Bösewicht?

Hier kamen alle Neuigkeiten, Gerüchte und Spekulationen zum 24. Bondfilm SPECTRE (Kinostart Oktober 2015) mit Daniel Craig als 007 herein! [LESEFORUM]
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SirHillary
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Das ist mir klar. :-)
Hatte nur den Satz anders verstanden.
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Domino
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Ha ha, Hugh Laurie hätte tatsächlich etwas.
Ansonsten bin ich immer noch für Christoph Walz.
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MaxZorin74
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Ich könnte mir sowohl in der Rolle des Hauptgegners, als auch dessen möglichen Stellvertreters/Killers den Schauspieler CALLUM BLUE gut vorstellen.
Den er hat in der Smallvilleserie die Rolle des Zod, auch durchaus mit einigen "menschlichen" Schwächen versehen, sehr gut rübergebracht.

Oder wenn wir schon gerade bei Schurken aus dem Supermannuniversum sind, dann wäre Kevin Spacey wohl auch toll. Er ist einfach ein sehr talentierter und breit gefächerter Darsteller.
" Denn bei allen Dingen die den Tod betreffen ist SPECTRE strengstens unparteiisch !", Ernst Stavro Blofeld (Max von Sydow) in SAG NIEMALS NIE.
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craigistheman
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Hätte mal wieder bock auf eine Frau als Gegenspielerin
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MaxZorin74
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Lieblings-Bondfilm?: Goldfinger
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Wäre sicher auch eine Option, mit einer Schurkin zu arbeiten. Oder warum nicht gleich ein Gegnerduo, so etwas das weibliche Pendant zu Blofeld und Largo quasi.
Dann könnte man evtl. auch gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. So könnte der Titel nämlich PROPERTY OF A LADY heißen und eben mal wieder ein(e) außergewöhnliche Schurken(in)rolle in Bond 24, oder auch B25(wenn die Handlung doch zusammenhängen sollte) einführt werden. Ob Quantum da eine Rolle bei spielt oder nicht, liegt ja bei J.Logan.

Die Figur der weiblichen Killerin/Nr.2 könnte ja auch mit einer Asiatin/Inderin besetzt werden, die Bond auch physisch mindestens ebenbürtig sein könnte. Michelle Yeoh war da ja in TND ein gutes Beispiel(sie hat was die Action angeht, Pierce ja locker an die Wand gespielt).

Vorschläge :
1) Hauptgegnerin( Syndikatdirektorin bei Quantum oder Hedgefondmanagerin mit "Nebenjob":
Raquel Weisz, Jodi Foster oder Michelle Pfeiffer.

2) Killerin/Stellvertreterin :
Gong Li oder (wenn es doch nicht asiatisch sein sollte) Mila Kunis, Stana Katic und Jennifer Lawrence.
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MrWhiTe
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MaxZorin74 hat geschrieben: Die Figur der weiblichen Killerin/Nr.2 könnte ja auch mit einer Asiatin/Inderin besetzt werden, die Bond auch physisch mindestens ebenbürtig sein könnte. Michelle Yeoh war da ja in TND ein gutes Beispiel(sie hat was die Action angeht, Pierce ja locker an die Wand gespielt).
Ich möchte allerdings auf gar keinen Fall (!!!!!!) sehen wie Bond von einer Frau aufs Maul bekommt... NO GO!

Wenn eine Frau den Bösewicht spielt dann bitte so wie Electra King (TWINE) oder Marion Cotillard in The Dark Knight Rises.
Das man bis 15min nicht weis, dass sie auf der Gegenseite ist(überraschende Wendung am Ende!).
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Thunderball1965
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Wieso schon wieder an Tdkr orientieren?!
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Maibaum
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MrWhiTe hat geschrieben:oder Marion Cotillard in The Dark Knight Rises.
Das man bis 15min nicht weis, dass sie auf der Gegenseite ist(überraschende Wendung am Ende!).
Keine Überraschung für mich, das habe ich erwartet. Das sind so diese Art von "Überraschungen", die keine sind, die ich gar nicht mag.

Ich weiß nicht warum Regisseure meinen immer diese "Überraschungen" einbauen zu müssen. Selbst wenn ich so etwas nicht ahne, finde ich es dramaturgisch fast immer unbefriedigend.

