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Hier kommen alle Neuigkeiten, Gerüchte, Spekulationen und Fakten zum 25. James-Bond-Film NO TIME TO DIE (Keine Zeit zu Sterben; Aktueller Kinostart: Oktober 2021) herein!
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craigistheman
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Gernot hat geschrieben: 20. September 2018 14:55 ich hätte lieber alle 5 Jahre einen großartigen Bondfilm als alle 2,5 Jahre einen mittelmäßigen...

wobei ich schon auch sagen muss, es müssen ja nicht gleich 5 jahre sein, ich denke man könnte zB. auch alle 3 Jahre einen großartigen Bondfilm machen ;)
Sag ich ja. Und EON ist keine Wunschmaschine, obgleich in den letzten Jahren etwas seltsame Schritte eingeleitet wurden. Ich sehe das ganz ähnlich wie du, lieber seltener und dafür richtige Knaller, als regelmäßig erscheinende Durchschnittskost nach Schema F. Überhaupt ist es krass, wie schnell die Zeit seit SP vergangen ist, zumindest für mich.
Ich halte den Dreijahresrhythmus für optimal, so kommt keine Langeweile auf, und die Beteiligten haben genug Zeit sich auszuruhen und wieder vorzubereiten. Top wäre natürlich ein gutfunktionierendes Team, das gleich mehrere Filme in Folge machen will.
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craigistheman
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UNIVERSAL EXPORTS hat geschrieben: 20. September 2018 16:23 Da actionmäßig alles ausgereizt zu sein scheint, sind gute Dialoge das A und O.
Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Erst wenn das Script stimmig ist, kann aus meiner Sicht die Action wirklich funktionieren. Dann interessieren mich die involvierten Charaktere. Ich wünsche mir einen plotlastigeren Bond mit unvorhersehbaren Twist und außergewöhnlichen Figuren. Dazu vielleicht "nur" drei große Actionsequenzen, die durch grandiose Stuntarbeit überzeugen, die Handlung vorantreiben, und filmtechnische Maßstäbe setzen könnten. Am wichtigsten ist mir aber tatsächlich die inszenatorische/stilistische, und narrative Einheit.
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vodkamartini
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DonRedhorse hat geschrieben: 20. September 2018 16:02
vodkamartini hat geschrieben: 20. September 2018 14:58 [Eben. Im übrigen, ist SPECTRE ein großartiger Film? Wäre der mit 2 Jahren Abstand schlechter gewesen? Maibaum liebt QOS, der sehr schnell nach CR kam. Waren die früheren Bondfilme mit einem Jahr (später 2 Jahren) Abstand alle mittelmäßig?
Waren sie nicht. :)
Wenn ich da an den Zeitraum zwischen 1973 - 1985 denke, sieben gute bis grandiose Bondfilme in 12 Jahren. TLD könnte man auch noch mitnehmen, dann sind es sogar acht Filme in 14 Jahren.
So ist es. :wink: Waren natürlich rein rhetorische Fragen.
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craigistheman hat geschrieben: 20. September 2018 16:25
Gernot hat geschrieben: 20. September 2018 14:55 ich hätte lieber alle 5 Jahre einen großartigen Bondfilm als alle 2,5 Jahre einen mittelmäßigen...

wobei ich schon auch sagen muss, es müssen ja nicht gleich 5 jahre sein, ich denke man könnte zB. auch alle 3 Jahre einen großartigen Bondfilm machen ;)
Sag ich ja. Und EON ist keine Wunschmaschine, obgleich in den letzten Jahren etwas seltsame Schritte eingeleitet wurden. Ich sehe das ganz ähnlich wie du, lieber seltener und dafür richtige Knaller, als regelmäßig erscheinende Durchschnittskost nach Schema F. Überhaupt ist es krass, wie schnell die Zeit seit SP vergangen ist, zumindest für mich.
Ich halte den Dreijahresrhythmus für optimal, so kommt keine Langeweile auf, und die Beteiligten haben genug Zeit sich auszuruhen und wieder vorzubereiten. Top wäre natürlich ein gutfunktionierendes Team, das gleich mehrere Filme in Folge machen will.
Diese Argumentation impliziert früher hätte es nur Durchschnittsware gegeben und sie machen die langen Pausen nur um deutlich bessere Qualität zu liefern. Also alles reiner edler Fanservice :lol: . Beides sehe ich definitiv nicht so.
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craigistheman hat geschrieben: 20. September 2018 16:32
UNIVERSAL EXPORTS hat geschrieben: 20. September 2018 16:23 Da actionmäßig alles ausgereizt zu sein scheint, sind gute Dialoge das A und O.
Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Erst wenn das Script stimmig ist, kann aus meiner Sicht die Action wirklich funktionieren. Dann interessieren mich die involvierten Charaktere. Ich wünsche mir einen plotlastigeren Bond mit unvorhersehbaren Twist und außergewöhnlichen Figuren. Dazu vielleicht "nur" drei große Actionsequenzen, die durch grandiose Stuntarbeit überzeugen, die Handlung vorantreiben, und filmtechnische Maßstäbe setzen könnten. Am wichtigsten ist mir aber tatsächlich die inszenatorische/stilistische, und narrative Einheit.
Also nicht so wie in SPECTRE. Obwohl, da war die Qualitätspause eigentlich lang genug ... :roll:
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Also ich finde schon, dass auch in früheren Jahren verhältnismäßig längere Pausen den Filmen gut getan haben. Ich denke da nur an TSWLM, GE oder natürlich auch CR.
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GE ist so ziemlich der reißbrettartigste Bond der mir spontan einfällt, obwohl ich auch den mag. Ansonsten gab es nie Pausen längerer Art, also alles biederer Durchschnitt für dich.
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vodkamartini hat geschrieben: 20. September 2018 16:42 alles biederer Durchschnitt für dich.
Wo hab ich denn das behauptet?
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Wenn du es nicht so siehst ist deine längere Pausen Argumentation in Lichtgeschwindigkeit atomisiert, denn das absolute Gros der Bondfilme hatte diese "Pausen" nicht".
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Für mich zählt hier der direkte Vergleich und da sind TSWLM, GE und CR meiner Meinung nach eben deutlich besser als TMWTGG, LTK und DAD.
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Alos ich finde LTK besser als GE. Und nun?
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vodkamartini hat geschrieben: 20. September 2018 16:52 Alos ich finde LTK besser als GE. Und nun?
Ist dein gutes Recht. Mir ging es nur darum, nicht die Produktionszeiten bzw. Pausen von z. B. FRWL mit denen von GE zu vergleichen, sondern immer nur die Bondfilme, die zu einer ähnlichen Zeit gedreht wurden. Und in allen drei von mir genannten Beispielen finde ich die jeweiligen Filme mit der längeren Pause davor eben besser als ihre jeweiligen Vorgänger und Nachfolger mit kürzeren Pausen.
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Die Pause zwischen TMWTGG und TSWLM war aber gar nicht so besonders lang. Gerade mal zweieinhalb Jahre.

Die zwischen TWINE und DAD war dagegen tatsächlich 3 Jahre. Pech gehabt Samedi ...

Ansonsten wünsche sogar ich mir lieber alle 2 Jahre einen tollen Bond als alle 4 Jahre einen mittelmäßigen ...
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DoppelNull
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@Gernot
Da sich auf der Startseite in der Titelstory wohl unbemerkt der Bundes - "JOGI" eingeschlichen. :mrgreen:
Lieber in der Kaiserin als Imperator.
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Gernot
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ups - Dankeschön!
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