Zuletzt gesehener Film

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24. Mai 2012 20:57

ich mag die Anja ja auch, auch wenn sie wenig gemacht hat filmtechnisch und eben wohl eher Synchronsprecherin ist. Wobei...ob sie sich freiwillig gemeldet hat, Paris Hilton kotz zu sprechen?` :lol: :roll: :wink:
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MX87
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24. Mai 2012 23:01

Das Gespenst der Freiheit
Ein schöner Vertreter der Surrealismus. Leider ist die erste Hälfte noch verhältnismäßig gewöhnlich während es erst ab etwa der Hälfte so richtig schön absurd wird. Wäre der komplette Film so geworden wäre es ein 10er...

8/10


The Big Lebowski
Mit den Conen-Brothers-Filmen tue ich mich bekanntlich schwer. Hier ist auch wieder viel Kultpotential, das leider nicht so genutzt wird. Wieder sehe ich das Problem bei zum ausgegorenen Skript. Jeff Bridges und John Goodman sind genial hier keine Frage, aber mit dem Rest des Films werde ich nicht so recht warm...

7/10

Die Rache der Pharonen (The Mummy)
Die Hammer-Version des Universal-Grusel-Klassikers punktet mit den gewohnten Hammer-Stärken: Das Duo Cushing/Lee, viel Liebe fürs Detail und Story. Sehr charmanter Film der auf schön nostalgische Weise unterhält. Und dass der Film weniger Logiklöcher als heutige Horrorfilme hat dürfte klar sein. :wink:

7,5/10
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AnatolGogol
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26. Mai 2012 11:01

The Tourist - Florian Henckel von Donnersmarck

Und schon wieder ne Überraschung: nach den ganzen mittelmäßigen bis schlechten Reviews zum Touristen hatte ich mir nicht viel davon versprochen und siehe da: da steckt ja doch ein guter Film drin! Ich hatte eigentlich einen stylish-kühl-modernen Actioner erwartet, statt dessen hat Donnersmarck seinen Film erfreulicherweise konsequent in der Tradition klassischer Thriller a la Der Unsichtbare Dritte, Charade oder Der Preis gedreht. Zwar erreicht The Tourist nie das Niveau der genannten Klassiker, ist aber dennoch über die volle Laufzeit spannend und unterhaltsam. Vor allem gelang es Donnersmarck seinem Filme etwas zu verleihen, was kaum ein moderner Thriller zu bieten hat: Stil und Klasse. Die Locations sind wunderbar in Szene gesetzt, Paris genauso wie Venedig. Dass da so ziemlich jedes Klischee bedient wird verzeiht man angesichts der charmanten Inszenierung gern. Ebenso macht es viel Spass Donnersmarck beim Hitchcock-Zitieren zuzuschauen. Er bedient sich bei vielen typischen Hitch-Patterns, sei es nun die unterkühlte Unbekannte, der zufällig ins Geschehen gezogene Normalo oder gleich ganzer klassischer Szenen wie dem Dialog im Zug. Ich war nie ein Fan von Angelina Jolie aber nachdem sie mich bereits in Salt mehr als angenehm überrascht hat muss ich auch hier den Hut vor ihrer Darstellung ziehen, diese steht der von klassischen Hitchcock-Leading Ladies wie Eva Marie Saint oder Grace Kelly in nichts nach. Sie spielt ihre Rolle perfekt zwischen aggressiv-kühler Erotik und unnahbarer Berechnung. Johnny Depp ist Johnny Depp und allein das reicht eigentlich schon um seine Klasse auch in diesem Film zu beschreiben. Einziger kleiner Kritikpunkt: er trägt schon etwas arg dick auf als tapsiger und scheinbar unscheinbarer Normalo, so dass beim routinierten Thrillerkenner sehr schnell der Verdracht aufkommt, dass da wohl doch noch etwas mehr hinter der Rolle steckt...
Donnersmarcks US-Debüt ist ein toller Thriller geworden, der sich hemmungslos bei den Klassikern des Genres bedient und einen gekonnten Spagat zwischen Retro und Modernisierung darstellt. Das mag nicht wirklich innovativ und hinsichtlich der Handlung und der Figuren oftmals sehr klischeehaft sein, aber die charmante Inszenierung federt dies gekonnt ab.
Wertung: 8 / 10
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Maibaum
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26. Mai 2012 12:33

