Der Wachowski Thread

Für die Filmkenner: In unserem Cinema könnt ihr über den neuesten Blockbuster im Kino, alten Klassikern, neuen Kultfilmen bis hin zu euren Lieblingsserien uvm. diskutieren! Alles aus der TV/Kinowelt, das nicht ins Bondforum passt, bitte hier herein!
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Welcher Film ist euer Favorit?

1996: Bound – Gefesselt (Drehbuch & Regie)
1
7%
1999: Matrix (Drehbuch & Regie)
12
80%
2003: Matrix Reloaded (Drehbuch & Regie)
1
7%
2003: Matrix Revolutions (Drehbuch & Regie)
0
Keine Stimmen
2008: Speed Racer (Drehbuch & Regie)
0
Keine Stimmen
2012: Cloud Atlas (Drehbuch zusammen mit Tom Tykwer), Co-Regie & Produktion
1
7%
2015: Jupiter Ascending (Drehbuch, Produktion & Regie)
0
Keine Stimmen
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 15
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7. Dezember 2014 18:14

Wikipedia hat geschrieben:Die Wachowskis sind US-amerikanische Drehbuchautoren und Filmregisseure. Sie bestehen aus Lana Wachowski (* 21. Juni 1965, geboren als Laurence, zwischenzeitlich Larry) und Andy Wachowski (* 29. Dezember 1967, geboren als Andrew Paul). Weltbekannt wurden sie durch die Matrix-Trilogie.

Alternative Namen für das Duo sind die Eigenbezeichnung Wachowski Starship, sowie vor dem Coming-Out von Lana: die Wachowski-Brüder, und danach die Wachowski-Geschwister.
Filmografie:


1996: Bound – Gefesselt (Drehbuch & Regie)
1999: Matrix (Drehbuch & Regie)
2003: Matrix Reloaded (Drehbuch & Regie)
2003: Matrix Revolutions (Drehbuch & Regie)
2008: Speed Racer (Drehbuch & Regie)
2012: Cloud Atlas (Drehbuch zusammen mit Tom Tykwer), Co-Regie & Produktion
2015: Jupiter Ascending (Drehbuch, Produktion & Regie)

Ich finde die Matrix Filme extrem unterhaltsam, wobei der erste doch mit Abstand der beste Film ist. 2 und 3 sind für mich nur Spaßfilme, während der erste inhaltlich als auch optisch und von der Inszenierung her überragend ist. Wie seht ihr die Matrix Filme? Kennt ihr auch andere Filme der Wachowski's? Alles dazu hier rein :)
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Casino Hille
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7. Dezember 2014 18:19

Speed Racer und Cloud Atlas wollte ich immer mal sehen. Haben mich dann aber doch nie so sehr gereizt, dass ich sie mir angesehen hätte. Zumal die Trailer bei beiden ziemlich fürchterlich ausgesehen haben und ich glaube doch auch der allgemeine Tenor der Kritiken recht mittelmäßig war.
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7. Dezember 2014 18:24

Es geht doch nichts über die eigene Meinung, oder? ;)

Ich habe kein interesse an Cloud Atlas weil Arne Elsholtz dort nicht der Sprecher von Tom Hanks ist und ich die beiden miteinander verbinde wie Star Wars und Yoda oder so. Ist für mich undenkbar Hanks ohne Arne zu sehen/hören. Ansonsten sah der Film aber interessant, wenn auch nicht einfach aus.

Speedracer ist der mit Emile Hirsch oder? Hat mich 0 gereizt.
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Maibaum
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7. Dezember 2014 19:08

1996: Bound 7/10
1999: Matrix 9/10
2003: Matrix Reloaded 7/10
2003: Matrix Revolutions 6/10
2008: Speed Racer 8/10
2012: Cloud Atlas (zusammen mit Tom Tykwer) 6/10

Seltsamerweise habe ich Cloud Atlas noch nicht gesehen, obwohl er in der Casa Maibaum herumfliegt, und Tykwer ein paar der besten Filme der Welt gemacht hat.

