Danjaq hat die McClory-Rechte!! Kehrt BLOFELD zurück?

Hier kamen alle Neuigkeiten, Gerüchte und Spekulationen zum 24. Bondfilm SPECTRE (Kinostart Oktober 2015) mit Daniel Craig als 007 herein! [LESEFORUM]
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Gernot
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16. November 2013 09:28

Nach jahrzehntelangem Rechtsstreit und 7 Jahre nach McClorys Tod haben Danjaq und MGM nun alle Bond-Rechte von McClory zugesprochen bekommen! Ernst Stavro Blofeld könnte also früher oder später zurückkehren. Details zum Abkommen gibts keine, aber Broccoli & Co. werden es sich schon den ein oder anderen Dollar kosten lassen haben...

Die offizielle Pressemeldung:
MGM AND DANJAQ ANNOUNCE ACQUISITION OF MCCLORY FAMILY’S JAMES BOND RIGHTS

Los Angeles, CA (November 15, 2013) – Danjaq, LLC, the producer of the James Bond films, and Metro-Goldwyn-Mayer (MGM), the longtime distributor of the Bond films, along with the estate and family of the late Kevin McClory, announced today that Danjaq and MGM have acquired all of the estate’s and family’s rights and interests relating to James Bond, thus bringing to an amicable conclusion the legal and business disputes that have arisen periodically for over 50 years.
Bleibt nur noch die Frage offen, WANN BLOFELD zurückkehrt, oder?
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UNIVERSAL EXPORTS
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16. November 2013 10:16

Sehr gute Nachricht! Geld dürfte nach dem Riesenerfolg von SF ja genug in der Kriegskasse sein. Bleibt die Frage, ob Blofeld in Bond 24 zurückkehrt oder erst in 25. Das Drehbuch dürfte ja mittlerweile mehr oder weniger fertig sein, andererseits hat man ja noch ein Jahr Zeit, daran zu feilen und Blofeld einzubauen.
Ich könnte mir vorstellen, dass man diesmal nur mit Andeutungen arbeitet, auf einen mysteriösen Kopf der Quantum-Organisation hinweist, gegen Ende des Films möglicherweise eine Silhouette oder eine Gestalt in der Ferne zeigt. Die endgültige Auflösung dann erst in Bond 25, Daniel Craigs letztem.
Noch weiter vorgegriffen: Ob er ihm dann schon das Handwerk legt? Ich hoffe nicht - so eine legendäre Figur der Bondreihe müsste sorgfältig aufgebaut und etabliert werden. Eigentlich darf Bond seine Nemesis fast nie wirklich besiegen. Natürlich muss man (und wird man) auf Albernheiten wie die weiße Katze oder die riesige Gesichtsnarbe verzichten. Wenn, dann gibt es vielleicht höchstens einen augenzwinkernden Verweis: Kurz vor dem ersten Treffen mit Blofeld läuft Bond eine schwarze Katze von rechts nach links über den Weg, oder einer seiner Henchmen hat eine Narbe. Ja, so könnte ich mir das vorstellen. Andere Meinungen?
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AnatolGogol
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16. November 2013 11:51

UNIVERSAL EXPORTS hat geschrieben:Andere Meinungen?
Wenn Blofeld dann bitte richtig: also mit Pussy, Mao-Anzug und Spectre-Organisation. Um Himmels Willen bitte keine modernisierte Variante, die mit der Figur nur noch den Namen gemein hat. Weil dann könnte er genau so gut auch Heinz Müller heissen. Man sollte die Vergangenheit entweder ruhen oder richtig aufleben lassen, aber kein Pseudo-Remake, das außer dem Namen nix mehr mit den bekannten Figuren gemein hat.
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danielcc
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16. November 2013 12:47

Prinzipiell halte ich jetzt auch nicht übertrieben viel von der Blofeld Figur. Aber da die Craig Zeit nicht grade mit großartigen Bösewichten gesegnet ist, und man ja von CR bis Sf nun eine tolle Bondentwicklung gezeigt hat, ist es jetzt nur logisch, dass der Craig Bond auf sein Nemesis trifft - Blofeld. Dann aber bitte richtig mit einem zwei Film-Plot der auch wieder etwas größenwahnsinniger sein darf.
Wenn ich Babsi und M.G. wäre, ich würde sofort die Autoren der britischen Sherlock Serie engagieren, die etwas ähnliches schon auf brillante Art und Weise mit Moriarty geschaft haben.

