Star Wars

Für die Filmkenner: In unserem Cinema könnt ihr über den neuesten Blockbuster im Kino, alten Klassikern, neuen Kultfilmen bis hin zu euren Lieblingsserien uvm. diskutieren! Alles aus der TV/Kinowelt, das nicht ins Bondforum passt, bitte hier herein!

Welcher ist euer Lieblingsfilm des "Star Wars" Universums?

Krieg der Sterne (George Lucas, 1977)
2
6%
Das Imperium schlägt zurück (Irvin Kershner, 1980)
9
28%
Die Rückkehr der Jedi-Ritter (Richard Marquand, 1983)
5
16%
Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung (George Lucas, 1999)
2
6%
Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger (George Lucas, 2002)
0
Keine Stimmen
Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith (George Lucas, 2005)
1
3%
Star Wars: Das Erwachen der Macht (J.J. Abrams, 2015)
4
13%
Rogue One: A Star Wars Story (Gareth Edwards, 2016)
2
6%
Star Wars: Die letzten Jedi (Rian Johnson, 2017)
4
13%
Solo: A Star Wars Story (Ron Howard, 2018)
2
6%
Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers (J.J. Abrams, 2019)
1
3%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 32
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3. November 2019 20:21

Ich finde, dass bei der Masse an einem, 3 Optionen fairer sind. Man hat 3 Trilogien und Spin Offs. Das wäre nur fair mindestens einen Favoriten pro Ära picken zu können. :D
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Casino Hille
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3. November 2019 20:23

Dein Wille geschehe. Wie im Forum so auf Umfragen.

Gez.
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GoldenProjectile
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3. November 2019 20:27

Wer will schon einen Favoriten aus der Ära 1999-2005 picken? :wink:

Abgestimmt für Last Jedi (logisch), Empire Strikes Back (logisch) und The Force Awakens (Der Originalfilm wäre da auch eine Option gewesen). Insgesamt ist meine Star-Wars-Begeisterung in den letzten Jahren merklich abgekühlt, aber die drei (vier) halte ich doch noch in recht grossen Ehren.
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Samedi
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3. November 2019 20:32

Casino Hille hat geschrieben:
3. November 2019 19:59
Also kann er doch sterben?
Nein, kann er nicht. Er kann höchstens zerstört werden. Den Begriff "Heldentod" hab ich extra in Anführungszeichen gesetzt, damit du siehst, dass ich hier nur deine Formulierung aufgreife. Weil 3PO wie gesagt gar nicht sterben kann und vermutlich auch nie wirklich heldenhaft sein wird, kann er den "Heldentod" im Prinzip gleich doppelt nicht sterben. Ich hätte deine Formulierung natürlich auch nicht benutzen können und einfach deine Beispiele dafür verwenden können. Im Prinzip läuft es aber auf das gleiche hinaus.
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Casino Hille
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3. November 2019 20:36

GoldenProjectile hat geschrieben:
3. November 2019 20:27
Abgestimmt für Last Jedi (logisch), Empire Strikes Back (logisch) und The Force Awakens (Der Originalfilm wäre da auch eine Option gewesen)
Das tu ich dir gleich, ergreife aber die Option für den Originalfilm. Nur Original ist legal, heißt es ja in den Kopierschutz-Spots immer. :wink:
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GoldenProjectile
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4. November 2019 00:33

Casino Hille hat geschrieben:
3. November 2019 20:36
Das tu ich dir gleich, ergreife aber die Option für den Originalfilm. Nur Original ist legal, heißt es ja in den Kopierschutz-Spots immer. :wink:
Das ist sicher nicht verkehrt. Wahrscheinlich macht bei mir das grosse Erlebnis auf der Leinwand nach langem drauf hin fiebern den Unterschied aus, das war halt schon etwas spezielles, was ich mit dem ersten Star-Wars-Film dagegen nie hatte.

Return of the Jedi machte beim letzten Anschauen auch einen Heidenspass und wirkte wie aus einem Guss - aber die erste halbe Stunde des Films finde ich so dermassen schlecht, dass ich ihn zu meinen liebsten Star-Warslern zählen kann.
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Casino Hille
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4. November 2019 00:40

Ich mag die erste halbe Stunde, aber ja, sie fällt etwas aus dem Rahmen der Trilogie und ist auch der Beginn davon, dass die Star Wars Filme anfangen wie Muppets Folgen auszusehen (später dann wie Nintendo Spiele). Bei mir ist das Handicap von RotJ eher das letzte Drittel, bzw. alles auf dem Planet der Ewoks. Das fängt an mit der Kastrierung von Han Solo und geht über zu dem lächerlichen Finale, wenn die flauschigen Teddys die bösen Sturmtruppler im Handumdrehen erledigen. Das ist mir viel zu albern, während ich die erste halbe Stunde als großes Actionspektakel genießen kann. Wäre der Teil aus Endor so spaßig, und das im Mix mit den fantastischen Luke Szenen auf dem Todesstern, wäre der Film ganz groß, so hängt er etwas hinterher. Ist aber trotzdem besser als er gern gemacht wird.
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GoldenProjectile
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4. November 2019 17:29

