Wie findet ihr No Time To Die?

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Re: Filmbesprechung: "No Time To Die (NTTD)"

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00Spion hat geschrieben: 15. Oktober 2021 05:56
Und dann gibt es natürlich noch den, ich nenne es mal, "genetischen Faktor":
Ein Extrembeispiel hierfür wäre Matt Damon. Das Bubigesicht ist zwischen seinem 25.-45. Lebensjahr doch praktisch nicht gealtert, zumindest sah man es auf der Leinwand nicht und jetzt ist er auch schon 50 und sieht trotzdem noch immer sehr lausbubenhaft aus.
Der wird immer gut 10 Jahre jünger wirken als er tatsächlich ist.

Aber ja, Roger sah man sein Alter in OP und AVTAK schon deutlich an.
Ja ich bin aber sehr froh, dass Damon nie James Bond wurde. Genau diese Bubigesichter möchte ich auf gar keinen Fall in dieser Rolle, weshalb auch ein Tom Holland einer Katastrophe gleichen würde.

Ein Bond darf ruhig Ecken und Kanten haben.

Zu Connery und Moore:
Auch als heterosexueller Mann kann man Connery einfach mal gutes Aussehen unterstellen :D
Bei ihm war ja abzusehen dass er "gut altern" würde.

Moore hingegen sah man das Alter immer mehr an, wobei man sagen muss dass Connery in DAF älter aussah als Moore in LALD, obwohl er in DAF erst 41 Jahre alt war, während Moore in LALD bereits 46 war.

Re: Filmbesprechung: "No Time To Die (NTTD)"

722
RumbleFish hat geschrieben: 15. Oktober 2021 16:38
00Spion hat geschrieben: 15. Oktober 2021 05:56
Und dann gibt es natürlich noch den, ich nenne es mal, "genetischen Faktor":
Ein Extrembeispiel hierfür wäre Matt Damon. Das Bubigesicht ist zwischen seinem 25.-45. Lebensjahr doch praktisch nicht gealtert, zumindest sah man es auf der Leinwand nicht und jetzt ist er auch schon 50 und sieht trotzdem noch immer sehr lausbubenhaft aus.
Der wird immer gut 10 Jahre jünger wirken als er tatsächlich ist.

Aber ja, Roger sah man sein Alter in OP und AVTAK schon deutlich an.
Ja ich bin aber sehr froh, dass Damon nie James Bond wurde. Genau diese Bubigesichter möchte ich auf gar keinen Fall in dieser Rolle, weshalb auch ein Tom Holland einer Katastrophe gleichen würde.

Ein Bond darf ruhig Ecken und Kanten haben.

Zu Connery und Moore:
Auch als heterosexueller Mann kann man Connery einfach mal gutes Aussehen unterstellen :D
Bei ihm war ja abzusehen dass er "gut altern" würde.

Moore hingegen sah man das Alter immer mehr an, wobei man sagen muss dass Connery in DAF älter aussah als Moore in LALD, obwohl er in DAF erst 41 Jahre alt war, während Moore in LALD bereits 46 war.
Klar, einen Damon hätte ich auch nicht als Bond gewollt. Das war einfach ein prominentes und extremes Beispiel wie unterschiedlich der äußerliche Alterungsprozess verlaufen kann bzw. ein Beispiel für besonders "gute Gene", wenn du verstehst.
Und ja einen Tom Holland will ich auch nicht. Der ist ja praktisch mein Alter.
Und zu Connery:
Das mit seinem Toupet ist mir nie aufgefallen, erst als ich jetzt mal den betreffenden Diskussionsthread darüber gelesen habe, der für mich sehr aufschlussreich und zugleich erschreckend war. Das war mir nie klar wie sehr Connerys Haar kaschiert werden musste. Ich dachte immer der hat aber toll sitzendes volles Haar, Denkste :oops:

Re: Filmbesprechung: "No Time To Die (NTTD)"