AnatolGogol hat geschrieben:Die Locations sind wunderbar in Szene gesetzt, Paris genauso wie Venedig. Dass da so ziemlich jedes Klischee bedient wird verzeiht man angesichts der charmanten Inszenierung gern.
Glücklicherweise nicht in Indien gedreht?
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AnatolGogol
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26. Mai 2012 13:22

Maibaum hat geschrieben:
AnatolGogol hat geschrieben:Die Locations sind wunderbar in Szene gesetzt, Paris genauso wie Venedig. Dass da so ziemlich jedes Klischee bedient wird verzeiht man angesichts der charmanten Inszenierung gern.
Glücklicherweise nicht in Indien gedreht?
Touché. :D Aber glücklicherweise verzichtet unser Film-Blaublütler dann doch auf so Sachen wie Schwertschlucker, Schlangenbeschwörer und Nagelbrett-Fakire. :wink: Stattdessen hält er sich eher an die Präsentation typischer Sehenswürdigkeiten wie Markusturm, Kanäle usw.. Und wie du weisst habe ich gegen Reiseprospektoptik ja nix (siehe MR).
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GoldenProjectile
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26. Mai 2012 15:03

War

Ziemlich guter Yakuza-/Triaden-Thriller, angesiedelt in San Francisco. Die Choreos sind hervorragend (in diesem Bereich leistet Corey Yuen eigentlich auch immer erstklassige Arbeit), die übrigen Actionszenen die sich aus Schiess- und Fahrsequenzen zusammensetzen sind eigentlich auch vollkommen in Ordnung, Li und Statham sind in ihrem Element und leisten ganz gute Arbeit. War ist zwischendurch auch ganz schon hart, blutig und makaber, im grossen und ganzen kein Kinderfilm. Die Story ist besser als der Durchschnitt; zwar keine Ausgeburt an Glaubwürdigkeit oder Originalität, dafür aber doch mit einem überraschenden Ende.

Das Potential eines Duells Li vs. Statham wurde leider trotzdem nicht in voller Entfaltung genutzt. Für Leute, die rohe Action und harten Thrill genauso mögen wie Li und Statham ist der Film zumindest für einen langweiligen Abend trotzdem zu empfehlen.

7,5 / 10


Mandrill

Tja, was soll man sagen... Ein spanischer Martial-Arts-Killer-Film als Bondparodie. Einige Szenen - besonders am Anfang - haben echt stil und funktionieren auch als schelmischer Verweis auf 007. Dazu kommen echt beeindruckende Choreos die teilweise auch mit Grossproduktionen à la Statham mithalten könnten. Leider ist die Story wohl etwas vom lahmsten und einfallslosesten Was einem je geboten wurde und die Figuren nerven irgendwann nur noch. was ist aus dem charismatischen und coolen Killer von Beginn geworden? Eine lasche Heulsuse die jegliche Spannung in Gähn-Faktor zehn verwandelt. Richtig stark ist der Film eigentlich nur in seinen Kampf- und Killszenen.

3,5 / 10
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GoldenProjectile
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26. Mai 2012 15:06

AnatolGogol hat geschrieben:The Tourist - Florian Henckel von Donnersmarck

Und schon wieder ne Überraschung: 8 / 10
Super! Ich finde den auch besser als die meisten hier :)
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26. Mai 2012 23:03

