Mission: Impossible

Für die Filmkenner: In unserem Cinema könnt ihr über den neuesten Blockbuster im Kino, alten Klassikern, neuen Kultfilmen bis hin zu euren Lieblingsserien uvm. diskutieren! Alles aus der TV/Kinowelt, das nicht ins Bondforum passt, bitte hier herein!

Welcher Teil der Mission: Impossible Reihe gefällt euch am besten

Kobra, übernehmen Sie (TV-Serie)
1
3%
In Geheimer Mission (TV-Serie)
2
6%
Mission: Impossible (Kinofilm)
7
22%
Mission: Impossible 2 (Kinofilm)
0
Keine Stimmen
Mission: Impossible 3 (Kinofilm)
3
9%
Mission: Impossible - Phantom Protokoll (Kinofilm)
9
28%
Mission: Impossible - Rogue Nation (Kinofilm)
10
31%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 32
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HCN007
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9. Februar 2018 19:42

Genau wegen den genannten Punkten - Zimmers Score, die inszenierte Woo-Action, auch Thandie Newton und Dougray Scott sorgen für einen extrem dynamischen Film mit eigenem Style. Der Film ist dann auch, weil ich gerade auch in dem passenden Alter war der Grund, warum ich mich musikalisch damals mit Limp Bizkit - aber vor allem Metallica beschäftigt habe, die mich bisher immer noch durch all ihre musikalischen Epochen hindurch (von Kill Em All bishin zu Hardwired) begleiten.
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Casino Hille
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9. Februar 2018 20:55

Na klar, "Take a Look Around" von Limp Bizkit ist wahrlich eine feine Nummer für Fans von Mission: Impossible.

Mir gefällt Mission: Impossible 2, auch wenn ich die "Woo light" Kritik an ihm nachvollziehen kann, übrigens deutlich besser als sein gefühlt deutlich prolligerer Face/off, mit dem ich nie viel anfangen konnte. Seine Hongkonger Sachen, besonders A Better Tomorrow und Hard Boiled, sind aber natürlich noch mal eine eigene Hausnummer.
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Funksoulbrother
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10. Februar 2018 16:19

Also, "Mission: Impossible - Fallout" sieht wieder einmal nach einem sehr, sehr unterhaltsamen Superagenten-Action-Abenteuer der gehobenen Entertainment-Klasse aus. Ich freu mich tatsächlich drauf! Die Entwicklung der Reihe in ihren letzten drei Teilen gefällt mir ausgesprochen gut (der Erstling ist demgegenüber sehr eigen, und der zweite Teil ganz eindeutig nicht jedermanns Sache (und auch nicht meine)).

P.S.: Wann gibt es News zu Bond 25? Ich hoffe, dass auch Daniel Craig zum Abschied einen erstklassigen Bond-Film abliefern kann.
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Samedi
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10. Februar 2018 20:09

Ich bin ja gespannt, ob man es diesmal schafft, den Bösewicht etwas besser herauszuarbeiten. Das war bei M:I meistens die größte Schwäche.
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00T
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10. Februar 2018 21:00

Also, ich bin dem Film gegenüber sehr positiv eingestimmt, wahrscheinlich der Film, auf den ich mich dieses Jahr im Kino am meisten freue. Teil 4 und 5 haben die Reihe quasi neu definiert, und Teil 6 scheint das jetzt sehr schön fortzusetzen.
Samedi hat geschrieben:Ich bin ja gespannt, ob man es diesmal schafft, den Bösewicht etwas besser herauszuarbeiten. Das war bei M:I meistens die größte Schwäche.
Ich halte das für gar nicht so relevant. Teil 4 funktioniert zum Beispiel auch deswegen so gut, weil dieser sich im Grunde nicht im mindesten für seinen Bösewicht interessiert, während Teil 3 trotz (oder wegen?) seiner Fokussierung auf Hoffmans Rolle weniger gut funktioniert.
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Samedi
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11. Februar 2018 21:47

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Casino Hille
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11. Februar 2018 23:34

00T hat geschrieben:Ich halte das für gar nicht so relevant. Teil 4 funktioniert zum Beispiel auch deswegen so gut, weil dieser sich im Grunde nicht im mindesten für seinen Bösewicht interessiert
Volle Zustimmung (wie immer, 00T!) :D, aber ich finde schon, dass die MI Reihe ordentliche Bösewichte vorweisen kann. Voight funktioniert im ersten Teil (auch gerade wegen des Twists im Bezug auf die TV-Serie) sehr gut, Scott hat im zweiten Teil einige tolle Szenen (gut, in MI 2 geht es um alles, außer um Figuren, trotzdem kriegt er ein paar effektive Momente zugestanden) und Sean Harris mochten doch auch eigentlich alle im fünften Teil mit seiner dämonischen Präsenz. Logisch: Der Schurke in Teil 4 existiert nur im Script, im Film kriegt man davon eigentlich nichts mit. Aber der Film macht das sehr geschickt und braucht genau wie du sagst gar keinen Antagonisten - und ist dann nur konsequent damit, diesem praktisch gar keine Szenen zu geben, statt ein paar langweilige Klischee-Dialoge einzubauen. Hoffman hat ordentlich Charisma in Teil 3, aber seine Rolle ist öde und schwach integriert. Dennoch ist er quasi der Motor der ganzen Geschichte. Von daher: Ein Schurkenproblem sehe ich bei MI wirklich nicht, gerade auch im Vergleich zur Blockbuster-Konkurrenz (besonders Marvel und DC).
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Samedi
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12. Februar 2018 00:12

