Senses of Wonder – Die Filme des Steven Spielberg
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Zum Schreien doof ist, wie sich die beiden hinter einem Zaun und ein paar Felsbrocken "verstecken" und die gefühlt 100 Colin Firth Schergen absolut gar nichts mitbekommen. Das würde ich an der Filmschule durchfallen lassen.
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https://www.ofdb.de/autor/reviews/45039/
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- danielcc
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Genau!
und vorher wenn er sich hinter an einem Ein-Brett-Zaun "anschleicht" und keiner was mitbekommt
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"It's been a long time - and finally, here we are"
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Bis Sonntag wohl nur 150 Tausend Zuschauer und das, obwohl der Film voll seit Mittwoch läuft.
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In D wird der kein großer Erfolg. Aber der Name Spielberg zieht hier schon länger nicht mehr im Vergleich zu früher.
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- Casino Hille
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Der Name Spielberg hin oder her: Fandet ihr die Marketingkampagne nicht auch total schwach? Die Trailer sind alle nicht wirklich gut, zu kryptisch und gleichzeitig zu eindeutig, der Titel "Disclosure Day" macht zumindest hierzulande nix her. Ich kenne niemanden in meinem Umfeld, der von dem Film weiß.
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Der Name Spielberg allein hat früher auch nicht immer gezogen, sonst wäre z.b. Das Reich der Sonne (1987) weitaus erfolgreicher gewesen. Da hatte ich übrigens damals, nachdem er auf der Berlinale lief mit positiver Aufnahme lief, und dann auch ein paar Oscar Nominierungen bekam, mit dem nächsten großen Spielberg Hit gerechnet.
Wenn das Produkt nicht stimmte wie dann auch bei Always, dann reichte der Name allein auch nicht.
Jedoch denke ich schon daß der Name Spielberg immer ein paar Zuschauer mehr gebracht hat als wenn derselbe Film von einem unbekannteren Regisseur gedreht worden wäre, und das ist auch heute noch so.
Wenn das Produkt nicht stimmte wie dann auch bei Always, dann reichte der Name allein auch nicht.
Jedoch denke ich schon daß der Name Spielberg immer ein paar Zuschauer mehr gebracht hat als wenn derselbe Film von einem unbekannteren Regisseur gedreht worden wäre, und das ist auch heute noch so.
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Das kommt noch hinzu. Er war immer einer der wenigen Regie-Stars, aber trotzdem kein Hit-Garant.Maibaum hat geschrieben: 12. Juni 2026 12:26 Der Name Spielberg allein hat früher auch nicht immer gezogen
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Natürlich hat der Name nicht jeden Film zum Hit gemacht, aber viele sagten sich "ein neuer Spielberg, gehe ich rein". Diese Zeiten sind vorbei. Natürlich ist der Name auch heute noch relevant, aber in viel geringerem Maß.
Heute geht man in den neunte Nolan oder den Neune Tarantino. Das dürften die zugkräftigsten Namen aktuell sein.
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Na ja, der Film selbst ist ja auch recht schwach. Ich finde schon, dass die Trailer dem Film gerecht werden. Ansonsten wurde der wenig beworben, nur wer oft im Kino war bekam es deutlich mit.Casino Hille hat geschrieben: 12. Juni 2026 12:22 Der Name Spielberg hin oder her: Fandet ihr die Marketingkampagne nicht auch total schwach? Die Trailer sind alle nicht wirklich gut, zu kryptisch und gleichzeitig zu eindeutig, der Titel "Disclosure Day" macht zumindest hierzulande nix her. Ich kenne niemanden in meinem Umfeld, der von dem Film weiß.
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Ohne das Forum hier hätte ich vor dem Filmstart auch noch nichts von dem Film gehört.Casino Hille hat geschrieben: 12. Juni 2026 12:22 Der Name Spielberg hin oder her: Fandet ihr die Marketingkampagne nicht auch total schwach? Die Trailer sind alle nicht wirklich gut, zu kryptisch und gleichzeitig zu eindeutig, der Titel "Disclosure Day" macht zumindest hierzulande nix her. Ich kenne niemanden in meinem Umfeld, der von dem Film weiß.
Jedoch interessieren mich Spielberg Filme auch schon lange nicht mehr. Seit Minority Report habe ich außer Indy 4 keinen seiner Filme mehr im Kino gesehen, und abgesehen von München (der auffallend unspielbergisch war) war auch sonst keiner dabei auf den ich auch nur im mindesten Lust gehabt hätte.
Und von den Filmen auch Lincoln habe ich auch bis auf den passablen Ready Player One keinen mehr gesehen, das heißt, eventuell war RPO auch gar nicht passabel, könnte auch enttäuschend gewesen sein. So wenig ist davon hängen geblieben.
Ich denke daß es überhaupt nie einen Regisseur gab der einen Erfolg garantierte, wenn das Produkt nicht stimmte, dann gingen nur noch wenige rein, egal was für ein Name drauf steht.
Ein bekannter Name schafft sicherlich immer ein wenig mehr Aufmerksamkeit, aber das reicht nicht weit.
Für Schauspieler gilt das Gleiche, jedenfalls heutzutage.
Möglicherweise war das ganz früher anders, wo Werbung viel wichtiger war als Medienpräsenz, wo Leute einem Schauspieler treu blieben, solange dieser für ähnliche Filme stand, die in gleichbleibenden Abständen in die Kinos flossen.
Ein bekannter Name schafft sicherlich immer ein wenig mehr Aufmerksamkeit, aber das reicht nicht weit.
