dernamenlose hat geschrieben:Ich rede von der Inszenierung. Die Inszenierung der großen Stunts ist beispielsweise etwas völlig neues (bei Bond). Allerdings missfällt mir das auch, weil ich diese fünf verschiedenen Kameraeinstellungen, die alle hintereinandergeschnitten werden nicht wirklich mag. Die Härte im Finale mit der Bond und Stamper im Finale agieren sind ebenfalls völlig neu. Gerade die Schießereien unterscheiden sich komplett von ähnlich gelagerten Finals wie beispielsweise TSWLM. Welcher Inszenierungsstil einem besser gefällt muss jeder selbst wissen, aber die Unterschiede sind unverkennbar. Und die Entschlossenheit von Bond kam selten so stark zum Ausdruck, wie im Finale von TND. Eigentlich nur in LTK.
Eigentlich finde
ich das Finale von TND gerade deshalb so gut, weil es so nahe an TSWLM ist. Die Unterschiede fallen zwar auf, aber trotzdem ist TND für mich dichter an TSWLM als die meisten anderen, sogar Gilbert-Bonds. Gerade im Hinblick auf die Kulisse und die Handlung. Die Inszenierung ist mir gar nicht
mal so wichtig, ausser sie ist komplett misslungen. Dafür gibt es bei Bond aber zum Glück nicht viele Beispiele. Soll heissen,
ich kann jetzt gerade gar keine großen Unterschiede in der Inszenierung zwischen den meisten Bond-Filmen ausmachen.
S.P.E.C.T.R.E. hat geschrieben:Das Problem generell: TND ist halt routiniert runtergekurbelt. Und wir alle wissen, dass "routiniert" das Codewort ist für "08/15" und "einfallslos", genauso wie "kontaktfreudig" im Arbeitszeugnis heißt die Person war eine "Plaudertasche" und hat seine Kollegen von der Arbeit abgehalten.
Routine
muss gar nicht unbedingt schlecht sein.
Ich bin mir dessen ja auch bewusst, so sehe
ich kaum Unterschiede in der Inszenierung. Es gibt viel wichtigere Dinge, die TND perfekt umsetzt.