Re: Jack Reacher

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vodkamartini hat geschrieben:Habe gelesen, er wirke so aufgedunsen. :) Na irgendwo will das Botox halt hin.
Ja das stimmt auch. Wobei es das Bilder von ihm zuletzt gab wo er viel schlimmer aussah. Im Film ist zumindest seine Mimik OK daher wundere ich mich was mit ihm los ist. Er ist auch "um die Mitte herum" (Bauch) sehr breit um nicht zu sagen untrainiert. und ja ein wenig lustlos spielt er auch.

Er hat da diesen typischen Reacher-Gang, allerdings wirkt das unglaublich affig, wenn er fast in JEDER SZENE (!!!) diesen Gang an den Tag legt und auch immer die gleiche Mimik wiederholt.

Schade, der erste war wirklich raffinierter, spannender und roher.
"It's been a long time - and finally, here we are"

Re: Jack Reacher

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Ich hatte Spass an Never go back, fand ihn ehrlich gesagt nur einen Hauch schwächer als der Erstling, den ich aber zum letzten Mal bei seinem Kinostart gesehen habe. Reacher-Romanfreunde kommen auf ihre Kosten, wenn all die typischen Elemente des Materials (Waffenschieberei, abgeranzte Motels, Reachers rohe und effektvolle Ermittlungs- und Vorgehensmethoden, starke Frauenfiguren in Autoritätspositionen, wüste Schlägereien) auf die Leinwand übertragen werden. Ein kurzweiliger Thriller, den ich als Fan der Bücher aber wohl mit anderen Augen sehe als jemand, der in vor allem in Relation zur ersten Verfilmung sieht. Der Film trifft es wohl auch gut dass ich mit den Romanstoffen sehr vertraut bin, ausgerechnet hier aber die Vorlage nicht gelesen habe, wodurch sich ein gesunder Mix aus Neuem und Vertrautem bietet. Smulders als Major Turner war ein Highlight, Cruise mag nicht die Idealbesetzung sein, macht seine Sache als Filmreacher aber gut genug. Kein Film, der mich aus den Socken gehauen hat, aber ein guter Kinobesuch. 6,5 / 10
We'll always have Marburg

Re: Jack Reacher

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Ich mochte den ersten Film sehr, obwohl ich sonst eigentlich nie Thriller schaue und gerade W.Herzog und Rosamund Pike waren neben Tom, ne echt starke Besetzung.
"Never go back" konnte ich bislang noch nicht sehen, da die meisten meiner Freunde/Bekannten Tom Cruise nix abgewinnen können. Zu Unrecht wie ich meine.
Bis ich es ins Kino schaffe, habe ich daher beschlossen, mit den JACK REACHER-Romanen anzufangen und habe mir Nr.1.(Größenwahn) besorgt. Bin auch schon fast damit durch und dafür, das ich eher Fantasy und Horror lese, hat es mir sehr zugesagt.
Es stimmt natürlich das TC so gar nicht zu der Figur passt( andere körperliche Statur, Größe und Haar), aber da ich ja mit dem Film angefangen habe, stört mich das nicht mehr.

Könnte mir einer von euch anderen Forumschreibern mir einen bestimmten REACHER-Roman empfehlen, oder sollte man besser chronologisch vorgehen. Wobei die Romane jeweils seperat abgeschlossen sein sollen. Liege ich damit richtig?
" Denn bei allen Dingen die den Tod betreffen ist SPECTRE strengstens unparteiisch !", Ernst Stavro Blofeld (Max von Sydow) in SAG NIEMALS NIE.

