Zuletzt gesehener Film

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vodkamartini
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Auch bei Widows stimmen wir überein. :)

Im Kino: Widows - Tödliche Witwen

„Geschlechterkampf als Thriller-Parabel"


Schon die erste Einstellung macht klar, dass wir hier keinen gewöhnlichen Film zu sehen bekommen. Ein gemischtrassiges Paar küsst sich leidenschaftlich im morgendlichen Ehebett. Regisseur Steve McQueen schneidet diese im Kino nach wie vor sehr selten gezeigte Beziehung immer wieder mit einer aus Sicht der Verbrecher fatal laufenden Heist-Aktion gegen. Dieser scharfe Kontrast zwischen leidenschaftlicher Liebe und blutiger Brutalität steckt den Rahmen für einen der ungewöhnlichsten und spannendsten Filme des laufenden Kinojahres. Beworben als schnöder Heist-Thriller, entfaltet sich in „Widows" ein Tableau, das weitaus vielschichtiger, orgineller und auch zynischer angelegt ist, als es die Trailer suggerierten ...


https://ssl.ofdb.de/review/311869,76894 ... W7aMKVcPuk
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iHaveCNit: Destination Wedding (2018)

Als letzten Film 2018, den ich vermutlich nun im Heimkino nachgeholt habe, habe ich mir „Destination Wedding“ von Victor Levin ausgesucht, in dem Keanu Reeves und Winona Ryder die Hauptrolle übernommen haben. Der Film ist mit 87 der kürzeste Film meines Filmjahres 2018 und eine echte Überraschung zum Ende des Jahres.

Frank und Lindsay treffen zufällig auf einem Flughafen aufeinander. Was Beide nicht wissen ist, dass sie als Gäste auf dem Weg zur gleichen Hochzeit sind. Sie war die Ex des Bräutigams und er ist der Bruder. Während des Wochenendurlaubs treffen beide immer wieder aufeinander und entdecken bei all der Abschau und Abneigung gegeneinander dann doch die Anziehung zueinander.

Während des Films sind wir komplett an der Seite von Keanu Reeves und Winona Ryder und weichen nie von ihrer Seite. Nur ganz selten sind beide voneinander getrennt zu sehen. Der Film lebt vom sehr guten Schauspiel sowohl von Keanu Reeves als auch Winona Ryder und der Spritzigkeit ihrer Dialoge. Die Chemie der Beiden stimmt und ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Der Film ist richtig witzig, herzlich und sympathisch. Genau wie der Film selbst möchte ich mich hier etwas kürzer halten.

„Destination Wedding“ - My First Look – 9/10 Punkte
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iHaveCNit: Under The Silver Lake (2018)

David Robert Mitchells sehr guter, symbolisch interessanter und audiovisuell toller Horrorhit „It Follows“ hat mir sehr gut gefallen und dementsprechend war ich gespannt, worauf ich mich bei „Under The Silver Lake“ einlasse. Andrew Garfield geht für mich immer und von daher bin ich mal auf eine unterhaltsame Schnitzeljagd durch L.A. gegangen.

Sam ist mit der Miete überfällig, macht aber keine Anstalten daran etwas zu ändern. Er schlägt die Zeit damit tot, nackte oder leicht bekleidete Nachbarinnen zu beobachten, bis ihn die wunderschöne Sarah einlädt. Nach einer gemeinsamen Nacht ist sie jedoch wie von Zauberhand spurlos verschwunden. Das bringt Sam dazu, sich durch allerhand popkulturelle Rätsel und Verschwörungstheorien auf die Spur zu Sarah zu machen.

Der Film sieht richtig gut aus und die Art, wie mit Musik und diversen Kameraeinstellungen gearbeitet wird ist richtig toll mitzuerleben. Auch Andrew Garfield und Riley Keough haben mir toll gefallen. Ähnlich wie damals in Paul Thomas Andersons „Inherent Vice“ fragt man sich im Laufe des mit 140 Minuten ordentlich langen Films immer wieder worum es hier eigentlich geht und wo der Film hin will, aber darum geht es in „Under The Silver Lake“ nicht. Wie man sich hier an der Popkultur, diversen Symboliken, Verschwörungstheorien abarbeitet und von skurrilen bis hin zu absurden Situationen durcharbeitet macht zwar wenig Sinn aber auf jeden Fall Laune und ist ob der Kreativität sehr witzig. Es ist nur etwas ärgerlich, das hier kein klarer roter Faden vorhanden ist und auch irgendwie Garfields Charakter keine großartige Entwicklung durchmacht. Somit bleibt für mich „It Follows“ von David Robert Mitchell etwas besser als „Under The Silver Lake“.