AnatolGogol hat geschrieben:The Tourist - Florian Henckel von Donnersmarck

Und schon wieder ne Überraschung: nach den ganzen mittelmäßigen bis schlechten Reviews zum Touristen hatte ich mir nicht viel davon versprochen und siehe da: da steckt ja doch ein guter Film drin! Ich hatte eigentlich einen stylish-kühl-modernen Actioner erwartet, statt dessen hat Donnersmarck seinen Film erfreulicherweise konsequent in der Tradition klassischer Thriller a la Der Unsichtbare Dritte, Charade oder Der Preis gedreht. Zwar erreicht The Tourist nie das Niveau der genannten Klassiker, ist aber dennoch über die volle Laufzeit spannend und unterhaltsam. Vor allem gelang es Donnersmarck seinem Filme etwas zu verleihen, was kaum ein moderner Thriller zu bieten hat: Stil und Klasse. Die Locations sind wunderbar in Szene gesetzt, Paris genauso wie Venedig. Dass da so ziemlich jedes Klischee bedient wird verzeiht man angesichts der charmanten Inszenierung gern. Ebenso macht es viel Spass Donnersmarck beim Hitchcock-Zitieren zuzuschauen. Er bedient sich bei vielen typischen Hitch-Patterns, sei es nun die unterkühlte Unbekannte, der zufällig ins Geschehen gezogene Normalo oder gleich ganzer klassischer Szenen wie dem Dialog im Zug. Ich war nie ein Fan von Angelina Jolie aber nachdem sie mich bereits in Salt mehr als angenehm überrascht hat muss ich auch hier den Hut vor ihrer Darstellung ziehen, diese steht der von klassischen Hitchcock-Leading Ladies wie Eva Marie Saint oder Grace Kelly in nichts nach. Sie spielt ihre Rolle perfekt zwischen aggressiv-kühler Erotik und unnahbarer Berechnung. Johnny Depp ist Johnny Depp und allein das reicht eigentlich schon um seine Klasse auch in diesem Film zu beschreiben. Einziger kleiner Kritikpunkt: er trägt schon etwas arg dick auf als tapsiger und scheinbar unscheinbarer Normalo, so dass beim routinierten Thrillerkenner sehr schnell der Verdracht aufkommt, dass da wohl doch noch etwas mehr hinter der Rolle steckt...
Donnersmarcks US-Debüt ist ein toller Thriller geworden, der sich hemmungslos bei den Klassikern des Genres bedient und einen gekonnten Spagat zwischen Retro und Modernisierung darstellt. Das mag nicht wirklich innovativ und hinsichtlich der Handlung und der Figuren oftmals sehr klischeehaft sein, aber die charmante Inszenierung federt dies gekonnt ab.
Wertung: 8 / 10

Werde ich wohl auch mal sichten...

Kenne bisher nur das Original "Anthony Zimmer" (Tourist = Remake) und es bekommt eben genau 8 Punkte bei mir.
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Terence Young
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26. Mai 2012 23:12

Also, ich fand den Film total luschig. Konnte bzw. musste da den Kritiken, die ich dazu las, vollkommen zustimmen. Unspektakuläre Action, 08/15 Story, langweilige Darsteller. Wers mag, bitte, aber für mich einer der schwächsten Filme der letzten Jahre. :roll: :wink:

Langweiliger Thriller, der sich einzig und allein auf seine meiner Meinung nach einfach überbewerteten Superstars verlässt und auf jedwede Raffinessen oder wirklich guten Plotideen verzichtet, bis hin zum absolut enttäuschenden Showdown. :wink:
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27. Mai 2012 16:24

Gantz
Sehr schöne japanische Manga-Verfilmung, die auch schön die Bildästhetik der Mangas in den Realfilm überträgt. Die für japanische Filme sonst übliche - für westliche Gewohnheiten - übertriebene Theatralik hält sich auch weitgehend in Grenzen. Visuell ist der Film zwar kein Meilenstein, aber dennoch sehr ansehlich. Überraschend ist der Score, sonst für japanische Produktionen nicht so prägnant bzw. fein abgestimmt. Die Dramaturgie ist, obwohl es ein Auftakt-Film (Gantz ist eine Trilogie) ist, straff genug und die bei 130 Min Laufzeit erwarteten Längen gibt es nicht.

Tolle Unterhaltung und erfrischend verdauliches japanisches Kino, gleichzeitig aber immer noch very japanese-like.

8/10
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Terence Young
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27. Mai 2012 18:08

Pakt der Rache

Bin einfach neugierig geworden, was Roger Donaldson, der ja schon mit dem GETAWAY-Remake sowie mit DANTE`s PEAK zeigte, dass er Action kann, da gebrutzelt hat, und was soll ich sagen...ich bin ziemlich begeistert. Warum? - ok, fangen wir mal an. Erwartet hatte ich eine weitere einfallslose EIN MANN SIEHT ROT bzw. JUDGE MAN-Variante. Der Streifen hatte einige gute Überraschungen in petto, die Bedrohung wurde mit fortschreitender Laufzeit doch recht deutlich spürbar, und was mich sehr sehr positiv überrascht hat: Er hat etwas mit den französ. Thrillerbomben, die ich zuletzt sehen konnte, gemein: Er ist im allerbesten Sinne altmodisch und trotzdem unglaublich energiegeladen, hat zum Teil richtig einfallsreiche und vor allem harte Stunts in petto. Guy Pearce ist ein echt fieser Bösewicht, und auch sonst fand ich den Film durchaus ziemlich gelungen. Ebenfalls positiv erwähnen möchte ich - und damit kommen wir zu dem "im besten Sinne altmodisch", dass ich keinen einzigen Computereffekt ausmachen konnte und selbst das völlige Fehlen von Explosionen oder ausgedehten Feuergefechten gar nicht bedauern musste. Man sieht die harte Arbeit des Teams, einschl. des Kameramanns an und der Sturz auf die Rolltreppe tat richtig weh beim Hinsehen. Toll!