Für Schauspieler gilt das Gleiche, jedenfalls heutzutage.
Möglicherweise war das ganz früher anders, wo Werbung viel wichtiger war als Medienpräsenz, wo Leute einem Schauspieler treu blieben, solange dieser für ähnliche Filme stand, die in gleichbleibenden Abständen in die Kinos flossen.
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Wir reden ja bisher nur von denen die reingehen, weil sie von dem Film WISSEN ohne ihn aber zu kennen und bewerten zu können.
Von daher stimme ich total zu, dass kaum jemand was von dem Film mitbekommen hat. Gab es überhaupt mehr als den ständig gleichen Trailer der (im Kino) gespielt wurde? Der Titel ist generisch, der Trailer war lahm,...
Von daher stimme ich total zu, dass kaum jemand was von dem Film mitbekommen hat. Gab es überhaupt mehr als den ständig gleichen Trailer der (im Kino) gespielt wurde? Der Titel ist generisch, der Trailer war lahm,...
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Einen garantierten Erfolg gibt es nicht, das war aber auch nicht das Thema. Es ging darum ob ein Name "zieht", also für mehr Zuschauer sorgt, als wenn irgendein weniger bekannter/beliebter Name dahinter steht.
Ich kann mich nicht gut erinnern, dass Harrison Ford etwa 10 Jahre lang in unterschiedlichsten Genres einen Hit nach dem anderen hatte (mit Ausnahme von Mosquito Coast), selbiges gilt für Tom Hanks, Will Smith und Tom Cruise.
Irgendwann wurde sie dann älter und das Mainstream Publikum veränderte sich. Mit Regisseuren ist es ähnlich.
Ich kann mich nicht gut erinnern, dass Harrison Ford etwa 10 Jahre lang in unterschiedlichsten Genres einen Hit nach dem anderen hatte (mit Ausnahme von Mosquito Coast), selbiges gilt für Tom Hanks, Will Smith und Tom Cruise.
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Tom Cruise, ja, aber bei den anderen bin ich mir nicht so sicher. Es kommt auf die Ähnlichkeit der Filme an. Und die gute Rollenwahl, aber was eine Rollenwahl gut war sieht man oft erst im Nachhinein.
Bei Ford habe ich kurz geschaut, und Frantic war trotz einem der bekannteren Regisseure auch enttäuschend. Da hatte ich damals auch mit deutlich mehr gerechnet. Und Mosquito Coast war auch für lange Zeit der einzige Film der nicht so kommerziell war, da konnte er auch nicht viel helfen.
Und ausgerechnet Blade Runner war auch ein Flop.
Es gibt aber noch viel mehr Gegenbeispiele, ein Brad Pitt bringt sicher ein paar Zuschauer mehr, reicht aber auch allein nicht um schwierige Stoffe zum Erfolg zu machen.
Bei Ford habe ich kurz geschaut, und Frantic war trotz einem der bekannteren Regisseure auch enttäuschend. Da hatte ich damals auch mit deutlich mehr gerechnet. Und Mosquito Coast war auch für lange Zeit der einzige Film der nicht so kommerziell war, da konnte er auch nicht viel helfen.
Und ausgerechnet Blade Runner war auch ein Flop.
Es gibt aber noch viel mehr Gegenbeispiele, ein Brad Pitt bringt sicher ein paar Zuschauer mehr, reicht aber auch allein nicht um schwierige Stoffe zum Erfolg zu machen.
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Ja, Pitt ist ein großer Name, der nur selten zu großen Box Office Erfolgen führt.
Bei Ford meinte ich die fast 15 Jahre von 1983 bis 1997. Abgesehen von Return of the Jedi sowie den beiden Indiana Jones Sequels waren auch Filme wie Witness, Working Girl, Presumed Innocent, Patriot Games und The Fugitive große Box Office Erfolge. Natürlich sind das versiert gefilmte Thriller, aber ich bin mir sicher, dass beispielsweise ein Amish-Krimi mit Tom Berenger in der Hautrolle komplett untergegangen wäre und auch The Fugitive, der mehr als das achtfache seines Budgets eingespielt hat, mit z.B. Ethan Hawke hätte das sicher nicht bewerkstelligt.
Frantic ist ein sehr europäischer Film (auch von Polanski), der hatte es in den USA schwer. In Deutschland hatte der z.B. fast 1 Million Zuschauer, in Frankreich rund 1,3 Millionen.
Bei Hanks und Smith kannst du einen ganz ähnlichen Verlauf sehen.
Bei Ford meinte ich die fast 15 Jahre von 1983 bis 1997. Abgesehen von Return of the Jedi sowie den beiden Indiana Jones Sequels waren auch Filme wie Witness, Working Girl, Presumed Innocent, Patriot Games und The Fugitive große Box Office Erfolge. Natürlich sind das versiert gefilmte Thriller, aber ich bin mir sicher, dass beispielsweise ein Amish-Krimi mit Tom Berenger in der Hautrolle komplett untergegangen wäre und auch The Fugitive, der mehr als das achtfache seines Budgets eingespielt hat, mit z.B. Ethan Hawke hätte das sicher nicht bewerkstelligt.
Frantic ist ein sehr europäischer Film (auch von Polanski), der hatte es in den USA schwer. In Deutschland hatte der z.B. fast 1 Million Zuschauer, in Frankreich rund 1,3 Millionen.
Bei Hanks und Smith kannst du einen ganz ähnlichen Verlauf sehen.
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