Ich fürchte es wirklich so, dass Hollywood nichts mehr einfällt.
Darüber machen sich doch inzwischen sogar viele Kritiker ja sogar die Filme selbst lustig.
Sicherlich gab es damals schon viele Remakes und Fortsetzungen, aber so schlimm wie jetzt war es wirklich noch nie.
Klar, gibt es Ausnahmen, aber das meiste an Filmen sind heutzutage nun mal Remakes und Fortsetzungen.
Mega Flops - Das Blockbuster Kino geht den Bach runter
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Haben sie übrigens auch schon immer. Die Kritik, Hollywood falle nichts neues mehr ein und wiederkäue nur die ganzen alten Ideen, ist älter als jeder einzelne von uns.Mr.Chrismas Jones hat geschrieben: 12. Mai 2026 11:30 Ich fürchte es wirklich so, dass Hollywood nichts mehr einfällt.
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Davon habe ich in den Filmen der 90er aber nichts von gehört, dass Kritiker oder Filme sich darüber lustig machen.
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Demnach könnte man meinen, dass Hollywood bis Mitte/Ender der 80er noch einigermaßen kreativ war bzw weniger auf Sequels/Prequels gesetzt hat.
In 2025 und 2026 waren es übrigens jeweils mehr als 50 Filme, was noch mal ein höherer Peak wäre.
Demnach könnte man meinen, dass Hollywood bis Mitte/Ender der 80er noch einigermaßen kreativ war bzw weniger auf Sequels/Prequels gesetzt hat.
In 2025 und 2026 waren es übrigens jeweils mehr als 50 Filme, was noch mal ein höherer Peak wäre.
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Sequel und Prequel - durchaus möglich. Das Prinzip der Hollywood-Trilogie etc. entstand erst recht spät. Aber Remakes sind von der Statistik jetzt ausgeklammert, und da war man früher schon munter dabei. Die 40er waren übersäht mit Neuverfilmungen von Stummfilmen und Stoffen, die schon mehrfach gemacht wurden. Und gleichzeitig gab es damals Filmserien noch und nöcher, man denke an die zig "Sherlock Holmes" und "Die Mumie" und "Cisco Kid" Filme, die innerhalb weniger Jahre auf 10-15 Filme kamen.
Und dann bleibt mein Argument von oben, dass ein "Die Braut, die sich nicht traut" als offensichtliche "Pretty Woman"-Kopie oder ein "Passagier 57" als glasklares "Die Hard"-Plagiat als Originalstoffe gelten, während "Black Panther" kein Originalstoff ist, nur weil er zum Marvel Universum gehört. Bei aller Liebe: Das ist absurd.
Daniel, schau: Grade laufen im Kino bei mir um die Ecke "Michael", "Der Wunderweltenbaum", "Whistle", "Project Hail Mary", "The Drama", "Hoppers", "G.O.A.T.", "American Sweatshop", "Glennkill: Ein Schafskrimi" und "22 Bahnen". Da ist doch bestimmt auch was für dich dabei. Ab ins Kino, und den Geldbeutel sprechen lassen, dass du dir mehr originelle Stoffe wünscht! Wer nur in "The Devil Wears Prada 2" geht, darf nicht meckern.
Und dann bleibt mein Argument von oben, dass ein "Die Braut, die sich nicht traut" als offensichtliche "Pretty Woman"-Kopie oder ein "Passagier 57" als glasklares "Die Hard"-Plagiat als Originalstoffe gelten, während "Black Panther" kein Originalstoff ist, nur weil er zum Marvel Universum gehört. Bei aller Liebe: Das ist absurd.
Daniel, schau: Grade laufen im Kino bei mir um die Ecke "Michael", "Der Wunderweltenbaum", "Whistle", "Project Hail Mary", "The Drama", "Hoppers", "G.O.A.T.", "American Sweatshop", "Glennkill: Ein Schafskrimi" und "22 Bahnen". Da ist doch bestimmt auch was für dich dabei. Ab ins Kino, und den Geldbeutel sprechen lassen, dass du dir mehr originelle Stoffe wünscht! Wer nur in "The Devil Wears Prada 2" geht, darf nicht meckern.
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Es geht ja nicht um mich. Ich gehe schon in die Filme die mich interessieren. Da muss Hollywood einfach attraktive Stoffe präsentieren und entsprechend bewerben, dann gehe ich auch rein! Das habe ich bei Prada und Projekt Hail Marry ja gemacht. Der Trailer (und die Kritik) zu The Drama ist ganz furchtbar.
Es ging aber vor allem um die merkwürdige Auswahl von Projekten von Michael B Jordan. Dann sind wir etwas abgedriftet.