Ansonsten wären ein paar starke Frauen als Schurken schon lange fällig.
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Casino Hille
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Maibaum hat geschrieben:
MrWhiTe hat geschrieben:oder Marion Cotillard in The Dark Knight Rises.
Das man bis 15min nicht weis, dass sie auf der Gegenseite ist(überraschende Wendung am Ende!).
Keine Überraschung für mich, das habe ich erwartet. Das sind so diese Art von "Überraschungen", die keine sind, die ich gar nicht mag.
Versteh das nicht falsch, aber seltsamerweise reden viele immer von Vorhersehbarkeiten und fehlenden Überraschungen in Filmen, aber können dann wenn man tatsächlich mit ihnen einen Film schaut natürlich plötzlich nichts voraus ahnen. :wink:
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GoldenProjectile
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Maibaum hat geschrieben:
MrWhiTe hat geschrieben:oder Marion Cotillard in The Dark Knight Rises.
Das man bis 15min nicht weis, dass sie auf der Gegenseite ist(überraschende Wendung am Ende!).
Keine Überraschung für mich, das habe ich erwartet. Das sind so diese Art von "Überraschungen", die keine sind, die ich gar nicht mag.

Ich weiß nicht warum Regisseure meinen immer diese "Überraschungen" einbauen zu müssen. Selbst wenn ich so etwas nicht ahne, finde ich es dramaturgisch fast immer unbefriedigend.

Ansonsten wären ein paar starke Frauen als Schurken schon lange fällig.
Gilt das auch für z.B. Fight Club?
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SirHillary
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Ich sehe es ähnlich wie Maibaum. Das schlimme ist nicht, dass man sich manche (ich schreibe bewußt manche, nicht alle) schon vorher denkt, sondern dass sie wirklich unnötig sind. Auch ist ein fast inflationäres Auftreten dieser Wendungen/Twists in Filmen meiner Meinung nach zu erkennen. Scheinbar gehört dies langsam zum guten Ton in der Filmbranche. Auch die Forderung von dem ein oder anderem hier in diesem Forum , dass Mallory z.B. ein Böser ist oder gar der Oberschurke, passt gut zu diesem Thema. Aber manche Twists sind durchaus vorhersehbar, z.B. hatte ich ziemlich schnell die Vermutung, was die letzte Einstellung in 'Inception' sein wird. Ebenso der Twist beim angesprochenen FightClub. Bei TDKR war mir die Figur von Marion Cottilard nicht so wichtig, deswegen hat mich dieser Twist nicht so gestört. Vorhersehbar waren allerdings wieder die beiden Schlußszenen..einmal die Restaurantszene und andererseits die Szene in der Bathöhle.
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Casino Hille
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Wenn man 2000-5000 Filme sieht und sich dann wundert, wenn einem gewisse Wendungen mittlerweile etwas bekannter erscheinen, dann sollte man mal darüber nachdenken, ob man in Zukunft nicht lieber nach einem neuen Hobby Ausschau hält. Ich bin durchaus fähig, mich auf einen Film einzulassen und von ihm überrascht zu werden, wenn er und ich das gleichermaßen wollen. Schade, dass das offenbar nicht jedem gelingt.
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danielcc
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Im Uebrigen ist die Cotillard Rolle in TDKR auch nur eine Variante von dem was Bond schon 1999 in TWINE gezeigt hat. Ziemlich genau sogar. Daher finde ich es wieder lustig wenn einige schon bei dem Gedanken an eine weibliche Schurkin wieder mit TDK -Plagiatismus-Rufen kommen :-)
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Maibaum
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GoldenProjectile hat geschrieben: Gilt das auch für z.B. Fight Club?
Da habe ich es erst sehr kurz bevor die Auflösung präsentiert wird gemerkt. Das ist auch einer der wenigen Filme wo der Plot Twist am Ende, der alles was vorher war in einem anderen Licht erscheinen lässt, funktioniert.
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Maibaum
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Casino Hille hat geschrieben:Versteh das nicht falsch, aber seltsamerweise reden viele immer von Vorhersehbarkeiten und fehlenden Überraschungen in Filmen, aber können dann wenn man tatsächlich mit ihnen einen Film schaut natürlich plötzlich nichts voraus ahnen. :wink:
Nun, da gibt es Abstufungen. Es gibt Plot Twists die fast 100 % absehbar sind (das sind dann meist sehr langweilige Filme), und es gibt andere die erahnbar sind, die zumindest wenn sie kommen keine wirklich Überraschung sind. so wie auch generell viel Handlungen bis zu einem gewissen Grad vorhersehbar sind.
Manchmal hängt es einfach davon ab ob ich bewußt drüber nachdenke in welche Richtung der Film geht, oder ob ich einfach mich durch die Handlung trieben lasse.

In TDKR kommt nach einer Weile automatisch die Frage auf wozu Cotillard eigentlich im Film ist. Da ist die Wahrscheinlichkeit eines Plot Twists mit ihrer Figur sehr groß. Mallory in SF kann auch nur zu M werden oder ebenfalls ein Schurke sein.

Filme erlauben sich nur selten den Luxus für die Handlung überflüssige Personen mit durch den Film zu schleppen
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