Re: Zuletzt gesehener Film

#9497
GoldenProjectile hat geschrieben:
21. November 2019 13:07
AnatolGogol hat geschrieben:
20. November 2019 15:05
"Mann, piss die Wand an!"
Ach herrje...
sag ich doch :D

Aber zur Ehrenrettung dieser Synchro sei erwähnt, dass es im Gesamtkontext sehr stimmig rüberkommt (eben als Gossenslang) und nicht negativ rausfällt. Hat zwar überhauptnix mit dem Original zu tun (ich hab mich jahrelang gefragt als man noch keinen Zugang zu OT-Fassungen hatte, wie DAS wohl im Original heisst - "Man, piss on the wall" war ja eher unwahrscheinlich - und war dann fast schon enttäuscht wie unscheinbar "forget about it" ist), aber der Kerngedanke dieser Floskel wird ja von Depp in der verlinkten Szene mit Giamatti bestens erläutert: es gibt überhaupt keine Logik in ihrer Verwendung, nicht zuletzt weil sie auch überhaupt keine Aussage hat. Und da diese Floskel praktisch bedeutungslos und austauschbar ist, passt die angepisste Wand dann doch irgendwie. Bedeutungslos ist die Floskel im Gesamtzusammenhang natürlich nicht, da es ja eine Art Clubmitgliedschafts-Ausweis bei den bösen Buben ist und auch nur diese die Verwendung verstehen (siehe Giamatti-Szene). Da die Depp-Figur das perfekt verinnerlicht hat kann man also auch Rückschlüsse darauf ziehen, dass er seine Tätigkeit als Undercover-Cop nicht mehr wirklich mit ganzem Herzen betreibt, sondern längst mindestens knietief im Böse-Buben-Sumpf drinsteckt. Oder in Kurzform: Mann, piss die Wand an! :mrgreen:
"Ihr bescheisst ja!?" - "Wir? Äh-Äh!" - "Na Na!"

Re: Zuletzt gesehener Film

#9498
Das ist so eine Synchro-Änderung, die einfach tausendmal besser ist als das etwas lahme Original. Leider ist das Original aber das Original. Und damit ist die Synchro irgendwo natürlich falsch, obwohl sie gewissermaßen richtiger ist. Alles klar?
Prejudice always obscures the truth.

Re: Zuletzt gesehener Film

#9503
iHaveCNit: Official Secrets (2019)
21.11.2019


Es ist mal wieder Zeit für einen guten Politthriller für mich gewesen. Keira Knightley, die für mich dieses Jahr mit „Colette“ begonnen hat, ist nun fast dabei, das Filmjahr für mich abzuschließen, auch wenn natürlich noch ein paar Filme in diesem Jahr auf meiner Liste stehen. Der Politthriller über eine Whistleblowerin beruht auf einer wahren Begebenheit und ordnete sich für mich eher in Richtung von „Spotlight“ ein als zum Beispiel „Snowden“.

Katherine Gun arbeitet für die britische Regierungsbehörde GCHQ. Als in ihrer Abteilung eine Rundmail mit Infos über eine Manipulation für die Zustimmung innerhalb der UN-Resolution zum Irak-Krieg eingeht, kann sie das nicht mit ihrer idealistischen Einstellung vereinbaren und wagt den Schritt, den Inhalt der Rundmail der Presse zuzuspielen. Nachdem der Inhalt veröffentlicht wird, schnürt sich der Situation für Gun immer weiter zu, wo sie sich natürlich auch mit Recht, Unrecht, Schuld, Unschuld und ihren eigenen Idealen auseinandersetzen und sich für eine Seite entscheiden muss.

Die sehr nüchterne Erzählung des Films hat mir überaus gut gefallen, genau wie der Aufbau, auch wenn man zu Beginn eine gewisse Marschrichtung des Films bereits vorgegeben hat. Der Handlungsverlauf bietet Entwicklungen am laufenden Band, messerscharfe Dialoge und tolle Darstellerleistungen. Vor allem Keira Knightley in der Hauptrolle und auch die Nebenrollen von z.B. Matt Smith und Ralph Fiennes waren richtig gut gespielt. Das hier verhandelte Thema wird natürlich auch sehr engagiert über den Film kommuniziert, so dass man sich auf jeden Fall auch eine eigene Meinung und Sichtweise über das Thema bilden kann. Aber es liegt natürlich in der Natur des Films, dass er natürlich sich für eine Sichtweise entscheidet. Für jemanden jedoch, der vor der Sichtung des Films über den Ausgang und die Hintergründe dieser wahren Begebenheit eher weniger wusste, war bei dem Aufbau der Spannung des Films dann die Auflösung und Konklussion sehr nüchtern und antiklimatisch. Trotz allem bleibt aber ein toller Eindruck zurück.

