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Hier kommen alle Neuigkeiten, Gerüchte, Spekulationen und Fakten zum 25. James-Bond-Film NO TIME TO DIE (Keine Zeit zu Sterben; Aktueller Kinostart: Oktober 2021) herein!
Berni
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danielcc hat geschrieben: 21. September 2018 08:43 Schön, dass wir uns alle freuen, dass wir einen Bonddarsteller haben, der voll hinter der Serie steht und sich auch hinter den Kulissen alle Mühe gibt sein Bestes zu geben
So ist es, man stelle sich vor er würde sich so verhalten wie Connery zu YOLT-Drehzeiten, wo dieser jedesmal aufgehört hat zu arbeiten sobald er Saltzman am Set gesehen hat
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AnatolGogol
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Berni hat geschrieben: 21. September 2018 08:57 man stelle sich vor er würde sich so verhalten wie Connery zu YOLT-Drehzeiten, wo dieser jedesmal aufgehört hat zu arbeiten sobald er Saltzman am Set gesehen hat
Der Vergleich ist aber nicht ganz fair, da Connery sich nicht zuletzt deswegen bockig verhalten hat, weil ihn die Produzenten nicht in solcher Form wertgeschätzt haben, wie es aktuell mit Craig der Fall ist. Vermutlich würde auch Craigs Enthusiasmus darunter leiden, wenn er das Gefühl hätte unterbezahlt und ohne echten Einfluß auf die Filme zu sein. :wink: Wer weiß, vielleicht haben Cubbys Kinder ja auch aus der damaligen Situation gelernt und machen es deshalb aktuell eben anders.
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danielcc
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Connery hat glaube ich keine Hehl daraus gemacht, dass er die Serie nicht mochte.
Moore hat nach jedem Film damit kokettiert, dass es sein letzter sei.
Dalton hat in jedem Interview klar gemacht, dass er eigentlich einen ganz anderen Bond wollte.
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Eigentlich ist was das angeht alles besser geworden seitdem die Kinder das Sagen haben. Brosnan war ein großer PR Kämpfer in Sachen Bond. Craig ist manchmal etwas unüberlegt in seinen Äußerungen aber sein Engagement hinter den Kulissen spricht für sich
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Nico
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Ich verstehe auch ehrlich gesagt das Problem nicht. Ist doch völlig irrelevant, ob Craig jetzt Co-Produzent ist oder nicht, was kümmert es uns? Ist doch schön, wenn er sich einbringt. Allerdings hoffe ich, dass das nach seinem Abgang als Bond-Darsteller auch wieder ein Ende findet und er nicht, wie das hier schon mal gemutmaßt wurde, als Produzent erhalten bleibt.
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Samedi
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danielcc hat geschrieben: 21. September 2018 11:00 Connery hat glaube ich keine Hehl daraus gemacht, dass er die Serie nicht mochte.
Moore hat nach jedem Film damit kokettiert, dass es sein letzter sei.
Dalton hat in jedem Interview klar gemacht, dass er eigentlich einen ganz anderen Bond wollte.
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Da hast du es mal wieder perfekt auf den Punkt gebracht, Daniel. Dem ist nichts hinzuzufügen.
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AnatolGogol
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danielcc hat geschrieben: 21. September 2018 11:00 Connery hat glaube ich keine Hehl daraus gemacht, dass er die Serie nicht mochte.
Moore hat nach jedem Film damit kokettiert, dass es sein letzter sei.
Dalton hat in jedem Interview klar gemacht, dass er eigentlich einen ganz anderen Bond wollte.
Über Lazenby müsen wir nicht reden.