Auch wenn Solo kastriert ist und die Teddybären im Prinzip etwas albern, die letzten zwei Drittel (abgesehen von der tollen Yoda-Szene, wie auch seine Szene in TLJ eine meiner liebsten der Reihe, steuert der Film nach dem Tatooine-Auftakt ja recht rasch auf das Finale bzw. auf Endor zu) fühlen sich dennoch sehr flüssig an und sind ein dynamisches Spektakel, in charmanter Kulisse. Den Anfang finde ich nur doof und bemüht. Staubige Plüschtiere feiern eine Party, Jabba als mittelmässiger Neben-Villain hält den Hauptplot auf, zuerst kommt 3PO, dann Luke, dann Leia (oder irgendeine Reihenfolge) und werden alle gefangengenommen, der Rancor-Kampf ist zum einschlafen... Da konnte ich nie viel mit anfangen.
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AnatolGogol
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4. November 2019 18:31

GoldenProjectile hat geschrieben:
4. November 2019 17:29
Den Anfang finde ich nur doof und bemüht. Staubige Plüschtiere feiern eine Party, Jabba als mittelmässiger Neben-Villain hält den Hauptplot auf, zuerst kommt 3PO, dann Luke, dann Leia (oder irgendeine Reihenfolge) und werden alle gefangengenommen, der Rancor-Kampf ist zum einschlafen... Da konnte ich nie viel mit anfangen.
Ich finde die 2. Hälfte wesentlich bedenklicher (und wenn schon nervige Plüschtiere, dann doch wohl die "putzigen" Ewoks. Die Aliens bei Jabba sind doch wenigstens noch cool oder witzig (the one and only Max Rebo!), aber mit den Kuschelbären kann man ja Diabetiker lähmen...*). Vor allem das Schlussdrittel von Jedi ist doch mindestens genau so ein Abklatsch von Teil 1 (dem echten) wie Abrams Wiederbelebungsversuch. Und gerade was die Inszenierung angeht nicht gerade ein erfreulicher. Man hätte halt doch den ollen Verhoeven Paul ranlassen sollen - wäre vor allem für die Han-Leia-Beziehung interessant geworden. :mrgreen:

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Maibaum
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4. November 2019 18:45

Ich habe in den letzten Wochen mir auch die alte SW Trilogy ein 2. Mal angeschaut, um genau zu sein Ep IV gar zum 3. Mal, da ich den damals im Kino gesehen hatte.
Geändert hat sich nichts, der Spaß hält sich in Grenzen, die Filme haben mir nur wenig zu bieten. Inszenatorisch ist das alles zu konventionell, und Ep VI ist sogar teils etwas dürftig inszeniert, und die Geschichte und die Charaktere sind einfach zu simpel um wirklich Spaß zu machen. Und in den 3 bzw 4 Hauptrollen auch noch schwach gespielt. Da schau ich mir lieber alte Curtiz/Flynn Filme an, die sind auch einfach gehalten, aber die sind viel besser gemacht. Da kann ich mir viele Szenen x-fach anschauen, bei SW reicht das jetzt wieder für 30 Jahre (oder für immer)

Die neuen SW Filme, die ich gesehen habe (Ep VII und VIII und Rogue One), sind da doch fast in jeder Hinsicht die besseren Filme. Besser inszeniert und photographiert, besser gespielt, bessere FX, und eigentlich auch etwas bessere Handlungen und Charaktere.
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GoldenProjectile
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4. November 2019 18:54

AnatolGogol hat geschrieben:
4. November 2019 18:31
Man hätte halt doch den ollen Verhoeven Paul ranlassen sollen - wäre vor allem für die Han-Leia-Beziehung interessant geworden. :mrgreen:
Ach was Verhoeven, Dave Lynch wurde ja auch angefragt, der hätte da locker was schönes zaubern können! Luke... Let's rock!
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Samedi
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4. November 2019 21:01

AnatolGogol hat geschrieben:
4. November 2019 18:31
the one and only Max Rebo!
Meine absolute Lieblingsfigur im Star Wars Universum! Hab sogar schon seinen "Schauspieler" Simon J. Williamson getroffen.
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AnatolGogol
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5. November 2019 08:25

Maibaum hat geschrieben:
4. November 2019 18:45
Ich habe in den letzten Wochen mir auch die alte SW Trilogy ein 2. Mal angeschaut, um genau zu sein Ep IV gar zum 3. Mal, da ich den damals im Kino gesehen hatte.
Geändert hat sich nichts, der Spaß hält sich in Grenzen, die Filme haben mir nur wenig zu bieten. Inszenatorisch ist das alles zu konventionell, und Ep VI ist sogar teils etwas dürftig inszeniert, und die Geschichte und die Charaktere sind einfach zu simpel um wirklich Spaß zu machen. Und in den 3 bzw 4 Hauptrollen auch noch schwach gespielt. Da schau ich mir lieber alte Curtiz/Flynn Filme an, die sind auch einfach gehalten, aber die sind viel besser gemacht. Da kann ich mir viele Szenen x-fach anschauen, bei SW reicht das jetzt wieder für 30 Jahre (oder für immer)

