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Re: Filmbesprechung: "Dr. No (DN)"

Verfasst: 26. Dezember 2019 23:01
von Berni
Hm glaub ich nicht, man sieht die rote Kappe von einem, und wie der hintere seine Hand auf den vorderen hält.
Bonds Begleitung blickt ja auch kurz zu dieser Gruppe, naja keine Ahnung, mir ist es halt aufgefallen

Re: Filmbesprechung: "Dr. No (DN)"

Verfasst: 3. Februar 2020 00:14
von HCN007
Ich muss mich gerade etwas sputen, weil ich mir vor der Veröffentlichung von NTTD noch alle Filme ansehen möchte. Es sind noch 59 Tage bis NTTD und neben der Retrospektive besuche ich ein Konzert, 2 Kabarettveranstaltungen (Torsten Sträter und Dieter Nuhr), 1 Ballettveranstaltung im Kino, 17 Filme sind im Kino geplant und so bleiben noch 42 freie Tage für Bond. Nicht mit eingerechnet habe ich hier, dass ich mir natürlich auch freie Slots einplanen muss für durchzechte Wrestlingnächte, in denen ich mir die Großveranstaltungen von WWE und AEW ansehe und da sind bis NTTD 4 geplant. 38 Tage für 24 Filme - klingt eigentlich einfach, aber man kann nicht jeden Abend einfach einen Bondfilm schauen.

Heute gab es deswegen DN !

Und ich muss sagen, dass er seine vor ein paar Jahren getroffene Wertung von 8 Punkten bestätigt hat.

Re: Filmbesprechung: "Dr. No (DN)"

Verfasst: 8. Juni 2020 08:57
von Henrik
Die Girls in DN haben mich schon immer etwas verwirrt. Honey Rudyer und Sylvia Trench, wer ist ist, sollte klar sein.

Dann gibt es noch die Verräterin Miss Taro, die arbeitet in der britischen Botschaft auf Jamaika (?). Die vierte (?) fotografiert Bond am Flughafen und später beim Treffen mit Leiter und Quarrel. Oder ist das Miss Taro? Bei der Verhaftung von Miss Taro, sieht Miss Taro genauso aus, ich glaube, sie trägt sogar die gleiche Kamera. Das macht eigentlich keinen Sinn, dann würde sie Bond wohl kaum ständig verfolgen, um ihn fotografieren zu können.

Re: Filmbesprechung: "Dr. No (DN)"

Verfasst: 8. Juni 2020 09:37
von Casino Hille
Ich versuche mir gerade vorzustellen, in welchem Paralleluniversum wohl Zena Marshell und Marguerite LeWars sich optisch ähneln...

Re: Filmbesprechung: "Dr. No (DN)"

Verfasst: 8. Juni 2020 10:12
von Invincible1958
Casino Hille hat geschrieben:
8. Juni 2020 09:37
Ich versuche mir gerade vorzustellen, in welchem Paralleluniversum wohl Zena Marshell und Marguerite LeWars sich optisch ähneln...
In dem, in dem Dolly auch eine Zahnspange trägt. :-)

Re: Filmbesprechung: "Dr. No (DN)"

Verfasst: 8. Juni 2020 10:32
von Casino Hille
Was Nelson Mandela wohl dazu sagen würde? :wink:

Re: Filmbesprechung: "Dr. No (DN)"

Verfasst: 8. Juni 2020 10:48
von Invincible1958
Casino Hille hat geschrieben:
8. Juni 2020 10:32
Was Nelson Mandela wohl dazu sagen würde? :wink:
Er wäre wahrscheinlich hoch zufrieden, weil es doch bedeutet, dass Hautfarbe und andere optische Facetten den Menschen nicht mehr auffallen.

Re: Filmbesprechung: "Dr. No (DN)"

Verfasst: 15. September 2020 07:59
von Henrik
Gestern habn ich mal wieder Dr No geschaut. Viel dazu schreiben möchte ich nicht, dazu wurde schon alles gesagt.

