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Quelle: FOCUS online
Filmstudios floppen mit Blockbustern
Sind die Tage der Hollywood-Megafilme gezählt?
Will Smith, Johnny Depp, Roland Emmerich – diese Namen sind eigentlich Garanten für klingelnde Kinokassen bei Mega-Action-Produktionen. Doch nicht in diesem Sommer. Die US-Studios erleben den großen Flop ihrer Blockbuster. Ist die Zeit der superteuren Filme gezählt?
Es ist nichts Ungewöhnliches, dass pünktlich zur Sommerzeit wieder die ganz großen Hollywoodproduktionen in die Kinos kommen. Was aber in diesem Jahr passiert ist, hat selbst Film-Experten und Analysten verblüfft. Die Zahl der an Action und Special-Effects reichen Streifen, die oft nur im Abstand von ein oder zwei Wochen anliefen, war ungewöhnlich hoch. Die Folge: Der Markt wurde regelrecht überflutet und die Studios werden Hunderte Millionen Dollar verlieren, wie das Branchenblatt „Hollywood Reporter“ vorrechnet.
„Lone Ranger“ floppt trotz Johnny Depp
Einer der großen Verlierer an den US-Kinokassen ist „Lone Ranger“ mit Publikumsliebling Johnny Depp als Indianerhäuptling in der Hauptrolle. Am 8. August läuft der Streifen in Deutschland an und soll vielleicht hier noch ein wenig an Boden gut machen. Satte 250 Millionen Dollar betrugen die Produktionskosten – in den USA hat der Film aber nur enttäuschende 71,5 Millionen Dollar wieder eingespielt plus bis dato 48 Millionen im Ausland.
Damit längst nicht genug: „White House Down“ von Regisseur Roland Emmerich mit Oscar-Preisträger Jamie Foxx verschlang 150 Millionen Dollar, spülte aber weltweit nur 82,7 Millionen wieder ein. Will Smiths Science-Fiction-Streifen „After Earth“ erzielte zwar laue Gewinne, erfüllte aber ebenfalls nicht die Erwartungen.
„Pacific Rim“ von Guillermo del Toro hat nicht nur eine außerirdische Invasion aus dem Meer angeschwemmt, sondern dazu auch noch 50 bis 100 Millionen Miese, prophezeit der „Hollywood Reporter“. Und auch Action-Altmeister Bruce Willis enttäuschte bislang an den US-Kinokassen mit seiner äußerst hochkarätig besetzen Action-Komödie „R.E.D. 2“, in der neben Helen Mirren und John Malkovich diesmal auch Sir Anthony Hopkins mitwirkt.
Experte: Filme ähneln sich zu sehr
Das größte Problem sei das Timing, sucht ein nicht näher genannter Studioboss in dem Magazin nach Erklärungen. Es habe einfach zu viele 100- oder gar 200-Millionen-Produktionen in zu kurzer Zeit gegeben. Und nur weil viele Big-Budget-Filme gleichzeitig oder direkt in Folge laufen, heißt das eben nicht, dass auch die Kinozuschauer automatisch öfter ins Kino gehen und mehr Geld hinblättern wollen. Erst recht nicht, wenn sich die Produktionen auch noch so sehr ähneln, wie Paul Dergarabedian von der Kinoseite Hollywood.com betont. „Das Publikum sieht einen Trailer für ´White House Down´ und fühlt sich erinnert an ´Olympus Has Fallen´, kritisiert er. Beide drehen sich um die Belagerung des Weißen Hauses. Wer soll auch da noch den Überblick behalten?
Die Flaute trifft aber nicht die gesamte Kinobrache, über die gefloppten Blockbuster sprechen nur die meisten. Insgesamt sieht das Jahr in den USA bislang im Gegenteil sogar besser aus als im Vorjahr. Die Besucherzahlen sind um gut 10 Prozent gestiegen. Zu den Gewinnern zählen neben den Mega-Filmen „Iron Man 3“ mit Robert Downey jr. und Brad Pitts Zombie-Film „World War Z“, auch mittel-teure Produktionen wie „Taffe Mädels“ (mit Sandra Bullock) oder auch der Horrorfilm „Conjuring -Die Heimsuchung“.
Als Konsequenz aus diesem Sommer werden die die Hollywood-Filmstudios nach Ansicht des großen US-Magazins „Time“ künftig nicht nur besser auf den Zeitpunkt achten, wann sie ihre Filme in die Kinos bringen. Sie gingen künftig wohl auch etwas vorsichtiger mit dem Risiko einer Millionen-Dollar-Produktion um – selbst wenn Zugpferde wie Johnny Depp oder Will Smith mit an Bord sind. Dass sie ganz darauf verzichten könnten, davon geht aber niemand aus.