„Official Secrets“ - My First Look – 8/10 Punkte.
"Weiter rechts, weiter rechts ! ..... "
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Stand: 22.12.2018

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Re: Zuletzt gesehener Film

#9504
iHaveCNit: Hustlers (2019)
28.11.2019


Angeregt durch einen Zeitungsartikel „The Hustlers at Scores“ der Journalistin Jessica Pressler hat die Regisseurin Lorene Scafaria den Film „Hustlers“ geschrieben und inszeniert. Angeregt durch entsprechend positive Kritiken habe ich mir den Film natürlich auch angesehen. Mir hat der Film nicht zu 100 % gefallen, aber bei einer Sache werde ich mit Sicherlichkeit die gleiche Meinung wie sehr viel teilen – dass wir hier mit die beste Leistung einer Jennifer Lopez in einem Film bekommen haben.

Im Jahre 2007 tritt die junge Stripperin Destiny in einem New Yorker Nachtclub einen neuen Job an. Es läuft für sie mehr schlecht als recht. Als Sie auf die erfahrene Stripperin Ramona trifft wendet sich jedoch das Blatt. Gemeinsam werden sie gute Freundinnen und auch Destiny wird sehr erfolgreich – bis die Finanzkrise 2008 eintritt, die auch ihre Branche hart trifft. Gemeinsam kommen sie auf eine Idee, trotzdem noch an das ganz große Geld zu kommen. Doch kann diese Idee auf lange Zeit gut gehen und auch spurlos an der Freundschaft der beiden vorbeigehen ?

Eines vorweg - im Vorfeld habe ich viel von Vergleichen zu Steven Soderberghs „Magic Mike“ gelesen oder gehört, da ich den Film und seine Fortsetzung jedoch nicht gesehen habe, kann ich es weder bestätigen noch dementieren. Für mich hat „Hustlers“ jedoch mehr von z.B. einem „The Big Short“ und einem „Mollys Game“ im Strippermilieu. Die Art und Weise, wie hier das Milieu präsentiert und auch die Finanzkrise etwas beleuchtet wird erinnerte mich schon an z.B. Adam McKays und auch Aaron Sorkins Film. Darüber hinaus liefert der Film vor allem von Constanze Wu aber auch von Jennifer Lopez Topleistungen. Die Chemie der Beiden stimmt und auch diese zerbrechliche Freundschaft beider ist absolut glaubwürdig. Und mit welcher Kraft und Energie Jennifer Lopez mit 50 Jahren ihre Tanzszene präsentiert ist atemberaubend – aber auch in charakterlichen Momenten schafft sie es zu glänzen, ähnlich wie Constanze Wu. In Sachen Nacktheit schafft der Film den Spagat, die für die Darstellung des Strippermilieus notwendige Nackhteit zu präsentieren, ohne dass man dem Film bereits den Stempel Pornografie aufdrücken müsste. Jedoch finde ich das, was die Gruppe um Lopez und Wu dann im Film vornimmt, um dann doch an das ganz große Geld zu kommen etwas moralisch fragwürdig, weil das finanzielle Abziehen von selbst absolut schmierigen Bankern nur noch wenig entfernt ist von deren Spekulationen am Finanzmarkt. Und dann gibt es im Film auch den ein oder anderen Moment, in denen es dann nicht am Overacting mangelt und auch einige Momente, in denen es auch unfreiwillig komisch wird.

„Hustlers“ - My First Look – 8/10 Punkte
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Re: Zuletzt gesehener Film

#9505
Eddie the Eagle

Sympathisch, lieb und süß - auch wenn er mit der Wahrheit wenig gemein hat und eher den Geist der britischen Skisprunglegende als deren wirkliche Geschichte einfängt.

7 von 10 Punkten
"Nelly, I'm about to get neck-ed back here. So: No peekin'! ... I said: No peekin'!"
(Joe Bang)

Re: Zuletzt gesehener Film

#9506
iHaveCNit: Mia und der weiße Löwe (2019)
nachgeholt im Heimkino 01.12.2019


Kommen wir mal zu einer Kategorie, die ich dieses Jahr sehr stark vernachlässigt habe mit den Filmen, die im Kino zu sehen waren und die ich aufgrund der Masse an Filmen hinten angestellt habe. Einer dieser Filme ist die französisch-britische Produktion „Mia und der weiße Löwe“. Ein Film, den ich mir vermutlich ganz klar im Kino angesehen hätte, wäre ich noch in einem wesentlich jüngeren Alter, denn solche Filme haben mich auch einmal interessiert. Also ging es für mich ein wenig zurück in meine Kindheit und frühe Jugend.