724
00Spion hat geschrieben: 15. Oktober 2021 22:51
RumbleFish hat geschrieben: 15. Oktober 2021 16:38
00Spion hat geschrieben: 15. Oktober 2021 05:56
Und dann gibt es natürlich noch den, ich nenne es mal, "genetischen Faktor":
Ein Extrembeispiel hierfür wäre Matt Damon. Das Bubigesicht ist zwischen seinem 25.-45. Lebensjahr doch praktisch nicht gealtert, zumindest sah man es auf der Leinwand nicht und jetzt ist er auch schon 50 und sieht trotzdem noch immer sehr lausbubenhaft aus.
Der wird immer gut 10 Jahre jünger wirken als er tatsächlich ist.

Aber ja, Roger sah man sein Alter in OP und AVTAK schon deutlich an.
Ja ich bin aber sehr froh, dass Damon nie James Bond wurde. Genau diese Bubigesichter möchte ich auf gar keinen Fall in dieser Rolle, weshalb auch ein Tom Holland einer Katastrophe gleichen würde.

Ein Bond darf ruhig Ecken und Kanten haben.

Zu Connery und Moore:
Auch als heterosexueller Mann kann man Connery einfach mal gutes Aussehen unterstellen :D
Bei ihm war ja abzusehen dass er "gut altern" würde.

Moore hingegen sah man das Alter immer mehr an, wobei man sagen muss dass Connery in DAF älter aussah als Moore in LALD, obwohl er in DAF erst 41 Jahre alt war, während Moore in LALD bereits 46 war.
Klar, einen Damon hätte ich auch nicht als Bond gewollt. Das war einfach ein prominentes und extremes Beispiel wie unterschiedlich der äußerliche Alterungsprozess verlaufen kann bzw. ein Beispiel für besonders "gute Gene", wenn du verstehst.
Und ja einen Tom Holland will ich auch nicht. Der ist ja praktisch mein Alter.
Und zu Connery:
Das mit seinem Toupet ist mir nie aufgefallen, erst als ich jetzt mal den betreffenden Diskussionsthread darüber gelesen habe, der für mich sehr aufschlussreich und zugleich erschreckend war. Das war mir nie klar wie sehr Connerys Haar kaschiert werden musste. Ich dachte immer der hat aber toll sitzendes volles Haar, Denkste :oops:
Klar, Damon sollte nur ein Beispiel sein :D

Aber ich finde den Alterungsprozess grundsätzlich nicht schlimm, solange man dem Darsteler die Rolle noch "abkaufen" kann.
Bei Moore ging das in OP ja noch gerade so, aber in AVTAK find ichs manchmal schon recht albern.

Connery sah auch älter aus, wirkte aber noch relativ fit.

Ansonsten bin ich froh, dass wir es bei den Darstellern nicht mit Lifting und anderem optischen "Tuning" zu tun bekamen.
Der normale Alterungsprozess ist eigentlich immer am besten.

Re: Filmbesprechung: "No Time To Die (NTTD)"

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RumbleFish hat geschrieben: 16. Oktober 2021 00:36
00Spion hat geschrieben: 15. Oktober 2021 22:51
RumbleFish hat geschrieben: 15. Oktober 2021 16:38

Ja ich bin aber sehr froh, dass Damon nie James Bond wurde. Genau diese Bubigesichter möchte ich auf gar keinen Fall in dieser Rolle, weshalb auch ein Tom Holland einer Katastrophe gleichen würde.

Ein Bond darf ruhig Ecken und Kanten haben.

Zu Connery und Moore:
Auch als heterosexueller Mann kann man Connery einfach mal gutes Aussehen unterstellen :D
Bei ihm war ja abzusehen dass er "gut altern" würde.

