Zuletzt gesehener Film

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MrWhiTe
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12. März 2013 20:36

Casino Hille hat geschrieben:Ich fand ihn entsetzlich langweilig und uninteressant. Hätte ihn fast nicht mal bis zum Ende angeschaut, aber es läuft ja Sonntagabends überhaupt nichts sehenswertes mehr.
Hawaii Five-O 22.10 Uhr Sat 1 (meistens Interessant)
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Gernot
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12. März 2013 20:41

noch besser ist die neue serie "homeland"!
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MrWhiTe
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12. März 2013 20:43

Gernot hat geschrieben:noch besser ist die neue serie "homeland"!
ja stimmt... die kommt leider erst um 23.15 , ist dann doch ein bisschen spät (muss um 6.00 Uhr aufstehen)... Aber man kann Homeland jetzt komplett auf Sat 1.de anschauen.
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Casino Hille
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12. März 2013 21:30

MrWhiTe hat geschrieben:
Gernot hat geschrieben:noch besser ist die neue serie "homeland"!
ja stimmt... die kommt leider erst um 23.15 , ist dann doch ein bisschen spät (muss um 6.00 Uhr aufstehen)... Aber man kann Homeland jetzt komplett auf Sat 1.de anschauen.
Ich gucke aber sowohl Mentalist (21:15) als auch H-50 (22:15) und Homeland (23:15) nur im englischen Originalton und kenne die Folgen daher immer schon.
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AnatolGogol
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13. März 2013 10:01

The Man from Hong Kong (1975) – Brian Trenchard-Smith

Dieser Film stand schon lange auf meiner to-do-Liste – nicht zuletzt wie ich freimütig bekenne um mir meinen durch OHMSS gewonnenen Eindruck der darstellerischen Fähigkeiten von George Lazenby bestätigen zu lassen. Ich dachte immer Lazenby hätte eine echte Hauptrolle in dem Film, tatsächlich beschränken sich seine Auftritte in Summe aber gerade mal auf eine knappe viertel Stunde. Darstellerisch ist der gute George dabei so hölzern und steif wie eh und je, was aber im Rahmen des Films nicht weiter ins Gewicht fällt, da es sich so auch bei nahezu der kompletten restlichen Besetzung verhält. Aber man kann gegen Lazenby sagen was man will: der Mann hat eine absolut überzeugende Präsenz und Wirkung in Actionszenen. Entsprechend trumpft er auch in seinen drei Kampfszenen auf und gibt glaubwürdig den ebenbürtigen Martial-Arts-Gegenspieler von Shaw-Brothers-Ikone Jimmy Wang Yu. Die Story um den chinesischen Superbullen, der mal schnell von Hong Kong nach down under reist um einen Zeugen zu überführen und nebenbei noch den Gangsterboss von Sydney aus dem Verkehr zieht ist letztlich nur ein seidendünner roter Faden, der die einzelnen Actionszenen verbindet. Angesichts der Tatsache, dass ca. 80% des Films aus Action besteht ist das aber auch absolut ausreichend.

Überhaupt muss man auch ohne inflationär mit Superlativen um sich schmeißen zu wollen feststellen, dass die Action in The Man from Hong Kong sensationell ist. Der Film wurde seinerzeit mit dem Slogan „Der gefährlichste Film der Welt“ beworben – und das war wohl nicht übertrieben angesichts der im fertigen Film sehr gut erahnbaren Gefahr in welche sich Crew und Cast beim Dreh begeben haben. Sei es nun der schwindelerregende Kampf auf dem Ayers Rock in der Quasi-PTS, die atemberaubende und auf nicht abgesperrten Straßen im Guerilla-Style gedrehte große Autoverfolgung oder wenn Lazenby im finalen Kampf mit Wang Yu in Flammen steht (wohlgemerkt kein Stuntman, sondern der gute George höchstpersönlich). Entsprechend sind die Actionszenen auch die reinste Achterbahnfahrt mit jeder Menge denkwürdiger Momente, etwa wenn bei einer Autoexplosion eine Tür direkt auf die Kamera zufliegt um im letzten Moment haarscharf an ihr (und der Crew) vorbeizufliegen. Oder wenn Wang Yu einen auf ihn zu fahrenden Motorradfahrer in voller Fahrt mit einem Kung-Fu-Kick vom Moped holt. Oder der wahnwitzige Messerkampf in einer Küche. Es gibt hier in der Tat nur eine Beschreibung: sensationell. Möglicherweise auch sensationell dämlich angesichts der fahrlässig in Kauf genommenen Risiken der Filmemacher, aber was letztlich auf Zelluloid festgehalten worden ist spricht Bände – gerade auch angesichts des fast schon lächerlich geringen Budgets von weit unter einer Million Dollar. Trotzdem sieht der Film jederzeit nach „großer, weiter Welt“ aus, was nicht zuletzt am cleveren Einsatz von optisch beeindruckenden Locations liegt.