Schade nur: Es hätte anders rum sein müssen. Nach QOS hätte Bond auf Blofeld treffen müssen, um dann SF als seinen logischen letztzen Film zu erleben, wo er als zu alt gilt, aber noch mal zu großer Form aufläuft, mit einem Ende, was andeutet, dass etwas abgeschlossen ist, aber direkt auch wieder zeigt, dass es immer weiter geht ("es gibt viel zu tun...").
Noch cooler und raffinierter: Was wäre, wenn in Craigs letztem Film, wenn er ins Ms Büro eintritt, nicht Craig reinkommt, sondern schon der neue Bond-Darsteller ;-)
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AnatolGogol
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16. November 2013 14:22

danielcc hat geschrieben: Noch cooler und raffinierter: Was wäre, wenn in Craigs letztem Film, wenn er ins Ms Büro eintritt, nicht Craig reinkommt, sondern schon der neue Bond-Darsteller ;-)
Das ist eine Idee, die wohl nur auf dem Papier funktioniert. Man müsste den nächsten Bonddarsteller schon suchen und auswählen während Craig noch in Amt und Würden ist. Man müsste ihn zwangsläufig schon vor dem letzten Film von Craig vorstellen (andererseits hätte man zwar den Überraschungseffekt - wobei angesichts der Größenordnung dieses "Coups" sich dieser wohl eh nicht komplett vor Medien und Fans verheimlichen liesse - aber dafür würde eine glanzvolle "Amtseinführung" in Form einer weltweiten Pressekonferenz entfallen, was ein denkbar schlechter Einstand für den "Neuen" wäre) und er würde ebenfalls zwangsläufig im Schatten von Craig stehen, der ja in seinem letzten Film immer noch die Hauptrolle hätte. Zudem käme das Problem hinzu, dass der Nachfolger mit Ausnahme der Einführungsszene zwei bis drei Jahre auf einen echten Film warten müssen - ein lange Zeit, vor allem wenn evtl. von Medien- und Fanseite Widerstand besteht. Man denke nur an Craigs Anfangszeit - und das war nur ein gutes Jahr bis er seine Kritiker mit seinem filmischen Erstling widerlegen konnte.
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MX87
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16. November 2013 14:30

Die Nachricht ist großartig und schon einige Jahrzehnte überfällig. Nicht nur über Blofeld darf nun spekuliert werden, sondern auch über die Drehbücher und Titel die McClory entwickelte. Ich persönlich halte den Titel "Warhead" (zu deutsch: Sprengkopf) für grandios, das dazugehörige Drehbuch liest sich aber wie TSWLM auf Steroiden.

Immerhin kann es nun wieder einen "die Bösen klauen eine Atomwaffe und erpressen die Welt"-Plot geben ohne dass eine Rechtsstreit zu befürchten ist :wink:

AnatolGogol hat geschrieben:
UNIVERSAL EXPORTS hat geschrieben:Andere Meinungen?
Wenn Blofeld dann bitte richtig: also mit Pussy, Mao-Anzug und Spectre-Organisation. Um Himmels Willen bitte keine modernisierte Variante, die mit der Figur nur noch den Namen gemein hat. Weil dann könnte er genau so gut auch Heinz Müller heissen. Man sollte die Vergangenheit entweder ruhen oder richtig aufleben lassen, aber kein Pseudo-Remake, das außer dem Namen nix mehr mit den bekannten Figuren gemein hat.
Katze, Mao-Dress, Narbe usw. sind aber so stark von Austin Powers und Co. persifliert worden, dass eine 1:1 Adaption schlichtweg zum Scheitern hinsichtlich ihrer Glaubwürdigkeit verdonnert ist. Einer der Gründe wieso die Bond-Serie so erfolgreich ist, war immer dass sie einerseits sich selbst treu bleibt, andererseits aber auch immer einen am Zeitgeist orientierten Film ablieferte. Der klassische Blofeld ist so ultra-60ies, dass es heute eine Selbstparodie wäre ihn 1:1 zu übernehmen. Um eine Neuinterpretation des Charakters kommt man schlichtweg nicht herum.

