Re: Bond 26+ Ausrichtung

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Ich finde die Idee mit Bonds Eltern hat eher etwas von Scherben am Boden zerstampfen nachdem man einen Spiegel eingeschlagen hat. Carte Blanche hatte übrigens so was ähnliches schon als Subplot, da ging's darum dass Bond den Eindruck hatte Papa wäre auch ein Geheimagent gewesen und dem neben der Mission nachforschen musste.

Andrew und Monique sind aber viel zu coole Namen verglichen mit Mathilde. :)

Sagt mal, wo zieht ihr bei Bond eigentlich die Grenzen, wann genug ist? Die Frage ist ernstgemeint, ich kann z.B. die Worte "Bonds Tochter" nicht sagen/hören/lesen/schreiben ohne eine Art Abwehrreaktion in Gestalt eines inneren Kopfschütteln zu haben. Andere haben da null Probleme, da frage ich mich einfach aus Neugier, welches Tabu denn gar nicht mehr gebrochen würde. Bond als Kind? Bond verheiratet und monogam über mehrere Filme? Ich sehe schon dass du, Citm, das auch höchstens als potentielle Finte siehst, was meine Frage ansatzweise schon beantwortet, aber ich werfe das trotzdem mal als generelle Frage in den Raum.

Und sorry für gelegentlich aufblitzenden Zynismus, aber mir geht einiges an der generellen Ausrichtung der letzten paar Filme wirklich schwer gegen den Strich.
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Re: Bond 26+ Ausrichtung

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GoldenProjectile hat geschrieben: 26. November 2021 19:03

Andrew und Monique sind aber viel zu coole Namen verglichen mit Mathilde. :)
Gab es nicht auch mal einen Elvis? 8) Mathilde ist da doch noch recht neutral, finde ich.

Ich finde Deine Frage interessant, kann sie für mich aber nur schwer beantworten. Für mich war der Rundumschlag insgesamt zu viel. Ich kann das noch nicht mal an einzelnen Szenen festmachen. Wenn ich den Film Stück um Stück betrachte und so tue, als gäbe es die letzten 15 Minuten nicht, dann finde ich viel wirklich Tolles. Es gibt Szenen, die berühren mich negativ wie z.B. ganz am Anfang als Bond und Swan im Auto sind und sie ihm in den Haaren rum wuschelt und die beiden sich anschmachten.... Super-süße Szene in fast jedem anderem (Liebes)Film aber (für mich) nicht bei Bond. Und nicht in dieser Konstellationen, die für mich nicht glaubwürdig ist... Seine Tochter hingegen "stört" mich nicht, das finde ich eher eine interessante Wendung... auch wenn ich mich frage, was man künftig damit "machen" will. Das Apfelschälen fand ich nett, musste ich lächeln. Meine diesbezügliche Grenze wäre jedoch erreicht gewesen wenn er ein Fläschchen zubereitet hätte. (Seltsam, was einem so einfällt )

Leiters Tod find ich komplett unsinnig. Und mir fällt gerade auf, dass es in jedem der 5 Craig-Bonds (kann das sein?) in jedem eine mehr oder minder gleiche Szene gibt, in der jemand in Bonds Armen stirbt... Irgendwer hat da eine Affinität für... Leiter war mir persönlich einer zu viel.

Re: Bond 26+ Ausrichtung

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@Goldie:

Nichts von alldem was du aufgezählt hast wird es in B26 schaffen, da bin ich mir ziemlich sicher. Zurzeit bestünde das größte Tabu wohl darin einen Bond nach altbekanntem Rezept zu machen.
Ich persönlich würde mir im Rahmen einer Neuausrichtung mehr Stealth und Verstand, mehr Walther PPK, Messer und Fäuste, als MG-Feuer und Explosionen wünschen - vor allem aber ein wirklich fein durchdachter, unverbrauchter Plot auf Höhe der Zeit mit unvorhersehbaren Twists, interessanten Figuren und runden Charakterbögen.