Der Film ist toll fotografiert (die Drachenflugszenen in bzw. über Hong Kong sehen super aus) und punktet mit jeder Menge einfallsreicher Kameraeinstellungen. Die meterdicke 70er-Jahre-Patina und der stimmungsvolle Soundtrack (inklusive des großartigen „Sky High“ von Jigsaw als Titelstück) tun ihr übriges, um den Film zur reinsten Zeitmaschine zu machen. Ein Fest für Nostalgiker und Freunde handgemachter Action, ein Film der den ganzen überbordenden CGI-Filmchen der Neuzeit zeigt wo in Sachen Action Bartel den Most holt.
Wertung: 8 / 10
"Ihr bescheisst ja!?" - "Wir? Äh-Äh!" - "Na Na!"
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photographer
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13. März 2013 15:17

.

Wer sich nach AnatolGogols ausführlicher Besprechung gerne einen eigenen Eindruck von Brian Trenchard-Smiths Verfilmung zu "The man from Hongkong" machen möchte und den Film noch nicht kennt, kann sich die Originalfassung hier ansehen:




Der finale Endkampf in 720p-Auflösung




Interessant finde ich den Querverwies auf imdb, dass Szenen der Autoverfolgungsjagd in Quentin Tarantinos "Death proof" hinsichtlich des Fahrzeugs, der Kameraeinstellungen und des Schnitts sich an "The man from Hongkong" anlehnen sollen.



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AnatolGogol
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13. März 2013 17:05

photographer hat geschrieben:Interessant finde ich den Querverwies auf imdb, dass Szenen der Autoverfolgungsjagd in Quentin Tarantinos "Death proof" hinsichtlich des Fahrzeugs, der Kameraeinstellungen und des Schnitts sich an "The man from Hongkong" anlehnen sollen.
Was für ein Glück, dass mitten im australischen Busch jemand mit nem Valiant Charger rumfährt, den Superbulle Wang Yu mal schnell anhalten und aus seinem Wagen zerren kann. :D

Die Ähnlichkeiten in Death Proof sind nicht von der Hand zu weisen - und ich denke Tarantino als bekennender Fan von Regisseur Trenchard-Smith wäre wohl der letzte der dies versuchen würde. :D


Der verlinkte Austausch zwischen Tarantino und Trenchard-Smith fand übrigens vor Death Proof statt.

Hier noch ein paar sehr schöne Anekdoten zur Entstehung des Films aus der sehr empfehlenswerten Dokumentation "Not quite Hollywood - The Wild, Untold Story of Ozploitation!":
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Maibaum
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13. März 2013 21:44

Ich habe mir die Schlußszene mal angeschaut. Fand die Action aber eher mittelprächtig.
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14. März 2013 00:34

Resident Evil: Retribution

Er ist nicht ganz so grottig und schlecht wie ich erwartet hatte. Dennoch gibt es einiges an Kontras.
Spoiler
Show
- Kultfiguren wurden verschenkt
- extrem viele Storylücken
- viele Fragen des Vorgängers blieben unbeantwortet
- neue Fragen kamen hinzu

Ich könnt noch weiter machen, aber ich will jetzt auch nicht den ganzen Film zerreißen. Was die Ähnlichkeit der Darsteller mit den Filmfiguren angeht, ist schon okay so wie es war. Man kann die Game-Charaktere nie ganz genau treffen. Ich fands da ganz okay. Nur war Durand etwas zu jung um Barry zu spielen. Dieser ist für mich eig. mindestens mitte/ende 40.

