Allgemeine Gerüchte & Presse Artikel

Hier kommen alle Neuigkeiten, Gerüchte, Spekulationen und Fakten zum 25. James-Bond-Film NO TIME TO DIE (Keine Zeit zu sterben, deutscher Kinostart: 2.4.2020) herein! Auch News und Meldungen zur weiteren Zukunft (BOND 26 +) von James Bond bitte hier posten!
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Samedi
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27. August 2018 12:18

Agent 009 hat geschrieben:
27. August 2018 12:14
Ich weiß nicht, mir gefällt der Gedanke nicht so. Ich mag das eher klassisch. Gunbarrel - Mission - Titelsequenz - Hauptauftrag. Ich will nicht (erneut) einen 'jungen' unerfahrenen Bond haben, der sich alles erst verdient mit einem komplett neuen Team um sich herum und alles.
Naja, das hat ja jetzt nicht direkt was mit B25 zu tun.

Wenn Bond in B25 tatsächlich stirbt, bedeutet das ja nicht, dass man im nächsten Film automatisch wieder so wie in CR beginnt. Ich halte es im Gegensatz sogar für viel wahrscheinlicher, dass man so wie in TLD oder in GE einsteigt. Also schon mit neuem (oder zum Teil neuen) Team, aber trotzdem mit einem Bond, der bereits seine Lizenz zum Töten erworben hat.
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AnatolGogol
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27. August 2018 12:23

Samedi hat geschrieben:
27. August 2018 11:19
Außerdem würde es auch bedeuten, dass nicht Babs, MGW oder Daniel es waren, die kalte Füße vor einer Innovation bekommen haben, sondern Danny Boyle, der wohl nicht dazu bereit war, neue Wege zu beschreiten.
Naja, nur weil es in der Sun steht... :wink:
Meine Ausführungen waren eher grundsätzlicher Natur, ist ja durchaus möglich dass man mit solch einer Idee schwanger geht, das heisst ja aber noch lange nicht, dass dies der Grund für Boyles Demission war. Und ob die Idee selbst wirklich so toll ist oder am Ende nicht nur ein Gimmick, darüber lässt sich wie immer trefflich streiten. :)
Agent 009 hat geschrieben:
27. August 2018 12:14
Ich weiß nicht, mir gefällt der Gedanke nicht so.
Ich mag das eher klassisch. Gunbarrel - Mission - Titelsequenz - Hauptauftrag. Ich will nicht (erneut) einen 'jungen' unerfahrenen Bond haben, der sich alles erst verdient mit einem komplett neuen Team um sich herum und alles. Auf der anderen Seite verstehe ich die Argumentation natürlich total, Anatol. Es würde zur Craig-Ära passen, zur Figur und es wäre die Ausnahme in der Reihe. Craig der einen richtigen Anfang und ein richtiges Ende bekommt. (sogar 2x )
Mir gefällt der Gedanke auch nicht. :) Aber nüchtern betrachtet wäre es kein sonderlich große Überraschung angesichts dessen, was EON in den letzten 12 Jahren mit dem "klassischen" James Bond so angestellt hat.
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Samedi
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27. August 2018 12:25

AnatolGogol hat geschrieben:
27. August 2018 12:23
Meine Ausführungen waren eher grundsätzlicher Natur, ist ja durchaus möglich dass man mit solch einer Idee schwanger geht, das heisst ja aber noch lange nicht, dass dies der Grund für Boyles Demission war.
Natürlich. Es bleibt dabei, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist, werden wir wohl so schnell nicht ans Licht bringen können.
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DonRedhorse
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27. August 2018 12:30

Samedi hat geschrieben:
27. August 2018 12:25
AnatolGogol hat geschrieben:
27. August 2018 12:23
Meine Ausführungen waren eher grundsätzlicher Natur, ist ja durchaus möglich dass man mit solch einer Idee schwanger geht, das heisst ja aber noch lange nicht, dass dies der Grund für Boyles Demission war.
Natürlich. Es bleibt dabei, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist, werden wir wohl so schnell nicht ans Licht bringen können.
Wir bauchen einen Maulwurf. Kann nicht jemand von Euch ein Praktikum bei EON machen?