„Under The Silver Lake“ - My First Look – 7/10 Punkte.
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iHaveCNit: Str8 2 HC: In Darkness (Erscheinungsdatum: 16.11.2018 / First Look: 2018)

Auch der Heimkinosektor neigt sich langsam dem Jahresende 2018 zu und dementsprechend ist Film Nr. 23 / 2018 in diesem Sektor der Thriller „In Darkness“, in dem wir neben Emily Ratajkowski und Ed Skrein vor allem Natalie Dormer sehen können, die auch zusammen mit dem Regisseur Anthony Byrne am Drehbuch mitgeschrieben hat.

Die blinde Sofia lebt in London und arbeitet als Pianistin. Eines Abends wird sie Zeuge wie ihre Nachbarin Veronique ermordet wird. Damit macht sie sich zur Zielscheibe einer groß angelegten Verschwörung in der nichts ist, wie es scheint.

„In Darkness“ fängt sehr stark an und erinnert in seiner Umsetzung stark an die Werke Hitchcocks und De Palma. Das Sounddesign gerade durch die verschärften Sinne seiner Hauptprotagonistin ist richtig gut und auch die Art wie der Film inszeniert worden ist, wirkt sehr hochwertig. Natalie Dormer liefert eine sehr gute Performance ab. Emily Ratajkowski und Ed Skrein bleiben im Rahmen ihrer Möglichkeiten und in weiteren Nebenrollen sind auch Joely Richardson und James Cosmo hervorzuheben. Leider kann der faszinierende Sog, der sich zu Anfang entfaltet nicht über die gesamte Laufzeit von 101 Minuten halten und der Plot hatte die Richtung eines Thrillers um Verschwörung und Rache nicht wirklich nötig gehabt.

„In Darkness“ - My First Look – 7/10 Punkte.
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Samedi
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Zuletzt gesehen: Nur ein kleiner Gefallen (USA, 2018)

Eine tolle und kurzweilige Krimi-Dramödie von Regisseur Paul Feig mit Anna Kendrick und Blake Lively.

Vor allem dieser ganze Aufzug mit dem fiktiven Videoblog ist ganz lustig. Sowas sieht an sonst nicht in einem Krimi.

„Nur ein kleiner Gefallen“ - Erstsichtung – 8/10 Punkte.
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iHaveCNit: Str8 2 HC: Mandy (Erscheinungsdatum: 22.11.2018 / First Look: 2018)

Den glorreichen Abschluss meines Filmjahres im Heimkinosektor macht nun Panos Cosmatos Film „Mandy“, der hierzulande nur einen limitierten Release und auch beim Fantasy Filmfest hatte und anschließend dann im Heimkino veröffentlicht worden ist. Nicolas Cage ist aktuell ein zweischneidiges Schwert bei der Masse an Filmen für den Heimkinomarkt und da ist oftmals sehr viel Schund dabei. Doch hin und wieder gelangt ein richtig cooler Film ans Tageslicht. Und hier ist „Mandy“ auf jeden Fall einzuordnen.

Der Einzelgänger Red Miller lebt zurückgezogen mit seiner Lebensgefährtin und großer Liebe Mandy in den Shadow Mountains. Wir befinden uns im Jahre 1983. Hilflos muss er mit ansehen, wie der charismatische Jeremiah Sand, Sektenführer der „Children Of The New Dawn“ mit seinen Jüngern zusammen Mandy am lebendigen Leib verbrennt. Von Rache getrieben macht er sich mit einer selbst geschmiedeten Axt und einer Armbrust auf die Jagd nach Jeremiah.