Re: Bond 26+ Ausrichtung

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StellaPolaris hat geschrieben: 26. November 2021 19:48 Gab es nicht auch mal einen Elvis? 8) Mathilde ist da doch noch recht neutral, finde ich.
Der war doch ein Gag für die Landsleute des Regisseurs und seinen Namen hat man im Film nie erfahren. Ist für mich aber eher einer gelungenes Beispiel, eben weil es ein extravaganter und erinnerungswürdiger Name mit einer eigentlich unpassenden Assoziation zu Presley ist, der Name steht für mich eher in einer Tradition mit prägnanten Namen wie wasweissich, Red Grant, Kananga und Stromberg. Mathilde ist irgendwie langweilig und bieder, aber gleichzeitig auch schräg. Schwer zu erklären. Namen waren eh nicht so die Stärke der letzten Filme, da konnte zuletzt QoS mit dem cool klingenden Dominic Greene und dem sensationellen Strawberry Fields punkten. Aber auch "Nomi" finde ich übel (nicht zuletzt durch den fehlenden Nachnamen) und "Madeleine Swann" ist zwar einerseits ein sehr passender Name für ein Bondgirl, leidet aber darunter dass Madeleine schlicht einer der unsexiesten Frauennamen ever ist, irgendwo auf einer Stufe mit Ruth und Regula.
StellaPolaris hat geschrieben: 26. November 2021 19:48 Meine diesbezügliche Grenze wäre jedoch erreicht gewesen wenn er ein Fläschchen zubereitet hätte. (Seltsam, was einem so einfällt )
Bond beim Stillen kommt sofort auf die Tabuliste. :)
StellaPolaris hat geschrieben: 26. November 2021 19:48 Leiters Tod find ich komplett unsinnig. Und mir fällt gerade auf, dass es in jedem der 5 Craig-Bonds (kann das sein?) in jedem eine mehr oder minder gleiche Szene gibt, in der jemand in Bonds Armen stirbt... Irgendwer hat da eine Affinität für... Leiter war mir persönlich einer zu viel.
Vesper, Mathis, M und Leiter. Wen hält er in SP? Ich glaube ich habe den Film verdrängt...

@Craig
Ich traue EON und in Teilen auch dem Publikum halt mittlerweile alles zu. Folgendes wird Daniel jetzt nicht gerne hören (wobei vielleicht wiederum schon, weil ich so ehrlich bin) aber Bond 26 wird es bei mir schwer haben, meine Gunst zu gewinnen. Und einiges was ich für mich selber schon als No-Gos abgestempelt habe könnte leider durchaus wahrscheinlich sein.

Reizvoll fände ich den Ermittlungsplot an sich, den Aufbau der Mission zum Kern des Films zu machen. Z.B. durch einen langen Undercovereinsatz, einen Bösewicht dessen Identität bis zum Schluss wirklich ein Geheimnis ist, oder so etwas in der Art.

Ich hatte vor ein paar Wochen mal den Gedanken eines Threads in dem wir alle unseren persönlichen Ideal-Bond 26 als Treatment oder als Zusammenfassung pitchen, wusste aber nicht wie man das konzipieren könnte. Eine Art Challenge oder Wettbewerb wäre witzig.
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Re: Bond 26+ Ausrichtung

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danielcc hat geschrieben: 26. November 2021 18:32 ….
Mal ganz wild spekuliert:
Ein Plot, in dem Bond erfährt, dass seine Eltern noch leben oder leben könnten (ich weiß ich weiß... will niemand aber... Ernst,... Mathilde...)
Im Roman Carte Blanche ist genau das als Nebenplot ganz gut umgesetzt worden.
„When I was beaten up, suddenly I liked the idea of being alive.“ - James Bond

Re: Bond 26+ Ausrichtung

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GoldenProjectile hat geschrieben: 26. November 2021 20:58
StellaPolaris hat geschrieben: 26. November 2021 19:48 Gab es nicht auch mal einen Elvis? 8) Mathilde ist da doch noch recht neutral, finde ich.
Der war doch ein Gag für die Landsleute des Regisseurs und seinen Namen hat man im Film nie erfahren.
Hmmm.... woher weiß ich dann, dass der Elvis hieß? Überleg ich grade...

GoldenProjectile hat geschrieben: 26. November 2021 20:58
Mathilde ist irgendwie langweilig und bieder, aber gleichzeitig auch schräg......

..... dass Madeleine schlicht einer der unsexiesten Frauennamen ever ist, irgendwo auf einer Stufe mit Ruth und Regula.
Regula hat ich noch nie gehört :shock: Wie hieß noch gleich die eine, der Silva den Kopf mit dem Glas drauf weg gepustet hatte? Fällt mir grad nicht ein, hatte ich allerdings immer mit einem Hygieneartikel assoziiert



GoldenProjectile hat geschrieben: 26. November 2021 20:58
Bond beim Stillen kommt sofort auf die Tabuliste. :)
Jetzt krieg ich Kopfkino....


GoldenProjectile hat geschrieben: 26. November 2021 20:58
Vesper, Mathis, M und Leiter. Wen hält er in SP? Ich glaube ich habe den Film verdrängt...
Da war ich mir nicht ganz sicher... War es da nicht Mr. White?

SP ist der von den fünfen, der mir tatsächlich am wenigsten in Erinnerung geblieben ist. Die Emotionalität, die der in mir wach ruft ist nur deshalb, weil ich zufällig in Sölden war, als der gedreht wurde und ich den Gaislachkogel und die ganze Ecke dort einfach sehr sehr gut kenne. Und wann immer es geht dort Station mache. Die Handlung als solche aber ist mir irgendwie nach jedem Schauen rasch entfallen...