Wir hatten ja hier auch schon über den Tod von Bond spekuliert, fände ich zur Beendigung der Craig-Ära konsequent. (Ob ich es auch gut finde, weiß ich noch nicht.)
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photographer
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27. August 2018 12:49

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Ironie-Modus: An
Für Bonds ultimativen Abgang im einfallslosen Fahrtwasser vorangegangener Superheldenabgänge aus "Comic-Hausen" kann man sich auf einen Mann als Regisseur verlassen, dass er es unweigerlich auf die Spitze treiben würde: Mel Gibson mit BONDHEART

… und Babsi hätte weiterhin einen Oscar-Regisseur aus dem Commonwealth.
Ironie-Modus: Aus


Was bei TERMINATOR 2 (1991) als Lösungsweg in dieser Hinsicht noch neu war, verpuffte bei ALIEN 3 ein Jahr später schon gewaltig.
Nach Batman, Superman und Wolverine wirkt dieser Gedanke nicht im Geringsten wirklich innovativ, auch wenn Romanvorlagen wie FROM RUSSIA WITH LOVE und YOU ONLY LIVE TWICE von Seiten Ian Flemings damals schon bewusst offen gehalten worden sind was einen möglichen Abgang des Helden anbetrifft.

Ich kann Anatols Argumentation, was die Ära Craig in Sachen Abschluss angehen würde, zwar folgen, könnte aber nicht beurteilen ob das Massenpublikum das goutieren würde, geschweige denn wieviel Zeit man sich dann lassen müsste um das Franchise zu reaktivieren.
Ein weiterer Bond-Film mit einem neuem Schauspieler nach zwei / drei Jahren muss nicht unbedingt dann automatisch das Interesse der Masse hervorrufen, weil der Abstand zwischen Tod und Wiederaufstehung gefühlt zu früh wäre.


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Agent 009
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27. August 2018 12:57

Stimmt, ein interessanter und wichtiger Punkt. Der 2-3 Jahres-Rythmus würde nicht passieren, wenn man den Craig-Bond sterben lässt. Es gäbe wieder vieeeeel Zeit für eine umstrukturierung, einen Reboot mit neuem Studio, neuem Darsteller usw. Das wäre wieder alles chaotisch.

Aber wer weiß, dann hat man wohl den ersten schwarzen oder weiblichen Bond. Heutzutage weiß man ja nie. Es würde auf jeden Fall dauern, bevor da wieder was kommen würde. Das wäre extrem schade.
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Samedi
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27. August 2018 12:58

photographer hat geschrieben:
27. August 2018 12:49
.
Ein weiterer Bond-Film mit einem neuem Schauspieler nach zwei / drei Jahren muss nicht unbedingt dann automatisch das Interesse der Masse hervorrufen, weil der Abstand zwischen Tod und Wiederaufstehung gefühlt zu früh wäre.


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Es wäre ja keine Wiederauferstehung. Genausowenig wie der Dalton-Bond nach AVTAK eine Schönheits-OP hinter sich hatte. Etwas in der Art war zwar nach dem ersten Bond-Exit von Connery in OHMSS für Lazenby als "Ausrede" angedacht, aber der Gedanke wurde zum Glück schnell fallen gelassen.

Bei Bond kann man jederzeit irgendwo in einer Geschichte mit einem neuen Bonddarsteller einsteigen ohne irgendwie erklären zu müssen, was vorher alles passiert ist. Das war vor Craig so und das wird auch in Zukunft so bleiben.
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Casino Hille
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27. August 2018 12:59

Wenn Bond als Figur stirbt, stirbt (für mich) die Reihe mit ihm. Das wäre der größte Schwachsinn, den man veranstalten könnte.
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AnatolGogol
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27. August 2018 13:07

photographer hat geschrieben:
27. August 2018 12:49
.

Ironie-Modus: An
Für Bonds ultimativen Abgang im einfallslosen Fahrtwasser vorangegangener Superheldenabgänge aus "Comic-Hausen" kann man sich auf einen Mann als Regisseur verlassen, dass er es unweigerlich auf die Spitze treiben würde: Mel Gibson mit BONDHEART

… und Babsi hätte weiterhin einen Oscar-Regisseur aus dem Commonwealth.
Ironie-Modus: Aus
Der starrhalsige Mel und die eigensinnige Babs - eine geradezu epische Paarung! :D
photographer hat geschrieben:
27. August 2018 12:49
Ich kann Anatols Argumentation, was die Ära Craig in Sachen Abschluss angehen würde, zwar folgen, könnte aber nicht beurteilen ob das Massenpublikum das goutieren würde, geschweige denn wieviel Zeit man sich dann lassen müsste um das Franchise zu reaktivieren.
Ein weiterer Bond-Film mit einem neuem Schauspieler nach zwei / drei Jahren muss nicht unbedingt dann automatisch das Interesse der Masse hervorrufen, weil der Abstand zwischen Tod und Wiederaufstehung gefühlt zu früh wäre.
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Ich greife da einfach mal deine Argumentation auf und behaupte als Teufels Anwalt: gerade weil der Tod einer ikonographischen Filmfigur heutzutage nichts neues mehr ist, wird es das Publikum weit weniger (über-)fordern als dies noch vor einigen Jahren der Fall gewesen wäre und entsprechend auch nicht auf breite Ablehung stossen (vor allem nicht beim "normalen" 08/15-Kinogänger ohne dogmatische Bondfan-Weltsicht :mrgreen: ). Außerdem hat EON ja einen Joker im Ärmel, indem sie direkt nach Ende der Handlung in grossen Lettern "James Bond will return!" zu den Klängen von Barrys elektrischer Gitarre auf die Leinwand werfen können. Dann sollte auch dem letzten klar sein, dass der Drops noch nicht engültig gelutscht ist. :D
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Samedi
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27. August 2018 13:11

