Was ist euer liebstes Subgenre im Horrorbereich?

Backwood Slasher (The Hills Have Eyes, Wrong Turn...) (Keine Stimmen)
Found Footage ([●REC], Blairwitch Project...)
Insgesamt abgegebene Stimmen: 3 (8%)
Horrorkomödie (Shaun of the Dead, Tucker & Dale vs. Evil...)
Insgesamt abgegebene Stimmen: 5 (14%)
Mystery (The Fog, The Conjuring...)
Insgesamt abgegebene Stimmen: 6 (16%)
Rape & Revenge (I spit on your Grave, The Last House on the Left...)
Insgesamt abgegebene Stimmen: 1 (3%)
Science Fiction (Alien, Invaders from Mars, The Thing...)
Insgesamt abgegebene Stimmen: 7 (19%)
Slasher (Scream, Halloween, Freitag der 13te...)
Insgesamt abgegebene Stimmen: 4 (11%)
Splatter (Braindead, The Blob...) (Keine Stimmen)
Tierhorror (Jaws, Piranha...)
Insgesamt abgegebene Stimmen: 1 (3%)
Vampire (Dracula, The Lost Boys...)
Insgesamt abgegebene Stimmen: 4 (11%)
Werwölfe (Wolfman, Dog Soldiers...)
Insgesamt abgegebene Stimmen: 1 (3%)
Zombies (Night of the living Dead...)
Insgesamt abgegebene Stimmen: 5 (14%)
Insgesamt abgegebene Stimmen: 37

Re: Der Horrorfilm Megathread

#196
Shimizu Takashis "The Grudge" aka "Der Fluch"

Reiner Jumpscare Horror, aber man muss es Takashi lassen, es gibt keinen, der bessere Jumpscares macht als wie er
Schwaches Herz darf man nicht haben.
Das rettet ihm einen Punkt
6/10 Punkte
Code Name: Anti Spy Agent 666-OH!
Real Name: Louis Duke "The Destroyer" Duck
Parents: illegitimate son of Scrooge McDuck and Magica de Spell

Re: Der Horrorfilm Megathread

#197
Annabelle 3

Der Film läßt sich minimalistisch so beschreiben: Drei Mädels allein zu Hause, nur mit dem Unterschied zu Kevin, der von tumben Einbrechern heimgesucht wird, die Gören von tumben Gespenstern halt ziemlich erfolglos attackiert werden.Denen gelingt trotz schwerster Attacken unter der Führung von Annabelle kein einziger Coup, und dazu ist sogar der Schluss, wo man noch auf einen tollen Turn vergeblich wartet, eine ziemliche Enttäuschung.
Postiv anzumerken sind die Schockeffekte mit hervorragendem Licht, Kamera und Kulisse. Gutes Hollywood-Handwerk nach State of The Art.. Das rettet ihn doch noch auf die positive Seite
6/10 Jumpscares
PS: Gruselpuppen-Horror hat sich eintweilen als Diziplin im Horrorkino neben Darcula, Frankenstein und Werwölfen etabliert. Im Vorspann sah man einen Trailer über den neuen Toy-Story Film, in dem auch auf dieses Genre angespielt wird.
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Re: Little Monsters

#198
Mein Überraschungshit des Jahres:



Endlich mal wieder ein Horrorfilm, der sich etwas neu anfühlt und der nicht einfach alles, was man schon tausendmal gesehen hat, einfach nochmal auf die Leinwand klatscht. Dazu noch mit tollen Darstellern und einer Story, die in weiten Teilen vergessen lässt, dass es sich überhaupt um einen Horrorfilm handelt.

Fazit: 9/10
Böser schwarzer Mann

#SanMonique2020

"Wo man lacht, da lass dich ruhig nieder. Böse Menschen lachen immer wieder."

Re: Der Horrorfilm Megathread

#199
Ich habe kürzlich die erste Staffel der Scream-Serie beendet. Teilweise funktioniert das morderne Konzept echt gut, was mir auch am tollen vierten Film schon sehr gefallen hat, dennoch ist A. die Synchro teilweise extrem schlecht. Vor allem wenn sich zwischen all den Laien auf einmal ein Profi befindet. Dadurch wird der Klassenunterschied nur noch deutlicher. Argh.. und B. gibt es sehr viele Plotholes und extremes Bad Writing. Das hätte man durchaus besser machen können.