Edit: Cloud Atlas habe ich jetzt nachgeholt.
Zuletzt geändert von Maibaum am 3. Februar 2015 12:20, insgesamt 1-mal geändert.
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7. Dezember 2014 19:12

Mich würde interessieren wer und warum er für Matrix Reloaded gestimmt hat. ;)
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JayB
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7. Dezember 2014 19:36

Ich, weil Matrix Reloaded (10/10) für mich -mit dem, was mir der Film bietet- knapp vor Matrix (9,5/10) ist. Halber Punkt Abzug, weil ich mich vom 1. Teil schon satt gesehen habe und bei der letzten Sichtung eingeschlafen bin.
Matrix Revolutions hingegen bekommt von mir nur 5/10. Hab das Gefühl, den Wachowskis gingen beim 3. Teil die Ideen und das Geld aus.
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Casino Hille
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7. Dezember 2014 19:43

JayB hat geschrieben:Halber Punkt Abzug, weil ich mich vom 1. Teil schon satt gesehen habe und bei der letzten Sichtung eingeschlafen bin.
An Matrix kann man sich aber auch satt sehen. Daher sei dir der halbe Punkt Abzug durchaus verziehen! :wink:
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7. Dezember 2014 19:46

Hier mal 2 Trailer zum kommenden Jupiter Ascending mit Mila Kunis, Channing Tatum & Sean Bean



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AnatolGogol
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7. Dezember 2014 21:21

Bound fand ich angesichts des Hypes der damals vor allem von Kritikerseite um den Film gemacht wurde eher mau, Matrix fand ich zwar in der visuellen Gestaltung innovativ, war mir aber einfach zu verschwurbelt, als dass er mich wirklich fesseln hätte können, was für die Sequels in noch größerem Maße galt, dennoch ganz passable Unterhaltung. Cloud Atlas war trotz einiger Schwächen unterm Strich amüsant und nett anzuschauen. Den Elsholtz-Einwand kann ich sehr gut verstehen, muss aber doch sagen, dass Tennstedt ein guter Ersatz ist und seine Sache gut gemacht hat wenn immer er auf Hanks besetzt wurde. Das ändert zwar nix daran, dass ich dennoch immer Elsholtz bevorzugen würde und das ganz gleich ob oder wie sich seine Stimme mittlerweile verändert hat, aber ich wollte es dennoch als kleinen Anreiz für Connor erwähnt haben, da ich wie gesagt Tennstedt auf Hanks durchaus passend empfinde. Der beste Film der Wachowski, an dem sie in größerem Maße beteiligt waren stellt für mich immer noch V wie Vendetta dar, auch wenn sie da nicht für die Regie verantwortlich waren. Eine tolle Comic-Verfilmung (wobei ich hier keinen Vergleich zum Comic ziehen kann, da ich es nicht kenne - womöglich ein Vorteil, Maibaum kann da sicher was zu sagen).

In Zahlen:

1996: Bound 5,5/10
1999: Matrix 7/10
2003: Matrix Reloaded 6/10
2003: Matrix Revolutions 6,5/10
2008: Speed Racer -/10
2012: Cloud Atlas (zusammen mit Tom Tykwer) 7,5/10

außer Konkurrenz:
2006: V wie Vendetta 8,5/10
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Maibaum
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7. Dezember 2014 22:09

V für Vendetta fand ich eigentlich da am Gelungensten wo er etwas zum Comic dazu erfindet (ca eine Szene am Ende). Ansonsten bemüht sich der Film dem Comic gerecht zu werden, aber dazu müsste er viel, viel länger sein. So verkürzt er alles zu sehr, und aus einem hochintelligenten und teils genial erzählten Comic wird nur ein passabler Film.

V für Vendetta wäre ein idealer Stoff für eine TV Mini Serie. So in etwa 4 Teile.
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Casino Hille
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8. Dezember 2014 00:03

Da es hier sehr passend ist, poste ich es gerne noch einmal:

Matrix

Was haben Platons Höhlengleichnis (der wohl bedeutendste Beitrag zur philosophischen Erkenntnistheorie), die Erkenntnisse des Zen-Buddhismus, Jean Baudrillards medienphilosophischer Roman "Simulacres et Simulation", Friedrich Nietzsches Theorie vom Übermenschen Zarathustra, vereinzelte Elemente des Gnostizismus und die Handlungen aus dem alten und neuen biblischen Testament gemeinsam? Sie alle dienten zur Inspiration für einen der besten Actionfilme aller Zeiten aus dem Jahre 1999. Unglaublich, aber wahr, denn all diese komplexen und akademisch-intellektuellen Inhalte vereinten die Brüder Laurence und Andy Wachowski als Regisseure und Drehbuchautoren in ihrem filmhistorischen Beitrag "Matrix". Unter dem wachsamen Auge des Produzenten Joel Silver gelang es ihnen nicht nur, aus "Matrix" einen wundervollen Zwitter aus Unterhaltungsmedium und anspruchsvollem Werk zu kreieren, sondern auch den sprichwörtlich "perfekten" Film zu drehen.

