Erstaunlich, dass Star Wars so viel weiter unten steht. Ich bin zudem in Sorge, dass die Zuschauer im November von den vielen, vielen Actionern in diesem Jahr schon leicht die Nase voll haben. Dieser Tage läuft ja auch M:I5 an, der sehr gut sein soll. Locations: unter anderem Marokko, Österreich, London. Schon ein Riesenzufall.danielcc hat geschrieben:der Trailer hat seinen Zweck erfüllt. Most popular unreleased movie lt. imdb. Hatte Hunger Games gleichzeitig einen Trailer veröffentlicht?
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Das funktioniert im Rahmen der Filme aber auf keinen Fall, da die Filme immer "James Bond 007 ..." heißen. Das impliziert den Doppelnull-Status.craigistheman hat geschrieben:Ein jüngerer Bond der gerade von der Navy zum MI6 kommt und noch in der Ausbildung ist, wenn man so will. Natürlich müssten dann alle Elemente vorhanden sein die Bond ausmachen, damit es nicht zu befremdlich wirkt.
Das heißt allerdings nicht, dass ich die Idee an sich uninteressant fände. Im Rahmen einer vom Franchise losgelösten Serie fänd ich den Stoff hochinteressant. Aber ob das rechtlich usw. möglich ist? Da habe ich doch arge Zweifel.
Wahre Bond-Fans kannten die Leaks NICHT! 
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also wenn der film genauso schlecht ist wie der trailer, brauchen wir uns keine sorgen machen.UNIVERSAL EXPORTS hat geschrieben:Erstaunlich, dass Star Wars so viel weiter unten steht. Ich bin zudem in Sorge, dass die Zuschauer im November von den vielen, vielen Actionern in diesem Jahr schon leicht die Nase voll haben. Dieser Tage läuft ja auch M:I5 an, der sehr gut sein soll. Locations: unter anderem Marokko, Österreich, London. Schon ein Riesenzufall.danielcc hat geschrieben:der Trailer hat seinen Zweck erfüllt. Most popular unreleased movie lt. imdb. Hatte Hunger Games gleichzeitig einen Trailer veröffentlicht?
http://www.imdb.com/search/title?year=2 ... emeter,asc
Die Rechte sind ja bei EON und die haben definitiv kein Interesse an einer Serie. Die Herausforderungen sind einfach zu hoch: Eine Serie in Kinoqualität ist schwer zu bewerkstelligen und darüber hinaus würde es das Franchise evtl. verwässern.Bleeker hat geschrieben:Das funktioniert im Rahmen der Filme aber auf keinen Fall, da die Filme immer "James Bond 007 ..." heißen. Das impliziert den Doppelnull-Status.craigistheman hat geschrieben:Ein jüngerer Bond der gerade von der Navy zum MI6 kommt und noch in der Ausbildung ist, wenn man so will. Natürlich müssten dann alle Elemente vorhanden sein die Bond ausmachen, damit es nicht zu befremdlich wirkt.
Das heißt allerdings nicht, dass ich die Idee an sich uninteressant fände. Im Rahmen einer vom Franchise losgelösten Serie fänd ich den Stoff hochinteressant. Aber ob das rechtlich usw. möglich ist? Da habe ich doch arge Zweifel.
Interessant wäre allerdings eine Kurzfilmserie mit dem aktuellen Bond in kleinen Missionen. So ähnlich wie die TLD-Kurzgeschichte oder die PTS, die keine große Action hatten wie beispielsweise CR. So kleine Kammerspiele die sonst nicht in einen Film passen wären interessant.
Eine Idee die ich mal hatte und persönlich interessant finde: Eine Adaption der Fleming-Romane in der jeweiligen Zeit. Um sie von den Kinofilmen abzugrenzen und die Kosten überschaubar zu halten idealerweise Animiert (Anime, CGI-Animation wie "Last Flight of the Osiris" bei Animatrix)
Das passiert Bond schon wieder... im gleichen Jahr wie Skyfall hatte Taken 2 Istanbul als Location, sogar mit den gleichen Dächern...UNIVERSAL EXPORTS hat geschrieben:Dieser Tage läuft ja auch M:I5 an, der sehr gut sein soll. Locations: unter anderem Marokko, Österreich, London. Schon ein Riesenzufall.
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Tja, und es hat Bond nicht geschadet...
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Offenbar hat es Bond nicht geschadet. Die entscheidende Frage ist für mich, ob es den Machern gelingt, dass Bond sich weiterhin unter all den Actionern hervorhebt - durch extra-edle Optik, eine sehr gute Story, handgemachte und dennoch innovative Action etc.
Alleinstellungsmerkmale wie "Bond, James Bond" bzw. Wodka-Martini reichen halt nicht mehr. Ich bin da aber sehr zuversichtlich, nicht nur was SP angeht. Es gibt weltweit kein Franchise-erfahreneres Team als die Bondmacher.
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Die Antwort ist nicht "extra-edle Optik", "eine sehr gute Story", "handgemachte und dennoch innovative Action" ...UNIVERSAL EXPORTS hat geschrieben:Die entscheidende Frage ist für mich, ob es den Machern gelingt, dass Bond sich weiterhin unter all den Actionern hervorhebt - durch extra-edle Optik, eine sehr gute Story, handgemachte und dennoch innovative Action etc.
Alleinstellungsmerkmale wie "Bond, James Bond" bzw. Wodka-Martini reichen halt nicht mehr.
sondern "Persönlichkeit" und "Zugang zu den Charakteren". So gewinnt man das Publikum, durch Emotionen, nicht durch Äußerlichkeiten.
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Wieso sind dann doch gleich die ersten zwanzig Bondfilme erfolgreich gewesen?