Re: Jack Reacher

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MaxZorin74 hat geschrieben:Könnte mir einer von euch anderen Forumschreibern mir einen bestimmten REACHER-Roman empfehlen, oder sollte man besser chronologisch vorgehen. Wobei die Romane jeweils seperat abgeschlossen sein sollen. Liege ich damit richtig?
Ja, damit liegst du richtig. Es gibt hier und da wiederkehrende Nebenfiguren, hauptsächlich alte Bekannte aus der Army, die in mehr als einem Teil auftauchen oder erwähnt werden. Im Prinzip ist aber jeder Roman recht einsteigerfreundlich und die Reihenfolge weitgehend beliebig. Das liegt auch mit dem simplen Hintergrund zusammen; Reacher ist ein nomadisch lebender Ex-Militär, der ziellos umherstreift und dabei von einem Fall in den nächsten stolpert. Viel mehr braucht man da nicht zu wissen. Mit Killing Floor/Grössenwahn hast du aber bestimmt nichts falsch gemacht, als zuerst veröffentlichter Roman bietet er wohl den rundesten Einstieg und ist auch generell einer der besten. Natürlich könntest du sie alle in der Chronologie der Entstehung lesen, was nie verkehrt ist, aber falls nicht spielt es wie gesagt keine grosse Rolle. Die Bücher sind in dieser Hinsicht fast schon vergleichbar mit den ersten zwanzig Bondfilmen.

Ein paar Highlights der Reihe, mit denen man eigentlich nichts falsch macht:

Tripwire/Sein wahres Gesicht
Hochspannend durch zwei clever parallel laufende Handlungsstränge und eine mysteriöse Hintergrundgeschichte, die nach und nach offengelegt wird. Habe ich als sehr gut in Erinnerung.

Persuader/Der Janusmann
Reacher wird als Helfer in einer inoffiziellen DEA-Mission Undercover als Bodyguard in die Villa eines mutmasslichen Schmugglers eingeschleust. Fast schon ein Kammerspiel, mit selbst an Reacher-Verhältnissen gemessen sehr überschaubarer Handlungszeit. Dazu äusserst brutal und dreckig. Mein Favorit von allen.

The Enemy/Die Abschussliste
Spielt vor allen anderen Geschichten zu der Zeit, als Reacher noch bei der Militärpolizei wahr. Ist dadurch auf erfrischende Weise etwas anders und vertieft die Hintergründe des Protagonisten. Kann eigentlich zu jedem Zeitpunkt innerhalb der Chronologie gelesen werden.

One Shot/Sniper
Die Vorlage zum ersten Film, an die sich McQuarrie inhaltlich und erzählerisch auch weitgehend gehalten hat. Wenn du den Film mochtest kannst du also bedenkenlos zugreifen.

Bad Luck and Trouble
Reacher goes Justice League und trommelt, nachdem ein früherer Militärkollege ermordet wurde, die Mitglieder seiner alten Spezialeinheit zusammen, die sich mittlerweile alle wie er selber auch im Ruhestand befinden. Als Team-Geschichte mit Reachers alten Kollegen in Schlüsselrollen ebenfalls erfrischend anders.

61 Hours
Da möchte ich gar nichts verraten, ausser dass der titelgebende Countdown Kapitel für Kapitel tickt und Hochspannung pur garantiert.

Auf Seite 5 habe ich mal alle die ich gelesen habe aus der Erinnerung heraus bewertet (die Lektüre ist bei einigen schon etwas länger her). Auf jeden Fall viel Spass mit Reacher!
We'll always have Marburg

Re: Jack Reacher

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Würde Jack Reacher "Never go back" nach der ersten Sichtung 8,5/10 geben. Ich fand ihn spannend und die Action wart richtig gut, da können sich so einige Thriller und Actionfilme ne Scheibe von abschneiden. Man kann Tom Cruise ja vieles nachsagen, aber Schläger kann er so gut wie kaum ein anderer... Gerade das Finale lies nichts zu wünschen übrig, das war teilweise so brutal, dass ich gar nicht hinsehen mochte.
Und was ich wieder sagen muss, wie schon vor ein paar Jahren nach dem ersten Teil: Als Jack Reacher gefällt mir Cruise besser als als Ethan Hunt. Ich weiß auch nicht, aber den M:I Filmen kann ich kaum was abgewinnen.
Cobie Smulders schafft es so langsam aus ihrer HIMYM-Rolle der Robin Scherbatsky heraus zuwachsen, was mir auf jeden Fall gefällt, weil doch ganz gut Potenzial in ihr steckt. Ich denke nicht, dass sie mal richtig große Hauptrollen ergattern wird, aber als wichtigste Nebenbesetzung kann ich sie mir öfters vorstellen.