Beim Aussehen kann man verschiedene Elemente übernehmen. Die Narbe beispielsweise könnte - wenn gut gemacht - die Bedrohlichkeit unterstreichen. Beim Outfit könnte man sich entfernt am Mao-Dress orientieren, aber hinsichtlich Farbe und Schnitt müsste da eine Menge getan werden. Bei der Katze wüsste ich nicht, wie man diese einbauen könnte ohne die Klischees zu bedienen.
Die originale Hintergrundgeschichte von Blofeld war ja, dass dieser während des zweiten Weltkriegs Geheimnisse an beide Seiten verkaufte und sich so sein SPECTRE-Business aufbaute. Das könnte man relativ gut moderniseren: Blofeld ist ein Whistleblower á la Edward Snowden, allerdings jemand der die Informationen anonyom an verschiedene Parteien verkauft und nicht Transparenz verfolgt, sondern seine eigene Agenda. Er spielt Schach mit den Geheimdiensten und ihren Geheimnissen. Nach und nach steigt er, dann auch in die anderen "Geschäftsbereiche" von SPECTRE ein: Auftragsmorde, Erpessungen usw.

Ich finde es ohnehin bemerkenswert, dass SPECTRE vom Konzept her heute gar nicht so unrealistisch klingt, wie in den 60ern...
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AnatolGogol
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16. November 2013 14:35

MX87 hat geschrieben: Katze, Mao-Dress, Narbe usw. sind aber so stark von Austin Powers und Co. persifliert worden, dass eine 1:1 Adaption schlichtweg zum Scheitern hinsichtlich ihrer Glaubwürdigkeit verdonnert ist.
Die Frage ist doch immer wie stellt man etwas dar und wie setzt man etwas in Szene. Ich denke wir sind uns alle einig, dass ein unsichtbarer Blofeld, der bei während der Exekution eines missliebigen Spectre-Agenten vor lauter Aufregung und Bösartigkeit wie wild seine Perserkatze streichelt alles andere als lachhaft war und auch heute nicht ist sondern ganz im Gegenteil die Bedrohlichkeit und Düsterheit der Szene enorm unterstrichen hat bzw. sogar noch gesteigert hat. Das ist nur ein Beispiel, wie man auch solche Klischehaften Sachen sehr bedrohlich in Szene setzen kann. Als reine Klischeeparade wollte ich so etwas auch nicht sehen, es spricht aus meiner Sicht aber auch nichts dagegen solche Trademarks einzubauen, wenn man sie bewusst und im Geiste von Handlung und Stil des Filmes einsetzt.
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Bystrow
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16. November 2013 15:38

Grandiose News :D

Aber ja die Umsetzung bzw eine aktuelle Version von Blofeld wird nicht ganz so leicht werde.

Auf Katze, Anzug oder Glatze kann ich jedenfalls gern verzichten.
Allerdings nicht auf ausgefallene Executionen von Mitarbeitern die versagt haben.
Auch ein Geheimversteck bzw eine Festung für den Showdown wäre sehr wünschenswert sowie endlich mal wieder einen hoffentlich würdigen Henchmen.
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Samedi
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16. November 2013 16:12

Für den ersten Film mit Blofeld würde es eigentlich reichen, wenn nur von ihm gesprochen wird. So wie der Imperator im ersten Star Wars Film "An new Hope" nur von Tarkin erwähnt wird. Im zweiten Film kann man ihn dann von hinten filmen, während er am Notebook sitzt. Am besten wäre es, wenn sein Gesicht nie zu sehen wäre.
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Bystrow
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16. November 2013 16:21

Klar je geheimnisvoller um so besser ;)

Ohhh ja Christoph Waltz for Blofeld :D
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MrWhiTe
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16. November 2013 19:02

Ich bin hier bisher wohl der einzige der Blofeld nicht in den Craig Bond's sehen möchte.
Das passt einfach nicht zum Craig Bond, die ganzen "Weltherrschaft'' Geschichten passen einfach nicht hier rein!
Außerdem würde der Film dann wieder einen Retro look bekommen (SF), der mir sowieso nicht zusagt.
Man sollte lieber erst mal die Quantum Story beenden!

