Disney-Thread: Zeichentrick und Animation

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HCN007
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19. Juli 2019 20:22

Warum "Emotionen" so wichtig sind ? - Weil genau das den Kern der Originalverfilmung ausmacht und dort eben auch die Zeichentechnik einen Bärenanteil an diesen "Emotionen" hat. Und da kann so gut die Animationstechnik heutzutage ist "noch" nicht mithalten, egal wie viel Mühe man in ein solches Projekt steckt.

Dieses große Interesse vom Publikum an solchen Remakes von Klassikern und auch den ganzen Sequels und Franchises ist mit Ernährungsgewohnheiten vergleichbar. Wenn du weißt, dass dir ein Burger von Burger King oder McDonalds schmeckt, dann gehst du eben gerade in diese Schuppen anstatt in die ganzen Burger-Hipster-Buden, bei denen du auch mal neue interessante Burgerkreationen kennenlernen könntest, die dich eher beeindrucken und sättigen würden als der billige Fast-Food-Kram, dessen Sättigungseffekt schnell verflogen ist. Heißt dass du schnell nur einfach den Film konsumierst ohne dass er groß im Gedächtnis bleibt.

Ich selbst spüre das auch im Bekannten- und Kollegenkreis, wenn ich mich über Filme unterhalte. Da heißt es teilweise "So etwas schaust du dir an ?" oder "Du gehst immer in so komische Filme !" und auch "Der Film, noch nie von gehört !"

Und "König der Löwen" ist genau dieser schnell und sicher konsumierbare Burger.
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Casino Hille
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HCN007 hat geschrieben:
19. Juli 2019 20:22
Und da kann so gut die Animationstechnik heutzutage ist "noch" nicht mithalten
Doch, das kann sie, und ich denke eher, dass der fotorealistische Stil dem Lion King das Genick bricht und nicht die Animationstechnik perse. Das Problem ist einfach, dass die Tiere in Lion King so echt sind wie animierte Tiere nur sein können, sie sehen aus wie aus einer Naturdoku: Aber Löwen, Hyänen, Affen etc. sind eben nur sehr sehr eingeschränkt expressiv, zeigen wenig Emotionen im Gesicht. Selbst wenn die Animationstechnik noch besser wird, wird man es nicht schaffen, einem 100 Prozent realistisch aussehendem Löwen so viele menschliche Emotionen zu entlocken wie einem verfremdeten Löwen. Das ist der Knackpunkt. Deshalb funktionieren Dumbo (in Tim Burtons Film) und Baloo (in Jon Favreaus Film) wunderbar und Mufasa oder Zazou in Lion King (also dem Remake) überhaupt nicht. Weil in den ersteren Fällen die Tiere mimisch verfremdet und an menschliche Züge angeglichen sind, während man beim Lion King einen anderen Stil wollte.
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HCN007
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19. Juli 2019 20:34

Es gibt ja so ein Meme/GIF, bei dem Rafiki auf dem Königsfelsen mit Simba in der Hand stolpert, so dass er ihm aus der Hand gleitet.

An dieses Meme/GIF musste ich bei der Eröffnungsszene denken, so dass ich an mich halten musste, nicht lauthals im Saal zu lachen und keiner versteht, warum !

Und an menschliche Verfremdung der Tiere habe ich in dem Fall nicht gedacht. Das ist natürlich die Möglichkeit, aber wenn man wie im Fall von König der Löwen möglichst fotorealistische Tiere haben will, muss man eben damit rechnen, dass die Rechnung bezüglich Emotionen nicht aufgehen wird. Egal wie viel Mühe man sich dabei gibt. Zum Glück gibt es da diesen Faktor Nostalgie, der in gewisser Art und Weise in die Gleichung springt. Womit dann eigentlich das volle Potential nicht ausgeschöpft wird.
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Casino Hille
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20. Juli 2019 00:41

