Zuletzt gesehener Film

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JayB
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KaiTheSpy hat geschrieben:Godzilla (2014)

Die PR-Kampagne führt zwar in die Irre, aber der Film ist dennoch gut gelungen. Kein Meisterwerk, aber wer die japanischen Filme mag, wird diesen zweiten Hollywood-Versuch (anders als den ersten) zu schätzen wissen. Verdient es, als Teil der Godzilla-Reihe anzuerkennen.

Wertung: 8/10
Komme gerade aus dem Kino.
Sehe ich ganz genauso.
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Agent 009
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Meister aller Klassen, Jackie Chan

Die Story ist soweit ganz ok. Die Action und vorallem die Choreo's sind absolut großartig. Ich liebe alte Eastern und vorallem Jackie's Pre-RushHour Zeiten. Sei es die Police Story Trilogie (Action Meilensteine!!) oder Armour of God, Meister aller Klassen, Drunken Master - alles top. :)

8/10
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vodkamartini
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Im Kino: Godzilla

Die hervorragenden Trailer ließen Großes erhoffen. Einiges konnte auch eingehalten werden, wenn auch längst nicht alles:

http://www.ofdb.de/review/261279,599997,Godzilla
http://www.vodkasreviews.de


https://www.ofdb.de/autor/reviews/45039/
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Quentin007
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Zuletzt im Kino gesehen: The Wolf of Wall Street

Klasse Film! Ist sicherlich einer für die DVD Kollektion :)
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MrWhiTe
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Habe letztens einen kleinen Liam Neeson Marathon gestartet

Non Stop (2014)
von Jaume Collet-Serra
Ist schon etwas länger her. Ich habe von dem Film eigentlich nicht sehr viel erwartet, da es eigentlich schon viele Filme dieser Art gibt. Aber ich wurde wiedereinmal überrascht.
Der Film ist von der 1. bis zur letzten Minute auf einem Spannungslevel. Ständig passiert etwas, meistens wenn man es nicht erwartet.
Mein Top 1 Thriller für 2014 (bisher)!
(8/10)


Unknow Identitiy (2011)
von Jaume Collet-Serra
Nach dem ich im Kino Non Stop gesehen habe, musste ich mir vor ein par Wochen "Unknow Identity" auf RTL im FreeTV ansehen, bei dem ebenfalls Jaume Collet Serra Regie führte.
Auch hier war es wieder die mysteriöse Handlung die mich in ihren Bann zog, ähnlich wie bei "Non Stop". Liam Neeson ist hier eher in einer ungewohnten Rolle, was mich anfangs ein bisschen gestört hat.
(7/10)


96 Hours - Taken 2 (2012)
von Olivier Megaton
Als ich letztens gerade die UNCUT Fassung im Sonderangebot gesehen habe, musste ich natürlich zuschlagen. Allerdings habe ich keine größeren Unterschiede gegenüber der Kinoversion feststellen können. Der Film gefiel mir jedoch um einiges besser. Die Action ist klasse inszeniert, Liam Neeson spielt wie gewohnt gut, aber die Story...
Ich finde bei "Taken 2" kann man den Film ganz klar in 2 Hälften unterteilen. Die 1. Hälfte ist eigentlich noch sehr spannend und intelligent inszeniert, sie motiviert zum weiterschauen.
Die 2. Hälfte ist jedoch, bis auf die größeren Actionszenen, mehr oder weniger misslungen.
Nach dem "Bryan Mills" von seiner Tochter gerettet wurde wirkt der weitere Storyverlauf total absurd und einfallslos. Angefangen mit der Autoverfolgungsjagd und der anschließenden Jagd auf die Übeltäter.
(6/10)


96 Hours - Taken (2008)
von Pierre Morel
Der erste Teil gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen.
Erstklassig inszeniert und bis zum Ende hin packend.
Einer der besten Actionfilme der letzten 10 Jahre!
(9/10)
"Erschießen Sie mich, da wohn ich lieber im Leichenschauhaus"
- Quantum of Solace (2008)
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Agent 009
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Taken ist beinahe schon ein Kultfilm. Absolut cool inszeniert, temporeich und spannend. Starker Film. Die Fortsetzung ist okay, aber nicht mehr ganz so gut. Unknown Identity ist soweit ganz gut gewesen. 7-7,5 passen da wohl. Leider konnte ich Non-Stop noch nicht sehen, wird aber auf Bluray zu 100% nachgeholt.

Hat jemand the Grey gesehen und kann mir was dazu sagen? :)
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AnatolGogol
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Agent 009 hat geschrieben: Hat jemand the Grey gesehen und kann mir was dazu sagen? :)
Der ist ganz nett, der Kampf gegen die Wildnis ist schön in Szene gesetzt - wenngleich der Film manchmal trotz der eigentlich nahezu endlosen Szenerie Alaskas fast schon wie ein Kammerspiel aufgezogen ist. In Summe ganz nett, aber nix besonderes. Kein Vergleich zu Tamahoris thematisch verwandtem Auf Messers Schneide, sowohl was Inszenierung, Handlung, Figuren und Darstellerleistungen angeht.
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MrWhiTe
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Agent 009 hat geschrieben: Hat jemand the Grey gesehen und kann mir was dazu sagen? :)
Habe ich auch noch nicht gesehen, ist glaube ich ziemlich gruselig.
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GoldenProjectile
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AnatolGogol hat geschrieben:In Summe ganz nett, aber nix besonderes. Kein Vergleich zu Tamahoris thematisch verwandtem Auf Messers Schneide, sowohl was Inszenierung, Handlung, Figuren und Darstellerleistungen angeht.
Thematisch verwandt dürfte auch Seraphim Falls sein, in dem Pierce Brosnan gegen die Wildnis UND gegen Liam Neeson kämpft. :wink:

Die französischen Neeson-Filme sind allesamt spassig, da waren solide Actionhandwerker hinter der Kamera. Wobei Unknown Identity und Taken 2 teilweise schon ziemlich dumm waren. Beide 6,5 / 10. 96 Hours ist zwar auch blosse debile Schwarz-Weiss-Malerei, hat aber extrem spektakulär inszenierte Actionszenen und ist erfrischend straff und dreckig. 8,5 / 10
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Agent 009
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Wusste gar nicht, dass du die kennst, Eric. :)

Seraphim Falls will ich so, so gerne sehen. Mann, die sollen endlich eine Bluray rausbringen. :(
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AnatolGogol
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Agent 009 hat geschrieben: Seraphim Falls will ich so, so gerne sehen. Mann, die sollen endlich eine Bluray rausbringen. :(
So toll ist der aber auch nicht, leicht überdurchschnittlich halt. Wenn wir schon beim Thema Mann gegen Wildnis sind: Pollacks Jeremiah Johnson gehört sicher auch zur Speerspitze dieses Subgenres, die beiden Neeson-Outdoorabenteuer sind auch da weit entfernt davon.
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GoldenProjectile
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Seraphim Falls war mir damals 7,5 Punkte wert.
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GoldenProjectile hat geschrieben:Seraphim Falls war mir damals 7,5 Punkte wert.
War für mich eher ein 6er Film. Fing gut an, baute im Schlussdrittel aber stark ab. So besonders reizvoll fand ich die Kombi Neeson-Brosnan ehrlich gesagt auch nicht, Brosnan nahm ich die Rolle nicht wirklich ab.
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Godzilla (2014) – Gareth Edwards

Naja, was soll man sagen, auch der neue Godzilla erfindet das Monster-Genre nicht neu. Muss er auch nicht, allerdings hätte man sich dennoch gewünscht, er hätte etwas mehr anders gemacht als seine vielen Genre-Vorgänger. Aber der Reihe nach: was man Edwards Film zu Gute halten muss ist, dass er sein Publikum über die kompletten zwei Stunden immer mit effektiver Inszenierung bei der Stange hält. Das ist zwar nie wirklich spannend, man fiebert eigentlich auch nie mit den Protagonisten mit, aber wie gesagt die Schnitzeljagd auf den Fersen der Monster und Mutanten ist effektiv und unterhaltsam. Ordentlich punkten kann der Film mit seiner visuellen Gestaltung, viele Szenen sind sehr schön eingefangen und oftmals das reinste Eyecandy (zB der Halo-Sprung). Leider wird einiges davon durch den obligatorischen Cash-In-3D-Effekt kaputt gemacht, wodurch nicht wenige Szenen durch den typischen Scherenschnitt-Charakter der 3Dimensionalisierung viel ihres Reizes verlieren und fast schon billig wirken. Ebenfalls erfreulich ist die durchgängig düstere Optik und unheilschwangere Stimmung des Films, launige Witzchen wie in Emmerichs 98er Version sucht man hier vergeblich und das ist in diesem Fall gut so, da der Film von dieser ernsthafteren Herangehensweise deutlich profitiert. Ebenso überzeugt der Film voll und ganz mit wirklich herausragenden CGIs, die Monster wurden nahtlos in den Rest des Films integriert, die Zerstörungsorgien wirken erstaunlich echt.

Wie gesagt erfindet Edwards Film das Genre nicht wirklich neu. Seien es die von unten gefilmten Häuserschluchten, Monster die im Vorbeigehen mal eben ganze Skylines ausradieren oder ein Nest mit tausenden Eiern, das unbedingt vernichtet werden muss: haben wir so ja alles schon gesehen. Auch bei seinen Figuren bedient sich der Film sehr oft tief in der Klischeekiste: sei es Strathairns übereifriger Militär, Watanabes geläuterter Wissenschaftler oder Olsens besorgte Mami (die – oh welch herrliches Klischee – natürlich nebenbei bis zu letzt auch noch ihrem Job als – Trommelwirbel, jetzt kommt es – Krankenschwester nachgeht und das Leid unter der Zivilbevölkerung als medizinischer Engel lindert :roll: :lol: ): ein Klischee jagt das nächste. Hier hätte der Film mit etwas besseren und originelleren Ideen sich ordentlich profilieren können, hat er aber halt nicht.

Dennoch ist der neue Godzilla fast schon so etwas wie gehobenes Popcornkino (was aber eher etwas über das Niveau der durchschnittlichen aktuellen Blockbusters als über das von Godzilla aussagt) mit recht hohem Unterhaltungswert und durchaus cineastisch anspruchsvoller Bebilderung. Etwas mehr Originalität und der Verzicht auf den wieder mal überflüssig bis dämlichen 3D-Effekt hätten den Film aber noch deutlich besser werden lassen können.
Wertung: 7 / 10
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vodkamartini
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Kann ich ziemlich in allem unterschreiben. Nicht der ganz große Wurf, klar. In Anbetracht des Umstandes, dass ich Monsterfilme eigentlich immer zum Gähnen finde, hat Edwards dann aber doch einiges richtig gemacht.
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