„Mandy“ ist ein abgefahrener Trip. Eine Mischung aus Arthouse und Grindhouse, ein klassischer Rächer-Slasher mit einem abgefahren guten Nicolas Cage, der hier perfekt reinpasst. Der Look des Films ist großartig, insgesamt ist der Film ein audiovisuelles Fest. Sowohl die Bilder von Benjamin Loeb, die Farbgebung und Ausleuchtung als auch der großartige Score von Johan Johansson sind einfach richtig gut und machen den Film zu etwas besonderem. An blutiger Gewalt wird ebenso nicht gespart. Nur muss man sich bei all dem artifiziellen und sehr speziellen Look klar sein, dass der Film seine Zeit braucht, die eigentlich sehr dünne Rachestory in Gang zu bringen. Hier wäre weniger mehr gewesen. Ob sich hier ein kommender Kultfilm anbahnt wird die Zeit zeigen müssen. Ein Genre-Geheimtipp ist er jedoch jetzt schon.

„Mandy“ - My First Look – 9/10 Punkte.



Mein Jahresrückblick dieser Sektion kommt demnächst.
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Zuletzt gesehen: Der Herrscher von Kansas (USA, 1959)

Ein solider Western mit guten Darstellern, aber einer ziemlich fragwürdigen Botschaft.

„Der Herrscher von Kansas“ - Erstsichtung – 7/10 Punkte.
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iHaveCNit: (on Netflix): Set It Up (2018)

Es gibt wenige Filme auf Netflix, bei denen ich nach der Sichtung vergessen habe, etwas dazu zu schreiben, aber bei „Set It Up“ möchte ich euch das nicht vorenthalten. Im großen „Summer of Love“ auf Netflix im Sommer 2018 wurde auch die RomCom „Set It Up“ veröffentlicht, in denen Taye Diggs, Lucy Liu, Zoey Deutch und Glen Powell in den wichtigen Rollen zu sehen sind. Herausgekommen ist eine charmante romantische Komödie nach bekanntem Muster.

Harper und Charlie haben viel zu tun als Assistenten von Kirsten und Rick. Kirsten ist eine erfolgreiche Sportjournalistin und und Rick ein Geschäftsmann. Beide fordern ihre Assistenten so sehr, dass diese nahezu überarbeitet sind. Als sich Harper und Charlie zufälligerweise treffen schmieden beide den Plan, Rick und Kirsten miteinander zu verkuppeln – ohne zu ahnen, dass sie damit auch Gefühle füreinander entwickeln könnten.

New York ist immer ein toller Filmschauplatz wie auch in „Set It Up“, dieses urbane Stadtgefühl trägt sich auch auf diesen hochwertig inszenierten Film über. Auch wenn „Set It Up“ sich klar an die Regeln des Genres hält, so finde ich die Idee des Films sehr charmant und witzig, so dass alles nicht so ganz aufgesetzt und unauthentisch rüberkommt. Die Schauspieler leisten auch einen tollen Job und runden den Film ab. Vor allem ist es witzig mit anzusehen wie sich Harper (Zoey Deutch) und Charlie (Glen Powell) immer wieder neue Ideen ausdenken und natürlich auch wie Kirsten (Lucy Liu) und Rick (Taye Diggs) sich so sehr von ihren Fesseln lösen.

„Set It Up“ - My Second Look – 7/10 Punkte.



iHaveCNit: (on Netflix): Beasts of No Nation (Veröffentlicht: 2015 / First Look: 2018)

Passend am Wochenende an dem bekannt wurde, dass Cary Joji Fukunaga nächster Bond-Regisseur wird, wurde ja seine Serie „Maniac“ veröffentlicht. Ich habe am selben Wochenende dann auch noch Fukunagas Werk „Beasts of No Nation“ gesehen und möchte nach einer zweiten Sichtung noch etwas zu diesem richtig starken Werk schreiben.

Agu ist ein kleiner Junge, der in einem nicht näher benannten afrikanischen Staat mit seiner Familie lebt. Der dort herrschende Schutz durch UN-Truppen hält allerdings nicht lange als das Dorf von Agu vom herrschenden Krieg überrannt wird. Er wird von seiner Mutter und seinen Schwestern getrennt und sein Vater und sein Bruder werden erschossen. Er kann jedoch flüchten und trifft auf eine Gruppe von Kindersoldaten unter der Führung eines Kommandanten, der er sich anschließt.