HCN007 hat geschrieben:
19. Juli 2019 20:34
Zum Glück gibt es da diesen Faktor Nostalgie, der in gewisser Art und Weise in die Gleichung springt.
Nostalgie oder auch: Die billigste Art und Weise, ein Publikum zu befriedigen... :wink:

Fakt ist doch: keines dieser vielen Remakes der letzten Jahre (oder unabhängig von Disney: keines der vielen als Sequel getarnten Remakes à la Mary Poppins Returns, Terminator: Genisys, Star Wars: The Force Awakens, Jurassic World, Halloween etc.) wird es zum neuen Klassiker schaffen, denn dazu müsste mal einer dieser Filme ein neues Konzept oder eine besondere Idee oder ein Alleinstellungsmerkmal haben, dass sie vom Original unterscheidet (aber gerade das ist weder von Studio noch Publikum derzeit erwünscht). Stattdessen stehen all die genannten Projekte popkulturell und im kollektiven Gedächtnis eindeutig im Schatten ihrer Vorgänger. Die alte Mär von der jungen Generation, die mit den neuen Geschichten aufwächst, ist da vollkommen hinfällig, erst recht da heute die "wahren" Originale/Klassiker leichter zu konsumieren sind denn je zuvor. Nostalgie war schon immer ein wichtiger Verkaufsfaktor im Massenkino, in den letzten Jahren erreicht das allerdings reichlich obszöne Ausmaße - spannend wird es, wenn eines dieser Projekte mal eine richtige Bauchlandung hinlegt, das ist aber momentan bei dem Publikum nicht absehbar. Vielleicht kriegen wir vorher erstmal in 20 Jahren mit neuer 4D Technologie das nächste Lion King Remake...
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GoldenProjectile
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20. Juli 2019 11:41

Casino Hille hat geschrieben:
19. Juli 2019 20:28
Deshalb funktioniere Baloo (in Jon Favreaus Film) wunderbar
Tut er? Ich kann mich da an keine besonders expressiven Züge erinnern. Ich dachte damals eher dass es bei solch einem fotorealistisch gezeichneten Braunbären schon absurd wirkt, wenn er überhaupt spricht.

Ansonsten schöne Argumente und schöne Diskussion, da kommen unabhängig von Disney (das mich als Eigenmarke eh kaum interessiert und mir als Geschäftsmodell zunehmend unsympathisch ist) gute Punkte über den aktuellen Markt und vor allem das Publikum.
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HCN007
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Mit Favreaus Jungle Book habe ich auch so meine leichten Probleme gehabt. Für mich hatte der Film zu viel Narration und Exposition und wirkte im Ablauf der Handlung sehr bruchstück- und episodenhaft. Aber zumindest durch eine leichte Entfremdung der tierischen Charaktere hat man eine bessere emotionale Bindung aufbauen können.
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20. Juli 2019 15:24

Casino Hille hat geschrieben:
19. Juli 2019 20:28
Deshalb funktionieren Dumbo (in Tim Burtons Film) und Baloo (in Jon Favreaus Film) wunderbar und Mufasa oder Zazou in Lion King (also dem Remake) überhaupt nicht. Weil in den ersteren Fällen die Tiere mimisch verfremdet und an menschliche Züge angeglichen sind, während man beim Lion King einen anderen Stil wollte.
Das unterschreibe ich so.

Und ich verstehe immer noch nicht, warum "Dumbo", der weltweit über $350 Mio eingespielt hat, nicht ein noch größeres Publikum gefunden hat. Der Charakter "Dumbo" in Tim Burtons Film ist mit das süßeste Geschöpf im Kino seit Ewigkeiten.

