Hast du den Film im Original oder in der deutschen Fassung gesehen?
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- Samedi
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- Casino Hille
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Gehe mit der Wertung konform, ohne Frage ein herausragender Film, aber den viel beschworenen Tarantino Ableger konnte ich da kaum entdecken. Nach Cabin in the Woods und Goddards Regieausflügen bei den Serien Daredevil und The Good Place ist für mich die ganze Zeit sein eigener Stil präsent gewesen - und gerade wenn man Bad Times mit H8ful Eight vergleicht, sind die Unterschiede deutlich wichtiger als die Gemeinsamkeiten.
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Ernsthaft?Casino Hille hat geschrieben: 23. Oktober 2018 11:49 Gehe mit der Wertung konform, ohne Frage ein herausragender Film, aber den viel beschworenen Tarantino Ableger konnte ich da kaum entdecken.
Mehr QT geht ja kaum. Dabei kann man ja trotzdem eine eigene Note entfalten. Die Qualität von El Royale ist ja auch, daß er über das pure Plagiat hinausgeht, oder jedenfalls das bereits bekannte noch mal mit Leben füllt.
- Casino Hille
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Maibaum, ich würde den Satz von Vodka fett unterschreiben. Tarantino hat weder den Meta-Film noch das postmoderne Kino per se und erst recht keine Kammerspiele erfunden. Worin Goddard und Tarantino sich vielleicht ähneln, ist der erzählerische Rhythmus und im konkreten Vergleich fällt auf, dass es inhaltlich zwischen "The Hateful Eight" und "Bad Times at the El Royale" einige Überschneidungen gibt. Aber die Unterschiede überwiegen doch und ich habe mich ehrlich gesagt kein bisschen an QT erinnert gefühlt - u.a. auch deshalb, weil das Selbstreferenzielle der QT-Filme bei Goddard ausbleibt, der einen viel intimeren, zärtlicheren Blick auf seine Charaktere erlaubt als Tarantino in seinem jüngeren Output. Zusammen mit der in meinen Augen ebenfalls grandiosen Horror-Satire "The Cabin in the Woods" hat Goddard sich dank "Bad Times at the El Royale" für mich zu einem der interessantesten Regisseure entwickelt, auf dessen zukünftige Filme ich mich jetzt schon freue.vodkamartini hat geschrieben:Drew Goddard ist vieles, aber bestimmt kein Tarantino-Klon. Er bedient sich ähnlicher Stilmittel bzw. verfügt über ähnliche Stärken, hat dabei aber eine gänzlich andere Handschrift, die weniger schwadronierend und letzlich auch weniger selbstverliebt daher kommt.
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Wer behauptet denn so was?Casino Hille hat geschrieben: 23. Oktober 2018 14:36
Maibaum, ich würde den Satz von Vodka fett unterschreiben. Tarantino hat weder den Meta-Film noch das postmoderne Kino per se und erst recht keine Kammerspiele erfunden.
QT hat mit Reservoir Dogs und PF eine bestimmte Art von Film hervorgebracht, so wie Leone den Italo-Western mit Für eine Handvoll Dollar hervorgebracht hat, und danach haben sehr viele Leute angefangen Filme zu drehen die diesen beiden ähnelten, und das hält bis heute an, und was immer El Royale auch von QT unterscheiden mag, es ist immer noch genug vorhanden was glasklar ihn in diese QT Linie stellt. Und dabei ist es vollkommen egal ob Goddard da bewußt von beeinflußt ist, oder (im unwahrscheinlichen Extremfall) noch nie von QT auch nur gehört hat.
Von all diesen Filmen, die mehr oder weniger in dieser QT Linie stehen, ist El Royale aber einer, der QT am nächsten kommt.
Daß QTs Western beide oft eher nach QT Kopien aussehen (leider), und qualitativ da nicht ran kommen, das ist wieder eine andere Sache.
Interessant ist ja auch daß QTs nächster Film auch irgendwie von Charles Manson handeln soll, und El Royale bereits indirekt diesen zu bieten hat.
- NickRivers
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Man stirbt nur zweimal (hihi) kleiner Witz Der man der zweimal lebte von John Frankenheimer
John F. war auch so ein eigenwilliger Regisseur. Seine Szenerie lief immer so am Fliessband ab. In dieser kalten Maschinisierung erinnerte er mich entfernt an Jacques Tati. Derweil war ihm der Hintergrund immer etwas unbedeutend. Er rückt die Charakteren oft derartig bildfüllend in den Vordergrund, sodass er für die Nahaufnahmen der Gesichter oft Weitwinkelobjektive verwendete.