Basierend auf einem Buch hat Fukunaga Jahre an der Geschichte um einen jungen Kindersoldaten und dessen Erfahrungen gearbeitet und daraus einen extrem beeindruckenden, aber auch unangenehmen und bedrückenden Film geschaffen, der wohl einer der ersten großen Filmproduktionen auf Netflix war. Fukunaga interessiert sich sehr für die Psyche seiner Hauptcharaktere und wie Ereignisse im Leben der Protagonisten sich auf die Psyche auswirken. Hier ist Agu der Protagonist des Films und wir erleben hautnah, wie sich sein Charakter über den gesamten Film entwickelt und wie er lernt mit der Situation umzugehen und diese zu verarbeiten. In einer Zeit, in der für z.B. die Oscars Diversitität noch nicht ganz gefragt war, ist „Beasts of No Nation“ ganz klar als gescheiterter Versuch zu werten, erfolgreich Oscar-Bait für Idris Elba zu betreiben. Auch wenn er definitiv eine Nominierung wert war, denn Elba bekommt hier genug Zeit zu zeigen, was für ein guter Schauspieler in ihm steckt. Ich finde es visuell sehr interessant, dass auch Fukunaga hier für die Cinematographie verantwortlich war und man merkt, dass der Film vollkommen auf der Vision von Fukunaga fußt und auch der Soundtrack von Dan Romer unterstützt die Atmosphäre des Films ungemein und wenn der Film nicht die ein oder andere Länge gehabt hätte, wäre ein durchgehender Sog entstanden, der den Film auf ein unglaublich meisterhaftes Level gehoben hätte.

„Beasts of No Nation“ - My Second Look – 9/10 Punkte.


Somit sind 11 Filme in der "on Netflix"-Sektion und es werden am Ende dann 15 - mit "Roma" ; "Outlaw King" ; "The Night Comes For Us" und "22. Juli" dann noch !
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Samedi
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Zuletzt gesehen: Womit haben wir das verdient? (Österreich, 2018)

Ein Film über Political correctness, Religionsfreiheit, Toleranz, etc., der sich selber nicht so ernst nimmt, für einige Lacher sorgt, aber auch nicht lange im Gedächtnis bleiben wird.

„Womit haben wir das verdient?“ - Erstsichtung – 6/10 Punkte.
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iHaveCNit: Mortal Engines – Krieg der Städte (2018)

Manchmal ist es ganz interessant, sich irgendeinen Film anzusehen, an den man anhand des Trailermaterials und den Informationen absolut keine Erwartungen hat und sich auf etwas neues einlässt. So erging es mir, als ich mir „Mortal Engines – Krieg der Städte“ auf die Liste gesetzt habe. Grundlage für „Mortal Engines – Krieg der Städte“ ist eine Buchreihe von Philipp Reeve, die ich nicht gelesen habe. Peter Jackson hat den Film produziert und sein Spezialist für visuelle Effekte, Christian Rivers gibt hier sein Langfilmdebüt. Ich habe wenig von „Mortal Engines“ erwartet, wurde aber überrascht, auch wenn der Film für mich nicht wirklich aufgegangen ist.

Die Welt in der Zukunft steht vor einem regelrechten Krieg um wichtige Ressourcen. Das hat dazu geführt, dass sich Städte mobil gemacht haben, um mit den knappen Ressourcen zu handeln und natürlich lassen es sich einige Städte auch nicht nehmen, andere Städte per Raubzügen einzunehmen. Eine der größten Raubstädte ist London, das bei einem Raubzug die junge Hester Shaw einsammelt. Hester Shaw hat nicht nur eine offene Rechnung mit dem Historiker Thaddeus Valentine, sie weiß selbst noch nicht, wie wichtig ihre Rolle im großen Krieg der Städte ist.