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Kreuz und Quer - News & Wissenswertes aus der Filmwelt
- Gernot
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Snowpiercer dürfte ein sehr interessanter und gelungener Film sein!
http://www.spiegel.de/kultur/kino/weins ... 52365.html
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Bond... JamesBond.de
- Invincible1958
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Ehrlich gesagt waren sie das schon immer.Maibaum hat geschrieben:Die Asiaten sind ohnehin was Action betrifft momentan Hollywood weit überlegen. Und ich kenne noch nicht einmal allzu viele dieser Filme.
Selbst jede einzelne Actionszene aus einem Jackie-Chan-Film der 70er und 80er ist dynamischer und schöner anzusehen als alles, was aus der Traumfabrik kommt.
Keine "Fluchtpunkt Nizza"-Autoverfolgung und keine "Transformers"-Schlacht hat mich je gepackt.
Aus diesem Grund ist die Action bei James Bond (wenn auch nicht schlecht) bei weitem nicht der Hauptschauwert eines Bondfilms.
Da dies ein Thread über News aus der Filmwelt ist:
R.I.P. Shirley Temple (1928 - 2014)
- vodkamartini
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Ja und nein. Manchaml wirkt es arg comic-haft überdreht und künstlich, was mir dann auch nicht llieber ist wie die Hollywoodsche CGI-Brause. Und Chan ist zwar ein Artist, aber nach kerniger Action sieht das auch nicht aus. Ist Geschmackssache.Maibaum hat geschrieben:Die Asiaten sind ohnehin was Action betrifft momentan Hollywood weit überlegen. Und ich kenne noch nicht einmal allzu viele dieser Filme.
http://www.vodkasreviews.de
https://www.ofdb.de/autor/reviews/45039/
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Das nun auch nicht. Hollywood hat immer seine großen Action Regisseure gehabt. Momentan ist fast jede Actionszene aus Hollywood (auch im B-Picture Bereich) handwerklich gut gemacht, nur ist da wenig bis nichts was mich wirklich fasziniert. Mir fällt gerade kein neuerer Action Regisseur ein auf dessen nächst Arbeit ich mich freuen würde. QoS hatte allerdings diesen Kick des Genialen, des physisch spürbaren. Am Besten waren in den letzten Jahren Regisseure die nicht als Action Spezialisten gelten. Neben Forster noch Joe Wright (Hanna) oder auch Phillip Noyce (Salt).Invincible1958 hat geschrieben:Ehrlich gesagt waren sie das schon immer.Maibaum hat geschrieben:Die Asiaten sind ohnehin was Action betrifft momentan Hollywood weit überlegen. Und ich kenne noch nicht einmal allzu viele dieser Filme.
Selbst jede einzelne Actionszene aus einem Jackie-Chan-Film der 70er und 80er ist dynamischer und schöner anzusehen als alles, was aus der Traumfabrik kommt.
Chans Filme interessieren mich Null.vodkamartini hat geschrieben:Ja und nein. Manchaml wirkt es arg comic-haft überdreht und künstlich, was mir dann auch nicht llieber ist wie die Hollywoodsche CGI-Brause. Und Chan ist zwar ein Artist, aber nach kerniger Action sieht das auch nicht aus. Ist Geschmackssache.Maibaum hat geschrieben:Die Asiaten sind ohnehin was Action betrifft momentan Hollywood weit überlegen. Und ich kenne noch nicht einmal allzu viele dieser Filme.
Ich finde die asiatischen Filme meist als sehr fantasievoll. Und überzogen sind doch heute fast alle Actionfilme. Realistisch wirkende Action wird doch fast gar nicht gemacht. Es ist alles 100 % over-the-top. An den Haaren herbeigezogen. Da sind die fliegenden Asiaten eine Wohltat.
Aber wahrscheinlich hilft es auch daß ich nur einzelne gesehen habe.
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Es ist ja auch immer die Frage was man für eine Art von Action erwartet.
Mag man lieber spektakuläre "Over the Top" Action mit vielen Effekten oder handgemachte Stunts bzw. Action?
Allerdings gibt es auch einfache Actionszenen, die durch eine tolle Inszenierung ebenfalls herausragen.
Over the top Action hat z.B. Transformers oder auch Fast&Furious 6.
Zu den Filmen mit handgemachten Stunts würde ich die Bond Filme (z.B. CR), Mission Impossible 4 und auch die Bourne Filme zählen.
Mag man lieber spektakuläre "Over the Top" Action mit vielen Effekten oder handgemachte Stunts bzw. Action?
Allerdings gibt es auch einfache Actionszenen, die durch eine tolle Inszenierung ebenfalls herausragen.
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Das kann ich ganz eindeutig beantworten. Ich bevorzuge Action, die zwar spektakulär ist, aber noch im Bereich des physikalisch und physisch Möglichen. Ansonsten wird es schnell lächerlich, unfreiwillig komisch oder nur noch öde (wie z.B bei der infantilen Lego-Männchen Klopperei in Man of Steel).