Vielleicht liegt es daran, dass "Dumbo" im Gegensatz zu "Aladdin" oder "Lion King" eben kein 1:1 Remake des 1941er Films ist, sondern in eine ganz andere Richtung geht - und das die Fans eben nicht wollen.
Ich mag den Film, und stelle ihn persönlich weit über die anderen Disney-Live-Action-Filme der letzten Jahre. Liegt in meinem Fall auch ein wenig an der Besetzung. Danny DeVito, Michael Keaton, Eva Green - denen sehe ich einfach gerne zu. Kein Darsteller in Aladdin hatte diese Präsenz. Und "Lion King" interessiert mich gerade so wenig, dass ich wahrscheinlich nichtmal ins Kino gehen werde.
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Starlight
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Casino Hille hat geschrieben:
26. Dezember 2018 00:13
Starlight hat geschrieben:
25. Dezember 2018 23:50
Na ja schönreden kann man alles.
Schlechtreden kann man auch alles.
Ja absolut! Ab und zu sollte man vielleicht etwas weniger emotional schreiben. :wink:

Casino Hille hat geschrieben:
26. Dezember 2018 00:13

................. und grundsätzlich ist dieser Remake-Trend ziemlicher Scheiß.
Sehe ich auch so.
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28. Juli 2019 13:43

GoldenProjectile hat geschrieben:
26. Dezember 2018 13:23
Starlight hat geschrieben:
25. Dezember 2018 23:50
Tiere die sprechen im Realfilm sind für mich total doof, es lebe der Zeichentrick!
Mir mißfällt daß alles "real" verfilmt wird
Ich interessiere mich nicht gross für Disney-Filme, habe auch nur das Favreau-Dschungelbuch gesehen, aber was du sagst hat auch dieses Video hier sehr schön auf den Punkt gebracht als IHE sagt, dass ein anthropomorphes Zeichentrick-Tier mühelos die Sympathien weckt während ihm ein fotorealistisches Viech nur Angst macht. (4:24)

So ist es! Ein Realfilm kann nie so gut für mich sein, wie der Zeichentrickfilm.Deshalb brauche ich diese Remakes auch nicht.
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17. August 2019 14:14

iHaveCNit: Toy Story 4 (2019)
16.08.2019


Im Jahr 1995 haben Walt Disney und Pixar Animations einen Meilenstein der Tricktechnik in die Kinos gebracht – Mit „Toy Story“ kam der erste komplett computergeneriert animierte Spielfilm in die Kinos und hat mit dem Eigenleben von Spielzeugen im Kinderzimmer auch dazu eine wundervolle Idee geschaffen, die noch dazu mit vielen zeitlosen Themen garniert wurde, mit denen sich jeder identifizieren kann. Danach kamen mit Teil 2 und Teil 3 in Ansätzen wieder genau so tolle Fortsetzungen in die Kinos und auch Teil 4 bleibt erfrischend und konstant auf diesem Level.

Nachdem für Woody, Buzz Lightyear und die anderen Spielzeuge das Kapitel Andy abgeschlossen ist und man mit Bonnie ein neues Kind glücklich machen kann wartet auch schon ein neues Abenteuer auf die Spielzeuge. Bei einem Schnuppertag in der Vorschule bastelt sich Bonnie aus Abfall ein neues Lieblingsspielzeug namens „Forky“. Vor dem Schulbeginn geht es allerdings noch auf eine kleine Reise mit ihren Eltern, bei der auch die Spielzeuge nicht fehlen dürfen. Dabei hat natürlich Woody alle Hände voll zu tun, den kleinen „Forky“ zu beschützen.

Ja, auch wenn ich mit meinen 32 Jahren eigentlich nicht mehr in die Zielgruppe für den Film gehöre, kann ich mich natürlich auch noch an meine Kindheit zurück erinnern und mir vorstellen, wie mir dieser Film als Kind gefallen hätte – und ich hätte definitiv meinen Spaß daran gehabt. Jetzt, gerade da ich vorher auch nochmal Teil 1 bis 3 gesehen habe muss feststellen wie großartig sich die Animationstechnik im Laufe der Jahre von 1995 bis heute entwickelt hat. Vor allem bei unterschiedlichen Beleuchtungen, Schattierungen, Spiegelungen und Oberflächentexturen als auch bei Bewegungsanimationen ist das sehr gut erkennbar. Die Geschichte selbst ist dabei auch wieder ein sehr rundes, kreatives und spaßig unterhaltsames Abenteuer geworden, was vor allem auch viel Action bietet und sogar gegen Ende ein wenig emotional wird. Klar wurde hier und da dann doch der Zufall ein wenig sehr konstruiert und so manche Wendung war dann doch etwas zu viel des Guten, aber sonst hatte ich an dem Film nichts zu meckern und bei soviel Herz und Witz am rechten Fleck ist der Film genauso konstant wie seine Vorgänger.