Mal sehen wie die zweite Staffel wird. Schade ist die Tatsache, dass man eine neue Maske und eine etwas klassischere Slasher-Geschichte verwendet hat, die ein wenig 0815 wirkt, wie ich finde. Kaum holt man für Staffel 3 die Originalmaske und die Original-Telefonstimme zurück, floppt diese und keiner will sie veröffentlichen. :(

Re: Der Horrorfilm Megathread

#200
iHaveCNit: Crawl (2019)
23.08.2019

Hin und wieder kommt auch mal ein kleiner, effektiver Film um die Ecke, der mich interessiert. So auch der von unter anderem Alexandre Aja und Sam Raimi produzierte und von Aja inszenierte Survivalhorrorthriller „Crawl“, der selbst wesentlich hochwertiger geworden ist als der trashige Trailer vermuten lässt und für mich ein weiterer Film ist, der in die Kerbe von z.B. „The Shallows“ schlägt.

Die junge Schwimmerin Haley erfährt erst nach ihrem Schwimmtraining in Gainesville, Florida von einer heftigen Unwetterwarnung durch einen Hurrikan von Ihrer Schwester, die sich Sorgen um den Vater macht, der sich scheinbar im Epizentrum des Hurrikans befindet. Entgegen aller Bedenken macht sich Haley in das Krisengebiet und findet Ihren Vater verletzt im Keller des ehemaligen gemeinsamen Hauses. Doch dort befindet sich auch ein Alligator und der Wasserpegel fängt an zu steigen, so dass nicht mehr viel Zeit bleibt und ungewiss ist, wie viele Alligatoren noch um das Haus kreisen.

Ja, der Trailer hat einen etwas trashigeren Eindruck vermittelt als der Film letztendlich bietet. Klar gibt es durchaus Elemente, die von den Effekten her etwas trashig sind, aber sonst habe ich hier wenig zu meckern. Das Vater-Tochter-Gespann, gespielt durch Kaya Scodelario und Barry Pepper macht einen sehr tollen Job und vor allem Kaya Scodelario als Hauptdarstellerin kann den Film ohne Probleme bis ins Ende tragen. Klar kann man sagen, dass es hier durchaus auch im ganzen Überlebenskampf auch mal zu diversen unlogischen und irrationalen Handlungen kommt, aber man darf sich natürlich selbst fragen, wie man in dieser Situation gehandelt hätte, wenn es um wenige Sekunden geht. Die Darstellung von grafischer Gewalt und auch die Effekte in Bezug auf die Alligatoren können sich sehen lassen. Der Horror kommt dann auch mal mit klassischen und sehr effektiven Jumpscares. Man fühlt sich förmlich auch im Haus und kann das Wasser, den Schlamm und den Dreck spüren, weil man direkt in diese Situation gezogen wird. Mir hat der Film richtig Spaß und Spannung bereitet.

„Crawl“ - My First Look – 8/10 Punkte.
"Weiter rechts, weiter rechts ! ..... "
Spoiler
Show
Filmzähler Sammlung iHaveCNit/HCN007:
Stand: 22.12.2018

Spezielle Interessen: 42 DVDS (Musik, Wrestling, sonstiges)
Serienboxen (8 BD / 69 DVD)
DVD: 782 Filme
BD: 498 Filme
Gesamt-Filme: 1280 Filme

