Wie findet ihr AVTAK?

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Re: Filmbesprechung: A view to a kill

481
Samedi hat geschrieben:
Ich habe nicht gesagt, dass er sehr ernst ist, das geht bei Moore ja auch gar nicht. ;-)

Er ist nur ernster als in jedem anderen Moore-Bondfilm.
Aber nur in der 2. Hälfte. Die 1. Hälfte ist dagegen typisch Moore.

Und ob er in der 2. Hälfte wirklich viel ernster ist als in LALD ist auch noch fraglich.

Und auch die 2. Hälfte macht aus FYEO noch lange keinen "ernsten" Film.

Re: Filmbesprechung: A view to a kill

482
Maibaum hat geschrieben:
Und ob er in der 2. Hälfte wirklich viel ernster ist als in LALD ist auch noch fraglich.
Moore selbst schon.
Maibaum hat geschrieben:
Und auch die 2. Hälfte macht aus FYEO noch lange keinen "ernsten" Film.
Ich habe nie behauptet, dass der Film im ganzen ein "ernster Film" ist, er hat nur eine ernstere Grundhaltung als andere Moore-Bondfilme.
Böser schwarzer Mann

#SanMonique2020

"Wo man lacht, da lass dich ruhig nieder. Böse Menschen lachen immer wieder."

Re: Filmbesprechung: A view to a kill

484
Casino Hille hat geschrieben:Moore ist in der 2. Hälfte von LALD genauso "ernst" wie in der 2. Hälfte FYEO.
Sehe ich nicht so, aber selbst wenn es so wäre, wäre er in FYEO ernster als in den beiden Filmen davor.
Böser schwarzer Mann

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Re: Filmbesprechung: A view to a kill

486
Schilthorn hat geschrieben:Moore ist halt Moore. Eigentlich eine absolute Fehlbesetzung und trotzdem kann ihm die Bondgemeinde für seinen beträchtlichen Beitrag dankbar sein.
So hart würde ich mit Moore nicht sein. Er hat ja auch bewiesen, dass er gute Bondfilme drehen kann. Er braucht nur eine gute Story und eine gute Regie.
Böser schwarzer Mann

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Re: Filmbesprechung: A view to a kill

488
So hart bin ich auch gar nicht. Ich muss mir ja selbst eingestehen, dass ich LALD oder TSWLM als Bondfilme sehr mag und dass mich Moore dort alles andere als stört. Und eben, ohne Moore hätten wir heute vielleicht ein komplett anderes Verständnis von Bond ...

Aber wenn es darum geht, den Charakter Bond zu verkörpern, wie er m.M.n. von Connery und Craig am besten verkörpert wird, passt Moore überhaupt nicht ins Bild. Er stellte für mich gewissermassen nicht Bond dar, sondern war lediglich ein (wichtiger) Teil eines Bondfilms. (tönt jetzt sehr speziell, ich hoffe, man versteht mich :D )

Re: Filmbesprechung: A view to a kill

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Samedi hat geschrieben:Für die 70er Jahre war Moore der perfekte Bond-Darsteller. Die Filme waren zwar teilweise nicht so toll, aber Moore ist da definitiv nicht Schuld dran.
Aber mit LALD und TSWLM hat er imho zwei Knaller abgeliefert. Und nicht so dolle Filme hatten alle Bonddarsteller (ausser Lazenby). :lol:
#Marburg2021

Though this be madness, yet there is method in’t
William Shakespeare, Hamlet

Re: Filmbesprechung: A view to a kill

492
DonRedhorse hat geschrieben:
Samedi hat geschrieben:Für die 70er Jahre war Moore der perfekte Bond-Darsteller. Die Filme waren zwar teilweise nicht so toll, aber Moore ist da definitiv nicht Schuld dran.
Aber mit LALD und TSWLM hat er imho zwei Knaller abgeliefert. Und nicht so dolle Filme hatten alle Bonddarsteller (ausser Lazenby). :lol:
3 gute Filme (AVTAK zähl ich auch dazu) von 7 sind aber immer noch recht mager. ;-)
Böser schwarzer Mann

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Re: Filmbesprechung: A view to a kill

494
Schilthorn hat geschrieben: Aber wenn es darum geht, den Charakter Bond zu verkörpern, wie er m.M.n. von Connery und Craig am besten verkörpert wird, passt Moore überhaupt nicht ins Bild. Er stellte für mich gewissermassen nicht Bond dar, sondern war lediglich ein (wichtiger) Teil eines Bondfilms. (tönt jetzt sehr speziell, ich hoffe, man versteht mich :D )
Ich glaube, das kommt sehr auf den eigenen Geschmack bzw. das eigene Bild von James Bond an. Craig wiederum verkörpert mich nicht wirklich Bond. Wobei es vielleicht nur teilweise an ihm liegt, da er noch nicht allzuviel Gelegenheit hatte, Humor und Charme auszuspielen und mir auch sonst in seinen Filmen typisches Bond-Feeling fehlt. Mal schauen, wass SP da bieten wird.