„Toy Story 4“ - My First Look – 9/10 Punkte.
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Invincible1958
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17. August 2019 15:37

HCN007 hat geschrieben:
17. August 2019 14:14
iHaveCNit: Toy Story 4 (2019)
16.08.2019


Ja, auch wenn ich mit meinen 32 Jahren eigentlich nicht mehr in die Zielgruppe für den Film gehöre ...
Warum nicht?

Dies scheint ein deutsches Phänomen zu sein, denn die ganze Toy Story Reihe hat in dieversen Ländern Blockbuster Status.
In den USA ging es mit Teil 2, 3 und jetzt 4 richtig durch die Decke, während in Deutschland die Zuschauerzahlen mit jedem Teil zurückgingen.

Dabei wird "Toy Story" immer erwachsener. Die Themen, die jetzt auch Teil 4 hat, sind für Kinder zum Teil gar nicht zu verstehen. Für mich ist das mindestens genauso ein Erwachsenenfilm wie ein Kinderfilm.

Aber leider hat "Toy Story" in Deutschland, aus welchem Grund auch immer, das Image, dass es sich hierbei um reine Kleinkind-Filme handelt. Nichts könnte weiter entfernt von der Wahrheit sein.

Ich mit meinen 34 Jahren fand den Film großartig, und kann deine 9/10 Punkte nur teilen.
Bester Pixar/Disney Film seit Jahren.

P.S.: hab den Film übirgens vor 1,5 Monaten in Irland gesehen, und mich an Timothy Daltons 5 Sätzen (vielleicht waren es auch 10 ;-) ) sehr erfreut.
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17. August 2019 15:43

Ich bin ja auch jemand, der ohne Kind als Begleitung (als kinderloser Single) quasi einfach aus Lust und Interesse auch mal alleine in solche Animationsfilme wie z.B. "Vaiana" ; "Lego Batman Movie" ; "Lego Movie 2" ; "Coco" ; "Incredibles 2" und "Drachenzähmen leicht gemacht 3" geht. Wenn dann auch noch der Kinosaal einigermaßen gefüllt und auch Kinder anwesend sind und dann auch mal lautstark ihren Spaß daran haben, ist das auch immer wieder ein schönes Kinoerlebnis.
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Casino Hille
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17. August 2019 15:48

Invincible1958 hat geschrieben:
17. August 2019 15:37
Dabei wird "Toy Story" immer erwachsener. Die Themen, die jetzt auch Teil 4 hat, sind für Kinder zum Teil gar nicht zu verstehen.
Das gilt für Toy Story seit Teil 1 und nicht erst seit Teil 3 oder 4. Alle Teile sind brillant komponierte Familienfilme, grandios inszeniert und unglaublich tiefsinnig. Eine Reihe, bei der ich an keinem der vier Filme irgendetwas auszusetzen habe und besser als Teil 3 und 4 geht es auch nicht mehr.
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17. August 2019 17:28

Toy Story 1-4 sind sicherlich für Kinder, Teenager und Erwachsene. Ich sehe da absolut kein Problem. Den vierten muss ich noch sehen, die ersten 3 waren fantastischt. Mit die Filme meiner Kindheit, Jugend, was Disney angeht.
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Mr.Chrismas Jones
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17. August 2019 18:24

Ich finde der dritte Teil war ein perfekter Abschluss. Einen vierten Teil halte ich für überflüssig.
"Verstehen Sie mich nicht falsch es ist nichts persönliches, es ist was rein geschäftliches."
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