Mein Vorschlag:
In den letzten beiden Craig Bond's wird die Quantum Story fortgeführt/ beendet!
Beim neuen Darsteller kommt dann Blofeld zurück.
____________________________________________________________________________
Samedi hat geschrieben:Für den ersten Film mit Blofeld würde es eigentlich reichen, wenn nur von ihm gesprochen wird. So wie der Imperator im ersten Star Wars Film "An new Hope" nur von Tarkin erwähnt wird. Im zweiten Film kann man ihn dann von hinten filmen, während er am Notebook sitzt. Am besten wäre es, wenn sein Gesicht nie zu sehen wäre.
Diese Idee finde ich aber nicht schlecht, für zukünftige Bond Filme nach der Craig Ära
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17. November 2013 11:20

Aber warum sollte man die Quantum-Story beenden, bevor man mit Blofeld startet? Blofeld wäre doch der ideale Kopf der Organisation. Bisher haben deren Mitglieder es in QOS (erinnere ich mich richtig?) so dargestellt, dass es eine dezentrale Organisation ist, eine Art Hydra. Jedenfalls wurde nie gesagt, dass es einen Anführer gibt, es wurde offengelassen. Das Kinopublikum möchte aber sicher gerne einen, den Oberbösen, den Voldemort des Bonduniversums, die Nemesis, die jeder Held braucht. Jetzt wäre auch der richtige Zeitpunkt, damit zu starten. Dann brächten wir auch niemanden, der nach Weltherrschaft giert - wäre doch auch etwas antiquiert heute, oder? Mich jedenfalls regen die Nicht-Bondkenner etwas auf, die ständig behaupten "Ach, die Filme sind sowieso alle gleich, da will immer nur jemand die Welt erobern". Bloß kein Wasser auf deren Mühlen!
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Maibaum
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17. November 2013 12:21

Mir ist das alles relativ egal. Sie können die Quantum Story weiterführen, oder es auch lassen wie es ist. Sie können Spectre und Blofeld wiederbeleben oder es lassen. Beides macht nur Sinn wenn sie kreativ damit umgehen.

Allerdings wäre es sinnvoller (und wahrscheinlich auch origineller) mit Quantum weiterzumachen als sich mit Blofeld zu belasten, da dieser doch nur zu endlosen Vergleichen mit früher führt. Lieber in die Zukunft blicken als rückwärtsgewand arbeiten.
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AnatolGogol
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17. November 2013 14:18

Maibaum hat geschrieben:Lieber in die Zukunft blicken als rückwärtsgewand arbeiten.
Sehe ich ähnlich. Ich verstehe auch ehrlich gesagt nicht, dass gerade viele Fans der "neuen Linie" so erpicht drauf sind eine klassische Figur wie Blofeld in diese "neue Welt" reinzupressen. Warum braucht es unbedingt des Namens Blofeld, wenn alles andere eh neu sein soll? Braucht es zwingendermaßen irgendeinen Bezug zu den Fleming-Wurzeln?
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danielcc
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17. November 2013 15:10

Das ist diese Reboot/"... Begins" Welle, die vor allem durch die diversen Comicverfilmungen gestartet wurde. Bond wurde in CR doch im wahrsten Sinne zu den Wurzeln zurückgeführt, er hat seine große Liebe kennengelernt, ist über deren Verlust hinweg, hat jetzt wieder einen männlichen Chef, Moneypenny, Q... was fehlt da wohl noch?

Es ist praktisch vorbestimmt... wie in jedem Comic, MUSS Bond jetzt auf seinen Erzfeind treffen. Das war immer so und wird immer so sein. Die Regeln des Spiels.

Natürlich ist Blofeld nicht nötig und man wird ihn so stark neu erfinden müssen, dass es letztlich egal ist wie er heißt.
Aber viele Fans werden sich die Finger lechtzen nach den kleinen Anspielungen auf den alten Blofeld. Eine Katze hier, ein geheimnisvoller Mann mit verdecktem Kopf dort...
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