Was solls. Ich denke es wäre nur fair dem Film gegenüber wenn ich auch ein paar positive Dinge nenne.

+ Michelle Rodriguez, Oded Fehr, Colim Salmon & Sienna Guillory kehren zurück
+ Die Action ist gut inszeniert
+ Milla Jovovich ist ne tolle Frau ( :D )
+ 2 "Henker" + Licker (allgemein mal das Monsterdesign)

Joar. Was mich einfach stört ist die Optik. Wo die ersten drei Filme noch "echt" wirkten und tolle Schauplätze hatten, so wirkten "Afterlife" und "Retribution" einfach so künstlich. Halt pures CGI/Computer Entständniss. Sieht nicht schön aus. Man merkt einfach das es nicht echt ist. Keine Ahnung obs am Budget liegt oder so. Mir gefällt es einfach nicht. Dafür sind die Monster, die Action und das ganze Tadellos.

Die Story ist so lala. Ich finde es schwach das alles immer abgehobener werden muss. So extrem Sci-Fi lastig. Ist nicht so meins. Da gefiel mir die kaputte welt im 3. Teil extrem gut. Zumal die teilweise echt was Mad Max mäßiges an sich hatte. Hätte gerne gesehen wie sie da ansetzen. Als Bsp. kann man auch The Road oder Book of Eli nehmen. Da finde ich die Endzeitwelt um einiges schöner. Was übrigens auch uncool aufgestoßen ist, das Luther eine neue Synchro hat. Gefiel mir mal garnicht.

Übrigens war es auch doof das Luther, Carlos und Barry gestorben sind. Besonders auch wie sie gestorben sind. Gefiel mir nicht. Auch das man Claire, Chris & K-Mart rausgelassen hat und seit Teil 2 nicht weiß was mit Angie passiert ist, finde ich doof.

Was mir nicht gefällt ist die Tatsache das man mittlerweile nicht einmal weiß ob Alice ein Mensch oder ein Klon ist. Aufgrung von Teil 3 weiß man ja nichtmal ob die Person aus Teil 1 wirklich Alice ist. Man weiß auch nicht ob die Person am Ende von Teil 2 wirklich Alice ist. Erinnert ihr euch, Heliabsturz - Alice Tot. Entweder hat der Virus sie geheilt oder sie ist ein Klon gewesen. (Das würde ihren leichten Gedächtnissverlust erklären, diesen hatten die anderen Klone ja auch) Zudem weiß man nicht ob die Alice im 4. Teil jetzt die echte ist, oder nicht. Es gibt so viele offene Fragen. Es ist echt schwer bei dem Franchise durch zu blicken. Ich hoffe jedenfalls das der 6. teil das ganze gut abschließt und man vielleicht einen Reboot in Erwägung zieht.
Dem Film würde ich zwischen 5 und 6 von 10 Punkten geben. Vielleicht reißt die längere Fassung noch was raus, mal sehen. Bisher gibt es für mich nur 3 gute Realfverfilmungen von Resident Evil und 2 eher dürftige. Schade drum. Man hätte viel drauß machen können, wenn man nicht so abgehoben hätte.