AnatolGogol hat geschrieben:
27. August 2018 13:07

Ich greife da einfach mal deine Argumentation auf und behaupte als Teufels Anwalt: gerade weil der Tod einer ikonographischen Filmfigur heutzutage nichts neues mehr ist, wird es das Publikum weit weniger (über-)fordern als dies noch vor einigen Jahren der Fall gewesen wäre und entsprechend auch nicht auf breite Ablehung stossen (vor allem nicht beim "normalen" 08/15-Kinogänger ohne dogmatische Bondfan-Weltsicht :mrgreen: ). Außerdem hat EON ja einen Joker im Ärmel, indem sie direkt nach Ende der Handlung in grossen Lettern "James Bond will return!" zu den Klängen von Barrys elektrischer Gitarre auf die Leinwand werfen können. Dann sollte auch dem letzten klar sein, dass der Drops noch nicht engültig gelutscht ist. :D
Ja genau. Nach dem Motto: James Bond ist tot. Es lebe James Bond! :D
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Casino Hille
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27. August 2018 13:12

Anatol hat natürlich recht. So wahnsinnig unwahrscheinlich ist es in der Tat nicht.

Aber das erleichtert mir die Sache. Dann warte ich einfach, bis einige den fertigen Film 2020 gesehen haben und lasse mich spoilern, ob Old 007 ins Graß beißt. Wenn ja, spare ich mir immerhin die 10 Euro für die Kinokarte. :D
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Gernot
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27. August 2018 13:13

ihn "wirklich sterben" lassen, das wäre für mich auch ein riesen Schwachsinn und das wird EON auch nicht machen (behaupte ich jetzt mal! ;)).

aber selbst so wie die Sun das schreibt, würde man ja nur glauben, er sei tot. das bräuchte ich jetzt auch nicht unbedingt, ich könnte mir aber schon vorstellen, dass sie so etwas machen könnten bei Craigs Abschluss.
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Samedi
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27. August 2018 13:16

Casino Hille hat geschrieben:
27. August 2018 13:12
Dann warte ich einfach, bis einige den fertigen Film 2020 gesehen haben und lasse mich spoilern, ob Old 007 ins Graß beißt. Wenn ja, spare ich mir immerhin die 10 Euro für die Kinokarte. :D
Das werden wir ja sehen. Vermutlich bist du dann doch wieder einer der ersten, die mit Freuden (oder weil du einfach nicht anders kannst) ins Kino laufen. Ich kenn dich doch. :mrgreen:
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27. August 2018 14:40

Agent 009 hat geschrieben:
27. August 2018 12:14
Ich weiß nicht, mir gefällt der Gedanke nicht so. Ich mag das eher klassisch. Gunbarrel - Mission - Titelsequenz - Hauptauftrag. Ich will nicht (erneut) einen 'jungen' unerfahrenen Bond haben, der sich alles erst verdient mit einem komplett neuen Team um sich herum und alles. Auf der anderen Seite verstehe ich die Argumentation natürlich total, Anatol. Es würde zur Craig-Ära passen, zur Figur und es wäre die Ausnahme in der Reihe. Craig der einen richtigen Anfang und ein richtiges Ende bekommt. (sogar 2x :lol: )


Nichtsdestotrotz möchte ich keinen Bond in der Ausbildung sehen, sondern einen fertigen Bond. Einen fertigen MI6. Q, M, Moneypenny usw. Der Reboot-Gedanke gefällt mir hier einfach gar nicht.
Das sehe ich genauso. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass die Produzenten Bond unbedingt „tot sehen wollten“ und dies dann Boyle auch noch „zu heiss“ war.
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Casino Hille
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27. August 2018 14:45

Doch, das klingt schon nachvollziehbar. Bonds Tod kann ja ein wichtiger Wunsch von Broccoli/Craig sein, der aber in Boyles Augen nicht so recht zu seiner Geschichte passte (eine Figur am Ende einfach nur zu töten, weil man es kann, ist billiges, manipulatives Writing).
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