Die neuen SW Filme, die ich gesehen habe (Ep VII und VIII und Rogue One), sind da doch fast in jeder Hinsicht die besseren Filme. Besser inszeniert und photographiert, besser gespielt, bessere FX, und eigentlich auch etwas bessere Handlungen und Charaktere.
Für mich ist der Reiz der alten SW-Film auch weitgehend verflogen und ja, ich schaue mir auch lieber die Curtiz/Flynn-Filme an. Deinen Vergleich mit den aktuellen SW-Filmen kann ich aber nicht mitgehen. Sie mögen auwändiger in Szene gesetzt und photographiert sein (wobei auch das eigentlich nicht stimmt bzw. zumindest kein fairer Vergleich ist, da der Auwand dafür mittlerweile nicht mehr vergleichbar ist mit dem vor 40 Jahren und daher wesentlich einfacher ein handwerklich komplexeres Ergebnis zu erzielen ist), aber das ist in meinen Augen weitgehend selbstzweckhaft, da es keinen wirklichen Einfluß auf Geschichte und Figuren nimmt.

Ich habe erst vor 2 Wochen RO ein weiteres Mal gesehen bzw. zumindest bis zur Hälfte durchgehalten und da fehlt meiner Ansicht nach praktisch alles, was den Charme und die Qualität der alten Filme ausmacht. Vor allem die sehr hohle Dramaturgie und wenig greifbaren Figuren hinken den Orignalen meilenweit hinterher. Besonders deutlich ist die Unterlegenheit auch auf darstellerischer Seite, keiner der Schauspieler schafft es hier bei mir eine Wirkung zu erzielen wie Ford, Hamill, Fisher, Williams oder McDiarmid. Von Cushing und Guinness ganz zu schweigen. Die Darstellungen mögen ernster sein bzw. sich ernster nehmen, besser oder passender werden sie dadurch aber imho nicht.
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10. November 2019 18:06

Maibaum hat geschrieben:
4. November 2019 18:45
Ich habe in den letzten Wochen mir auch die alte SW Trilogy ein 2. Mal angeschaut, um genau zu sein Ep IV gar zum 3. Mal, da ich den damals im Kino gesehen hatte.
Geändert hat sich nichts, der Spaß hält sich in Grenzen, die Filme haben mir nur wenig zu bieten. Inszenatorisch ist das alles zu konventionell, und Ep VI ist sogar teils etwas dürftig inszeniert, und die Geschichte und die Charaktere sind einfach zu simpel um wirklich Spaß zu machen.
Sehe ich bezogen auf VI teilweise auch so, und Lucas wäre bei IV (trotz der hübschen Serials-Rekonstruktion) vielleicht besser beraten gewesen, nicht selbst Regie zu führen (im Idealfall hätte Irvin Kershner einfach alle drei Filme übernommen, auch wenn uns dann der hübsche NSNA in der Form fehlen tät). TESB halte ich sehr wohl für toll inszeniert, da bin ich auch im Hinblick auf die alten Flynn Streifen wunschlos glücklich (wenngleich die natürlich auch prima sind). Ich denke aber auch, dass Johnson der erste Regisseur war, der mit größeren künstlerischen Ambitionen an einen SW-Film herangegangen ist - man sieht ja, wohin ihn das geführt hat. :wink:
AnatolGogol hat geschrieben:
5. November 2019 08:25
Deinen Vergleich mit den aktuellen SW-Filmen kann ich aber nicht mitgehen. Sie mögen auwändiger in Szene gesetzt und photographiert sein (wobei auch das eigentlich nicht stimmt bzw. zumindest kein fairer Vergleich ist, da der Auwand dafür mittlerweile nicht mehr vergleichbar ist mit dem vor 40 Jahren und daher wesentlich einfacher ein handwerklich komplexeres Ergebnis zu erzielen ist), aber das ist in meinen Augen weitgehend selbstzweckhaft, da es keinen wirklichen Einfluß auf Geschichte und Figuren nimmt.
Das unterschreibe ich, vor allem auf Rogue One bezogen, der inszenatorisch imo eher zu den schwächsten Star Wars Filmen ist und sich inhaltlich als genauso hohle Luftnummer entpuppt wie einst die Prequels - und eigentlich ist er ja selbst auch ein Prequel. Tja, Prequels und Star Wars, es will einfach nicht zusammenpassen. :D - Bevor es wer anders sagt: Natürlich sind auch die anderen SW Filme nicht sonderlich tiefschürfend, aber so mechanisch lustlos runtererzählt wie Rogue One muss es ja trotzdem nicht sein.
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Noch eine Frage zu TLJ:

Von welcher "Schlinge, die sich zuzieht" spricht Snoke denn da?
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