Re: Der Horrorfilm Megathread

#201
der zeit läuft auf "Teel 5" eine große Stephen King Retrospektive.
Positiv hervorzuheben ist da ein Film, den ich bis dato nicht kannte:
Katzenauge
Das hier gelungene Konzept des Episodenfilms ist besonders positiv hervorzuheben. Dabei ist eine einfache Katze der verbindende Faden.
Wie die drei Stories von lächerlich (diese Raucherentwöhnungsfirma), echt dramatisch (der "Mauersims"), und irgendwie strange (der Kobold) sich in einer enormen Bandbreite spannen, macht den Film unglaublich unterhaltsam.
Leider sah ich auf Tele 5 aber eine zensurierte Fassung. Die zwar essentiellen aber wegen Grausamkeit offensichtlich herausgeschnittenen Szenen zerhacken die Handlungen doch etws sehr störend.
Im gesamten, Stephen King ist einer der wenigen Horrorbuch-Autoren, den man unfreiwillige Lächerlichkeiten, Logiklöcher alleine des Thrills wegen verzeiht.
9/10 Gruselwusel-Momente
Ich sah auch die alte Verfilmung vom Pet Cemetery 2. Wußte nicht, dass Edvard Furlong da schon mitspielte. Spätestens nach "Terminator 2" galt er als der Super-Teenie Star. Soff aber danach ab.
Viele Teenie Stars schaffen es offenbar nicht ihre KArriere ins Alter fortzusetzen (Macaulay Culkin, Daniel Radcliffe, Haley Joel Osment etc.)
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Re: Der Horrorfilm Megathread

#202
Sorry aber Daniel Radcliffe ist momentan in erster Linie ein begnadeter Theater-Schauspieler. Außerdem konnte er auch nach Harry Potter auf der Leinwand einige Arthouse/Indie-Coups landen. Er ist halt clever genug, um zu wissen, dass er jetzt erstmal sein Rollen-Portfolio gewaltig erweitern muss, damit das Publikum ihn nicht bis an sein Lebensende mit der Potter-Figur in Verbindung bringt. Der kommt wieder, und zwar ganz groß. Da bin ich mir sicher.

Re: Der Horrorfilm Megathread

#203
iHaveCN: It – Chapter 2 (2019)
06.09.2019

Nach dem Erfolgshit von „It“ im Jahre 2017, der sich auf die „junge Phase“ des Loser-Clubs fokussiert hat, war es klar, dass auch die „alte Phase“ im 2. Kapitel verfilmt werden wird. In den Rollen des Loser-Clubs wurden unter anderem große Namen wie Jessica Chastain, James McAvoy, und unter anderem Bill Hader verpflichtet. Zur Vorbereitung auf den Film habe ich mir auf jeden Fall nochmal den 1. Teil sowie auch die 1990-Verfilmung angesehen. Und ich muss sagen, dass das 2. Kapitel nun wesentlich besser und durchstrukturierter geworden ist als wir das in der 1990-Verfilmung zu sehen bekommen haben. Dafür ist der Film mit 165 Minuten aber auch ordentlich lang geworden.

Derry, Maine im Jahre 1989. Eine Clique aus jungen Außenseitern hat nachdem sie den Horrorclown „Pennywise“ in die Schranken gewiesen haben einen Blutschwur getroffen. Sollte „Es“ wieder zurückkommen, werden Sie sich treffen um „Es“ ein für alle Mal zu beenden. 27 Jahre später ereignen sich wieder entsprechende Fälle in Derry und der in der Stadt verbliebene Mike Hanlon ruft alle Mitglieder des „Loser-Clubs“ an, die sich auf den Weg nach Derry machen. Dort angekommen müssen sie sich wieder an die Vergangenheit erinnern und mit ungeklärten Problemen und Ängsten auseinandersetzen.

Ja, der Film ist wesentlich besser durchstrukturiert als die 1990-Verfilmung und auch im gemeinsamen Paket mit dem 1. Teil müsste ich mir vielleicht mal den Roman besorgen und auch mal schauen, ob sowohl mit Teil 1 und Teil 2 eine wesentlich bessere Adaption des Stoffes sind als der Film aus 1990. Grundsätzlich finde ich beide Teile von 2017 und 2019 wesentlich besser. Im Kern geht es hier immer noch um Freundschaft, Erwachsenwerden und die Konfrontation mit den eigenen Ängsten und sich entsprechend weiterzuentwickeln. Der Film zeigt, dass man sich selbst in einem erwachsenen Alter noch genug mit Ängsten, Traumata und Konflikten aus der Kindheit und Jugend auseinandersetzen muss. Gerade dieser Kern der Geschichte funktioniert wieder hervorragend, wenn auch nicht so stark wie im ersten Teil. Wobei man natürlich auch sagen muss, dass sich die Konflikte im Vergleich zum ersten Teil auch im Kern wiederholen. Die Schauspieler machen ihre Sache gut, auch wenn natürlich das stellenweise auftretende Overacting manchmal zu viel des Guten ist. Der Horror hier stellt sich ein wenig in den Hintergrund, kann aber mit einigen effektiv gesetzten, klassischen Schockeffekten punkten. Für Kinozuschauer, die jedoch den ganz großen Horror, Grusel und Gemetzel erwarten werden entsprechend etwas ernüchtert den Kinosaal verlassen.