Übrigens, Michael ist auch nur eine weitere Verfilmung des Lebens von MJ
Was die Neuverfilmungen der 40er angeht. Das ist ja eigentlich ein gutes Beispiel: Mit Aufkommen von Tonfilm (und später Farbe) gab es ja durchaus gute Gründe, Stoffe neu zu verfilmen. Diese Gründe sehe ich jetzt bei Fanta4, Miami Vice, Thomas Crown, ... eher nicht.
Ja klar, die Filme KÖNNEN dennoch kreativer sein als es ein Nicht-Remake ist, welches eigentlich eine Kopie eines anderen Films ist.
Es ging aber vor allem um die merkwürdige Auswahl von Projekten von Michael B Jordan. Dann sind wir etwas abgedriftet.
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Was die Neuverfilmungen der 40er angeht. Das ist ja eigentlich ein gutes Beispiel: Mit Aufkommen von Tonfilm (und später Farbe) gab es ja durchaus gute Gründe, Stoffe neu zu verfilmen. Diese Gründe sehe ich jetzt bei Fanta4, Miami Vice, Thomas Crown, ... eher nicht.
Ja klar, die Filme KÖNNEN dennoch kreativer sein als es ein Nicht-Remake ist, welches eigentlich eine Kopie eines anderen Films ist.
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Absolut, und grade nach der Logik sind auch die zwei jüngsten Nolan-Filme "Oppenheimer" und "The Odyssey" keine originellen Filme, sondern Remakes von schon verfilmten Stoffen. Deswegen traue ich da den Statistiken auch eher nicht, sofern die nicht genau aufdröseln, wie sie den Remake-Begriff eigentlich genau definieren.danielcc hat geschrieben: 12. Mai 2026 12:15 Michael ist auch nur eine weitere Verfilmung des Lebens von MJ![]()
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Ich will mal wieder so etwas kreatives wie "Und täglich grüß das Murmeltier" oder "Jumanji" haben. Das waren für mich Filme die mal eine neue Idee hatten.
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Wir können ja danach gehen, ob ein Drehbuch bei den Oscars in der "Adapted Screenplay" oder "Original Screenplay"-Kategorie gelistet wird.
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Der eben ins Spiel gebrachte "Jumanji" wäre dann schon mal Adapted, da auf einer Buchvorlage basierend. 
Und selbst Filme wie "Top Gun", "Der Pate", "Der Exorzist", "Stirb langsam" und "12 Uhr mittags" wären dann keine Originalstoffe, da jeweils eine Vorlage existiert.
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Eben. Es gibt so viele tolle Bücher, die sich als Film eignen würden, weil sie mal kreativere Ideen haben als Hollywood zurzeit.Casino Hille hat geschrieben: 12. Mai 2026 13:03 Der eben ins Spiel gebrachte "Jumanji" wäre dann schon mal Adapted, da auf einer Buchvorlage basierend.![]()
Und dann wird so was wie "50 Shades of Grey" verfilmt.
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Sorry, nochmal: das stimmt so einfach nicht. Echte Statistiken dazu, Hollywood hätte die letzten Jahre weniger Ideen als zuvor, gibt es nicht. Das ist nur eine gefühlte Wahrheit, aber keine, die sich belegen lässt. Ich gehe jedes Jahr weit über 100 Mal ins Kino und kann diesen Eindruck in keinster erdenklichen Weise nachvollziehen.Mr.Chrismas Jones hat geschrieben: 12. Mai 2026 13:05 Es gibt so viele tolle Bücher, die sich als Film eignen würden, weil sie mal kreativere Ideen haben als Hollywood zurzeit.
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Komisch. Das Hollywood aktuell keine Ideen mehr hat, sieht eigentlich fast jeder so.
Aber vielleicht, gehen die auch alle nicht jedes Jahr 100 Mal ins Kino.
Aber vielleicht, gehen die auch alle nicht jedes Jahr 100 Mal ins Kino.
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Nein, die gehen zweimal im Jahr ins Kino, und machen dann Fortsetzungen zu "Top Gun", "Avatar" oder "Deadpool" zu den erfolgreichsten Filmen des Jahres, jammern aber parallel, dass es nix Neues mehr gibt. Selbstgemachtes Leid, genau das sag ich ja.
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Ich bin da bei Hille. Es gibt nach wie vor unzählige Originallstoffe im Kino. Man kann 30-40 Mal gehen, ohne ein Sequel oder Prequel gesehen zu haben. Und ja, Fortsetzungen sowie vor allem Filme nach dem Muster erfolgreicher Originalfilme gab es schon immer massenhaft.
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