Ich hab das jetzt ja schon so oft gehört, dass manche Filme keinen Antagonisten brauchen, aber zur Abewechslung wär das doch mal wieder was. :wink:
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NickRivers
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12. Februar 2018 06:40

Hoffman hat ordentlich Charisma in Teil 3, aber seine Rolle ist öde und schwach integriert. Dennoch ist er quasi der Motor der ganzen Geschichte.
also wie er da den eiskalten Bösewicht spielt, war ein schauspielerische Glanzleistung. Die Bond-Bösewichte passten hingegen eher zu Columbo
Da hat sich leider wie so oft ein Hollywood Talent zu früh den Goldenen Schuss gegeben (wie Heath Ledger oder John Belushi).

Ein Action-Reisser ohne Oberbösewicht wäre wie Poker ohne Chips
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Casino Hille
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12. Februar 2018 10:45

NickRivers hat geschrieben:Ein Action-Reisser ohne Oberbösewicht wäre wie Poker ohne Chips
Da kennst du dann aber nicht viele Action-Reisser. Da gibt es so einige, die ohne Schurke auskommen. Allein der ganze Arbeitsnachweis der Herren Stallone, Li, Schwarzenegger und Co besteht aus zahlreichen Filmen, die vor allem von ihren Helden leben und den Schurken nur brauchen, damit es irgendeinen Plot gibt. Dein riesiges Lob an Hoffman teile ich auch nicht. Er ist ganz gut, aber hat im Film gar keinen Raum. In der Tat ist er aber noch das beste am Abrams-MI. Dennoch: Ein Schurkenproblem sehe ich in dieser Reihe nun überhaupt nicht, gerade auch weil der fünfte Teil doch vielfach für seinen tollen Schurken gelobt wurde, der in Teil 6 sogar zurückkehren wird.
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vodkamartini
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12. Februar 2018 12:00

Hofmann war ein großartiger Darsteller, der aber leider in MI3 nur unzureichend genutzt wurde. Die Rolle ist zu schlecht geschrieben und er hat viel zu wenig Screentime. Dennoch hat die MI-Reihe imo keinerlei Probleme mit ihren Antagonisten, die allesamt sehr gut funktionieren. Und ja, im Körperkino der 80er Jahre waren sie nur Mittel zum Ballerzweck, was ebenfalls prima geklappt hat.
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Samedi
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12. Februar 2018 12:39

NickRivers hat geschrieben:Die Bond-Bösewichte passten hingegen eher zu Columbo
Das meinst du zwar vermutlich im negativen Sinn, aber ich finde schon, dass bei Columbo sehr oft super Schauspieler den Bösewicht gespielt haben.
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AnatolGogol
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12. Februar 2018 12:40

vodkamartini hat geschrieben: Und ja, im Körperkino der 80er Jahre waren sie nur Mittel zum Ballerzweck, was ebenfalls prima geklappt hat.
Das finde ich zu pauschal. Auch damals gab es sehr gute Antagonisten, wenn ich zB an Berkoff in Rambo II denke oder wenn wir schon dabei sind Dennehy in First Blood. Bei T1 war es ja dann sogar der Antagonist, der den Reiz des Films überhaupt erst ausmachte (ähnliches gilt für Predator). In Robocop waren alle Antagonisten ganz grossartig und bereicherten den Film ungemein. Gary Busey gab einen formidablen Bad Guy in Lethal Weapon ab, Rickmans Schurke in Die Hard hatte gar Shakespearesche Qualitäten. Und es gab ja auch die eher skurrilen Vertreter, die dennoch oder gerade deswegen sehr viel Spass machten und auf einprägsame Weise ihre Filme bereicherten wie Brian Thompson in Cobra oder Vernon Wells in Commando.
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vodkamartini
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12. Februar 2018 12:50

Berkoff fand ich in Rambo II ziemlich schwach, der dient nur als Chiffre für Rambos Ein-Mann-Feldzug. Robocop zähle ich nicht zum Körperkino. Relativ bis sehr schwache Baddies gab es in: City Hai, Cobra, Rambo II und III, Commando, Red Heat, allen Chucks und Dudikoffs.
Die Hard und Letahl Weapon zähle ich ebenfalls nicht mehr zum Körperkino, das war eine neue Action-Schiene. Aber auch da gab es deutliche Schwächen beim Antagonisten (v.a. Lethal Weapon III und IV sowie den zweiten Die Hard).
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Casino Hille
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12. Februar 2018 12:58

AnatolGogol hat geschrieben:Rickmans Schurke in Die Hard hatte gar Shakespearesche Qualitäten
Gewiss, aber Die Hard kommt mir nicht so recht in den Sinn, wenn ich von den Mucki-Actionern der 80er à la Stallone, Schwarzenegger und Co fabuliere. :D
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