"Ein Mann steckt einen weg" - grandios, was denen immer einfällt.
Auch nicht schlecht, sieht vom Cover aber eher nach Rambo aus. Porno Titel die bekannte Filmtitel nachäffen können überhaupt großartig sein. Da ist der Fantasie keine grenzen gesetzt, bei den Filmen selber dann wahrscheinlich schon.
Wir hatten mal welche gegoogelt und uns dabei schlapp gelacht, bis zur Heiserkeit.
Der einzige den ich noch weiß, für die Volljährigen : Spoiler
Interessanter Artikeln auf Spiegel über für Jury. Hier mal traurige Fakten:
Über die Oscar-Nominierungen und später auch Gewinner entscheiden die rund 7000 Filmschaffenden der Oscar-Akademie. 94 Prozent seien weiß, 77 Prozent männlich, das Durchschnittsalter liege bei 62 Jahren, ermittelte die "Los Angeles Times" im Jahr 2012.
"It's been a long time - and finally, here we are"
danielcc hat geschrieben:Interessanter Artikeln auf Spiegel über für Jury. Hier mal traurige Fakten:
Über die Oscar-Nominierungen und später auch Gewinner entscheiden die rund 7000 Filmschaffenden der Oscar-Akademie. 94 Prozent seien weiß, 77 Prozent männlich, das Durchschnittsalter liege bei 62 Jahren, ermittelte die "Los Angeles Times" im Jahr 2012.
Ja, das ist nichts Neues.
Kritiker finden das passt zu den Auszeichnungen. Zu viele Opa Filme.
danielcc hat geschrieben:Interessanter Artikeln auf Spiegel über für Jury. Hier mal traurige Fakten:
Über die Oscar-Nominierungen und später auch Gewinner entscheiden die rund 7000 Filmschaffenden der Oscar-Akademie. 94 Prozent seien weiß, 77 Prozent männlich, das Durchschnittsalter liege bei 62 Jahren, ermittelte die "Los Angeles Times" im Jahr 2012.
Ja, das ist nichts Neues.
Kritiker finden das passt zu den Auszeichnungen. Zu viele Opa Filme.
So würde ich das auch bezeichnen.
"Verstehen Sie mich nicht falsch es ist nichts persönliches, es ist was rein geschäftliches."
danielcc hat geschrieben:Interessanter Artikeln auf Spiegel über für Jury. Hier mal traurige Fakten:
Über die Oscar-Nominierungen und später auch Gewinner entscheiden die rund 7000 Filmschaffenden der Oscar-Akademie. 94 Prozent seien weiß, 77 Prozent männlich, das Durchschnittsalter liege bei 62 Jahren, ermittelte die "Los Angeles Times" im Jahr 2012.
In diesem Jahrhundert gingen im Schnitt 10% der Schauspielnominierungen an Afroamerikaner.
Das ist also nur ein kleines bisschen unter dem Bevölkerungsschnitt.
Latinos und Asiaten werden viel seltener nominiert, und hätten eigentlich einen viel größeren Grund, sich "aufzuregen".
Die Zusammensetzung der Academy-Mitglieder entspricht nicht der US-Bevölkerungsaufteilung. Da besteht Nachholbedarf. Und das hat die Academy jetzt auch eingesehen.
Aber was die Nominierungen angeht, sollten alle mal leise sein.
Es gibt TV-Sender wie BET (Black Entertainment Television) und Preisverleihungen wie die NAACP Image Awards. Da wird nur Programm von Schwarzen für Schwarze gesendet und es werden nur Preise an Schwarze vergeben.
Das ist noch viel rassistischer als die Oscars, die immer auf den Deckel bekommen.
Warum hat sich letztes Jahr niemand bei den TONY AWARDS aufgeregt. Da wurde in 8 Schauspielkategorien (40 Nominierte) nicht ein einziger Schwarzer nominiert. Hab ich den Aufschrei damals verpasst?
Ice Cube (Produzent von "Straight Outta Compton") hat kürzlich in Richtung Will Smith, Spike Lee und Co. richtig gesagt: "Wen interessieren denn noch die Oscars?"
Übersetzt heisst das: Macht doch nicht so ein Brimborium um so eine Preisverleihung. Es gibt Wichtigeres.
Wie gesagt: wenn sich die asiatsische Community beschweren würde, dann könnte man das noch nachvollziehen. Aber die Schwarzen sind seit dem Jahr 2000 nicht mehr wirklich benachteiligt bei den Oscars behandelt worden.
Maibaum hat geschrieben:Kritiker finden das passt zu den Auszeichnungen. Zu viele Opa Filme.
Und deshalb gewinnen Songs wie "It's hard out here for a pimp" den Oscar - weil das eben die Musik ist, die alte weiße Männer am liebsten hören:
Invincible1958 hat geschrieben:"Wen interessieren denn noch die Oscars?" Übersetzt heisst das: Macht doch nicht so ein Brimborium um so eine Preisverleihung. Es gibt Wichtigeres.
Invincible1958 hat geschrieben:
Und deshalb gewinnen Songs wie "It's hard out here for a pimp" den Oscar - weil das eben die Musik ist, die alte weiße Männer am liebsten hören:
Es geht um das Ganze, nicht um die Ausnahmen.
Der Oscar geht ganz gerne an schwerfällige, überlange, etwas altmodische, leicht melodramatische Kostümdramen mit Message Charakter. Es dominiert das Gediegene. Pure Genre Filme haben es da eher schwer, außer wenn es melodramatisch ist. Es gibt natürlich genügend Abweichungen, und es sind insgesamt auch viele Filme ausgezeichnet worden für die das in Ordnung geht, und auch etliche exzellente Filme.
Trotzdem ist der Oscar eine altmodische Veranstaltung für ein gemäßigtes Publikum und gemäßigte Filme. Aber Inadings könnte ja gerade die Maßstäbe im neuen Jahrtausend wieder etwas verschieben.
danielcc hat geschrieben:Dann gefallen für Maibaum auch nur Opa Filme weil du älter bist als ich? Wäre doch komisch wenn das so eindeutig mit dem Alter korreliert...
Bis zur letzten Verleihung wurden von den 56 Schauspiel-Oscars, die für Filme seit 2001 verliehen wurden,
9 Oscars an Afroamerikaner verliehen. Das sind 16%, also mehr als die Schwarzen in der US-Bevölkerung ausmachen.
Wie ich schon neulich mal anmerkte: bei den BAFTAs (in GB), bei den Cèsars (in F), bei den LOLAs (in D) und anderen Filmpreisen werden nicht soviele Ausländer ausgezeichnet wie bei den Oscars.
Schaut man sich die LOLAs (den Deutschen Filmpreis) für den gleichen Zeitraum an, und ersetzt man die Schwarzen mit türkisch-stämmigen Deutschen, dann fällt auf, dass von denselben 56 Schauspiel-Preisen nur 3 an türkischstämmige Schauspieler gingen.
Ich bin kein Freund davon, so etwas statistisch auf die Political Correctness hin zu untersuchen. Hat für mich ein bisschen was von den Parteien, die gewisse Frauenquoten einführen wollen. Es sollte immer nur nach Leistung beurteilt werden, und nicht, um prozentualen Bevölkerungsanteilen statistisch möglichst gerecht zu werden.