Welcher Film von Christopher Nolan ist der Beste?

Following (1998) (Keine Stimmen)
Memento (2000)
Insgesamt abgegebene Stimmen: 3 (12%)
Insomnia (2002) (Keine Stimmen)
Batman Begins (2005) (Keine Stimmen)
Prestige (2006)
Insgesamt abgegebene Stimmen: 2 (8%)
The Dark Knight (2008)
Insgesamt abgegebene Stimmen: 4 (16%)
Inception (2010)
Insgesamt abgegebene Stimmen: 4 (16%)
The Dark Knight Rises (2012) (Keine Stimmen)
Interstellar (2014)
Insgesamt abgegebene Stimmen: 4 (16%)
Dunkirk (2017)
Insgesamt abgegebene Stimmen: 1 (4%)
Tenet (2020)
Insgesamt abgegebene Stimmen: 3 (12%)
Oppenheimer (2023)
Insgesamt abgegebene Stimmen: 1 (4%)
Die Odyssee (2026)
Insgesamt abgegebene Stimmen: 3 (12%)
Insgesamt abgegebene Stimmen: 25

Re: Grasp for resonant symbols – Die Filme des Christopher Nolan

2192
vodkamartini hat geschrieben: Heute 08:46 Wir werden sehen. Der Hype auf die Odyssee nimmt eher noch zu. Ich denke, beide Filme können nebeneinander funktionieren.
Das auf jeden Fall. Ich rechne auch nur an diesem Wochenende mit einem etwas größeren Drop, in der Woche drauf dann schon nicht mehr, vielleicht sogar mit einem Ausgleichseffekt. Und andere Filme würden auch die 40% mit Kusshand nehmen. Ganz ohne Konkurrenz.
vodkamartini hat geschrieben: Heute 08:46 Man darf nicht vergessen, dass Nolan mal wieder ein Monopol auf die IMAX-Leinwände für 4 Wochen hat. Schau die z.B. nur mal Leonberg an, keine einzige Spider Man Vorstellung im IMAX in der kommenden Woche. Alles Nolan.
Keine Angst, das hab ich nicht vergessen. Ich rechne nicht mit einem nennenswerten Rückgang der IMAX-Einnahmen, vielleicht sogar international mit einem weiteren leichten Anstieg, denn scheinbar gibt es immer noch Kinos, die Zusatzvorstellungen in den Vormittags- oder Nachtstunden einbauen um die Nachfrage irgendwie bedienen zu können. Aber du hast in deinem Post in dem du 2 Mrd für viel zu hoch gegriffen bezeichnet hast ja selbst darauf hingewiesen, dass die IMAX-Abdeckung außerhalb der USA nicht optimal ist. Das kann also nur den Grundstock bilden. Und von den anderen PLFs sowie großen regulären Leinwänden verliert "The Odyssey" erstmal eine Menge.
vodkamartini hat geschrieben: Heute 08:46 Natürlich kann es auch 25% runter gehen, aber ich glaube nicht an den üblichen Drop zwischen 40% und 50%.
Wenn du mit langfristig so niedrigen Drops rechnest wundert mich deine Aussage zu den 2 Mrd allerdings. Denn dann ist der Film zumindest mal auf Kurs 1,7 oder 1,8, was ja nicht mehr sooo weit davon entfernt wäre.
EDIT: Habs im Kopf mal überschlagen: Bei einem langfristigen 20% Drop würde der Film allein mit den aktuellen Märkten die 2 Mrd erreichen. Das Box Office aus Süd Korea, China und Japan käme dann noch oben drauf. Ich hätte natürlich nichts gegen ein solches Einspielergebnis, aber das erscheint mir dann doch seeehr optimistisch.
Maibaum hat geschrieben: Heute 09:07 Hmm, aber in Deutschland wird er interessanterweise nicht der ganz große Hit nach den aktuellen Prognosen.
Er ist zumindest im Vergleich zu anderen Ländern schwächer gestartet. Dass Italien ein höheres Box Office hat als Deutschland gibt es selten. Aber er ist trotzdem höher gestartet als Oppenheimer und der ist am Ende bei über 70 Millionen gelandet, wenn ich mich nicht irre. Schauen wir also mal. Der hat noch einen weiten Weg vor sich. Auch in Deutschland.
Zuletzt geändert von dernamenlose am 29. Juli 2026 10:19, insgesamt 1-mal geändert.
"You only need to hang mean bastards, but mean bastards you need to hang."

Re: Grasp for resonant symbols – Die Filme des Christopher Nolan

2194
Er hat schon recht, vergleicht man die Zahlen mit F, GB und Italien, dann ist das nicht so dolle. Aber D ist aktuell ein schwieriger Kinomarkt, auch Toy Story 5 läuft hier unterdurchschnittlich. Wir sind da ganz schnell wieder bei der fehlenden Kinokultur vor allem bei jüngeren Schichten, die dann das auch nicht weiter vermitteln werden.
http://www.vodkasreviews.de