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Dann dürfte eigentlich keiner der Bond-Filme überhaupt etwas für dich sein, da die die Regeln der Physik mitunter gänzlich neu definiert habenvodkamartini hat geschrieben:Das kann ich ganz eindeutig beantworten. Ich bevorzuge Action, die zwar spektakulär ist, aber noch im Bereich des physikalisch und physisch Möglichen. Ansonsten wird es schnell lächerlich, unfreiwillig komisch oder nur noch öde (wie z.B bei der infantilen Lego-Männchen Klopperei in Man of Steel).
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1. Bond ist bei mir eine Ausnahme, an der ich noch sehr viele andere Dinge abseits der Action schätze.
2. Nicht jeder Bondfilm ist gänzlich over the top bzw. actiontechnisch völlig abgehoben. Nur mal ein paar Beispiele: DN, FRWL, Skyfall etc. Szenen wie in Die hard 5 muss man bei Bond schon ausgiebigst suchen.
3. Ich rede hauptsächlich von den Superheldenfilmen, Transformers etc. bei der die Action eben wie im Comic völlig irreal erscheint, nur dass das im bewegten Bild erheblich deutlicher wird.
2. Nicht jeder Bondfilm ist gänzlich over the top bzw. actiontechnisch völlig abgehoben. Nur mal ein paar Beispiele: DN, FRWL, Skyfall etc. Szenen wie in Die hard 5 muss man bei Bond schon ausgiebigst suchen.
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Solange man DAD vernachlässigt, sind so ziemlich alle Stunts im Bereich des möglichen bzw. wurden ECHT gedreht.Casino Hille hat geschrieben:Dann dürfte eigentlich keiner der Bond-Filme überhaupt etwas für dich sein, da die die Regeln der Physik mitunter gänzlich neu definiert habenvodkamartini hat geschrieben:Das kann ich ganz eindeutig beantworten. Ich bevorzuge Action, die zwar spektakulär ist, aber noch im Bereich des physikalisch und physisch Möglichen. Ansonsten wird es schnell lächerlich, unfreiwillig komisch oder nur noch öde (wie z.B bei der infantilen Lego-Männchen Klopperei in Man of Steel).
Wenn man zum Beispiel den Sprung von Kran zu Kran in Casino Royale mit der Flugeinlage von dem animierten Vin Diesel in Fast&Furious 6 vergleicht.
Sogar Craig selbst war in 60 Meter Höhe auf dem Kran!
Gerade das macht die Szenen in den Bond Filmen ja aus, dass möglichst wenig mit CGI gearbeitet wird (außer DAD) und sehr viel echt gedreht wurde.
Ich bevorzuge auch spektakuläre Action, die noch im Bereich des möglichen ist.
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Wie Maibaum es schon sagt, allein die beiden Kugeln, die Craig in ein und dieselbe Schulter bekommt und dann auch noch körperlich beinahe unbeschadet den Sturz überlebt, dass ist alles weit weg vom Bereich des Möglichen, genauso auch die Parcour-Szenen in CR, die vielleicht echte Stuntarbeit waren, aber dennoch fernab von jedweder Realität sind.
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Ich eröffne hiermit eine Sammel- und Diskussionsecke für diverse News, Gerüchte und Planungen aus der Welt des Kinos, die sonst nirgendwo reinpassen.
http://www.moviepilot.de/news/neuer-kin ... men-150317
Fox plant angeblich eine Neuverfilmung der "League of Extraordinary Gentlemen" Comicreihe von Alan Moore. Die erste Adaption des Stoffes erschien 2003 mit Sean Connery in der Hauptrolle und wurde ein ziemlicher Flop. Zurecht - der Film wich in starkem Masse von der Vorlage ab (ein ebenso bizarrer wie witziger Abenteuercomic mit zahllosen Figuren, Handlungselementen und Anspielungen aus der viktorianischen Literatur) und driftete nach der einigermassen charmanten und unterhaltsamen Einstiegshälfte zunehmend in haarsträubenden Quark ab.
Was haltet ihr davon?
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Fox plant angeblich eine Neuverfilmung der "League of Extraordinary Gentlemen" Comicreihe von Alan Moore. Die erste Adaption des Stoffes erschien 2003 mit Sean Connery in der Hauptrolle und wurde ein ziemlicher Flop. Zurecht - der Film wich in starkem Masse von der Vorlage ab (ein ebenso bizarrer wie witziger Abenteuercomic mit zahllosen Figuren, Handlungselementen und Anspielungen aus der viktorianischen Literatur) und driftete nach der einigermassen charmanten und unterhaltsamen Einstiegshälfte zunehmend in haarsträubenden Quark ab.
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