Alles an "Matrix" ist eigentlich überlebensgroß. Die Motive, die Handlung, die Anleihen, die Inhalte, so ist jeder Dialog bedeutungsschwanger, jeder aufgeworfene Gedankengang ein Fest für einen Philosophie-Studenten. Beinahe erschreckend ist es aber, dass die Gebrüder Wachowski ihren Film dennoch nie damit überfrachten. Obwohl sie sich nahezu volle 60 Minuten Zeit dafür nehmen müssen, ihre komplizierte Zukunftsversion zu entfalten und dem Zuschauer in vielen Szenen erst einmal die Gesetze und Regeln ihres Universums erklären müssen, gelingt es ihnen perfekt, die Spannungskurve stets hoch zu halten. Das Keanu Reeves Neo dabei genau wie wir als Unbeteiligter in die Szenarie geworfen wird, ist natürlich ein grandioser Kniff, der die Exposition nicht nur im Kontext der Handlung rechtfertigt, sondern uns auch die höchstmögliche Identifikation mit dem Protagonisten ermöglicht. Die Regie geht aber noch eine Spur weiter und lässt uns sogar an seinen Gedankengängen teilhaben und gibt uns das Gefühl, ebenfalls ein Element dieser "Scheinwelt" zu werden. Wenn Vorgänge wie "Déjà-vus" oder Klarträume als Fehler oder Vorkommnisse in der Matrix erklärt werden, ist das nicht nur eine schöne Idee, sondern für uns auch noch erschreckend authentisch, da sich so für jeden die ein oder andere bizarre Lebenssituation, die man vielleicht einmal erlebt hat, erklären lassen. Sich eine Fantasy-Sci-Fi-Welt zu erdenken, ist dabei wahrscheinlich noch die kleinste Herkulesaufgabe, die sich die Autoren gestellt haben. Aber diese so zu gestalten, dass wirklich jeder sich deren Existenz vorstellen kann und sich selbst in einzelnen Szenen wieder findet, das grenzt schon an eine unermessliche Raffinesse.

Die beweisen die Wachowskis auch in der Optik. "Matrix" sieht nämlich einfach nur grandios aus. Der Einsatz verschiedener Farbfilter ist optisch eine genauso große Schau, wie die makellosen CGI-Effekte, von denen es nicht wenige gibt. Dass diese auch von Nöten sind, zeigen die fantastischen Actionsequenzen. Denn zwischen aller inhaltlicher Eleganz und Vielschichtigkeit, geht es hin und wieder auch richtig zur Sache. Und ob durch Kung-Fu und Karate-Kämpfe, den Einsatz von Schusswaffen bis hin zum lustvollen Zelebrieren eines Amoklaufes oder schnellen Verfolgungen, alles wird in "Matrix" zu einem Fest für Augen und Sinne. Ästhetische Inszenierungen, mannigfaltige Spielereien (unter anderem Motion Capture und Bullet-Time) und ein unfassbarer Ideenüberschuss an innovativen Gestaltungen, nichts gibt es hier, was man schon einmal irgendwo anders gesehen hat, alles wirkt frisch, mutig und aufregend. Dazwischen bleibt sogar noch Zeit für Humor und Selbstironie. Wie, wenn nicht als brillant sollte man dies beschreiben?

Dazu kommt noch, dass "Matrix" als großer Blockbuster tatsächlich noch ehrlich spannend ist und sein Publikum zu fesseln weiß. Nie ist der Ausgang einer Szene frühzeitig klar, zu keinem Zeitpunkt ahnt man die nächste überraschende Wendung voraus. Dies ist der eindeutige Verdienst der intelligent ausgeklügelten Handlung, die gleich drei Faktoren erfüllt: Sie bietet durch alle ihre Aneckungen an Fragen nach dem Sinn des Lebens, der Natur des Menschen und den anderen religiös-philosophischen Inhalten Stoff zum Nachdenken, sie liefert durch ihre Konflikte immer weitere pyrotechnische Exzesse und erzählt trotzdem eine stringente und mitreißende Handlung, die immer im Vordergrund steht und über ihre Charaktere funktioniert. An der Seite vom (als Actionhelden ohnehin immer gut besetzten) Reeves sind mit Carrie-Anne Moss und Laurence Fishburne die Sidekicks wunderbar und auf den Punkt genau besetzt, die größten darstellerischen Leistungen leisten aber der grandiose Hugo Weaving in der Rolle des Antagonisten Agent Smith und Joe Pantoliano als undurchsichtiger Cypher. Besonders um seine Figur herum entsteht eine der nervenzerfetzendsten Szenen der gesamten Filmgeschichte, die sich jedem wohl unvergesslich einbrennen wird und bei der man die Anspannung am ganzen Körper miterlebt.