Heftig, wie kurz die End Credits damals waren, verglichen mit heutigen Filmen.

Re: Filmbesprechung: "Dr. No (DN)"

Verfasst: 15. September 2020 08:42
von AnatolGogol
Henrik hat geschrieben:
15. September 2020 07:59
Heftig, wie kurz die End Credits damals waren, verglichen mit heutigen Filmen.
Irgendwo muss das ganze Geld ja bleiben. :wink:

Davon ab wurde damals aber auch nicht jeder "Handlanger" extra genannt.

Re: Filmbesprechung: "Dr. No (DN)"

Verfasst: 15. September 2020 10:01
von Invincible1958
Henrik hat geschrieben:
15. September 2020 07:59

Heftig, wie kurz die End Credits damals waren, verglichen mit heutigen Filmen.
Früher gab es aber auch kein Gesetz, dass das ganze Team genannt werden muss.
Da sind ja, wenn es hochkommt, nur jeweils die "Abteilungsleiter" genannt, mehr nicht.

Wären alle gelistet worden, wäre der Abspann ähnlich lang wie heute.

Re: Filmbesprechung: "Dr. No (DN)"

Verfasst: 15. September 2020 10:41
von AnatolGogol
Invincible1958 hat geschrieben:
15. September 2020 10:01
Wären alle gelistet worden, wäre der Abspann ähnlich lang wie heute.
Bei einem eher kleinen Film wie DN waren insgesamt schon erheblich weniger MA an der Produktion beteiligt. Allein die ganzen MA, die an der digitalen Nachbearbeitung eines Films sitzen gab es früher ja nicht. Auch die reine Produktionscrew war kleiner als heutzutage. Der Veweis auf das Geld war schon ernst gemeint, die höheren Budgets resultieren ja nicht nur aus der Inflation, sondern auch aus dem Einsatz von deutlich mehr Manpower.

Re: Filmbesprechung: "Dr. No (DN)"

Verfasst: 15. September 2020 11:38
von Invincible1958
AnatolGogol hat geschrieben:
15. September 2020 10:41
Invincible1958 hat geschrieben:
15. September 2020 10:01
Wären alle gelistet worden, wäre der Abspann ähnlich lang wie heute.
Bei einem eher kleinen Film wie DN waren insgesamt schon erheblich weniger MA an der Produktion beteiligt. Allein die ganzen MA, die an der digitalen Nachbearbeitung eines Films sitzen gab es früher ja nicht. Auch die reine Produktionscrew war kleiner als heutzutage. Der Veweis auf das Geld war schon ernst gemeint, die höheren Budgets resultieren ja nicht nur aus der Inflation, sondern auch aus dem Einsatz von deutlich mehr Manpower.
Da hast du absolut Recht.

Und ja: das niedrige Budget von $1 Mio wäre auch infaltionsbereinigt nur $9 Mio.
Das ist natürlich ein Riesenunterschied zu den $250 Mio, die NTTD kostet.

Gehalt ist der Hauptgrund für die Höhe des Budgets. Die Dreharbeiten zu DN fanden vom 16. Januar bis 30. März statt, dauerten also nur 2,5 Monate. Heutzutage muss eine große Filmcrew bei Bond für bis zu 7 Monate bezahlt werden, also fast das dreichfache an Gehalt.

Trotzdem wäre der Abspann von DN nach heutigen "Regeln" garantiert um ein vielfaches Länger als er ist.

Re: Filmbesprechung: "Dr. No (DN)"

Verfasst: 15. September 2020 13:12
von AnatolGogol
Invincible1958 hat geschrieben:
15. September 2020 11:38
Trotzdem wäre der Abspann von DN nach heutigen "Regeln" garantiert um ein vielfaches Länger als er ist.
Damit hast du natürlich ebenfalls absolut recht. :)