Wunschcast & Charaktere für Bond 26

Hier kommen alle Neuigkeiten, Gerüchte, Spekulationen und Fakten zum 26. James-Bond-Film (Regie: Denis Villeneuve) herein! Auch News und Meldungen zur weiteren Zukunft (BOND 27+) von James Bond bitte hier diskutieren!
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GoldenProjectile
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Ganz einfach:

M - Idris Elba
Frederick Gray - Sam Spruell
Loelia Ponsonby - Daisy Edgar-Jones
Q - Jodie Whittaker
Smithers - Ty Tennant

Alles Weitere überlegen wir noch...
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Henrik
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GoldenProjectile hat geschrieben: 30. September 2023 10:16 Smithers - Ty Tennant
Also willst du hier noch so eine unnötige Figur zurückholen :lol:

Q, M und Moneypenny gehörten schon immer dazu, die soll man auch zukünftig dabeihaben. Felix Leiter tauchte auch nicht allzu selten auf und Blofeld ist immerhin bezüglich der Villains derjenige, der in massiver Weite mehr Auftritte hatte als alle anderen .

Aber dieser Heini stand ein paar mal in den Q-Szene rum und dem kommt im Bond-Franchise null Bedeutung zu. Den brauche ich nicht. Wenn man schon einen neuen Assistenten für Q einführt, dann soll man wenigstens so kreativ sein, ihm einen neuen Namen zu geben (auch wenn der durchschnittliche Kinozuschauer den Namen ohnehin nicht kennt und eher an die Simpsons denken wird).

Ich sähe das also weniger als das Zurückholen alter Figuren (was ich begrüße) wie bei Felix (→ CR) Moneypenny (→ SF) oder Blofeld (→ SP), sondern vielmehr als unkreative Entscheidung, weil einem kein neuer Name einfällt Aber ich respektiere natürlich, dass andere einer anderen Meinung zu dem Thema sind.

Und damit ich niemand über meine Meinung wundert, da ich ja sonst immer so viel von Chronologie (siehe z.B. mein Wunsch nach Triple X in AVTAK): Bond 26 in eine Timeline mit den Moore-Filmen zu setzen, mutet doch etwas absurd an. Das hat also mit Chronologie nichts zu tun.
GoldenProjectile hat geschrieben: 30. September 2023 10:16 M - Idris Elba
Gute Idee, nachdem der Name in den vergangenen Jahren immer wieder als neuer Bonddarsteller durch die Medien ging, wäre das eine gelungene Anspielung. In etwa so wie man mit Nomi auf die black/female Bond-Wünsche der Medien reagiert hat.


EDIT: Ich musste erst einmal dutzende Tippfehler beseitigen, nun ist aber Schluss.
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Nico
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Ach, ich find das lustig. Wäre ein kleiner Gag für diejenigen, die sich auskennen ("Ach guck mal, das war doch schon früher Qs Assistent!"), für alle anderen ist es Jacke wie Hose wie der heißt. Also: Pro Smithers!
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Casino Hille
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Smithers ist im Bond-26-Projekt mit Goldie auf meinen Mist gewachsen. Ich will den schon ewig zurück. Und das wäre tatsächlich eine Figur, bei der ich einiges an Potential sehe.
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Nico
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Okay, Potential für Smithers wäre mir dann tatsächlich auch neu. Für was soll der denn dienen, außer der arme Typ zu sein, der Qs Erfindungen abkriegt?
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Genau dafür. Es bringt eine neue Variation in die Q-Rolle ein und verändert die Dynamik der Figur und der Q-Szenen. Q kann nicht immer à la SP direkt in die Agentenaktionen Bonds verwickelt werden. Smithers ist eine Chance, diese Szenen mal neuzudenken.
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Henrik
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Gegen die Rolle habe ich auch nichts, nur gegen den Namen. Ich finde es fantasielos, so eine Rolle 1:1 mit selbem Namen wieder rauszukramen. Das wäre in etwa so, als hätte man Hinx stattdessen den Namen Oddjob gegeben. Und Hinx soll ja auch ganz offensichtlich eine Referenz zu solchen Henchmen wie Oddjob oder Beißer sein. Oder man nennt Madeleine Tilly Masterson. Oder Silva stattdessen Kronsteen. Wenn einem nichts neues mehr einfällt und man keine Ideen mehr hat, greift man in die Mottenkiste. Einfallslos.

Wie schon geschrieben, hat man die Namen Felix Leiter, Moneypenny oder Blofeld zwar auch 1:1 übernommen, aber die hatten eben auch schon in ihren früheren Auftritten mehr Bedeutung als dass sie hier und da mal rumstehen. Das sind wiederkehrende Charakteure, die schon immer dazugehörten. Hier wäre es aus heutiger Sicht eher komisch, wenn M's Sekretärin nach 50 Jahren (also aus Sicht von Moneypennys Rückkehr 2012) auf einmal einen ganz anderen Namen hätte.

Hinzu kommt die Sache mit dem Schauspieler. Hille hatte mal gesagt, dass er Moneypenny ohne Maxwell am liebsten nie wieder gesehen hätte. Hier sehe ich es ganz ähnlich, die Rolle wurde eben in allen Filmen nur von diese einen Schauspieler verkörpert. Da müsste man schon den Originalschauspier zurückholen (auf die Schnelle habe ich nichts dazu gefunden, lebt der noch?)