Die junge Britin Mia kommt noch nicht ganz damit klar, dass ihre Familie nach Südafrika gezogen ist um eine Farm für die Löwenzucht zu unterhalten. Eines Tages kommt es zur Geburt eines weißen Löwenbabys namens Charlie, zu dem Mia nach und nach Vertrauen aufbaut und sich eine Freundschaft entwickelt. Als sie jedoch hinter das dunkle Geheimnis der Farm kommt, nimmt sie eines Tages Charlie und flüchtet mit ihm durch die Wildnis.

Es ist ganz interessant, wie der Film vermutlich produziert worden ist. Bei der Sichtung habe ich das Gefühl gehabt, dass man hier ähnlich wie in Boyhood den Film über eine längere Zeit mit den gleichen Darstellern gefilmt hat und damit natürlich auch ein Risiko eingegangen wird, das sich letztlich jedoch ausgezahlt hat, weil der Film damit sehr authentisch rüber kommt und man als Zuschauer quasi mit wächst. Auch die sehr tolle Arbeit mit den Tieren hat mir hier sehr gefallen. Dieses Abenteuer hat das Herz am richtigen Fleck. Klar wirkt die Dramaturgie durch die etwas episodenhafte Struktur etwas holprig und sprunghaft. Aber die tollen Kameraufnahmen Afrikas, die ich gerne auf der großen Leinwand gesehen hätte. Und bei dem sehr herzlichen Film gibt es dazu noch eine sehr engagiert Botschaft, die auf den Artenschutz hinweist und eine legale Jagd auf Löwen und andere Tiere kritisch beurteilt, weil somit innerhalb der nächsten Jahre bei gleichbleibendem Tempo Löwen in freier Natur der Vergangenheit angehören werden und sonst nur noch in Filmen oder Zoos zu sehen sind. Hätte der Film am Ende nicht den großen Fehler gemacht, eine sehr bekannte Melodie und ein Lied mit dem Bezug zu Löwen im Abspann einzubinden, dann hätte mir der Film noch eine Spur besser gefallen.

„Mia und der weiße Löwe“ - My First Look – 7/10 Punkte
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Re: Zuletzt gesehener Film

#9507
iHaveCNit: Jumanji 2 – The Next Level (2019)
11.12.2019


Wer hätte gedacht, dass die Fortsetzung und zeitgleich Neuinterpretation von Jumanji mit Dwayne Johnson so ein enormer Erfolg wird. Bei dem Erfolg und natürlich dem Potential an neuen Geschichten, die uns hier präsentiert werden können war es klar, dass eine weitere Fortsetzung ausgemachte Sache ist. Und siehe da – es bleibt konstant so unterhaltsam und witzig.

Mittlerweile ist ein Jahr seit den Ereignissen im Keller der Schule vergangen. Spencer arbeitet nun in New York und hat sich etwas von Martha, Fridge und Bethany entfernt. Doch gerade an einem Winterwochenende fährt Spencer nach Hause und findet dort seinen Opa Eddie im elterlichen Haus vor. Bei einem Experiment an den Überresten der Spielekonsole jedoch gerät Spencer wieder ins Spiel. Als seine alten Freunde davon erfahren, wird ihnen klar, dass sie ihn nur zurückholen können, wenn sie wieder spielen. Doch sie sind nicht alleine, denn Spencers Opa Eddie und dessen alter Freund Milo werden ins Spiel gezogen – was zu neuen Herausforderungen und Spannungen führt.

Der Film bietet natürlich wieder das gleiche Konzept wie bereits im Vorgänger – nur mit ein paar interessanten Neuerungen. So geht der Film etwas tiefer auf ein paar der Charaktere und auch die Charaktere innerhalb von Jumanji ein. Des weiteren werden ein paar Rollen und Charaktere vertauscht, was vor allem schauspielerisch zu ganz interessanten Entwicklungen geführt hat. Hier kann man auf jeden Fall dem gesamten Cast gratulieren für diese dann doch sehr herausfordernde Aufgabe. Und auch die Möglichkeiten des Spiels werden etwas erweitert und vertieft. Daraus ergeben sich dann auch sehr witzige und spannende Momente. Die Story selbst die im Spiel dieses Mal gespielt wird ist ähnlich strukturiert wie noch im ersten Teil und krankt etwas an dem blassen Bösewicht. Aber das trübt den Gesamteindruck nur ein kleines bisschen, denn ich hatte hier meinen vollen Spaß.

„Jumanji 2 – The Next Level“ - My First Look – 8/10 Punkte.
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Stand: 22.12.2018

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Re: Zuletzt gesehener Film

#9508
Zuletzt gesehen: Ein Ticket für zwei (1987)

Thanksgiving ist zwar schon vorbei, aber den Film kann man sich auch so ansehen. Vor allem in der Vorweihnachtszeit.

Eine tolle Komödie mit Steve Martin als Neal Page und John Candy als Del Griffith.

Es gibt zwar auch ein paar ruhige Momente, aber ansonsten haben die Lachmuskeln kaum Pausen, um sich zu erholen.

