Bames Jond?StanleyBeamish hat geschrieben: 26. Oktober 2021 17:16 Danny Boyle sollte einfach ein Filmprojekt starten, wie er seinen Bond gemacht hätte. Natürlich mit einer frei erfundenen neuen Figur.
Re: Danny Boyles "goldene Filmidee"
183Moin
Ich denke ja seit ich den Film gesehen habe: Die goldene Idee war aus meiner Sicht Bond nicht sterben zu lassen. Und da bin ich ganz bei Danny Boyle.
Grüße
Der Dingens
Ich denke ja seit ich den Film gesehen habe: Die goldene Idee war aus meiner Sicht Bond nicht sterben zu lassen. Und da bin ich ganz bei Danny Boyle.
Grüße
Der Dingens
Re: Danny Boyles "goldene Filmidee"
184Die goldene Idee war wohl eher einen lustigen Bond-Film zu machen, zurück in die Roger Moore Ära, so zumindest hab ich dass mal wo gelesen
Re: Danny Boyles "goldene Filmidee"
185Jetzt, nachdem das für mich Undenkbare Realität geworden ist, das, was ich nur als nicht ernstzunehmendes Gerücht angesehen und größtenteils deshalb ignoriert hatte, nämlich, dass man tatsächlich mal nach viel heißer Luft in den Vorgängerfilmen (absolut schockierende Geschichte in SF usw.) Mut gezeigt hat und tatsächlich etwas durchgezogen hat, dass ich nie für möglich gehalten hätte und jede Wette eingegangen wäre, dass es nicht so kommt:
Nachdem nun, wie so schön beschrieben "die Büchse der Pandora geöffnet" wurde, würde es nicht mehr ausschließen, dass man für die Einführung des neuen Darstellers die verworfene Idee aus OHMSS wieder aufgreift, Bond einer Gesichtsoperation zu unterziehen um sein verändertes Aussehen zu erklären und es sich herausstellt, dass Bond in NTTD doch überlebt hat und auch so der breiten Masse, die sich sonst wieder die Köpfe bezüglich Kontinuitätsproblemen zerbrechen würde, eine Erklärung zu liefern.
Ich traue denen nun wirklich alles zu (auch das, was ich früher niemals für möglich gehalten hätte).
Nachdem nun, wie so schön beschrieben "die Büchse der Pandora geöffnet" wurde, würde es nicht mehr ausschließen, dass man für die Einführung des neuen Darstellers die verworfene Idee aus OHMSS wieder aufgreift, Bond einer Gesichtsoperation zu unterziehen um sein verändertes Aussehen zu erklären und es sich herausstellt, dass Bond in NTTD doch überlebt hat und auch so der breiten Masse, die sich sonst wieder die Köpfe bezüglich Kontinuitätsproblemen zerbrechen würde, eine Erklärung zu liefern.
Ich traue denen nun wirklich alles zu (auch das, was ich früher niemals für möglich gehalten hätte).
www.nachhilfe-graen.de
Re: Danny Boyles "goldene Filmidee"
186Und den Affen dann auch gleich mit einbauen?Agent 1770 hat geschrieben: 29. Oktober 2021 10:41
Nachdem nun, wie so schön beschrieben "die Büchse der Pandora geöffnet" wurde, würde es nicht mehr ausschließen, dass man für die Einführung des neuen Darstellers die verworfene Idee aus OHMSS wieder aufgreift, Bond einer Gesichtsoperation zu unterziehen [...]
Boyles goldene Filmidee bestand mit Sicherheit nicht darin Bond überleben zu lassen. In 99% aller Filme überleben die Hauptdarsteller. Was ist daran goldig? Vor der Premiere wollte Boyle sich nicht dazu äußern, da er nicht wusste, was davon im fertigen Film letztendlich übernommen wurde. Hat er eigentlich inzwischen mal neuere Interviews dazu gegeben?
Re: Danny Boyles "goldene Filmidee"
187Im Making of Buch steht drin, dass man "in aller Freundschaft" getrennte Wege gegangen ist und Boyle einigen seiner Stammleute empfohlen hat, dabei zu bleiben.
Dann kann er ja problemlos Bond 26 übernehmen.
Dann kann er ja problemlos Bond 26 übernehmen.
http://www.vodkasreviews.de
https://www.ofdb.de/autor/reviews/45039/
https://www.ofdb.de/autor/reviews/45039/
Re: Danny Boyles "goldene Filmidee"
188Ja, genau. Das dachte ich mir auch 
Alle sind happy, nix ist passiert, alles super. Ganz so wird es dann wohl nicht gewesen sein - aber da sind alle Beteiligten professionell genug. Das hatte man schon bei den ersten Aussagen von Boyle damals rausgehört.
Alle sind happy, nix ist passiert, alles super. Ganz so wird es dann wohl nicht gewesen sein - aber da sind alle Beteiligten professionell genug. Das hatte man schon bei den ersten Aussagen von Boyle damals rausgehört.
Bond... JamesBond.de
Re: Danny Boyles "goldene Filmidee"
189Deshalb die Anführungszeichen. Guptas Gesetz: "Was zu schön ist um wahr zu sein, kann nicht wahr sein. Ich tippe auf Zoff." 
http://www.vodkasreviews.de
https://www.ofdb.de/autor/reviews/45039/
https://www.ofdb.de/autor/reviews/45039/
Re: Danny Boyles "goldene Filmidee"
190Ja, schon klar. Ich wollte nur meinen Frust zum Ausdruck bringen und denke, dass es im Rückblick schon eine goldene Idee gewesen wäre...0 0 7 hat geschrieben: 29. Oktober 2021 14:53
Boyles goldene Filmidee bestand mit Sicherheit nicht darin Bond überleben zu lassen. In 99% aller Filme überleben die Hauptdarsteller. Was ist daran goldig? Vor der Premiere wollte Boyle sich nicht dazu äußern, da er nicht wusste, was davon im fertigen Film letztendlich übernommen wurde. Hat er eigentlich inzwischen mal neuere Interviews dazu gegeben?