PS: Kann mir jemand sagen, woher ich die Schauspielerin des Mädchens kenne? Ich komm nicht drauf.
I WANT TO BELIEVE

Re: Jack Reacher

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GoldenProjectile hat geschrieben:
MaxZorin74 hat geschrieben:Könnte mir einer von euch anderen Forumschreibern mir einen bestimmten REACHER-Roman empfehlen, oder sollte man besser chronologisch vorgehen. Wobei die Romane jeweils seperat abgeschlossen sein sollen. Liege ich damit richtig?
Ja, damit liegst du richtig. Es gibt hier und da wiederkehrende Nebenfiguren, hauptsächlich alte Bekannte aus der Army, die in mehr als einem Teil auftauchen oder erwähnt werden. Im Prinzip ist aber jeder Roman recht einsteigerfreundlich und die Reihenfolge weitgehend beliebig. Das liegt auch mit dem simplen Hintergrund zusammen; Reacher ist ein nomadisch lebender Ex-Militär, der ziellos umherstreift und dabei von einem Fall in den nächsten stolpert. Viel mehr braucht man da nicht zu wissen. Mit Killing Floor/Grössenwahn hast du aber bestimmt nichts falsch gemacht, als zuerst veröffentlichter Roman bietet er wohl den rundesten Einstieg und ist auch generell einer der besten. Natürlich könntest du sie alle in der Chronologie der Entstehung lesen, was nie verkehrt ist, aber falls nicht spielt es wie gesagt keine grosse Rolle. Die Bücher sind in dieser Hinsicht fast schon vergleichbar mit den ersten zwanzig Bondfilmen.

Ein paar Highlights der Reihe, mit denen man eigentlich nichts falsch macht:

Tripwire/Sein wahres Gesicht
Hochspannend durch zwei clever parallel laufende Handlungsstränge und eine mysteriöse Hintergrundgeschichte, die nach und nach offengelegt wird. Habe ich als sehr gut in Erinnerung.

Auf Seite 5 habe ich mal alle die ich gelesen habe aus der Erinnerung heraus bewertet (die Lektüre ist bei einigen schon etwas länger her). Auf jeden Fall viel Spass mit Reacher!
Vielen Dank für den Tip!!
Habe vorhin über den Onlineshop meiner Stammbuchhandlung (unterstütze statt AMAZON,lieber regionale Händler und Mittelständlerverlage wenn möglich) SEIN WAHRES GESICHT bestellt und bin sehr gespannt!
" Denn bei allen Dingen die den Tod betreffen ist SPECTRE strengstens unparteiisch !", Ernst Stavro Blofeld (Max von Sydow) in SAG NIEMALS NIE.

Re: Jack Reacher

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Jack Reacher ( Tom Cruise ) kehrt erneut auf die große Leinwand zurück und boxt sich irgendwo zwischen Patch Work Family Story und redundanten Verfolgungs Jagten durch New Orleans. Edward Zwick versucht erst gar nicht den ersten Teil mit mehr Action, mehr Spannung oder einem kniffligeren Fall zu übertreffen. Was nicht als Kompliment gemeint ist. Er nutzt den Bekanntheitsgrad der neuen Actionfigur Jack Reacher und die natürliche Neugier des Blockbuster Guckers. Durch einen geschickt montierten Trailer der vor einiger Zeit omnipräsent auf alle Kanälen lief. entstand der Eindruck eines spannenden Streifens. Erwartungen wurden geschürt, das Kopf Kino begann zu zucken. Letztlich baute Zwick eine riesen Wand auf an Erwartungen die er dann nach ein und halb Stunden mit eigen Händen einreist. Zeitweise sogar den gemeinen Zuschauer nervt mit einer nervigen Story , die einfach nicht in Fahrt kommen mag. Jack Reacher ist zurück, aber irgendwie doch nicht...