Ich hätte nicht gegen eine Rolle WIE Smithers, nur der Name stört mich, bei einem Schauspielerwechsel.
Zuletzt geändert von Henrik am 30. November 2023 13:35, insgesamt 3-mal geändert.
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Jeremy Bulloch, der übrigens auch Boba Fett in der OT spielte, ist 2020 gestorben. (Hat mich ca. 5 Sekunden googeln gekostet.) Aber egal, heute ist doch mit CGI und KI alles möglich! Dann holen wir ihn halt digital zurück!
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Nico hat geschrieben: 10. Oktober 2023 10:33 Jeremy Bulloch, der übrigens auch Boba Fett in der OT spielte, ist 2020 gestorben. (Hat mich ca. 5 Sekunden googeln gekostet.) Aber egal, heute ist doch mit CGI und KI alles möglich! Dann holen wir ihn halt digital zurück!
Ja, das wäre schon am konsequentesten. Ich würde es nicht ertragen in einem neuen Film ein anderes Gesicht zu dem vertrauten Namen zu sehen. Das hatten wir in der Bond Geschichte schon zu häufig.

Von daher wäre es konsequent. Da stimmen Nico und ich über ein. Ein anderer Schauspieler wäre ein Schlag ins Gesicht der Fans.
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Henrik
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Der Unterschied ist aber, dasss die anderen Rollen entweder damals schon ständig umbesetzt wurden (Felix, Blofeld) oder einfach dazugehören und in quasi jedem Bondfilm auftauchten (Q, M, Moneypenny, Bond). Das sehe ich bei Frederick Gray nicht. Ob z.B. Felix Leiter wieder einmal einen neuen Darsteller bekommt, spielt keine Rolle, der wurde schon dutzendfach umbesetzt, hier gab es eigentlich nie Kontinuität. Und Q als eine sehr bedeutende Rolle aus dem Franchise zu verbannen, weil Desmond Llewelyn, der die Rolle maßgeblich geprägt hat, tot ist, wäre auch blöd (und jetzt bitte keine Diskussion über Peter Burton). Hier wird zwar mit der Kontinuität gebrochen, aber Q ist (für mich) eine zentrale Rolle des Bond-Franchises, die einfach dazugehört.

Hier hat man jemand (Hille?) geschrieben, dass es für ihn die Figur nachträglich beschädigen würde, sollte Malek in NTTD Dr. No spielen. So ähnlich geht es mit mir einem neuen Schauspieler als Frederick Gray auch.


EDIT: So ein Mist vielleicht sollte ich erst einmal die Beiträge anständig lesen, bevor ich draus los schreibe. Ich hatte gerade diese Diskussion zum Verteidigungsminister im Kopf, nicht die zu Smithers. Deshalb wirkt mein Beitrag nun etwas unpassend an dieser Stelle.
Zuletzt geändert von Henrik am 4. Januar 2024 08:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Nico
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Aber gut, dass du ihn erwähnst. Den ollen Freddie hätte ich auch gerne zurück. Besetzt mit Bill Nighy. Oder halt ein Geoffrey Keen-CGI-Double.
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Ach ich finde, man könnte den gegenwärtigen MI6-Cast einfach behalten, das hat vorher auch niemanden gestört. Fiennes als M empfinde ich als Bereicherung, an Q habe ich mich gewöhnt, wenn ich auch finde, dass ihm in den letzten 3 Filmen viel zu viel Verantwortung zu Teil wurde, Harris als Moneypenny funktioniert super, ich hätte mir nur etwas mehr typische Office-Flirts zwischen ihr und Bond gewünscht. Was haben alle gegen Tanner? Ich sehe ihn als Vorbildsbeamten, der stets nach Lehrbuch agiert, aber durch Bond eines Besseren belehrt wird. Das hat Potential für lustige Sticheleien und Schlagabtausche, zumal es Tanner ist, der oftmals Ms Wut oder schlechte Laune abfedert. Man müsste ihm nur interessantere Aufgaben geben, er müsste gewissermaßen die Rolle einer versöhnlichen Schnittstelle zwischen Bond und M einnehmen.
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Penelope Smallbone ist eigentlich auch mal wieder fällig oder? Die hätte man längst zurückholen müssen.
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May, warum denkt keiner an die? Bzgl Diversity wäre das doch mal was: weiblich, alt, schottisch.
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craigistheman
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Ich glaube May würde unweigerlich einem Alfred/Bruce Wayne-Vergleich führen. Ich weiß außerdem nicht, ob das heutzutage soviel Sex-Appeal hat, ein gefährlicher, smarter, sowie unnahbarer Top-Agent, der von einer Haushälterin umsorgt wird... Aber ich bin offen für neues, und wenn das gescheit geschrieben ist, kann's sehr witzig sein. Amüsant wäre z.B. wenn May eigentlich nur wenig auf die Kette kriegt, ja gar tollpatschig, unbeholfen, stolz und ungehobelt kantig um die Ecke kommt, Bond es aber einfach nicht über das Herz bringt, der alten Grantlerin zu kündigen.
Das hätte Potential für äußerst amüsante, hitchcockianische Dialoge.
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