Stimmen wir ab: Welches ist der beste DCEU-Film?

Man of Steel
Insgesamt abgegebene Stimmen: 1 (11%)
Batman v Superman: Dawn of Justice
Insgesamt abgegebene Stimmen: 1 (11%)
Suicide Squad
Insgesamt abgegebene Stimmen: 1 (11%)
Wonder Woman
Insgesamt abgegebene Stimmen: 4 (44%)
Justice League (Keine Stimmen)
Aquaman
Insgesamt abgegebene Stimmen: 1 (11%)
Shazam!
Insgesamt abgegebene Stimmen: 1 (11%)
Wonder Woman 1984 (Keine Stimmen)
Insgesamt abgegebene Stimmen: 9

Re: DC Extended Universe Thread (Warner)

#1202
Klar, es gibt jede Menge sehr spannender, sehr guter Unterwasserfilme. Alles andere wäre auch eine Überraschung.

Und natürlich ist Aquaman ein "Qualitätsfilm" denn:
danielcc hat geschrieben:
29. Dezember 2018 16:26

Ist beim Publikum auf jeden Fall gut angekommen. das zählt
In der BRD wird er laut Inside Kino mit prognostizierten 2 mio Zuschauern zu den erfolgreichsten des Jahres gehören.

Diesjähriger deutscher Spitzenreiter wird mit am Ende ca 4 mio Zuschauern aber ein einheimisches Werk. Caroline Links schöner Film "Der Junge muß an die frische Luft", ein relativ autobiographischer Film über Hape Kerkelings Kindheit, dürfte am Ende die Nase vorn haben. Ein verdienter Erfolg, auch für Link, die schon immer viel Talent hatte.

Re: DC Extended Universe Thread (Warner)

#1203
Maibaum hat geschrieben:
2. Januar 2019 12:20
Klar, es gibt jede Menge sehr spannender, sehr guter Unterwasserfilme. Alles andere wäre auch eine Überraschung.
Überraschend ist in diesem Zusammenhang meiner Meinung nach die falsche Titulierung, aber in der Tat gibt es in der Filmgeschichte sehr viele gute Unterwasserszenen und auch sehr viele schlechte.
Böser schwarzer Mann

#SanMonique2020

"Wo man lacht, da lass dich ruhig nieder. Böse Menschen lachen immer wieder."

Re: DC Extended Universe Thread (Warner)

#1206
Macht das DC-Universum jetzt einen kompletten Reboot? Schon der extrem erfolgreiche und bei Publikum und Kritik wohlwollend angenommene "Aquaman" verzichtete bis auf einen Halbsatz, in dem der Villain Steppenwolf aus "Justice League" erwähnt wurde, gänzlich auf jedwede Querverweise auf die restlichen DC-Filme - mehr noch ging der Film sogar soweit, einige Geschehnisse aus "Justice League" ganz bewusst zu ignorieren. Und die Distanzierung vom bisher hauptsächlich von Zack Snyder geprägten Universum geht kontinuierlich weiter. Der kommende "Birds of Prey" Film übernimmt zwar Margot Robbie in ihrer Rolle der Harley Quinn aus dem "Suicide Squad" Desaster, soll sich aber ansonsten ebenfalls deutlich von diesem Vorgänger distanzieren. Der noch dieses Jahr kommende "Joker" - Film mit Joaquin Phoenix als Clown Prince of Crime ignoriert die Interpretation des Jokers durch Jared Leto im DCEU, parallel dazu hängt jetzt nicht nur Ben Affleck für den 2021 erscheinenden "The Batman" sein Cape an den Nagel und überlässt einem Neuzugang das Feld, auch der nächste "Suicide Squad" Film (dieses Mal von James Gunn, nicht von David Ayer) soll ein Reboot mit Neubesetzungen statt einer Fortsetzung werden und hört auf "The Suicide Squad".

Versuchen sich DC und Warner also jetzt direkt am nächsten Kinouniversum a la Marvel oder will man stattdessen auf starke Solo Projekte setzen? Der Kurs scheint alles in Allem leider planloser denn je.
Prejudice always obscures the truth.