Moore hingegen sah man das Alter immer mehr an, wobei man sagen muss dass Connery in DAF älter aussah als Moore in LALD, obwohl er in DAF erst 41 Jahre alt war, während Moore in LALD bereits 46 war.
Klar, einen Damon hätte ich auch nicht als Bond gewollt. Das war einfach ein prominentes und extremes Beispiel wie unterschiedlich der äußerliche Alterungsprozess verlaufen kann bzw. ein Beispiel für besonders "gute Gene", wenn du verstehst.
Und ja einen Tom Holland will ich auch nicht. Der ist ja praktisch mein Alter.
Und zu Connery:
Das mit seinem Toupet ist mir nie aufgefallen, erst als ich jetzt mal den betreffenden Diskussionsthread darüber gelesen habe, der für mich sehr aufschlussreich und zugleich erschreckend war. Das war mir nie klar wie sehr Connerys Haar kaschiert werden musste. Ich dachte immer der hat aber toll sitzendes volles Haar, Denkste :oops:
Klar, Damon sollte nur ein Beispiel sein :D

Aber ich finde den Alterungsprozess grundsätzlich nicht schlimm, solange man dem Darsteler die Rolle noch "abkaufen" kann.
Bei Moore ging das in OP ja noch gerade so, aber in AVTAK find ichs manchmal schon recht albern.

Connery sah auch älter aus, wirkte aber noch relativ fit.

Ansonsten bin ich froh, dass wir es bei den Darstellern nicht mit Lifting und anderem optischen "Tuning" zu tun bekamen.
Der normale Alterungsprozess ist eigentlich immer am besten.
Ja, in Octopussy war es noch ok, vor allem weil er auch mit Maud Adams ein "älteres" Bondwoman hatte. Die haben zusammen gepasst.
Tanya Roberts in AVTAK hingegen war natürlich das krasse und unpassende Gegenstück, die war für Roger min. 10-15 Jahre zu jung und er für sie 10-15 Jahre zu alt.
Bezüglich des Liftings hast du natürlich recht.
BTW ich muss AVTAK mal wieder angucken.


Connery war auch zwei Jährchen jünger als Moore.

Re: Filmbesprechung: "No Time To Die (NTTD)"

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Gernot hat geschrieben: 15. Oktober 2021 09:07 nachdem ihn hier ja doch einige genau beobachten:

abgesehen von den Interviews war das das erste Video, das ich von David ganz gesehen habe und ich muss echt sagen - es ist wirklich großartig, sehr ehrlich, sehr ausbalanciert und er spricht auch sehr viele Punkte an, die ich selbst und viele andere hier auch schon diskutiert haben. ich stimme mit ihm in vielen Punkten überein und hatte oft die gleichen Gedanken, sowohl bei den positiven als auch negativen.

es ist ein sehr guter Film, aber es gibt eben doch einige Punkte, die sich für einen Bondfan falsch anfühlen (können).


Habe mir das jetzt auch angeschaut. Hatte immer eine Antipathie gegen den Typen, weil er ständig bei mir auf Instagram aufpoppt, und ich mich gefragt habe, wie man so versessen sein kann, dass man jeden Bondstil kopiert und sich all die Klamotten anschafft.

Nach dieser Review habe ich aber ein ganz anderes Bild.
Sensationelle Review! Super ausbalanciert, super ehrlich, sehr PERSÖNLICH! Ich würde wetten, der Mann hat diverse Seminare in seinem Leben besucht (Konfliktmanagement...). Es ist bemerkenswert zu hören, wie er nie sagt, dass etwas schlecht ist, oder nicht funktioniert. Er legt immer Wert darauf festzustellen, dass es aus seiner Sicht Probleme gibt, oder dass er ein Problem mit Aspekten hatte. So wohltuend so etwas zu hören anstatt der üblichen Journalisten oder Möchtergern-Journalisten die ständig nur behaupten und ihre Meinung als unumstößliche Objektivität verkaufen.