Eigentlich ist was das angeht alles besser geworden seitdem die Kinder das Sagen haben. Brosnan war ein großer PR Kämpfer in Sachen Bond. Craig ist manchmal etwas unüberlegt in seinen Äußerungen aber sein Engagement hinter den Kulissen spricht für sich
Daniel, das hatte ja aber auch alles seine Gründe, darauf wollte ich in meinem letzten Post hinweisen. Connerys Unmut gegen Serie und Figur hing ja elementar mit dem Verhalten der Produzenten ihm gegenüber und dem unerträglich gewordenen öffentlichen Interesse an ihm als Privatperson zusammen. Dass Connery durchaus Interesse, ja sogar Begeisterung an Figur und Filmen hatte, zeigt seine Anfangsphase bei EON und seine Beteiligung an der Entstehung von NSNA - in beiden Phasen war er aber auch wesentlich enger in Entscheidungen hinsichtlich der Ausrichtung involviert. Wir kennen das ja auch alle aus dem Berufsleben: wenn man das Gefühl hat, dass die eigene Arbeitsleistung/Meinung nicht wertgeschätzt wird, dann ist das der Motivation selten zuträglich.

Ich finde auch, dass du den Herren Moore und Dalton unrecht tust, da gerade Moore viel PR für die Filme und selbst nach seiner Demission immer gerne bereitwillig die Pauke für EON und die Figur Bond geschlagen hat. Sein Kokettieren mit einem Abschied ab FYEO würde ich ihm auch nicht ankreiden wollen, denn es war die direkte Reaktion auf das Verhalten von Cubby, der sich seinerseits ja auch nicht konkret öffentlich zu ihm als auch zukünftigem Bonddarsteller bekannte, da er dieses Manövrieren (wie auch Moore) als taktisches Mittel ansah um die Gage zu drücken. Moore nahm die Situation sportlich und passte sich eben den Gegebenheiten an nach dem Motto: „schau du dir ruhig den Lewis Collins näher an, dann kokettiere ich halt damit eh nicht mehr unbedingt zurückkommen zu wollen“). Dieses öffentliche Taktieren würde ich aber als ähnlich unabhängig von Engagement für Rolle/Serie ansehen wie die von dir angesprochenen unüberlegten Äusserungen von Craig.

In den Äusserungen von Dalton, auf die du anspielst, gab er bereitwillig Auskunft darüber, wie er die Figur sah und dass er „seinen“ Bond eben stark an den der Fleming-Vorlage orientieren wollte (und tat). Einen Unmut über die Rolle, die er spielen „musste“, konnte ich da nie heraushören. Im Gegenteil war ja gerade Dalton von den Machern (inklusive Barbara, mit der er immer noch sehr gut befreundet ist) hochgeschätzt und wurde bis zuletzt (wenn auch ultimativ erfolglos) gegen die Widerstände des Studios gestützt und das nicht zuletzt weil er sich so intensiv mit der Figur und der Entwicklung der Serie auseinandergesetzt hat.

Das alles wertet Craigs Engagement ja überhaupt nicht ab, ich finde halt einfach nur, dass wenn man die Vergangenheit schon zum Vergleich heranzieht auch die damaligen Umstände berücksichtigen muss und den damaligen Darstellern es nicht per se nachteilig anrechnen sollte, dass sie sich nicht in dem Maße (sprich auf Produzentenebene) wie Craig engagiert haben, da ihnen dazu ja auch nie die Gelegenheit geboten wurde (mit Ausnahme von Connery, der dies bei der NSNA-Entstehung auch gerne annahm).
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Samedi
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AnatolGogol hat geschrieben: 21. September 2018 11:32 Connerys Unmut gegen Serie und Figur hing ja elementar mit dem Verhalten der Produzenten ihm gegenüber und dem unerträglich gewordenen öffentlichen Interesse an ihm als Privatperson zusammen.
Hauptsächlich wohl mit letzterem.
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Ich bin noch etwas skeptisch, was die Wahl von Cary Joji Fukunaga betrifft. Ich hoffe inständig, dass EON sich da nicht selber ein Ei gelegt hat. Fukunaga hat bereits damals bei Stephen Kings ES drei Wochen vor Drehstart aus künstlerischen Differenzen das Handtuch geworfen, weil das Studio zu viel mitreden wollte, was Inhalt und Ausrichtung des Filmes betrifft. Danny Boyles wahre Gründe kennen wir noch nicht, aber es ist denkbar, dass die Gründe ähnlich sind. Und wir kennen EON, die gerne versuchen sehr viel mitzureden, was solche Fragen angeht. Was ich in gewissem Maße auch durchaus als legitim erachte - letztendes ist es ja auch deren Film. Ich hoffe inständig, dass beide Seiten aus der Vergangenheit gelernt haben und zu Kompromissen bereit sind. Ich möchte das im Frühjahr 2019 nicht noch einmal erleben, dass der Regisseur kurz vor Drehstart abspringt. Und EON sicher auch nicht.
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Maibaum
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Samedi hat geschrieben: 21. September 2018 00:29