Re: DC Extended Universe Thread (Warner)

#1207
Casino Hille hat geschrieben:
1. Februar 2019 14:40
der nächste "Suicide Squad" Film (dieses Mal von James Gunn, nicht von David Ayer) soll ein Reboot mit Neubesetzungen statt einer Fortsetzung werden und hört auf "The Suicide Squad".
Oder auch nicht. Es wird zwar wohl nicht viel von der alten Besetzung übrig bleiben, aber ausgerechnet Viola Davis soll wieder dabei sein. Das deutet darauf hin, dass es wohl doch eine Fortsetzung werden wird, nur mit einem größtenteils anderen Selbstmordkommando.

So oder so wird aber James Gunn diesem Film seinen Stempel aufdrücken, wodurch er meine Vorfreude auf jeden Fall erheblich steigert. :D
Böser schwarzer Mann

#SanMonique2020

"Wo man lacht, da lass dich ruhig nieder. Böse Menschen lachen immer wieder."

Re: DC Extended Universe Thread (Warner)

#1208
Casino Hille hat geschrieben:
1. Februar 2019 14:40
Versuchen sich DC und Warner also jetzt direkt am nächsten Kinouniversum a la Marvel oder will man stattdessen auf starke Solo Projekte setzen? Der Kurs scheint alles in Allem leider planloser denn je.
Der Geruch von Verzweiflung liegt in der Luft, gepaart mit einem Hauch von köstlicher Komödie. Ich hatte zuerst meinen köstlichen Spass mit dem einfallslosesten Filmtitel seit Spectre ("The Suicide Squad"), bis mir klar wurde dass das ja ein Reboot sein soll (so etwas würde ich mir mal für Spider-Man wünschen)! Einfach herrlich, wie man auf dieser schwachsinnigen Squad-Idee rumhackt, und jetzt in einem zweiten Versuch das machen will und kann, was man überdeutlich schon von Anfang an vorhatte, nämlich ein fideles James-Gunn-Kabarett. Auch wenn ich zugeben muss dass ich es Gunn gönne, seine Stärken jetzt nach dem Disney-Debakel bei der Konkurrenz ausspielen zu können und Feige und Mickey Mouse damit den Mittelfinger entgegenzustrecken.

Auch ein Batman-Quasi-Reboot ist nicht zwingend eine schlechte Idee, da man mit der Mythologie der Fledermaus durchaus besseres veranstalten kann als Zach Snyder, und zumindest etwas anderes als die ersten beiden Nolan-Filme. Aber die Herangehensweise schreit halt nach Planlosigkeit. Die anderen zweiunddreissig Filme werden nie kommen, wobei es mich schon gehörig wundert dass ausgerechnet die vielen Squad-/Harley-/Joker-Ableger offenbar mit Abstand noch die besten Chancen haben. Besteht da wirklich eine so grosse Nachfrage?
We'll always have Marburg

Re: DC Extended Universe Thread (Warner)

#1209
Nochmal:

Offenbar ist der neue Batman-Film ein Prequel (also kein Reboot) und der neue "The Suicide Squad" ist wohl tatsächlich eine Fortsetzung, wenn auch mit zum Teil anderen Schauspielern.
Böser schwarzer Mann

#SanMonique2020

"Wo man lacht, da lass dich ruhig nieder. Böse Menschen lachen immer wieder."

Re: DC Extended Universe Thread (Warner)

#1212
Das müsste sich fast herleiten lassen. Denken wir an die erste Große Batman-Reihe:
Da hat Keaton unerwartet gut begonnen,
Kilmer versucht seine Karriere mit einer passablen Performance zu retten und
Clooney den miesesten Film seiner Karriere geliefert.

Die zweite wäre:
Bale unerwartet gut
Affleck, Karriere im Abklang, etwas sehr miesepetrig aber trotzdem unterhaltsam
... da müsste jetzt ein Muttiliebling ran... Patrick Dempsey...
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