Nun gut, das mag in den 1960iger Jahren durchaus gängig gewesen sein, ebenso wie diese etwas surreale wieder (heute spare ich nicht mit Vergleichen) an Bunuel erinnernde Story.
Ein frustrierter Bankkaufmann bekommt von einem Kollegen, den er für verstorben hielt den Tipp, sich bei einer ominösen Organisation eine neue Indetität zu verschaffen.
Nach kurzer Überzeugungsarbeit willigt er ein und wird zu einem erfolgreichen Kunstmaler im wahrsten Sinne des Wortes umgemodelt.
Doch bald ist er mit dieser neuen Rolle unglücklich und ersucht diese Firma ihn nochmal eine neue Identität zu geben. Die bräuchten aber dafür einen weiteren Interessenten, der die notwendigen Geldmittel beisteuert.
Der Film bedient diese in den 1960igern populären Verschwörungstheorien gerade zu Zeiten des Kalten Krieges, wo die Angst des Verlustes des Individuums wegen des schwelenden Weltkommunismusses evident war.
Ob Frankenheimer dieses unterschwellige Unwohlsein anspielen wollte? Angeblich wollte er da die McCarthy Ära aufarbeiten. Aber das erscheint mir nicht so schlüssig, da die Hauptfigur im ersten Leben ja ein ziemlich langweilig angepasster fast möchte man Spiesser sagen war, und er sich im zweiten Leben trotz von der Firma vorgegaukelten Boheme-Lebens als Kunstmaler nicht von dieser Vergangenheit verabschieden konnte.
Irgendwie läßt mich der Film trotz des interessanten Plots und mein Faible fürs Autorenkino gerade aus der Zeit doch etwas kalt und ratlos zurück.
6/10 Punkte
dieses Motiv des "neue Identität durch neues Gesicht" bekommen wurde aber später oft kopiert -u.a. auch von den Bond-Machern.
John F. war auch so ein eigenwilliger Regisseur. Seine Szenerie lief immer so am Fliessband ab. In dieser kalten Maschinisierung erinnerte er mich entfernt an Jacques Tati. Derweil war ihm der Hintergrund immer etwas unbedeutend. Er rückt die Charakteren oft derartig bildfüllend in den Vordergrund, sodass er für die Nahaufnahmen der Gesichter oft Weitwinkelobjektive verwendete.
Nun gut, das mag in den 1960iger Jahren durchaus gängig gewesen sein, ebenso wie diese etwas surreale wieder (heute spare ich nicht mit Vergleichen) an Bunuel erinnernde Story.
Ein frustrierter Bankkaufmann bekommt von einem Kollegen, den er für verstorben hielt den Tipp, sich bei einer ominösen Organisation eine neue Indetität zu verschaffen.
Nach kurzer Überzeugungsarbeit willigt er ein und wird zu einem erfolgreichen Kunstmaler im wahrsten Sinne des Wortes umgemodelt.
Doch bald ist er mit dieser neuen Rolle unglücklich und ersucht diese Firma ihn nochmal eine neue Identität zu geben. Die bräuchten aber dafür einen weiteren Interessenten, der die notwendigen Geldmittel beisteuert.
Spoiler
Als er das nicht vermag, wird er von der Firma aufgegeben und vermutlich wird einem anderen Kunden seine Identität spendiert.
Ob Frankenheimer dieses unterschwellige Unwohlsein anspielen wollte? Angeblich wollte er da die McCarthy Ära aufarbeiten. Aber das erscheint mir nicht so schlüssig, da die Hauptfigur im ersten Leben ja ein ziemlich langweilig angepasster fast möchte man Spiesser sagen war, und er sich im zweiten Leben trotz von der Firma vorgegaukelten Boheme-Lebens als Kunstmaler nicht von dieser Vergangenheit verabschieden konnte.
Irgendwie läßt mich der Film trotz des interessanten Plots und mein Faible fürs Autorenkino gerade aus der Zeit doch etwas kalt und ratlos zurück.
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dieses Motiv des "neue Identität durch neues Gesicht" bekommen wurde aber später oft kopiert -u.a. auch von den Bond-Machern.