„It – Chapter 2“ - My First Look – 8/10 Punkte.
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Stand: 22.12.2018

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Re: Der Horrorfilm Megathread

#204
iHaveCNit: Midsommar (2019)
20.09.2019


Ari Aster hat mir im letzten Jahr mit „Hereditary“ einen der Filme des Jahres beschert und für mich ein Meisterwerk geschaffen. Umso gespannt war ich, was er mit seinem nächsten Film „Midsommar“ abliefern wird. „Midsommar“ war einer der Filme, auf die ich in diesem Jahr am meisten gewartet habe – und das Warten hat sich wirklich gelohnt, denn auch „Midsommar“ ist ein Volltreffer für das Jahr 2019 – genauso wie es „Hereditary“ 2018 gewesen ist.

Für die junge Studentin Dani läuft es gerade wirklich nicht gut. Die Beziehung zu ihrem Freund Christian kriselt und ein großes Familienschicksal trifft Dani sehr hart. Damit die junge Dani auf andere Gedanken kommt, kommen Christian und seine Studentenclique auf die Idee sie mit auf einen bereits geplanten Schwedentrip mitzunehmen. Dort findet in dem Heimatdorf des Mitstudierenden Pelle das Midsommarfest statt. Doch Dani, Christian und die Clique müssen mit der Zeit feststellen, dass bei all der präsentierten Gastfreundlichkeit nicht alles mit rechten Dingen zugeht.

„Midsommar“ ist ein abgefahrener Trip, der zugleich extrem faszinierend und auch extrem abstoßend ist. „Midsommar“ funktioniert als Horrorfilm vollkommen ohne die klassische Dunkelheit und Jump-Scares, sondern durch den sich immer weiter steigernden subtilen Horror und gerade, da dieses Midsommarfest zur Sommersonnenwende stattfindet in nahezu vollkommener Helligkeit. Die übertriebene Freundlichkeit der Gastgeber, die zelebrierten Bräuche, Traditionen und Rituale erzeugen eine sehr unheilvolle Stimmung und das für Ari Aster bekannte Foreshadowing hat mit den Runen, Symbolen und den Wandmalereien etwas, was man bei mehrfacher Sichtung komplett durch analysieren könnte. Ari Aster ist ja auch bekannt dafür, unangenehme Situationen und Bilder einfach mal für längere Zeit so stehen zu lassen und das ist auch bei „Midsommar“ in sehr krassen Bildern der Fall. Darüber hinaus haben mir die Kameraarbeit, der Schnitt und auch die sehr subtil eingesetzten Spezialeffekte richtig gut gefallen, die einen stellenweise in einen richtigen Drogentrip versetzten. Das Thema „Trauerbewältigung“ ist ein Thema, mit dem Aster bereits bei „Hereditary“ gearbeitet hat, ist auch bei „Midsommar“ der Fall. Nach einer vierköpfigen Familie ist es nun eine junge Studentin, die die eigene Trauer bewältigen und natürlich auch mit einer toxischen Beziehung auseinandersetzen muss. Die junge Florence Pugh hat mir dieses Jahr bereits in „Fighting With My Family“ richtig gut gefallen, aber in „Midsommar“ liefert sie eine unfassbare Performance ab. Der Film ist quasi komplett auf ihren Leidensweg ausgerichtet. Und dieser Trip und dieser Leidensweg hat mich komplett in den Bann gezogen, so dass ich zu diesem Zeitpunkt sagen muss, dass dies mein aktueller Film des Jahres 2019 ist. Ich hätte diesem unheilvollen Treiben ewig zuschauen können. Umso mehr bin ich gespannt, ob wir hierzulande auch die nahezu dreistündige Fassung des Films auf einfachem Weg sehen können.

