Welches sind eure zwei Lieblingsfilme von Sam Peckinpah?

The Deadly Companions (Keine Stimmen)
Ride the High Country (Keine Stimmen)
Major Dundee (Keine Stimmen)
The Wild Bunch
Insgesamt abgegebene Stimmen: 2 (50%)
The Ballad of Cable Hogue (Keine Stimmen)
Straw Dogs (Keine Stimmen)
Junior Bonner (Keine Stimmen)
The Getaway (Ein Mann Explodiert) (Keine Stimmen)
Pat Garrett & Billy the Kid
Insgesamt abgegebene Stimmen: 2 (50%)
Bring me the Head of Alfredo Garcia (Keine Stimmen)
The Killer Elite (Keine Stimmen)
Cross of Iron (Keine Stimmen)
Convoy (Keine Stimmen)
The Osterman Weekend (Keine Stimmen)
Insgesamt abgegebene Stimmen: 4

Re: Passion & Poetry - Die Filme von Sam Peckinpah

152
Du brauchst nicht alles. :wink: Wir schauen:

Ride the High Country
The Wild Bunch
Straw Dogs
Ein Mann Explodiert
Pat Garrett & Billy the Kid (GP Cut)
Bring me the Head of Alfredo Garcia
Cross of Iron


Das heisst wir verzichten auf:

The Deadly Companions
Major Dundee
The Ballad of Cable Hogue
Junior Bonner
The Killer Elite
Convoy
The Osterman Weekend
We'll always have Marburg

Re: Passion & Poetry - Die Filme von Sam Peckinpah

157
Maibaum hat geschrieben: 22. November 2022 21:34 OK, und hat jetzt einer was von dem superdupergeheimtip The Westerner geschaut?
noch nicht, aber ich habe es immer noch fest vor. Wenn nur das leidige Zeit-Problem nicht wäre (ich weiss, sind nur jeweils 25 Minuten, aber man will sich ja auch bewusst darauf einlassen und es nicht nur irgendwo schnell reinquetschen...)
"Ihr bescheisst ja!?" - "Wir? Äh-Äh!" - "Na Na!"

Re: Passion & Poetry - Die Filme von Sam Peckinpah

160
Maibaum hat geschrieben: 22. November 2022 21:34 OK, und hat jetzt einer was von dem superdupergeheimtip The Westerner geschaut?
Kann jetzt Vollzug melden nachdem ich die von dir empfohlenen "Jeff" und "Hand on the Gun" geschaut habe. Beide Episoden sind sehr gut, Peckinpah hat da schon das Maximum aus den Begrenzungen des Format (sowohl zeitlich als auch produktionstechnisch) rausgeholt. Sind jeweils starke Geschichten, die Sam trotz der kurzen Laufzeit intensiv und erstaunlich ausführlich behandelt. Keith spielt exzellent, er verleiht seiner Figur eine gewisse Müdigkeit die im Kontext der beiden Folgen hervorragend passt, tritt gleichzeitig aber auch sehr tatkräftig, was zu einer spannenden Dynamik innerhalb seines Charakters führt. Schön auch, dass die beiden Folgen recht unterschiedlich ausgefallen sind (Kammerspiel bei "Jeff", während "Hand on the Gun" eher klassischer "Open Range"-Western ist - soweit das eben im Rahmen des TV-Format möglich ist).
"Ihr bescheisst ja!?" - "Wir? Äh-Äh!" - "Na Na!"