Ich kann mir ehrlich nicht vorstellen, wie das einigermaßen befriedigend weitergeht. Man kann Darsteller austauschen aber Figuren töten und neu aufs Spielfeld stellen... damit "muss" man dann ja irgendwie umgehen. Ja, Bond war schon mal verheiratet... aber Mrs. Bond war am Ende tot und hat die Fortsetzung nicht mehr "gestört". Sie war da und am Ende war sie auch wieder weg. Aus die Maus... Aber jetzt gibt es ja Frau und Kind aber keinen Bond mehr... Irgendwie weigert sich mein Gehirn drüber nachzudenken :?

Re: Bond 26+ Ausrichtung

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GoldenProjectile hat geschrieben: 26. November 2021 19:03 Die Frage ist ernstgemeint, ich kann z.B. die Worte "Bonds Tochter" nicht sagen/hören/lesen/schreiben ohne eine Art Abwehrreaktion in Gestalt eines inneren Kopfschütteln zu haben. Andere haben da null Probleme, da frage ich mich einfach aus Neugier, welches Tabu denn gar nicht mehr gebrochen würde. Bond als Kind? Bond verheiratet und monogam über mehrere Filme?
Nachdem sich beim Romanbond ebenfalls herausstellt, dass er ein Kind mit Kissy Suzuki gezeugt hat, habe ich damit ehrlich gesagt nicht wirklich ein Problem.
Äh... Hurra!?! Oder doch nicht? Schwierig, schwierig...

Re: Bond 26+ Ausrichtung

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StellaPolaris hat geschrieben: 26. November 2021 22:13 Hmmm.... woher weiß ich dann, dass der Elvis hieß? Überleg ich grade...
Aus dem Abspann, aus dem Forum... Er ist sicher nicht der einzige, soweit ich mich erinnere fallen die Namen Mr. Hinx oder Primo in ihren Filmen auch nie.
StellaPolaris hat geschrieben: 26. November 2021 22:13 Regula hat ich noch nie gehört :shock: Wie hieß noch gleich die eine, der Silva den Kopf mit dem Glas drauf weg gepustet hatte? Fällt mir grad nicht ein, hatte ich allerdings immer mit einem Hygieneartikel assoziiert
Severine, noch so ein Gähn-Name.

Dieser üble Frauenname (Regina ist ähnlich, aber viel besser) scheint hierzulande deutlich verbreiteter zu sein.
Agent 1770 hat geschrieben: 26. November 2021 22:30 Nachdem sich beim Romanbond ebenfalls herausstellt, dass er ein Kind mit Kissy Suzuki gezeugt hat, habe ich damit ehrlich gesagt nicht wirklich ein Problem.
Für mich ist das schon ein Unterschied. Bond muss doch halbwegs nüchtern gesehen zig Kinder irgendwo in die Welt gesetzt haben, ganz sicher in den 50ern und 60ern. Der Unterschied bei Kissy Suzuki ist nur, dass der Leser davon erfährt dass sie schwanger ist. Aber weder erfährt Bond es je, noch kommt das Kind on-page auf die Welt oder spielt anderweitig je eine Rolle. Eine Tochter an Bonds Seite mit der er agiert und die in sein Abenteuer verwickelt wird ist für mich schon eine andere Liga.
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Re: Bond 26+ Ausrichtung

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GoldenProjectile hat geschrieben: 26. November 2021 23:00 Für mich ist das schon ein Unterschied. Bond muss doch halbwegs nüchtern gesehen zig Kinder irgendwo in die Welt gesetzt haben, ganz sicher in den 50ern und 60ern. Der Unterschied bei Kissy Suzuki ist nur, dass der Leser davon erfährt dass sie schwanger ist. Aber weder erfährt Bond es je, noch kommt das Kind on-page auf die Welt oder spielt anderweitig je eine Rolle. Eine Tochter an Bonds Seite mit der er agiert und die in sein Abenteuer verwickelt wird ist für mich schon eine andere Liga.
Stimmt zweifellos und ein komplettes Abenteuer mit Tochter an der Seite brauche ich auch nicht. Ich bezog mich eher auf die generelle Ablehnung mancher, dass sich in NTTD herausstellt, dass Bond eine Tochter hat. Damit habe ich jetzt eigentlich nicht wirklich ein Problem.
Aber darauf wird garantiert mit einem neuen Darsteller kein Bezug mehr genommen, wie auch. In der Zeitlinie, in der Bond eine Tochter hat, ist Bond tot.
Äh... Hurra!?! Oder doch nicht? Schwierig, schwierig...