„Ein Ticket für zwei“ - Erstsichtung – 9/10 Punkte.
Böser schwarzer Mann

#SanMonique2020

"Wo man lacht, da lass dich ruhig nieder. Böse Menschen lachen immer wieder."

Re: Zuletzt gesehener Film

#9509
Funksoulbrother hat geschrieben:
29. November 2019 23:28
Eddie the Eagle

Sympathisch, lieb und süß - auch wenn er mit der Wahrheit wenig gemein hat und eher den Geist der britischen Skisprunglegende als deren wirkliche Geschichte einfängt.

7 von 10 Punkten
Wer möchte schon Realität?
"Lasst mich mit Eurer Meinung in Ruhe. Ich diskutiere nur Fakten, die ich selber als solche definiere."

Re: Zuletzt gesehener Film

#9510
iHaveCNit: Einsam Zweisam (2019)
22.12.2019


Star Wars 9 wird für die Kinostarts des Jahres nicht mein cineastisches Schlusswort. Der Beginn des Countdowns von 3 abwärts wird der französische Film „Einsam Zweisam“ der drittletzte Film aus diesem Jahr sein, den ich dieses Jahr im Kino sehen werde und nun auch gesehen habe. Dies ist der neue Film von Cedric Klapisch, dessen vorigen Film „Der Wein und der Wind“ ich auch sehr gut fand und auch hier arbeitet er wieder mit Ana Girardot und Francois Civil zusammen.

Remy und Melanie leben fast Tür an Tür in Paris. Während Remy mit seiner aktuellen Situation im Beruf hadert, hängt Melanie noch an einer für sie sehr wichtig scheinenden Beziehung zu ihrem Ex. Das führt beide zu unterschiedlichen Therapeuten und während beide auf unterschiedliche Art und Weise nach Liebe und einer Beziehung suchen, scheinen sich beide immer weiter davon zu entfernen, selbst wenn es doch spürbar nahe ist.

„Einsam Zweisam“ geht der interessanten Frage nach, was denn eigentlich mit den Charakteren passiert, bevor die klassische Dramaturgie eines Liebesfilms mit dem Kennenlernen ansetzt. Dafür bekommen wir herrlich unaufgeregt die Geschichten von Remy und Melanie parallel erzählt. Dazu hätte sich Cedric Klapisch mit Ana Girardot und Francois Civil in den Hauptrollen keine besseren Schauspieler aussuchen können, die diesen sehr natürlichen, bodenständigen und unaufgeregten Film mit dem entsprechend passenden Schauspiel versehen. Vor allem sind die Hindernisse beider Charaktere vor allem für mich vor dem Hintergrund dass sich beide Charaktere und beide Schauspieler in meiner Altersspanne wiederfinden absolut identifizierbar, so dass ich mich mit beiden verbunden gefühlt habe. So zeigt der Film auch sehr gut beobachtet wie meine aktuelle Generation in Zeiten moderner Kommunikationswege und der wirtschaftlichen Entwicklung im Job sich entweder zunehmend auf der Suche nach Liebe und einer Beziehung von Tinder-Date zu Tinder-Date hangelt oder sich komplett zurückzieht und man sich somit von richtiger Liebe mehr entfernt, als dass man sie findet. Dazu kommt natürlich auch das Thema von aufkeimenden psychischen Erkrankungen und das Problem, dass man mehr vor unverarbeitenden Traumata der Vergangenheit davonläuft, als sie wirklich anzugehen und somit einen Befreiungsschlag für sich selbst und sein Leben zu machen. Ergänzt wird der Film durch die klassische Schilderung des Alltags von Remy und Melanie mit Freunden, Familie und Bekanntschaften sowie Therapiesitzungen in denen Francois Berleand und Camille Cottin als Therapeuten zu sehen sind. Auch ganz witzig ist der in einer Nebenrolle als Lebensmittelmarktbesitzer besetzte Simon Abkarian, der mir am ehesten durch seine Rolle im James-Bond-Film „Casino Royale“ im Gedächtnis geblieben ist.

„Einsam Zweisam“ - My First Look – 9/10 Punkte.

Bisher habe ich aus diesem Jahr im Kino 84 Filme gesehen, 3 im Heimkino nachgeholt und ganze 7 Sondervorstellungen besucht (selbst wenn es Neuaufführungen von älteren Filmen waren). Somit stehe ich aktuell bei 94. Um die 100 voll zu bekommen, werden noch folgende Filme in die Jahreswertung einfließen:
Im Kino:
- Spione Undercover
- 7500
Im Heimkino:
- Burning
- Happy Deathday 2U
- Chaos im Netz
- Glass (oder ein anderer Wild-Card-Kandidat, den ich noch zufällig auslosen werde !)
"Weiter rechts, weiter rechts ! ..... "
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Gesamt-Filme: 1280 Filme