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Konnte die Frage jetzt auch so klären. Es ist Kaspar Eichel.Samedi hat geschrieben: 22. Oktober 2018 18:53 Hast du erkannt (oder in der Sprechertafel gelesen), wergesprochen hat?Spoiler
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iHaveCNit: Transit (2018)
Als weiteren filmischen Ausflug in diesem Jahr habe ich im Heimkino die deutsch-französische Produktion „Transit“ gesehen, der ein weiterer toller Eintrag in diesem Jahr für das deutsche Kino ist. Gerade weil das zugrundeliegende Konzept von Regisseur Christian Petzold mit Franz Rogowski und Paula Beer in den Hauptrollen sehr interessant und auch sehr speziell ist.
Der deutsche Flüchtling Georg rettet sich im letzten Moment vor den deutschen Truppen nach Marseille. Doch in Marseille bekommt man nur ein Bleiberecht, wenn man wieder geht. Unter falscher Identität ist Georg nun mit der Beschaffung von wichtigen Papieren beschäftigt, bis die schicksalhafte Begegnung mit der geheimnisvollen Marie alles verändert.
Der Film hat ein sehr interessantes narratives Konzept und er verlegt die Geschichte eines im Jahr 1942 entstandenen Romans in das heutige Marseille. Sprachlich bekommen wir den Film sowohl in deutsch als auch französisch in den Dialogen erzählt und stellenweise übernimmt ein Erzähler mit einer Voice-Over-Narration die Erzählung der Geschichte. Zusammen mit ruhigen und eindringlichen intimen Bildern entfaltet der Film eine sehr spezielle Kraft, die manchmal ein wenig zu schwer greifbar wirkt. Trotz allem wirkt der Film sehr poetisch und vor allem Franz Rogowski macht in der Hauptrolle wieder einmal einen tollen Job.
„Transit“ - My First Look – 8/10 Punkte.
Als weiteren filmischen Ausflug in diesem Jahr habe ich im Heimkino die deutsch-französische Produktion „Transit“ gesehen, der ein weiterer toller Eintrag in diesem Jahr für das deutsche Kino ist. Gerade weil das zugrundeliegende Konzept von Regisseur Christian Petzold mit Franz Rogowski und Paula Beer in den Hauptrollen sehr interessant und auch sehr speziell ist.
Der deutsche Flüchtling Georg rettet sich im letzten Moment vor den deutschen Truppen nach Marseille. Doch in Marseille bekommt man nur ein Bleiberecht, wenn man wieder geht. Unter falscher Identität ist Georg nun mit der Beschaffung von wichtigen Papieren beschäftigt, bis die schicksalhafte Begegnung mit der geheimnisvollen Marie alles verändert.
Der Film hat ein sehr interessantes narratives Konzept und er verlegt die Geschichte eines im Jahr 1942 entstandenen Romans in das heutige Marseille. Sprachlich bekommen wir den Film sowohl in deutsch als auch französisch in den Dialogen erzählt und stellenweise übernimmt ein Erzähler mit einer Voice-Over-Narration die Erzählung der Geschichte. Zusammen mit ruhigen und eindringlichen intimen Bildern entfaltet der Film eine sehr spezielle Kraft, die manchmal ein wenig zu schwer greifbar wirkt. Trotz allem wirkt der Film sehr poetisch und vor allem Franz Rogowski macht in der Hauptrolle wieder einmal einen tollen Job.
„Transit“ - My First Look – 8/10 Punkte.
"Weiter rechts, weiter rechts ! ..... "
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Zuletzt gesehen: Feinde - Hostiles (USA, 2017)
Schon längere Zeit auf der "Watchlist", jetzt hab ich es endlich geschafft.
"Feinde - Hostiles" ist einer dieser Filme, auf die man sich wirklich einlassen muss und die auch nicht gleich mit ihrer Qualität ins Haus fallen.
Erst wirkt er wie einer dieser alten Filme, in der die Cowboys die guten und die Indianer die Bösen sind. Doch weit gefehlt.
Im Laufe des Films machen vor allem die von Christian Bale und Rosamund Pike verkörperten Hauptcharaktere eine Entwicklung durch, die ihnen zeigt, dass sie ihr Weltbild überdenken sollten. Ein Thema, dass vor allem derzeit so aktuell ist wie nie.
Beeindruckend sind bei diesem Film vor allem auch die Kameraführung und die Musik.
Schade nur, dass man sich für so einen tollen Film keinen besseren Titel hat einfallen lassen.
„Feinde - Hostiles“ - My First Look – 8/10 Punkte.
Schon längere Zeit auf der "Watchlist", jetzt hab ich es endlich geschafft.
"Feinde - Hostiles" ist einer dieser Filme, auf die man sich wirklich einlassen muss und die auch nicht gleich mit ihrer Qualität ins Haus fallen.