Im gemeinen James Bond Universum, fiel und stand der Film mit dem Villian, dem bösen Buben, dem charismatischen Fettwanst mit Hang zur Weltherrschaft. Mit der ultimativen Performance einer zu Fleisch geworden Fantasie ausseiner Hirnrinde schuf Ian Flemming immer wieder einen Gegenpol zu Bond, den es zu bekämpfen galt und den die Zuschauer liebten zu hassen. Manchmal auch schockierte, zumindest nicht kalt lies. Jack Reacher hätte so ein böser Bube aus vergangen Tagen gut gestanden, denn der Gegenspieler hier, verleitet den Zuschauer nur zum Blick aufs Smartphone aus Desinteresse. Weil uninteressant, weil glatt, weil er einfach weniger zu bieten hat als das Nachmittagsprogramm der öffentlich Rechtlichen an einem lauen Sonntagnachmittag.

Also liegts an Jack den Film zu stemmen. Reacher gerät unter Mordverdacht als er Ermittlungen anstellt um seine ebenfalls unter Mordverdacht stehende Telefon Romanze zu entlasten. Fortan müssen beide ihre Unschuld beweisen. Damit Team Reacher nicht allein ermitteln muss hat Zwick noch eine geniale Vater Tochter Geschichte eingebaut, die Reacher ebenfalls zu schaffen macht, denn die Flucht zu dritt strapaziert nicht nur seine Nerven sondern die des Zuseher in gleicher Weise. Und der ist schließlich kein Jack Reacher.

Family Storys

Schlimm wirds immer dann, wenn einen wieder das Gefühl überkommt gerade versehentlich RTL II zu sehen. Das passiert jedesmal dann wenn Reachers vermeintlicher Spross anfängt ihre Essluke zu öffnen und Reacher mit Gesichtskrämpfen und pubertierenden Sprüchen gegenübertritt, die uns Zwick als Schauspiel verkaufen will. Schlimm wirds auch immer dann wenn uns Zwick einlädt unfreiwilliger Zeugen einer Familienszene nach der anderen zu werden. In denen er auch noch versucht, mehr erbärmlich als ehrlich die Feminismuskeule zu schwingen. Gar versucht den Zeigefinger zu heben gegen das klassische Rollenbild aus der alten Zeit zwischen Mann und Frau. Nur bleibt vom Versuch mit dem erhobenen Zeigerfinger nur der gute Wille übrig und der Finger verschwindet schnell wieder in der doch so liberalen Hose des Jack Reacher Franchise. Hier tun eben Kerle was sie tun müssen, Frauen das was sie können und Mädchen eben was sie in dem Alter tun - nerven. Neue Facetten bekommt Reacher nicht verpasst. Die Gelegenheit ihm durch das Dasein seiner vermeintlichen Tochter oder seiner attraktiven Partnerin wäre die Gelegenheit gewesen, den Menschen hinter der Maschine Jack Reacher zum Vorschein zu bringen. So bleibt er nur eine Maschine ohne Emotion. Zugeständnisse an das Mensch sein werden hier nur hin und wieder gemacht wenn Jack ein Grinser über die Wangen rutscht. Das Weltbildes uns hier untergejubelt wird ist so typisch wie ermüdend für den Blockbuster müden Geist, der sich nach neuem sehnt auf der Leinwand. Neuen Ideen, starken Charakteren auf beiden Seiten sowie Action die ihren Namen auch verdient. Zwick schafft es nicht einmal ein knistern aufkommen zu lassen zwischen Reacher und dessen Gefährten. So kommunizieren die Beiden in Dialogen, die aus dem Armeehandbuch zu kommen scheinen. Das killt die Stimmung und man ist dann schlussendlich froh das man nicht mehr zu Gesicht bekommt als eine halb offene Hose und einen Normgerechten Armee BH in Dessert Musterung. Wer weiß wie ein Schäferstündchen ausgesehen hätte. Ungefähr so wie zwischen einer Ken und einer Barbe Puppe.