Hast du nicht gelesen, was ich geschrieben habe? Ich vergleiche explizit nicht die Pausen der Filme aus den 70ern mit den Pausen der Filme aus den 90ern, sondern immer die unmittelbar nacheinander erschienenen Filme.

Und im Verhältnis sind zweieinhalb bis drei Jahre vor TSWLM eben schon deutlich länger als die nur einjährige Pause vor TMWTGG.

Schön, wenn man genauer liest, und mit deiner Erklärung, dann versteht man was du wolltest. Jedoch hast du dir auch so nur das herausgepickt was zu deiner Theorie passt, aber ich denke es lassen sich auch genügend Beispiele finden bei denen es genau anders herum war. Weniger Pause, trotzdem besserer Film.

Und die Pause hin zu TMWTGG betrug deutlich länger als 1 Jahr (nämlich anderthalb Jahre), wie kürzlich erst noch einmal festgestellt. Und war damit ähnlich lang wie die hin zu LALD, der allgemein als der weitaus bessere Film gilt.
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Samedi
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Ich hab mir diese drei Filme nicht herausgepickt, weil sie zu meiner Theorie passen, sondern weil sie eben mehr oder weniger deutlich vom jeweiligen Erscheinungsintervall (oder wie man das auch bezeichnen mag) abweichen.

Trotzdem muss man auch nochmal festhalten, dass die Wartezeit auf den jeweiligen Film natürlich nicht zwangsweise als Kriterium für die Qualität eines Films herangezogen werden kann. Gelohnt hat sich die Wartezeit in den Filmen, die in diesem Zusammenhang von der Regel abweichen aber meiner Meinung nach zweifellos.

Und auch wenn ich den von dir erwähnten LALD sehr schätze (man betrachte nur mein Avatar bzw. meine Namenswahl), so glaube ich, dass dem Film eine etwas längere Produktionszeit durchaus gut getan hätte. U. a. auch beim Produktionsdesign.
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vodkamartini
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Wir kenen die genauen Gründe für die immer größeren Abstände nicht genau, aber es fällt auf, dass das in der Craig-Ära zugenommen hat. Selbst bei Darstellerwechseln konnte man früher den gewohnten Abstand einhalten (Lazenby nach Connery, Moore nach Connery, Dalton nach Moore), nach Dalton war es anders, da die Serie insgesamt vor dem Aus schien.
http://www.vodkasreviews.de


https://www.ofdb.de/autor/reviews/45039/
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Maibaum
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Die Pausen zwischen den Filmen sagen aber wenig bis nichts über die Produktionszeit aus. Und das daß Produktionsdesign von LALD bei einem größeren Intervall anders gewesen wäre ist eine sehr wagemutige Theorie.

Und TMWTGG weicht eben nicht vom damaligen Produktionsintervall (bzw Pausenintervall) ab, denn dieser war ja für den Vorgänger identisch. Und länger als für die ersten 4 Connery Filme und ebenso lang wie für YOLT. Aber kürzer als bei OHMSS und DAF.
Und der hier hochgeschätzte DAF hatte einen größeren Intervall gegenüber seinem Nachfolger LALD.