Fazit: In "Matrix" geht es, wie in beinahe jedem großen Actionfilm, um das Schicksal der gesamten Menschheit. Doch wohl nur ganz wenige andere schaffen es, einem dies so begreiflich zu machen. Ob es die lustvolle Freude am Entdecken dieser etwas anders funktionierenden Welt mit ganz eigenen und unvorstellbaren physikalischen Gesetzen, die technische Brillanz jeder einzelnen Szene sowie die astreinen Choreographien der atemberaubenden Actionsequenzen oder der gewaltige Interpretationsspielraum in tausende unterschiedliche Richtungen der Handlung sind, jeder wird in diesem Streifen etwas finden, dass ihn ganz persönlich anspricht. Man kann den Film als tiefphilosophisches Werk genauso begreifen, wie als launigen und schnörkellosen Actionreißer. Und genau darin liegt seine große Qualität. Was man in "Matrix" auch sehen möchte, er funktioniert auf jeder nur erdenklichen Ebene hervorragend und stellt darüber hinaus optisch auch noch eine Revolution für das Medium Film im Allgemeinen dar. Wenn man diesen Film nicht als Meisterwerk bezeichnen sollte, stellt sich die Frage, bei welchem man es denn sonst tun soll.

10/10
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8. Dezember 2014 23:28

Wie beim letzten mal kann ich dir nur zustimmen. Ein absolut großartiger Streifen dessen Sichtung bei mir schon viel zu lange her ist. Nettes Review übrigens. ;) Die Action ist astrein, die Darsteller sind fantastisch und cool. Schade, dass die zwei Vorgänger straucheln. Schwach sind die aber ebenfalls nicht.
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vodkamartini
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1996: Bound 7/10
1999: Matrix 9/10
2003: Matrix Reloaded 5/10
2003: Matrix Revolutions 2/10
2006: V wie Vendetta 7/10
2008: Speed Racer 3/10
2012: Cloud Atlas (zusammen mit Tom Tykwer) -/10

Der neueste "Streich" mit einem erblondeten Channing Tatum wird ständig verschoben. Der Trailer sah auch fürchterlich aus. Könnte ein 2. Battlefield Earth werden. :lol:
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14. Dezember 2014 02:10

Ich finde den Trailer gar nicht so übel. Der neuste gefällt mir zwar nicht mehr so 100%. Die älteren waren aber sehr cool. Ich bin da recht offen.

Und hey, ich weiß was mit Sean Bean passieren wird. :lol:
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dernamenlose
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6. Januar 2015 23:18

Habe bislang nur die drei Matrixfilme gesehen. Da gefallen mir eigentlich alle gut, weil ich sie in erster Linie wegen der absolut verrückten Action anschaue. Matrix Revolutions verdient den Namen Matrix dennoch nicht so wirklich, da kaum etwas in der Matrix spielt. Nur die Anfangs und Endszenen. Der Anfang ist perfekt und knüpft wunderbar an den ersten Film an, FarbgebungPunk/Gothik Disco... Der Kampf Neo/Smith ist aber enttäsuchend und schwach. Eigentlich geht es nach der großen Schlacht um Zion konstant bergab. Denn die Schlacht ist optisch wunderbar anzusehen.

Die beste Szene der ganzen Trillogie ist für mich aber die Autobahnsequenz in Matrix Reloded. Die sieht einfach fantastisch aus! Generell ist bei Matrix Reloded alles umgekehrt wie bei Matrix Revlutions. Hier ist die erste Hälfte schlecht, großenteils einfach langweilig, schon die Eingangssequenz in elendiger Ueitlupe ist schrecklich. Dafür ist die zweite Hälfte grandios!
"Brave new world."
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