Es ist geschehen

Wenn man so recht überlegt, gibt es keine schlechten Cruise Filme. Hier hat er es nun endlich geschafft einen zu produzieren. Mit dem Alter kommen sie. Cruise dem man seine mehr als 50 Lenze gar nicht ansieht kommt die Kamera vor allem in Action Szenen entgegen. Wenns mal wieder Zeit wird den Zuschauer aus dem Schlaf zu holen und Zwick Fäuste sprechen lassen will ist das dermaßen schnell geschnitten und auch wieder vorbei das man zu keiner Sekunde blinzeln darf. Mit Verfolgungsjagden mit freundlicher Chrysler Unterstützung verhält es sich ähnlich. Sie wirken noch Ermüdender als eine Komplett Übertragung eines 24H Rennens. Ja was bleibt dann viel übrig fürs Auge wenn die Action schon versagt? Cobie Smulders wäre so eine Sache gewesen wenn ein wenig Schauspielern könnte, vielleicht gar nicht so unclever sie einen Major spielen zu lassen. Da fällt ihre hölzernheit weniger auf. Vielleicht gar nicht so dumm von Herrn Zwick. Der seines Zeichen Oscar Preisträger war, man mag es kaum glauben. Shakespeare in Love wurde damals als bester Film von der Academy ausgezeichnet. Doch wenn man weiter runterscrollt entdeckt man das er diesen Jungen nicht fürs Filmemachen sondern nur fürs produzieren bekommen hat. Jack Reacher entlarvt ihn zu dem als Jemand der wahrscheinlich mehr das Geld liebt als seinen Film.

Wer bin ich?

Wem empfiehlt man nun so einen kruden Mix aus Verwurstellungen aller möglichen Genres? So wirklich lässt sich das nicht sagen, was per se nicht schlecht sein muss. Doch hier gerät Zwick zunehmend in eine Spirale der Undefinierbarkeit. Er bedient sich mal hier mal da bei den verschiedensten Gernre aber nirgends so richtig gut. Hier mal die Patch Work Story aus dem RTL Nachmittagsfernsehen, da mal eine zu schnell geschnittene Action Einlage. Jack Reacher wo willst du hin? Im ersten Fall, löste Jack noch einen kniffligen Fall. Spannung war da genau wie das passende Tempo. Hier in Jack Reacher II kann man den Untertitel wohl wörtlich nehmen - kein Weg zurück. Und es passt auf so vieles. Fürs Kino Geld gibt es keinen Weg zurück, für die Figur des Jack Reacher gibt es keinen Weg zurück zum guten ersten Teil und das schlimmste an allem, für die geraubte Lebenszeit gibt es auch keinen Weg zurück.

Es gibt Diebe, die nicht bestraft werden und dem Menschen doch das Kostbarste stehlen: Die Zeit -Napoleon Bonaparte
http://www.vize-com.de/
-Mein Fimblog

Re: Jack Reacher

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Maibaum hat geschrieben: 7. Juni 2021 21:31 Ich habe heute einen Reacher Roman gekauft, die #16 The Affair.

Ich bin gespannt ..
Den habe ich gerade vor wenigen Wochen wieder gelesen, weil die örtliche Bücherei ihn ausgemustert hat. Ist eine Art Prequel zum allerersten Roman Killing Floor, also einer von denen die noch zu Reachers Militärzeit spielen.

Ist sicher kein schlechter Einstieg um sich ein Bild zu machen ob es gefällt oder nicht.
We'll always have Marburg