So kann ich jeden einzelnen Satz von ihm verstehen und will da gar nichts anfechten. Die letzten Minuten sind am besten, wenn er noch mal klarmacht, wie sehr er den Film liebt, trotz der Schwierigkeiten, und dann dass er jetzt da sitzen könnte und rumgrummeln könnte. „They didn‘t destroy the franchise, they didn‘t kill Bond, they didn’t destroy your love for Bond…”
"It's been a long time - and finally, here we are"

Re: Filmbesprechung: "No Time To Die (NTTD)"

727
Zaritsky ist wirklich klasse. Die Klamotten Reviews finde ich auch sehr gut. Und an dem DC Interview konnte man gut erkennen wie intelligent der Bursche ist. Leider fehlt mir die Zeit (bzw. habe andere Prioritäten (Winterreifen, Hecke schneiden) als mir das 50min Review durchzulesen, oder alle seine Vids zu NTTD zu schauen).
„When I was beaten up, suddenly I liked the idea of being alive.“ - James Bond

Re: Filmbesprechung: "No Time To Die (NTTD)"

728
Ich habe seine Rezension noch nicht angehört aber Zaritsky strahlt immer auch bei Kritik viel Positivität aus, das ist nichts Neues. Sein Fokus auf Bondmode und Merchandise ist auch nicht so mein Interessengebiet, aber er ist halt mit viel Leidenschaft und Enthusiasmus unterwegs und damit so etwas wie das Herz der globalen Bondcommunity, er gibt sich auch immer viel Mühe, andere Fans einzuladen und sich mit ihnen auszutauschen.
We'll always have Marburg

Re: Filmbesprechung: "No Time To Die (NTTD)"

729
Gestern Skyfall geschaut und schreib grad aktuelle Review. Aber diese Zeilen passn glaub ich besser hier rein. Als am Ende von SF die Szene mit Moneypenny und dem neuen M kam habe ich mich erinnert wie super ich das schon damals im Kino fand. Jetzt ist Craig angekommen, neues tolles Team etabliert das auch wie früher trotz Bonddarsteller wechsel bleiben kann. Vorallem den neuen Q hab ich mittlerweile auch total ins Herz geschlossen. Und da ist mir gestern noch mal richtig bewusst geworden das durch das be.... Ende von NTTD nun auch das alles hin ist! :( ich hab ja schon geschrieben das ich mir von NTTD die alten Filme nicht kaputt machen lasse, aber da binn ich gestern doch nochmal traurig geworden.. keine Ahnung ob sich das in Zukunft mal ändert, aber aktuell muss ich sagen das war die dämlichste Idee ever und vielleicht das Ende vom Franchise wie wir es kennen..
Did you ever expect me to die? No Mr. Bond, but some assholes must have thought it was a good idea..

Re: Filmbesprechung: "No Time To Die (NTTD)"

731
danielcc hat geschrieben: 16. Oktober 2021 10:45
Gernot hat geschrieben: 15. Oktober 2021 09:07 nachdem ihn hier ja doch einige genau beobachten:

abgesehen von den Interviews war das das erste Video, das ich von David ganz gesehen habe und ich muss echt sagen - es ist wirklich großartig, sehr ehrlich, sehr ausbalanciert und er spricht auch sehr viele Punkte an, die ich selbst und viele andere hier auch schon diskutiert haben. ich stimme mit ihm in vielen Punkten überein und hatte oft die gleichen Gedanken, sowohl bei den positiven als auch negativen.

es ist ein sehr guter Film, aber es gibt eben doch einige Punkte, die sich für einen Bondfan falsch anfühlen (können).


Habe mir das jetzt auch angeschaut. Hatte immer eine Antipathie gegen den Typen, weil er ständig bei mir auf Instagram aufpoppt, und ich mich gefragt habe, wie man so versessen sein kann, dass man jeden Bondstil kopiert und sich all die Klamotten anschafft.