„Midsommar“ - My First Look – 10/10 Punkte
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Re: Der Horrorfilm Megathread

#205
HCN007 hat geschrieben:
21. September 2019 10:07
Umso mehr bin ich gespannt, ob wir hierzulande auch die nahezu dreistündige Fassung des Films auf einfachem Weg sehen können.
In den USA wird der Director's Cut wohl nur auf Streaming Plattformen veröffentlicht. Fraglich, ob man es hier ähnlich macht oder es die Chance auf eine Heimkino Veröffentlichung gibt. Wahrscheinlicher ist wohl, dass wir auf der Kinofassung sitzen bleiben, die ich unbedingt noch sehen will. Hereditary war nicht ganz das Meisterwerk, von dem alle redeten, aber ein großartiger Film, der es mit einigen Genre-Größen aufnehmen konnte.
Prejudice always obscures the truth.

Re: Der Horrorfilm Megathread

#206
Der Spass sei euch beiden natürlich gegönnt, ich konnte leider nur sehr wenig mit Hereditary anfangen und gehe schwer davon aus, dass Midsommar das gleiche in schwedisch bzw. thematisch und stilistisch sehr ähnlich gelagert ist, weshalb er bei mir wohl ausfallen muss.
We'll always have Marburg

Re: Der Horrorfilm Megathread

#208
Eine Sache, die mich am Ende ein wenig genervt hat waren ein paar der Leute im Saal, die in gewisser Art und Weise den Film nicht ernst genommen haben und bei einigen Szenen sich sogar zu einigen Lachern haben hinreißen lassen. Das hier gezeigte kann aufgrund seiner Verrücktheit und einer etwaigen unfreiwilligen Komik für den ein oder anderen vielleicht etwas lächerlich wirken.

Und ein interessanter Meta-Kommentar mit persönlichem Bezug. Das C in meinem Nickname steht ja für Christian und bisher die wohl aussichtsreichsten Beziehungen zu Frauen, die ich hätte führen können, wäre jeweils mit 2 unterschiedlichen Danis gewesen - nur ich war zu schüchtern, etwas daraus zu machen und auch beide Danis kannte ich jeweils aus der eigenen Schulklasse oder dem eigenen Team auf der Arbeit - und ich lebe nach dem Motto "Never f... the school" oder auch "Never f... the company" !
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Re: Der Horrorfilm Megathread

#209
GoldenProjectile hat geschrieben:
21. September 2019 10:56
Der Spass sei euch beiden natürlich gegönnt, ich konnte leider nur sehr wenig mit Hereditary anfangen und gehe schwer davon aus, dass Midsommar das gleiche in schwedisch bzw. thematisch und stilistisch sehr ähnlich gelagert ist, weshalb er bei mir wohl ausfallen muss.
Sieh du mal lieber zu das du den Elm Street Plan zuende verfolgst, bis zum Treffen. :D

Re: Der Horrorfilm Megathread

#210
REady Or Not
also als die ersten 10 Minuten runtergespult wurden, dachte ich mir, wenn das so weiter geht, dann wird's ein Klassiker. Die anfangs aufgebaute Spannnung war enorm. Da die nette Braut, die an ein harmloses Versteckspiel glaubt, und dort die Meute dieser schrulligen Großunternehmerfamilie Le Domas, die zur Treibjagd auf sie bläst. Man baut eine echte Beziehung zur Braut Grace auf und fiebert mit ihrem vermeintlichem Schicksal mit..
Doch alsbald zerfleddert sich die Handlung mit ständigen Twists and Turns wegen des wenig überzeugenden Good Cop - Bad Cop Spiels der beiden Juniorchefs in ein langweiliges Fangspiel.
Samara Weaving als Grace erinnert mich entfernt an Emma Stone. Von ihr wird man noch einiges hören.
REsumee: Im wesentlichen ein guter Konfektionswarenhorror für einen netten Kinoabend. Defnitiv keine Horrokommödie so wie "Scream", sondern eher schon leicht in Richtung Gore and Splatter gehend.
7/10 zerschlagene Schädelkapseln
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