Mortal Engines ist visuell großartig und atmet spürbar „Steampunk“ durch und durch. Das Setting ist richtig cool, die Effekte sehen großartig aus, genau wie das Set-Design und die Kostüme. Hier wird eine frische, neue einzigartige Atmosphäre geschaffen. Man spürt an jeder Stelle, dass wir hier eine große etablierte Welt präsentiert bekommen, die ihre eigene Geschichte hat. Da macht es auch richtig Spaß relativ unverbrauchte Gesichter präsentiert zu bekommen, so dass man in der Geschichte abtauchen kann. Man kommt aber im Laufe des Films nicht drum herum, dass man hier sehr viele Ideen und Versatzstücke aus bereits bekannten Filmen erkennt, die mehr oder weniger etwas holprig miteinander kombiniert worden sind. Mich würde interessieren, ob diese Versatzstücke auch genau so mit genau den gleichen Dialogen im Buch vorhanden sind, denn somit würde das erklären, dass das Problem nicht etwa erst beim Drehbuch, sondern schon bei der Romanvorlage existiert. Insgesamt bleibt zu sagen, dass hier einiges an Potential ungenutzt bleibt, so dass es mich schon reizen würde, allein deswegen mir geplante Fortsetzungen anzusehen, um zu schauen, ob dort dieses Potential ausgenutzt wird.

„Mortal Engines – Krieg der Städte“ - My First Look – 6/10 Punkte
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Zuletzt gesehen: Abraham Lincoln Vampirjäger (USA, 2012)

Lange hab ich mich um diesen Film gedrückt, u. a. weil ich dachte, dass er wohl ein weiterer dieser billigen Horrorfilme wäre.

Ich muss aber zu meiner Überraschung sagen, dass der Film doch recht gelungen ist und man ihm auch die historische Unkorrektheiten aufgrund der Offensichtlichkeit dessen nicht ankreiden muss.

Interessant ist auch, dass ein Großteil des Films in New Orleans und Umgebung gedreht wurde.

„Abraham Lincoln Vampirjäger“ - Erstsichtung – 8/10 Punkte.
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Der (also die fliegenden Städte) interessiert mich null. Schon die Werbung mit Jackson lies nichts Gutes erahnen. Ich mochte schon seinen King Kong nicht und die Hobbit Trilogie ist der größte Blockbuster Gähner der mir spontan einfällt.

Die Trailer sahen ebenfalls reichlich dämlich aus und irgendwie bin ich dieser ganzen aufgeblasenen Fantasy-Ogien mehr als überdrüssig. Wird zum Glück auch ein Mega-Flop, das US-Startwochenende sieht desaströs aus. Aber halt, leider kommen die Chinesen ja noch und die sind inzwischen legendär für ihren miserablen Blockbuster-Geschmack. Wenn die wioeder reinrennen wie die Blöden, dann stehen uns weitere Sequels bevor, die dann die Kinos verstopfen.
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ja, irgendwie war das nichts.

Nun kommt morgen noch für mich "Spider-Man: Into The Spider-Verse" ; Dienstag "Bumblebee", Mittwoch "Aquaman" und dann schließt "Mary Poppins Returns" mein Filmjahr 2018 ab !
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HCN007 hat geschrieben: 15. Dezember 2018 15:12 Nun kommt morgen noch für mich "Spider-Man: Into The Spider-Verse"
Da darfst du dich drauf freuen. Ich fand ihn sehr gelungen.
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Auf BluRay: Anon (2018, Andrew Niccol)

Für alle Dystopiker hat Mr. Niccol mal wieder das richtige Menü. Und die düstere Jahreszeit ist dafür ja wie geschaffen:

Mr. Dystopia

Die Zukunft ist noch nicht geschrieben, also wehret den Anfängen. Andrew Niccol würde diese Aussage garantiert sofort unterschrieben. Der neuseeländische Filmemacher hat sich zu „dem“ Experten finsterer Zukunftsszenarien entwickelt. Dabei hing er nie fantastischen Hirngespinsten nach, sondern dachte stets aktuellle gesellschaftliche wie technische Entwicklungen konsequent weiter und klopfte sie auf ihr mögliches Gefahrenpotential ab. Angefangen bei Gen- („Gattaca“, 1997), über Medienmanipulation („The Truman Show“, 1998), bis hin zu faschistoiden Überbevölkerungslösungen („In Time“, 2011) legte er auf gleichsam kluge wie unterhaltsame Weise den Finger in die Wunde bereits erkennbarer Fehlentwicklungen ...


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