Grüße
Der Dingens
Re: Danny Boyles "goldene Filmidee"
19127. März 2018:0 0 7 hat geschrieben: 29. Oktober 2021 14:53 Boyles goldene Filmidee bestand mit Sicherheit nicht darin Bond überleben zu lassen. In 99% aller Filme überleben die Hauptdarsteller. Was ist daran goldig?
Glaube immer noch, dass dies die Goldene Filmidee war. Bond im wahrsten Sinne des Wortes On Her Majesty‘s Secret Service: er muss „die Royal Family“ retten, beschützen etc.:
[quote =Revoked post_id=313111 time=1522170938 user_id=4061]
Passend zur goldenen Filmidee, wenn meine Theorie mit der Royal Family stimmt, könnten andere britische Pop-Urgesteine einen Song machen: Pet Shop Boys (wenn es die noch gibt). Songwriting, Sound, Ohrwurmfähigkeit und Kompatibilität mit Score sollte alles gut passen.
[/quote]
#Marburg4ever
Re: Danny Boyles "goldene Filmidee"
193Eine schwarze Frau als 007, das könnte ich mir vorstellen als die goldene Filmidee. Damit hat man ja ganz gezielt die Wünsche der Presse über einen schwazen oder weinlichen James Bond aufgegriffen.
Wenn die Idee so toll war, dann wird sie sicherlich auch noch im fertigen Film vorhanden sein, trotz Boyles Ausstieg.
Wobei Barbara Broccoli doch in der Vergangenheit immer gesagt hat, Bond dürfe kein Kind haben, oder? Demnach wäre es etwas seltsam, wenn Boyle nun mit dieser Idee um die Ecke kommt und damit alle überwältigt. Und es ergibt dann auch keinen Sinn, dass das schon zu Spectre-Zeiten zur Diskussion gestanden haben soll.
Broccoli: Bond darf kein Kind haben.
Boyle: Ich habe keine Idee: Bond hat ein Kind.
Broccoli (ohne Sarkasmus): Super Idee, darauf wäre ich nie selbet gekommen. Großartig.
Wenn die Idee so toll war, dann wird sie sicherlich auch noch im fertigen Film vorhanden sein, trotz Boyles Ausstieg.
Das passt auch.Gernot hat geschrieben: 26. Oktober 2021 14:53 Aus PAUL DUNCANS - THE JAMES BOND ARCHIVES NTTD EDITION
Michael G. Wilson
In March 2017, we started developing a script with Neal Purvis and Robert Wade where Bond continues his relationship with Madeleine Swann. It also featured a toxin that targets people based on their DNA, so it was essentially an untraceable assassin. When Danny Boyle came on board as director in early 2018 he wrote a new treatment with John Hodge. We liked the emotionality of it. Their idea was that Bond had a relationship in the past - not with Madeleine - and he finds out he has a child. The idea of Bond having a child has been mooted before - a daughter was in an early Spectre script. We liked the tone of the Hodge/Boyle treatment, but as it developed it started to veer further and further away from the original story.
Danny is a fantastic filmaker, but we both realized we wanted to make different movies, so we parted on friendly terms in August 2018.
Wobei Barbara Broccoli doch in der Vergangenheit immer gesagt hat, Bond dürfe kein Kind haben, oder? Demnach wäre es etwas seltsam, wenn Boyle nun mit dieser Idee um die Ecke kommt und damit alle überwältigt. Und es ergibt dann auch keinen Sinn, dass das schon zu Spectre-Zeiten zur Diskussion gestanden haben soll.
Broccoli: Bond darf kein Kind haben.
Boyle: Ich habe keine Idee: Bond hat ein Kind.
Broccoli (ohne Sarkasmus): Super Idee, darauf wäre ich nie selbet gekommen. Großartig.
Re: Danny Boyles "goldene Filmidee"
194Der Papagei hat doch schon am Anfang "Bond, Bond" gesagt, und man kann klar hören, dass das nicht James Bond ist, der da spricht. Außerdem: Warum sollte Bond denn auf Nachfrage von Q mit "Bond, Bond" antworten, und dann auch noch eindeutig mit einer völlig anderen Stimme. Ich verstehe die Szene also eindeutig so, dass Tanner, Q und Frederick Gray ganz genau wissen, dass sie gerade den Papageien mit Magareth Thatcher verbunden haben. Zumal sie da bei 0:32 auch lachen.Henrik hat geschrieben: 26. September 2020 07:42 Die Szene ist doch nur wegen dem Papageien so albern. Wenn man es mit Charles etwas ernster macht, warum nicht?
Übrigens habe ich nie verstanden, ob die Kollegen vom MI6 eigentlich wissen, wen sie da am Hörer haben. So wie die dort lachen, nachdem der Papagei "Thank you, thank you" gesagt hat, könnte man meinen, die wüssten, wen sie da am Hörer hätten und selbst die Premierministerin veralbern wollten. Am Ende wirkt die Szene aber überhaupt nicht mehr so.
https://www.youtube.com/watch?v=td4fza3UrE8
Das Verhalten der MI6-Leute ab "give me a kiss" ist dann in der Tat etwas seltsam und passt nicht zu ihrem vorherigen Verhalten.
Re: Danny Boyles "goldene Filmidee"
195Die lachen doch nicht, die sind stolz drauf, dass die Premierministerin ihrem Agenten beglückwünscht.
"Hiermit kündige ich meine Mitgliedschaft!" - "Wir sind kein Countryclub, 007!"