Auch die Jagden - sei es zu Fuß - oder mit Auto, sind zwar nicht übermäßig ausufernd, aber konsequent und hart umgesetzt.

8 BIS 8,5/10 sind locker drin
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28. Mai 2012 20:21

I Love You Phillip Morris
Jim Carrey und Ewan McGregor als schwules Paar ist sicherlich ein filmisches Experiment mit hohem Risikofaktor, jedoch geht es auf. Die beiden Hauptdarsteller liefern hier eine richtig tolle Leistung ab. Es ist einer der Filme in denen Carrey zeigt, dass er einfach ein super Schauspieler ist und Comedy auch ohne allzu viel Grimassen und Rumgehampel kann.
Die Schwäche des Films liegt darin, dass am Ende eben doch der Spagat zwischen Komödie und Drama nicht 100%ig aufgeht. Es fehlt etwas das beide Aspekte des Films (der ja beides sein will) in Einklang miteinander bringt. Ergo: Es ist mal wieder das Drehbuch. Auch fällt der Score öfters negativ auf. Das immer mal wieder aufkommende Gedudel passt nicht so recht.

7/10



Senna
Eine der besten Dokumentationen die ich je gesehen habe. Ohne Zeitzeugen im Bild (dafür im Off) und die alleinge Beschränkung auf Archivmaterial erzeugt die Doku eine Dynamik die mit einem richtig hochkarätigen Spielfilm vergleichbar ist. Das Leben von Ayrton Senna passt hierzu vorzüglich und wird vielschichtig gezeigt. Es ist ein tief gehendes Portrait dieses Ausnahmetalents der Motorsport. Auch das legendäre, mehrere Formel 1 Saisons dauernde, Duell zwischen Senna und Alain Prost wird perfekt und in einer äußerst fairen Weise thematisiert. Hier hätte man sich sehr leicht zu sehr für eine der Parteien hinreißen lassen können, aber es wird dem Zuschauer überlassen, wie man die Kontroversen Geschehenisse sieht. Ungewöhnlich auch wie präsent der Score der Doku ist, aber gleichzeitig absolut passend und nicht plakativ oder gar pathostriefend.
Grandios! Perfekt!

10/10
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GoldenProjectile
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29. Mai 2012 21:34

Cop Out - Geladen und entsichert

Coole Sprüche, saubere Action, die richtige Prise Slapstick und sogar eine ganz ordentliche Story. Unterhaltsamer und fast immer äusserst komischer Buddy-Movie mit u.a. Brusli und Adam Brody.

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Casino Hille
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30. Mai 2012 13:58

GoldenProjectile hat geschrieben:Cop Out - Geladen und entsichert

Coole Sprüche, saubere Action, die richtige Prise Slapstick und sogar eine ganz ordentliche Story. Unterhaltsamer und fast immer äusserst komischer Buddy-Movie mit u.a. Brusli und Adam Brody.

8 / 10
Ich hielt den mehr für einen Aufguss der Beverly Hills-Cop Reihe und selbst Willis fand ich hier mal nicht gut. Da war "Die etwas anderen Cops" deutlich besser
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GoldenProjectile
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30. Mai 2012 18:55

Casino Hille hat geschrieben:
GoldenProjectile hat geschrieben:Cop Out - Geladen und entsichert

Coole Sprüche, saubere Action, die richtige Prise Slapstick und sogar eine ganz ordentliche Story. Unterhaltsamer und fast immer äusserst komischer Buddy-Movie mit u.a. Brusli und Adam Brody.

8 / 10
Ich hielt den mehr für einen Aufguss der Beverly Hills-Cop Reihe und selbst Willis fand ich hier mal nicht gut. Da war "Die etwas anderen Cops" deutlich besser
Das ist denke ich ein bisschen das Problem (nicht böse gemeint) bei Leuten wie dir, Maibaum, Anatol oder daniel, das ich als junger Schnaufer und relativ neuer Filmfan nicht habe: ihr habt jeden Film auf Erden, vom allerersten Schwarzweiss-Hitchcock bis hin zum aktuellen Kinohit, gesehen. Wenn man jeden Film automatisch mit siebenunddreissig anderen desselben Genres vergleicht, ist dann eine einigermasse objektive Beurteilung überhaupt noch möglich?
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