes kann sich wirklich sehen lassen und ist für mich fast auf einem Niveau von GE, FRWL (auch wenn sich FRWL und DAD nur schwer vergleichen lassen) oder TND.
In der zweiten Hälfte schwächelt der Film wirklich fast grenzenlos, es ist nur noch Geballer, das gefällt mir an dem Film dann gar nicht.

Insgesamt: Gutes Mittelfeld
"Walther PPK, 7,65 Millimeter. Ich kenne drei Männer, die eine solche Waffe tragen. Ich glaube, zwei davon habe ich getötet."
FunkymanFrank

10. September 2004 00:50

GoldenEye hat geschrieben:"Stirb an einem anderen Tag"

Der Titel alleine ist für mich schon misslungen. Er ist zu lang, zu sperrig und hat keine Spannung.
Aber man soll ja keinen Film nach dem Titel beurteilen! :wink:
Nun ja...der englische O-Titel klingt schon viel besser "Die another day"...geht runter wie Öl :wink:

DAD ist für mich ein durchaus gelungener Bond-Streifen,der aber im vorderen 3-tel etwas an Spannung vermissen lässt.Die Entwicklung zum Action-Reisser ist normal.Das Puplikum im Kino erwartet das heutzu Tage..Der Nachfolger wird das ganze sicherlich noch toppen! Auch wenn einige Szenen in DAD etwas zu Computer lastig scheinen,so ist die GrundIdee doch ganz gut.Ein cooler,smarter Frauenliebling und gnadenloser Killer mit detektivischem Eifer ist doch genau das,was wir alle sehen wollen.Auch ein Bond geht mit der Zeit...also...warum gehen wir nicht mit?
Egal...alles in allem bin ich wohl der Meinung wie die anderen vor mir.
Ein gutes Stück Bondgeschichte!
Hoffentlich gehts so weiter!
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Tobi
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13. September 2004 10:34

007 hat geschrieben:Die P99 hat eine geringe durchschlagskraft, ist zu langsam und wird deswegen auch von keiner Polizei oder einsatztruppe die ich kenne, verwendet.

Popularität und ein gutes Image bekam sie nur durch die Bondfilme - wie du ja siehst gehörst auch du zu diesen Opfern.

Das ist übrigens der Grund warum Hersteller Millionen ausgeben um in den Filmen präsent zu sein.

Wertde aber zum Thema Merchandising in den Filmen einen extra Thread aufmachen.
Mal kurz neben dem Thema:

Interessante Theorien stellst du da auf 007.

Die P99 wurde nicht unter dem Gesichtspunkt der Durchschlagskraft entwickelt, sondern es wurde auf die Präzision und die ballistischen Werte geachtet.

Diese Waffe hat das sogannte QA-action- System in sich. Das bedeutet, dass die Waffe auf "Vorspannung" gebracht werden kann, um so beim ersten Schuss eine höchst mögliche Präzision zu haben. Der Durchzugsweg am Abzug verkürtzt sich um ca. 15 mm auf ca. 7 oder 8. mm und hat einen recht kleinen Widerstand. Durch das nach innen verlegte Spannsystem der Waffe hat sie extrem an Präzision und an Zielgenauigkeit gewonnen. Sie hat einen sehr geringen Rückschlag und darüber hinaus wurde die Waffe bedeutend leiser (im Gegensatz zu der fast unmenschlich lauten PPK) als andere 9 mm- Modelle.

Die Durchschlagskraft ist nicht viel geringer, deshalb wird diese Waffe auch als Lizenz- Produkt von Smith&Wesson gebaut. Sie trägt den Namen Smith&Wesson 99. Sie ist eine der Offizierswaffen der amerikanischen Armee (die dürfen sich eine aus einer Auswahl aussuchen) und wird auch den amerikanischen Agenten der verschiedenen Dienste angeboten. Sie ist vergleichbar von der Technik her mit der Ruger P97 oder der S&W Sigma Serie ohne Spannhahn vergleichbar. Diese Waffen haben eben durch dieses "Spannhahn oder -hebellose" Double-Action-System ihren klaren Vorteil gegenüber anderen Halb-Automatik-Waffen.


Zu DAD:

So langsam müsste glaub ich jeder meine Meinung kennen, deshalb möchte ich nicht mehr jedes Detail ausführen. Da aber flowsen neu ist, werde ich eine kleine Zusammenfassung machen.

Der Film ist gut, aber in meinen Augen nicht für meine Favorits tauglich. Stellenweise etwas zu sehr CGI- lastig, wo ich aber drüber weg sehen kann. Brosnan macht Bond in diesem Film einmal mehr 007 zu einem "fühlenden" Bond, wie es auch in den Filmen seit TLD der Fall war. Diese Linie wurde nich geändert und das finde ich gut. Stellenweise stört mich der Green- Screen (bekannter als Blue- Screen, mittlerweile aber verbreiteter) ganz erheblich und wenn ich da an den Kampf auf dem Hovercraft im Pretitel denke könnte man das mit einem Buget wie es Bond hat, besser machen. Das könnte man von einem Bondfilm schon erwarten. Ebenso wie das Modell von Los Organos als solches zu erkennen ist. Es geht auch anders. Das zeigt uns der Herr der Ringe.

Toll finde ich den Dialog in der "Waffenkammer" und die Vorstellung des neuen Wagens ... " ... es ging nur ein paar Sekunden ...". Der Film läuft über vor Anspielungen auf vergangene Dialoge und Zitate, was ich für den 20. Bond im 40. Jahr als eine wunderbare Hommage an die 19 davor empfinde.

Jinx hat in meinen Augen eine zu grosse Rolle und ich würde mir im nächsten Film keinen Auftritt von ihr wünschen. Vielleicht dann mal wieder in zwei oder drei Filmen.

Alles in allem finde ich den Film echt gelungen, aber als eingefleischter Dalton- Fan reicht es bei mir nicht an die Spitze. Ich würde sagen, dass er sich im vorderen Mittelfeld wiederfindet ...
"Bergsteigen und Klettern kann das volle Spektrum der Höhen und Tiefen eines Lebens in wenige Tage, manchmal wenige Stunden komprimieren. - Meine glücklichsten Tage waren die, an denen ich alles zurückgelassen habe und mein Verständnis der Dinge neu definiert habe, die wirklich wichtig sind."

Steve House
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