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Auf jeden Fall nicht, weil sie alle gleich sind, sondern sich stets ein wenig am den Rest der Filmwelt orientiert haben. Mal mehr, mal weniger erfolgreich. Und das heißt: Es auch mal ein wenig anders gemacht haben als der Rest. Bond war dann am wenigsten erfolgreich, als er den Action-Trend der späten Achtziger (Die hard, Lethal Weapon etc.) mit LTK zu kopieren versuchte.Casino Hille hat geschrieben:Wieso sind dann doch gleich die ersten zwanzig Bondfilme erfolgreich gewesen?
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Natürlich gewinnt man das Publikum auch durch Äußerlichkeiten. Aber eben nicht mehr durch ein noch so spektakuläres Krachbumm. Da wurde eben mittlerweile fast alles gezeigt, Aha-Effekte kann man kaum noch erzielen. Mit Persönlichkeit meinst Du die Figur des DC-Bond? "Zugang zu den Charakteren" klingt etwas wolkig. Was ist damit gemeint?Invincible1958 hat geschrieben:Die Antwort ist nicht "extra-edle Optik", "eine sehr gute Story", "handgemachte und dennoch innovative Action" ...UNIVERSAL EXPORTS hat geschrieben:Die entscheidende Frage ist für mich, ob es den Machern gelingt, dass Bond sich weiterhin unter all den Actionern hervorhebt - durch extra-edle Optik, eine sehr gute Story, handgemachte und dennoch innovative Action etc.
Alleinstellungsmerkmale wie "Bond, James Bond" bzw. Wodka-Martini reichen halt nicht mehr.
sondern "Persönlichkeit" und "Zugang zu den Charakteren". So gewinnt man das Publikum, durch Emotionen, nicht durch Äußerlichkeiten.
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Ach, ich denke, man kann auch immer noch neue und innovative Action bringen. Hat Bond oft genug geschafft. Aber wenn man das in einem seelenlosen Film macht, dann wird das nicht viele Leute anziehen.
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Ach, das mag sein. Wobei das einen interessanten Gedanken aufwirft: Was wäre denn ein seelenloser Bondfilm? Gab es schon mal einen? Wenn ja, welchen und warum der?dernamenlose hat geschrieben:Ach, ich denke, man kann auch immer noch neue und innovative Action bringen. Hat Bond oft genug geschafft. Aber wenn man das in einem seelenlosen Film macht, dann wird das nicht viele Leute anziehen.
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Nein, es gab bisher keinen seelenlosen Bondfilm (würde ich zumindest behaupten). Es gibt ein paar, die das was Bond ausmachen nicht gerade gut umgesetzt haben, aber seelenlos ist meiner Meinung nach keiner.
Ein seelenloser Bondfilm wäre einer, der sich in keinster Weise von anderen x-beliebigen Actionfilmen der jeweiligen Zeit abhebt, auf bondspezifische Elemente verzichtet und sich (vermutlich) nur um die Action dreht, bzw. nur daraus besteht.
Ein seelenloser Bondfilm wäre einer, der sich in keinster Weise von anderen x-beliebigen Actionfilmen der jeweiligen Zeit abhebt, auf bondspezifische Elemente verzichtet und sich (vermutlich) nur um die Action dreht, bzw. nur daraus besteht.
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Genau das Gegenteil von "seelenlos" meine ich damit.UNIVERSAL EXPORTS hat geschrieben:"Zugang zu den Charakteren" klingt etwas wolkig. Was ist damit gemeint?
"dernamenlose" hat es auf den Punkt gebracht:
dernamenlose hat geschrieben:Ach, ich denke, man kann auch immer noch neue und innovative Action bringen. Hat Bond oft genug geschafft. Aber wenn man das in einem seelenlosen Film macht, dann wird das nicht viele Leute anziehen.
Weil sie in einer Zeit ohne Internet entstanden.Casino Hille hat geschrieben:Wieso sind dann doch gleich die ersten zwanzig Bondfilme erfolgreich gewesen?
Damals konnte man mit schönen Karibikbildern und Ähnlichem die Leute noch ins Kino locken.
Dafür steht heute aber niemand mehr vom Sofa auf.
Deshalb würde ein offizielle Kino-Re-Release eines alten Bondfilms auch nicht mehr funktionieren, während eine Wiederaufführung von Filmen "mit Seele" wie z.B. "Casablanca" immer wieder Leute ins Kino lockt.
Der "Wow-Effekt" der alten Bondfilme hat sich so stark abgenutzt, dass die meisten Leute sie nur noch nebenbei im Fernsehen ansehen würden. Und das liegt daran, dass sie ihren Schwerpunkt auf materielle Effekte gelegt haben und nicht auf die Charaktere.
Man lebt nur zweimal, Der Mann mit dem goldenen Colt, Moonraker, Octopussy, Im Angesicht des Todes, Der Morgen stirbt nie, Die Welt ist nicht genug, Stirb an einem anderen Tag ...UNIVERSAL EXPORTS hat geschrieben:Was wäre denn ein seelenloser Bondfilm? Gab es schon mal einen? Wenn ja, welchen und warum der?
Wenn es im Film nicht einen einzigen Charakter gibt, mit dem man mitfiebert, und die Szenerie das auch nicht herausreißen kann, dann ist der Film seelenlos.
Ein Schauplatz kann ebenfalls ein eigener Charakter sein, aber dafür muss es schon eine sehr starke Location sein, die super in den Film eingebunden ist. Das fehlt meiner Meinung nach extrem in den oben genannten Filmen.
Vor allem in YOLT hat man Japan komplett verschenkt.