Der Bond mit dem kürzesten Intervall überhaupt (11 Monate) war übrigens GF , immerhin der wahrscheinlich nach wie vor berühmteste aller Bonds.
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Samedi
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Maibaum hat geschrieben: 21. September 2018 14:00 Und das daß Produktionsdesign von LALD bei einem größeren Intervall anders gewesen wäre ist eine sehr wagemutige Theorie.
Kann natürlich auch sein, dass man generell Kosten sparen wollte. Bei TSWLM, der nach einer etwas längeren Pause in die Kinos kam, war das Produktionsdesign auf jeden Fall wieder besser.
Maibaum hat geschrieben: 21. September 2018 14:00
Und TMWTGG weicht eben nicht vom damaligen Produktionsintervall (bzw Pausenintervall) ab.
Hab ich ja auch nicht behauptet. Der Film, der vom Intervall abweicht, ist TSWLM.
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Maibaum
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vodkamartini hat geschrieben: 21. September 2018 13:58 Wir kenen die genauen Gründe für die immer größeren Abstände nicht genau, aber es fällt auf, dass das in der Craig-Ära zugenommen hat. Selbst bei Darstellerwechseln konnte man früher den gewohnten Abstand einhalten (Lazenby nach Connery, Moore nach Connery, Dalton nach Moore), nach Dalton war es anders, da die Serie insgesamt vor dem Aus schien.
Nicht bei Lazy.
Wie der Name es schon andeutet, war das damals mit zweieinhalb Jahren immerhin 1 Jahr mehr als für YOLT. Und das war mit Sicherheit auch dem Darstellerwechsel geschuldet.
Einen wirklich gleichmäßigen Abstand von je ca 2 Jahren gab es tatsächlich erst nach TSWLM, also von MR bis hin zu LTK.
Ansonsten war zuvor lediglich DAF in einem wirklich zweijährigen Abstand erschienen.

Der Blick lediglich auf das Erscheinungsjahr verfälscht die tatsächlichen Abstände, teils beträchtlich.
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craigistheman
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vodkamartini hat geschrieben: 20. September 2018 16:40
craigistheman hat geschrieben: 20. September 2018 16:32
UNIVERSAL EXPORTS hat geschrieben: 20. September 2018 16:23 Da actionmäßig alles ausgereizt zu sein scheint, sind gute Dialoge das A und O.
Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Erst wenn das Script stimmig ist, kann aus meiner Sicht die Action wirklich funktionieren. Dann interessieren mich die involvierten Charaktere. Ich wünsche mir einen plotlastigeren Bond mit unvorhersehbaren Twist und außergewöhnlichen Figuren. Dazu vielleicht "nur" drei große Actionsequenzen, die durch grandiose Stuntarbeit überzeugen, die Handlung vorantreiben, und filmtechnische Maßstäbe setzen könnten. Am wichtigsten ist mir aber tatsächlich die inszenatorische/stilistische, und narrative Einheit.
Also nicht so wie in SPECTRE. Obwohl, da war die Qualitätspause eigentlich lang genug ... :roll:
Ehrlich gesagt verstehe ich nicht ganz, was du von mir willst. Oder bin ich da jetzt nur sensibel? Ich habe weder geschrieben, dass früher ausschließlich Durchschnittsware kam, noch, dass der Dreijahresrhythmus oder längere Pausen ein Garant für Qualität sind. Es dürfte aber auf der Hand liegen, dass sich eine längere Vorbereitungszeit nur positiv auf alle Abteilungen und auf die Stimmung beim Dreh auswirken kann.

Wenn du verfolgst, was ich hier so poste, müsste dir eigentlich klar sein, dass ich SF und SP nicht sonderlich positiv gegenüberstehe. Das hat aber in erster Linie mit den aus meiner Sicht verpfuschten und verschlimmbesserten Drehbüchern zu tun. Hingegen ist QoS einer meiner Lieblingsbonds, und der wurde in 2 Jahren gemacht. So genau lässt sich das demnach nicht definieren. Mal klappts, mal nicht. Das ist aber bei bald 25 Filmen nicht weiter verwunderlich. Mir ist es lieber wenn in Zukunft wieder mehr auf die Qualität der Plots geachtet wird. Und da gute Ideen ihre Zeit brauchen, dürfen die Pausen zwischen den Filmen meinetwegen länger ausfallen. Drei Jahre finde ich voll in Ordnung, wenn es schneller geht, dann umso besser.
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