Ich freue mich auf eine Diskussion mit allen die den Film gesehen haben. :)
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15. März 2013 00:21

Das Bourne Vermächtnis BD - 7,5/10

Darstellerisch schonmal absolut großartig besetzt. Renner, Norton, Weisz, Keach usw. sind alle super. Die Story ist eigentlich ganz gut, nur besitzt sie hier und da 1,2 Längen wie ich finde. Die fallen aber nicht weiter negativ auf. Die Action ist super inszeniert, besonders die Kampfszenen sind klasse.
Trotzdem fehlte mir das, was die ersten 3 Filme mit Matt Damon so klasse machte. Der Soundtrack war hier imo auch deutlich schwächer als in den Vorgängern. Ich hoffe sehr das es einen 5. gibt. (ist ja eigentlich schon bestätigt) Ich würde mir aber wünschen das man Renner UND Damon hat und somit die Geschichte zuende bringt. Das wäre klasse. Jedenfalls bleibt zusagen das dies ein überdurchschnittlich guter Action-Thriller ist, der aber definitiv der schwächste Teil der bisherigen Quadrilogy ist. ;)
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15. März 2013 02:03

Retribution fand ich ziemlich geil im Kino, deutlich besser als den schwachen Vorgänger. Hat irgendwie richtig gerockt. ich glaube, ich hatte 8 von 10 für angemessen gehalten
http://michael.huenecke.hat-gar-keine-homepage.de/
Seit Daniel Craig geht es mit Bond abwärts...hätte man nur niemals diesen neustart gemacht...:-(
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Und was gibst du dann 1-3 :O
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15. März 2013 12:07

Also, ich bin ja eher der Actionfan, folglich sehe ich die Filme etwa so:

Teil 1: Recht spannend, vor allem beim ersten Ansehen, lebt von einigen geschickten Ideen und Wendungen (Einbruch bei Alice am Anfang, wo man noch gar nicht weiß was los ist; der "Totmacher", der Köpfe spalten lässt usw...könnte aber mehr Action haben (ca. 7 von 10)

Teil 2: war für mich irgendwie die perfekte Horror-action-Mischung. Einfach wie man so schön sagt, ne geile Scheiße mit heißen Mädels und vielen Effekten, ist mein Favorit der Reihe immer gewesen. (ca. 8,5 bis 9/10)

Teil3: fand ich etwas schwächer als den zweiten TEil. Das Wüstenszenario gibt nicht ganz so viel her für die Action, einige Effekte missfielen mir, dafür rockt der Endkampf enorm. (ca. 6,5/10)

Wie gesagt, sind nur in etwa-Wertungen, da ich die Filme schon ne Zeit nicht gesehen habe ;)


und hier noch mein Review zur vier:

Für nen fünften Teil schon ne "ziemlich geile Scheiße" :D
Die Action rockt, allerdings gabs einige CGI-Schnitzer (z. B. das Auto in der U-Bahn, das sah selbst im Kino schon mies aus), die Story ist verwirrend fand ich und das Finale kann mit dem zuvor gezeigten nicht ganz mithalten. Dennoch, gute

7,5 bis 8 von 10 sind drin, auch dank mitreißenden Scores

Hast du eigentlich verstanden, inwiefern der Anfang (also ihr Kampf auf dem Schiff) im Zusammenhang mit dem Rest der STory stand? Fand ich etwas verwirrend, selbst wenn das eine Traumsequenz war...;)
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15. März 2013 12:10

Spoiler
Show
Naja, man könnte denken das sie ins Wasser fiel und das Bewusstsein verlor. Dadurch konnte sie gefangen genommen werden.
Aber wie ich den Film finde und alles, kannst du in meiner Review weiter oben lesen. ;)
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16. März 2013 00:15

Alien - Die Wiedergeburt BD - 7/10

Aber auch nur knapp. Der Film unterhält eigentlich die ganze Laufzeit über super. Nur machen sich einige Story und Charakterschwächen mittlerweile bemerkbar. Das Setting ist wieder mal sehr, sehr gut. Optisch passt eigentlich alles. Die Darsteller sind auch top, nur ist es tragisch das die meisten eig. von vornherein nur als Alienfutter taugen und dies auch relativ früh klar ist. Die Aliens sind hier wiedermal richtig, richtig cool. Toll das man damals noch auf Kostüme, Puppen und Modelle gesetzt hat und nicht alles animiert war. Ich denke wem die ersten drei Filme gefallen haben, der wird auch an diesem hier seinen Spaß haben. Dennoch vielleicht sogar der schwächste Teil der Reihe.
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