https://www.ofdb.de/autor/reviews/45039/

Re: Grasp for resonant symbols – Die Filme des Christopher Nolan

2195
vodkamartini hat geschrieben: Heute 10:41 Er hat schon recht, vergleicht man die Zahlen mit F, GB und Italien, dann ist das nicht so dolle. Aber D ist aktuell ein schwieriger Kinomarkt, auch Toy Story 5 läuft hier unterdurchschnittlich. Wir sind da ganz schnell wieder bei der fehlenden Kinokultur vor allem bei jüngeren Schichten, die dann das auch nicht weiter vermitteln werden.
Naja, aber die Kinokultur hat sich ja nicht über Nacht verändert. Und bei "Oppenheimer" war Deutschland noch der viertgrößte Markt weltweit hinter den USA, UK und China. Das ist nur drei Jahre her. Kinokultur alleine reicht dafür nicht als Argument. Aber lasst uns erstmal schauen wo das in Deutschland endet. Bei Oppenheimer ging es von 6,6 am Startwochenende auf 52,6 insgesamt. Auch Oppenheimer ist in Frankreich und Italien besser gestartet als in Deutschland, hatte dort aber einen weniger langen Atem.
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Re: Grasp for resonant symbols – Die Filme des Christopher Nolan

2198
dernamenlose hat geschrieben: Heute 09:27 Wenn du mit langfristig so niedrigen Drops rechnest wundert mich deine Aussage zu den 2 Mrd allerdings. Denn dann ist der Film zumindest mal auf Kurs 1,7 oder 1,8, was ja nicht mehr sooo weit davon entfernt wäre.
Nicht langfristig, es ging erst einmal um das kommende Wochenende und die Spidey Konkurrenz.
http://www.vodkasreviews.de


https://www.ofdb.de/autor/reviews/45039/

Re: Grasp for resonant symbols – Die Filme des Christopher Nolan

2199
vodkamartini hat geschrieben: Heute 11:43
dernamenlose hat geschrieben: Heute 09:27 Wenn du mit langfristig so niedrigen Drops rechnest wundert mich deine Aussage zu den 2 Mrd allerdings. Denn dann ist der Film zumindest mal auf Kurs 1,7 oder 1,8, was ja nicht mehr sooo weit davon entfernt wäre.
Nicht langfristig, es ging erst einmal um das kommende Wochenende und die Spidey Konkurrenz.
Ah, okay. Aber warum rechnest du dann bei nachlassender Konkurrenz mit höheren Drops? Müsste es nicht eher umgekehrt sein?
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Re: Grasp for resonant symbols – Die Filme des Christopher Nolan

2201
danielcc hat geschrieben: Heute 11:24 Der Vergleich mit anderen Ländern ist doch auch Wurscht, wenn man den Film hierzulande nicht als großen Hit betitelt. 3 Mio und mehr sind nach allen möglichen Maßstäben für D ein großer Hit.
Nein, ein ganz großer Hit wäre das dann nicht, auch mit 4 mio nicht, aber ein Erfolgsfilm schon. Die Meßlatte für das Jahrzehnt ist Avatar 2 der da weit, weit drüber liegt, und selbst die enttäuschenden (auch relativ) Ergebnisse von Avatar 3 lägen da noch so einiges drüber. Und der Corona Bond ja auch.

Natürlich sind das alles relative Beschreibungen, aber wenn er weltweit so fett abräumt dann wäre das nur auf D bezogen eben relativ enttäuschend.
Gleichzeitig sehe ich 3,5 - 4 mio wiederum als enorm für so einen Film.

Re: Grasp for resonant symbols – Die Filme des Christopher Nolan

2204
vodkamartini hat geschrieben: Heute 12:09 Nein, irgendwann wird sich der Hye abschwächen, viele haben den Film dann gesehen, er wird Leinwände verlieren, das IMAX Monopol ist weg, da gibt es viele Gründe. Und ich bin nicht sicher, ob es massenhaft Mehrfachsichtungen (also 3 und mehr) geben wird, wie es bei Überblockbustern immer der Fall ist.
Mehrfachsichtungen gibt es und das nicht wenige, aber ob es massenhaft sind kann ich dir natürlich nicht sagen. Aber ich kann mir schon vorstellen, dass es einige sind, alleine schon weil das Thema der unterschiedlichen Formate vermutlich noch nie so präsent war wie jetzt. Nicht nur IMAX per se, sondern die unterschiedlichen IMAX-Varianten, Dolby Vision, 70 mm, alles wird plötzlich besprochen. Vermutlich ist zwar auch das eher ein US-amerikanisches Ding, aber definitiv nicht ausschließlich.

Ob es einen Unterschied macht, wenn das IMAX-Monopol weg ist weiß ich allerdings gar nicht mal. Solange kein anderer Film sich vertraglich einen IMAX-Start zugesichert hat wird wahrscheinlich weiterhin fast ausschließlich "The Odyssey" gezeigt. Die Kinos werden ja das zeigen, wo die meisten Leute reingehen, wenn sie nichts anderes zeigen müssen.
vodkamartini hat geschrieben: Heute 12:47 Genau. Für einen ganz großen Hit braucht es hier schon mindestens 5 Mio Besucher. Und für so einen Stoff ist das Ergebnis dennoch verblüffend, aber das ist ein Hype Film, da kann sich auch D nicht völlig entziehen.
Troja hatte übrigens 2004 in D 4,4 Mio Besucher.
Wenn Troja 2004 4,4 Mio Besucher hatte, dann beweist das doch eher, dass man mit dem Stoff eben doch eine Menge Menschen erreichen kann. Klar 2004 ist nicht 2026, aber Troja ist eben auch nicht die Odyssee.
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