Nach dieser Review habe ich aber ein ganz anderes Bild.
Sensationelle Review! Super ausbalanciert, super ehrlich, sehr PERSÖNLICH! Ich würde wetten, der Mann hat diverse Seminare in seinem Leben besucht (Konfliktmanagement...). Es ist bemerkenswert zu hören, wie er nie sagt, dass etwas schlecht ist, oder nicht funktioniert. Er legt immer Wert darauf festzustellen, dass es aus seiner Sicht Probleme gibt, oder dass er ein Problem mit Aspekten hatte. So wohltuend so etwas zu hören anstatt der üblichen Journalisten oder Möchtergern-Journalisten die ständig nur behaupten und ihre Meinung als unumstößliche Objektivität verkaufen.

So kann ich jeden einzelnen Satz von ihm verstehen und will da gar nichts anfechten. Die letzten Minuten sind am besten, wenn er noch mal klarmacht, wie sehr er den Film liebt, trotz der Schwierigkeiten, und dann dass er jetzt da sitzen könnte und rumgrummeln könnte. „They didn‘t destroy the franchise, they didn‘t kill Bond, they didn’t destroy your love for Bond…”
Ja, so sehe ich das auch. Ich habe ihn schon ein paar Mal getroffen, und da war er halt schon immer sehr darauf aus, dass er sein Video macht, dafür in der richtigen Position steht usw. während wir eher immer auf die Inhalte fokussiert waren und uns einfach unterhalten haben. Wenn er seine Ding aber fertig hat, dann ist er natürlich auch dazugestoßen.

Er macht das halt wirklich sehr professionell und blüht vor der Kamera richtig auf. Sein Bond Lifestyle Schwerpunkt interessiert mich auch nicht so sehr, aber abgesehen davon ist er eben wirklich ein großer Bondfan dem die Reihe sehr am Herzen liegt, wie vielen hier auch.

Witzig fand ich in seinem Review wenn er erzählt dass er die Szene mit Safin einfach nicht gut fand und sich das für ihn falsch anfühlte - also was habe ich dann getan? Ich habe es dann halt einfach akzeptiert und nahm gleich noch einmal einen ordentlichen Schluck! Genial! ;)
Bond... JamesBond.de

Re: Filmbesprechung: "No Time To Die (NTTD)"

732
danielcc hat geschrieben: 16. Oktober 2021 15:30 Nein mit Sicherheit war es das nicht. Einfach entspannen.
Ja schon klar das es irgendwie weitergeht.. aber seit DN waren alle Bonds irgendwie miteinander verbunden, sogar GE und CR hatten durch Q bzw M noch Bezug zu den Vorgängern.. finds hald schade, Ralph Fiennes und Naomie Harris hätten noch einige Jahre funktioniert, und Ben's Q hätte sogar alla Desmond ewig Teil der Reihe bleiben können.. aber ok, ich lass mich gern überraschen was kommt :wink:
Did you ever expect me to die? No Mr. Bond, but some assholes must have thought it was a good idea..

Re: Filmbesprechung: "No Time To Die (NTTD)"

733
Das sehe ich ähnlich. Ich bin insbesondere mit M sehr zufrieden. Aber nach diesem Ende bräuchte es eigentlich einen harten Cut, um NTTD in Vergessenheit geraten zu lassen und jeglichen Gedanken an Chronologie sofort zu eliminieren. Bond stirbt und im nächsten Film sehen wir Bond (von einem anderen Schauspieler verkörpert) auf einmal wieder, mit dem gleichen MI6-Team. Etwas merkwürdig, diese Vorstellung.

Nach NTTD muss man sehr deutlich zeigen, dass der neue Film in einem anderen 'Bond-Universum' spielt. Und das fände ich unter Beibehaltung des bisherigen MI6-Teams etwas schwierig.
Zuletzt geändert von Henrik am 17. Oktober 2021 07:49, insgesamt 1-mal geändert.