Erst wirkt er wie einer dieser alten Filme, in der die Cowboys die guten und die Indianer die Bösen sind. Doch weit gefehlt.
Im Laufe des Films machen vor allem die von Christian Bale und Rosamund Pike verkörperten Hauptcharaktere eine Entwicklung durch, die ihnen zeigt, dass sie ihr Weltbild überdenken sollten. Ein Thema, dass vor allem derzeit so aktuell ist wie nie.
Beeindruckend sind bei diesem Film vor allem auch die Kameraführung und die Musik.
Schade nur, dass man sich für so einen tollen Film keinen besseren Titel hat einfallen lassen.
„Feinde - Hostiles“ - My First Look – 8/10 Punkte.
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Aber es ist ein ziemlich genialer Titel für einen in der Tat ziemlich genialen Film, auch wenn die Ausgewogenheit der Cowboy und Indianer Darstellungen hier längst nicht so besonders ist wie dein Text vermuten lässt.Samedi hat geschrieben: 30. Oktober 2018 00:56Schade nur, dass man sich für so einen tollen Film keinen besseren Titel hat einfallen lassen.
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Über die Qualität des Titels lässt sich natürlich trefflich streiten.Casino Hille hat geschrieben: 30. Oktober 2018 16:19Aber es ist ein ziemlich genialer Titel für einen in der Tat ziemlich genialen Film, auch wenn die Ausgewogenheit der Cowboy und Indianer Darstellungen hier längst nicht so besonders ist wie dein Text vermuten lässt.Samedi hat geschrieben: 30. Oktober 2018 00:56Schade nur, dass man sich für so einen tollen Film keinen besseren Titel hat einfallen lassen.
Und ich habe auch nicht behauptet, dass die Ausgewogenheit der Cowboy- und Indianerdarstellungen so besonders ist. Es ist eben nur so, dass der Film Anfangs ganz anders wirkt.
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Edge of Darkness aka Auftrag: Rache
Was der deutsche Titel vorschnell befürchten läßt, es ist wieder so ein üblicher "Good Cop auf Rachetrip, weil ein Verschwörer-Syndikat aus Politik und Unterwelt seine Frau, Tochter oder Pudel erschossen hat", bewahrheitet sich sei's gedankt nicht!
Schon lange nicht mehr so einen guten Rache-Krimi wie den gesehen. Die Handlung entwickelt sich trotz der Komplexität leicht nachvollziehbar logisch. Mit Ausnahme des Finales kein nennenswerter Twist and Turn, der die Handlung nur noch undurchsichtiger und wirrer machen würde.
Selten Mel Gibson so überzeugend gesehen. Absolute Topleistung!
Auch ist die Verschwörung, auf die er durch den Tod seiner Tochter kommt , nicht hanebüchen an den Haaren herbeigezogen, sondern erscheint, ebenso wie die Kritik über fragwürdige Waffenentwicklungen (in diesem Fall Dirty Bombs) in vielem plausibel.
Guter Unterhaltungskrimi.
9/10 Punkte
PS: Jo Wummstibummsti. Gerade erfahre ich, der Regisseur ist Martin Campbel! Einer der so etwas abliefert, muss wohl bei EON auf Standgas gefahren sein! Ich verstehe jetzt Danny Boyles Enttäuschung mit Handtuchwurf!
Was der deutsche Titel vorschnell befürchten läßt, es ist wieder so ein üblicher "Good Cop auf Rachetrip, weil ein Verschwörer-Syndikat aus Politik und Unterwelt seine Frau, Tochter oder Pudel erschossen hat", bewahrheitet sich sei's gedankt nicht!
Schon lange nicht mehr so einen guten Rache-Krimi wie den gesehen. Die Handlung entwickelt sich trotz der Komplexität leicht nachvollziehbar logisch. Mit Ausnahme des Finales kein nennenswerter Twist and Turn, der die Handlung nur noch undurchsichtiger und wirrer machen würde.
Selten Mel Gibson so überzeugend gesehen. Absolute Topleistung!
Auch ist die Verschwörung, auf die er durch den Tod seiner Tochter kommt , nicht hanebüchen an den Haaren herbeigezogen, sondern erscheint, ebenso wie die Kritik über fragwürdige Waffenentwicklungen (in diesem Fall Dirty Bombs) in vielem plausibel.
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PS: Jo Wummstibummsti. Gerade erfahre ich, der Regisseur ist Martin Campbel! Einer der so etwas abliefert, muss wohl bei EON auf Standgas gefahren sein! Ich verstehe jetzt Danny Boyles Enttäuschung mit Handtuchwurf!
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