Re: Bond 26+ Ausrichtung

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craigistheman hat geschrieben: 26. November 2021 18:02 Ich selbst wäre dafür, SPECTRE für die nächsten 30 Jahre außen vor zu lassen.
Denke ich auch. Ich fand die Rückkehr von Blofeld zwar rückblickend betrachtet etwas verschwendet (gerade einmal in zwei Filmen wird sie namentlich genannt), aber jetzt wäre es, wie ich schon mal geschrieben habe, das beste, jegliche Verbindungen zum Vorgänger zu kappen.
craigistheman hat geschrieben: 26. November 2021 18:02 Der Plot von B26 könnte sich um die weltweite Überbelastung von Stromnetzen und Blackout-Szenarien drehen. Eine Art grüne Extremist*innen/Esoteriker*innen-Zelle möchte durch die Außerkraftsetzung sämtlicher Netze und dem einhergehenden Weltuntergang die Menschheit ausrotten oder stark dezimieren und dem Planeten einen Neustart verschaffen. Die Karten sollen neu gemischt werden sozusagen. Diese Zelle könnte selbst Instrument zwischen den Händen eines sehr mächtigen, in der Entwicklung neuer Leitungs-/Übertragungskonzepte spezialisierten Konzerns sein. Dieser macht sich den Kampfgeist und die Kompromisslosigkeit der Gruppe zu Nutzen, um ein eigens entwickeltes Netz durchzusetzen und eine globale Vormachtsstellung auf dem Energiemarkt zu erlangen.
Die Idee klingt interessant. Hast du das schon an Barbara geschickt? :)

Re: Bond 26+ Ausrichtung

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GoldenProjectile hat geschrieben: 26. November 2021 20:58
StellaPolaris hat geschrieben: 26. November 2021 19:48 Gab es nicht auch mal einen Elvis? 8) Mathilde ist da doch noch recht neutral, finde ich.
Der war doch ein Gag für die Landsleute des Regisseurs und seinen Namen hat man im Film nie erfahren. Ist für mich aber eher einer gelungenes Beispiel, eben weil es ein extravaganter und erinnerungswürdiger Name mit einer eigentlich unpassenden Assoziation zu Presley ist, der Name steht für mich eher in einer Tradition mit prägnanten Namen wie wasweissich, Red Grant, Kananga und Stromberg. Mathilde ist irgendwie langweilig und bieder, aber gleichzeitig auch schräg. Schwer zu erklären. Namen waren eh nicht so die Stärke der letzten Filme, da konnte zuletzt QoS mit dem cool klingenden Dominic Greene und dem sensationellen Strawberry Fields punkten. Aber auch "Nomi" finde ich übel (nicht zuletzt durch den fehlenden Nachnamen) und "Madeleine Swann" ist zwar einerseits ein sehr passender Name für ein Bondgirl, leidet aber darunter dass Madeleine schlicht einer der unsexiesten Frauennamen ever ist, irgendwo auf einer Stufe mit Ruth und Regula.

ich glaube ich habe noch nie so viel widersprüchliches, falsches und an den Haaren herbei gezogenes gelesen wie in diesem Post. Allein die Tatsache, dass Namen die nicht im Film auftauchen "sensationell" sind aber dort wo sie fehlen das kritisiert wird :-)
Vielleicht überarbeitest du diesen Post noch mal ;-)
Vielleicht war das aber auch wieder nur ironisch oder sarkastisch oder was weiß ich.
"It's been a long time - and finally, here we are"

Re: Bond 26+ Ausrichtung

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Au ja, ich editiere das gleich wenn es dir nicht gefällt.

Das war jetzt sarkastisch.

Ich weiss gar nicht, worauf du hinauswillst. Sensationell habe ich Strawberry Fields genannt, über das Adjektiv streite ich gerne mit, das muss man auch nicht auf die Goldwaage legen. Aber es ist witzig, weil es einerseits in der Tradition von Namensschöpfungen wie Honey Rider oder Holly Goodhead steht, andererseits aber dem verdichteten Konzept des Films entsprechend nicht gross mit eingebaut wird, stattdessen gibt es nur ganz kurz die Info dass sie ihren Vornamen nicht preisgeben will und als Gag dann die Auflösung im Abspann. Kritisiert habe ich Nomi weil es ein kurzer und nichtssagender Platzhalter eines Namens ist und weil ich es irgendwie fantasielos finde, wenn zentrale Figuren nur einen halben Namen haben, jedenfalls bei Bond, da passt das nicht. Abgesehen davon dass mir die Charakternamen in einem Film tendenziell besser gefallen als im anderen - aus welchen unterschiedlichen Gründen auch immer - war da übrigens auch kein tieferer Zusammenhang zur suche nach Widersprüchen intendiert. Aber vielleicht sollten wir auch das nicht auf die Goldwaage legen wenn man bedenkt dass du - für jemanden der anderen gerne den Anspruch auf Deutungshoheit unterstellst - wieder andere Beiträge als falsch bezeichnest.
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