außer vielleicht eine neuen Johnny English?
Regie für BOND26+
- craigistheman
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Man kann von Purvis & Wade halten, was man will, aber sie haben die Reihe bereits drei Mal in Folge gerettet. Ab SF werden die Produktionshistorien der Bonds zunehmend chaotischer. Letztlich sind Broccoli und Wilson für den Kurs der Filme verantwortlich zu machen - Purvis und Wade sind gar nicht mal so üble Script-Doktoren, wenn es hart auf hart kommt.
Nur unbeaufsichtigt kannst du die nicht an Bond lassen, dann hast du schnell sowas wie DAD im Sinne der Dialoge & Sprüche.
Idealerweise lässt man die beiden Ausschau nach zeitgeistigen Ängsten und Konflikten halten - darin liegt ihre Stärke - und beauftragt sie mit dem Handlungsgerüst. Dann lässt man die Dialoge von einer geeigneteren Person schreiben. Gegen ein Trio mit Paul Haggis hätte ich z.B. nichts einzuwenden.
Nur unbeaufsichtigt kannst du die nicht an Bond lassen, dann hast du schnell sowas wie DAD im Sinne der Dialoge & Sprüche.
Idealerweise lässt man die beiden Ausschau nach zeitgeistigen Ängsten und Konflikten halten - darin liegt ihre Stärke - und beauftragt sie mit dem Handlungsgerüst. Dann lässt man die Dialoge von einer geeigneteren Person schreiben. Gegen ein Trio mit Paul Haggis hätte ich z.B. nichts einzuwenden.
- Casino Hille
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Ignoriert man da nicht einen kleinen, aber wichtigen Bondfilm von 2008, der ohne fertiges Skript in Produktion ging?craigistheman hat geschrieben: 2. Dezember 2025 11:22 Ab SF werden die Produktionshistorien der Bonds zunehmend chaotischer.
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- craigistheman
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Ich habe nur darauf gewartet!Casino Hille hat geschrieben: 2. Dezember 2025 13:28 Ignoriert man da nicht einen kleinen, aber wichtigen Bondfilm von 2008, der ohne fertiges Skript in Produktion ging?![]()
- Revoked
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Bei Improvisation kommt ja heute häufig was Gutes raus dagegen ist also eigentlich nichts einzuwenden. #QOS
Bei No Time to Die ist allerdings ein Wahnsinnsaufwand in alle möglichen Details gesteckt worden und vor lauter Arbeit hat man wohl vergessen, das Drehbuch einfach noch mal zu lesen, bevor man anfängt zu filmen.
Bei No Time to Die ist allerdings ein Wahnsinnsaufwand in alle möglichen Details gesteckt worden und vor lauter Arbeit hat man wohl vergessen, das Drehbuch einfach noch mal zu lesen, bevor man anfängt zu filmen.
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Ist doch immer Geschmackssache.Revoked hat geschrieben: 3. Dezember 2025 18:28 Bei Improvisation kommt ja heute häufig was Gutes raus dagegen ist also eigentlich nichts einzuwenden. #QOS
Bei No Time to Die ist allerdings ein Wahnsinnsaufwand in alle möglichen Details gesteckt worden und vor lauter Arbeit hat man wohl vergessen, das Drehbuch einfach noch mal zu lesen, bevor man anfängt zu filmen.
Die einen finden QOS gut, die anderen NTTD, und Dritte (wie ich) mögen beide Filme.
- Revoked
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Ich mag auch beide Filme aber aus unterschiedlichen Gründen. Des einen Stärke ist des anderen Schwäche. Das ist Jing und Jang und reinster Form.Invincible1958 hat geschrieben: 3. Dezember 2025 20:49Ist doch immer Geschmackssache.Revoked hat geschrieben: 3. Dezember 2025 18:28 Bei Improvisation kommt ja heute häufig was Gutes raus dagegen ist also eigentlich nichts einzuwenden. #QOS
Bei No Time to Die ist allerdings ein Wahnsinnsaufwand in alle möglichen Details gesteckt worden und vor lauter Arbeit hat man wohl vergessen, das Drehbuch einfach noch mal zu lesen, bevor man anfängt zu filmen.
Die einen finden QOS gut, die anderen NTTD, und Dritte (wie ich) mögen beide Filme.
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Ich finde SP ubd SF deutlich besser als QOS, wobei ich aber nicht denke, dass das mit der Produktion zu tun hat. Ohne mich jemals mit der allgemeinen Wahrnehmung des Filmes beschäftigt zu haben, bin ich 2011 völlig unbefangen an QOS herangetragen und war echt enttäuscht. Das hat aber nicht unbedingt mit einer chaotischen Profuktion zu tun, sondern eher damit, dass ich nicht das Gefühl habe, einen Bondfilm zu schauen und allgemein auch eher öde finde.
Bei SF und SP sind mir die Umstände der Produktion bekannt, aber das Resultat kann mich trotzdem überzeugen.
Das ist alles Geschmsckssache, ich sehe aber nicht, dass man den Filmen das jetzt objektiv ansieht. SF jedenfalls hat 2012 viele begeistert.
Bei SF und SP sind mir die Umstände der Produktion bekannt, aber das Resultat kann mich trotzdem überzeugen.
Das ist alles Geschmsckssache, ich sehe aber nicht, dass man den Filmen das jetzt objektiv ansieht. SF jedenfalls hat 2012 viele begeistert.
- craigistheman
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SF hat Bond in eine andere Dimension an öffentlicher Wahrnehmung und Wertschätzung katapultiert und zu Oscar-Preisträger*innen-Kino erklärt. Allerdings dürfte er bei einer breiten Mehrheit, die recht unbefangen an die Filme geht und einige Ableger möglicherweise noch nicht gesehen hat, im Schnitt besser ankommen als bei manchen Hardcore-Fans, die jedes noch so kleine Detail zerpflücken.
Aus rein narrativer Sicht zerfällt der Film eigentlich ab Silvas Flucht komplett, insofern haben SP und NTTD diesen Trend letztlich nur konsequent fortgesetzt, im Falle SPs ist auch iszenatorisch ab London Ende Gelände. In Sachen visueller Präsentation und Dialogführung hat SF allerdings die Messlatte jenseits des Bond-üblichen Standards platziert - man denke an dieser Stelle nur mal an Silvas grandiosem Einstiegsmonolog oder den tollen Szenen zwischen Fiennes und Dench.
Aus rein narrativer Sicht zerfällt der Film eigentlich ab Silvas Flucht komplett, insofern haben SP und NTTD diesen Trend letztlich nur konsequent fortgesetzt, im Falle SPs ist auch iszenatorisch ab London Ende Gelände. In Sachen visueller Präsentation und Dialogführung hat SF allerdings die Messlatte jenseits des Bond-üblichen Standards platziert - man denke an dieser Stelle nur mal an Silvas grandiosem Einstiegsmonolog oder den tollen Szenen zwischen Fiennes und Dench.